Die hässliche Fratze der Fremdenfeindlichkeit

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Ich war oft genug in Ostanatolien, wo ich die Frauenverachtung gesehen und erlebt habe (mit Messer am Hals).


...und ich lese oft genug hier im Forum..wie deutscher Respekt vor Frauen ausschaut..."die Kanzlerin halbnackt durch´s Dorf treiben"...Frauen, die eine andere Meinung vertreten, zu wünschen, daß sie mal so richtig....damit sie mal kapieren...oder wie hier...die Überlegung...per Gewalt die Regierungschefin abzusetzen...weil die "ja reif für die Klapse ist"...und...das sind nur ein paar der "Highlights"...


Sage
 
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Du räumst der Gewalt ein benutzt zu werden, ich nicht. Ich wähle Gewaltfreiheit. So manche Prinzipien im Leben halte ich für sehr sinnvoll und förderlich. Je mehr Menschen sich von der Gewalt distanzieren, umso besser für den Weltfrieden.
Wenn aber Horden von Zuwanderen Frauen Gewalt antun, dann schaust du weg und tolerierst das?
Ich glaube, die Gewalt von rechts entsteht in der Hauptsache dadurch, weil man die Gewalt von 10 % der gewalttätigen Muslimen verharmlost, bzw. unter den Tisch kehrt.
Natürlich ist in dem Fall nicht richtig, gewalttätig zu werden, aber es ist eine Folge.
 
Ja, und voll von Ideologie, mit der Du u.a. versuchst Lügen, Hetze und Gewalt zu entschuldigen bzw. zu "erklären".
siehst du die Gewalt nur auf einer Seite?
dann ist genau das der Grund, dass die Gewalt größer wird.

Würde man die Gewalt auf beiden Seiten sehen, könnte man sie bekämpfen.
 
"Integriert" in einer Group von Rassisten entstehen dann gegenseitige Radikalisierungsprozesse und vor allem die Grundeinstellung: "Mensch, Hass auf Flüchtlinge ist ja ganz normal, die denken ja alle so."
Das ist der Prozess, und der wird auch absichtlich und aktiv in diese Richtung gesteuert.
Löblicherweise lassen sich die meisten Leute hierzulande davon nicht einlullen.
 
Wenn aber Horden von Zuwanderen Frauen Gewalt antun, dann schaust du weg und tolerierst das?
Ich glaube, die Gewalt von rechts entsteht in der Hauptsache dadurch, weil man die Gewalt von 10 % der gewalttätigen Muslimen verharmlost, bzw. unter den Tisch kehrt.
Natürlich ist in dem Fall nicht richtig, gewalttätig zu werden, aber es ist eine Folge.


Gewalt gegen Flüchtlinge wurde schon angewandt...bevor "Horden von Flüchtlingen etc..."
Die Ergreifung von Gewalttätern egal wo sie herkommen...liegt immer noch bei den zuständigen Behörden und nicht beim Lynchmob.


Sage
 
http://www.faz.net/aktuell/politik/...riffe-von-wachleuten-verhindern-14085858.html
„Ein Flüchtlingsheim ist kein gewöhnliches Bewachungsobjekt, die Arbeit dort ist nicht leicht: Es prallen unterschiedliche Kulturen aufeinander. In einem 40 Stunden Kurs kann man dieses Handwerk nicht erlernen und teilweise die Arbeit eines Sozialarbeiters übernehmen„, sagt Mesovic.

Als ob Gesetze da was ändern können. Es arbeiten auch viele Migranten in diesen Jobs, nicht das wer denkt, das seien nur Deutsche. Und Mesovic erkennt und benennt sehr deutlich das eigentliche Problem: Security Mitarbeiter sind keine Sozialarbeiter. Etwas, dass ich schon vor vielen Monaten kritisiert habe, dass sich auf Ehrenamtliche und Billigarbeiter verlassen wird, dass Straftaten in kleinerem Umfang dem dortigen Sicherheitspersonal obliegen und erst bei schweren Straftaten wie Körperverletzung die Polizei gerufen werden kann bzw. überhaupt erst kommt.

Damit gibt man der Willkür durch die Security ggü. Andersgläubigen und Frauen einfach einen unangemessenen Raum, der leider mit dafür sorgt, dass es in den Unterkünften zu Verhaltensweisen kommt, die überhaupt nicht gehen. Es gab auch schon genug Übergriffe auf Christen durch muslimische Security (teils gleubte man ja, gerade die seien besonders geeignet, weil sie z.B. arabisch sprechen können), etwas, was aufgrund der politischen Korrektheit nur wenig durch die Medien an die Öffentlichkeit gelangt.

Im Grunde müssten mehr gut geschulte Sozialarbeiter und auch Polizisten ihren Dienst in diesen Einrichtungen tun. Wofür aber natürlich wieder kein Geld da ist. Und dann wird sich hinterher so arg gewundert und Fremdenfeindlichkeit beschrien, die selbst verursacht wurde durch Sparwut und Nicht-Hinsehen-Wollen. :rolleyes:
 
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Mit ostdeutscher Arbeitsmoral kannst du ja auch keine westdeutsche Firma leiten...(y)

Vorurteile sähen, plappern...in Österreich sind Menschen aus Ostdeutschland auf ihrem Arbeitsplatz sehr geschätzt.

Nach der Wende wurden haufenweise Kurse für Büropersonal angeboten - es hätte nicht geschadet, mittlerem und höherem Management Supporting bzw. Supervision anzubieten, unter dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe.
 
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