Die hässliche Fratze der Fremdenfeindlichkeit

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Hier kann kräftig mitgemacht werden. (...)

Ja, Ehrennmorde sind eine schlimme Sache - wie alle Morde. Aber was hat das mit dem Thema zu tun?

Sind Lügen, Gerüchte etc. über Ausländer/Flüchtlinge nun irgendwie legitimiert, weil es da auch Ehrenmorde gibt?

Hier ist das jedenfalls OT.

PS: Du kannst natürlich einen eigenen Thread zu dem Thema aufmachen, wenn Du das Thema diskutieren willst.
 
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@Hatari, ich möchte meinen Beitrag #632 hier:

Ja, Ehrennmorde sind eine schlimme Sache - wie alle Morde. Aber was hat das mit dem Thema zu tun?

Sind Lügen, Gerüchte etc. über Ausländer/Flüchtlinge nun irgendwie legitimiert, weil es da auch Ehrenmorde gibt?

Hier ist das jedenfalls OT.

PS: Du kannst natürlich einen eigenen Thread zu dem Thema aufmachen, wenn Du das Thema diskutieren willst.

revidieren.

Nach einigem Überlegen kam mir der gedanke, dass "Ehrenmorde" hier doch nicht OT sind.

Sie sind ebenfalls eine sehr hässliche Fratze von Fremdenfeindlichekit. Es sind zwar nicht fremde Menschen, die da gehasst werden, aber fremde Lebensstiele. In einer Geselschaft, in der Toleranz und Humanität geachtet werden, muss sowas geächtet werden.

Ich entschuldige mich für meine vorschnelle OT-Abstempelung.
 
Nehmen denn bei uns die Mulime die Kopftücher ab und essen Schweinefleisch?:D

Hinkender Vergleich.

Hierzulande ist es nicht verpöhnt, kein Schweinefleisch zu essen. Es ist aucch nicht verpöhnt, Vegetarier oder Veganer zu sein (wie Du es bist). Und es ist auch weitgehend nicht verpöhnt, sich so zu kleiden, wie mann will.
 
Ist Ausländerhass ostdeutsch?
Die ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Bautzen und Clausnitz beschäftigen Politik und Gesellschaft weiter. Es geht um die Frage, warum sich in Ostdeutschland, insbesondere in Sachsen, rechtsextreme Taten häufen.

Angst vor Verlust und Unbekanntem

Nach dem Fall der Mauer 1989 veränderte sich das Leben vieler Bewohner der lange abgeschotteten DDR sehr radikal. Das neue freie Wirtschaftssystem brachte hohe Arbeitslosigkeit. Das kannte man in der sozialistischen Planwirtschaft nicht. Besonders erschüttert hat, "dass berufliche und biographische Erfahrungen von einem Tag auf den anderen nichts mehr wert sind und alles neu gelernt werden muss - und jetzt steht eine erneute Veränderung an", meint der Soziologe David Begrich und spielt damit auf die große Zahl ankommender Flüchtlinge an. Subjektiv herrsche jetzt das Gefühl, schon wieder alles zu verlieren und sich schon wieder auf völlig Neues einstellen zu müssen. Von Verunsicherung und Angstgefühlen, vom Eindruck des Abgehängtseins spricht Hans Vorländer, Professor für Politikwissenschaften an der TU Dresden.

http://www.dw.com/de/ist-ausländerhass-ostdeutsch/a-19070475
 
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Klar, denn ...die Hungerleider müssen ja froh sein dass wir kommen unser gutes Geld bringen.........

Traurig, aber so hab ich es immer wieder erlebt......
das mit dem geld hat sich aber auch etwas abgeschwächt...Euro ist Scheisse, die D-Mark das war noch eine Starke Währung und damit konnte man besser protzen :D
 
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