Die größte Illusion von allen

na, dem kann ich schon eher zustimmen, jetzt müsste man nur noch draufkommen was die Energie in Bewegung bringt und wovon es abhängt wie das Bewegungsmuster der Energie ausfällt. (z.B. unter dem Aspekt das die eine wenn sie eine Maus sieht vor lauter Aungst und Ekel auf einen Stuhl springt und kreischt und eine andere in der selben Situation Zuneigung empfindet und sagt: Mein Gott, was für ein süsses Tierchen - da scheint die selbe SItuation ja ganz unterschiedliche "Energiebewegungen" auszulösen)
Es sind die erwähnten Filter und Schablonen, die man anwendet und mit deren Hilfe es sich entscheidet, ob man eine Maus niedlich oder ekelhaft findet.

Jemandem, der Angst vor Mäusen oder Spinnen hat, kann man 100x erklären, dass lebende Menschenkörper weder auf dem Speiseplan von Mäusen noch auf dem von Spinnen stehen. Es ist zwecklos. Er selbst muss die Schablone wechseln, dann geht es ihm besser.
 
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na, dem kann ich schon eher zustimmen, jetzt müsste man nur noch draufkommen was die Energie in Bewegung bringt und wovon es abhängt wie das Bewegungsmuster der Energie ausfällt. (z.B. unter dem Aspekt das die eine wenn sie eine Maus sieht vor lauter Aungst und Ekel auf einen Stuhl springt und kreischt und eine andere in der selben Situation Zuneigung empfindet und sagt: Mein Gott, was für ein süsses Tierchen - da scheint die selbe SItuation ja ganz unterschiedliche "Energiebewegungen" auszulösen)

Du, ich bin da "auf deiner Seite".;)
 
Prägungen, Verletzungen sind eben verschieden.



Es ging mir nicht um gut und schlecht. Egal welche Gefühle verdrängt werden, es hat immer die Auswirkung dass nicht die ganze Palette an Freude, Liebe, also die sog. positievn Gefühle erlebt werden können.



Nein, dazu schrieb ich dir ja schon etwas, bezüglich der Meditation.
Klar sind auch diese auftauchenden Gefühle unsere (meinetwegen kannst du das selbst gemacht nenne - ich differenziere da), wessen sonst. ;-)
Naja aber was sind denn Prägungen und Verletzungen wenn nicht "Lernerfahrungen"?
Differnzieren - ja ok, das tue ich auch zwischen bewusst selbst gemacht und unbewusst selbst gemacht (zwischen selbst gemacht und selbst gemacht differenziere ich allerding nicht :-) ).
Wenn du so wie Daniel Herbst in dem Video das du gepostet hast zu erklären versucht - die Lernerfahrungen ausschaltest um ohne "hinzusehen" zu sehen (also nicht zu Beurteilen sondern aus einem von Erfahrungen unbeeinflussten Zustand zu erfahren) machst du eigentlich nichts anderes als eine von deinen vorherigen Lernerfahrungen unbeeinflusste neue Lernerfahrung.
 
Mit dem Video hat das worüber wir gerade hier reden ja nichts zu tun. ;-) Im Video geht es im Übrigen wenn überhaupt eher ums Verlernen, als die Übernahme von etwas. Das sagt dieser Daniel auch explizit zum Ende seines Videos hin.

Und das alles Lernerfahrungen sind spielt dabei ja auch nur eine nebensächliche Rolle.

Du sagtest das hier, und dem habe ich in Teilen widersprochen und versucht zu erklären warum.

Warten bis es vorbei geht ist auch eine Strategie (egal ob es sich um Panikattacken, sonstige Krankheitssymptome, Probleme, Schwierigkeiten, Unwohlsein, schlechte Gefühle....handelt) . Ich finde allerdings, "bewusst steuern" damit das alles erst gar nicht aufkommt ist die deutlich bessere Strategie.

Wenn du damit aber nichts anfangen kannst, ist das völlig ok. :) Jeder kann da strategieren wie er möchte.
 
Die nenne ich erlernte Gedanken- und Verhaltensmuster (und die kann man jederzeit ändern - wenn man das natürlich möchte).
Angenommen, du siehst zum ersten Mal in deinem Leben eine Maus. Wie entscheidest du, ob du sie als niedlich oder als gefährlich einstufst, wenn sie einfach nur so dasitzt und dich anschaut, wenn du doch noch keine Vergleichsmöglichkeiten hast? Bei einer späteren nächsten Begegnung sieht das schon anders aus. Aber wie entscheidest du es bei der ersten Begegnung?
 
Mit dem Video hat das worüber wir gerade hier reden ja nichts zu tun. ;-) Im Video geht es im Übrigen wenn überhaupt eher ums Verlernen, als die Übernahme von etwas. Das sagt dieser daniel auch zum Ende seines Videos hin.

Und das alles Lernerfahrungen sind spielt dabei ja auch nur eine nebensächliche Rolle.

Du sagtest das hier, und dem habe ich in Teilen wiedersprochen und versucht zu erklären warum.



Wenn du damit aber nichts anfangen kannst, ist das völlig ok. :) Jeder kann da strategieren wie er möchte.
Da gebe ich dir vollkommen Recht. Jeder kann so viel oder so wenig bewusst steuern wollen wie er möchte. Das Einzige was niemand kann ist "nicht selbst steuern" (es gibt nämlich niemanden der das für dich tun könnte ausser du selbst - wieviel du davon bewusst tun willst und wieviel unbewusst bleibt dir überlassen) :-)
 
Angenommen, du siehst zum ersten Mal in deinem Leben eine Maus. Wie entscheidest du, ob du sie als niedlich oder als gefährlich einstufst, wenn sie einfach nur so dasitzt und dich anschaut, wenn du doch noch keine Vergleichsmöglichkeiten hast? Bei einer späteren nächsten Begegnung sieht das schon anders aus. Aber wie entscheidest du es bei der ersten Begegnung?

So, wie die Eltern oder andere es einem vorgelebt haben.
 
Da gebe ich dir vollkommen Recht. Jeder kann so viel oder so wenig bewusst steuern wollen wie er möchte. Das Einzige was niemand kann ist "nicht selbst steuern" (es gibt nämlich niemanden der das für dich tun könnte ausser du selbst - wieviel du davon bewusst tun willst und wieviel unbewusst bleibt dir überlassen) :)

Oh, das was ich beschrieb ist sehr bewusst. Man nennt es auch Achtsamkeit. ;-)

Klar, und die kann man nur selbst ausüben (wer sonst?), kein anderer. :)

Das was ich beschrieb ist eine Haltung in der übrigens auch die Abwehrmechanisme durchschaut werden können.
 
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