Rayk Anders stellt die Hypothese auf eines Stadt-Land-Gefälles der Ausländerfeindlichkeit. Er zeigt, dass Fremdenfeindlichkeit mit Ländlichkeit und Bevölkerungsdichte (und geringe Ausländerdichte) korreliert. Sein angebotener Grund ist, dass es mit der Gewöhnung an Ausländer zusammenhängt.
Wer in der Großstadt lebt, ist mehr an Ausländer gewohnt, und bemerkt dann eher: Hey, das sind ja nicht alles üble Kerle... die können ja auch ganz normal sein. Wir können uns locker leisten tolerant zu sein geggenüber Menschen, die sich zum Beten gen Mekka verneigen. Wir können auch diesen Menschen gegenüber humanitär handeln, ohne, dass unser Abendland groß in Gefahr ist.