die eigenen Fehler

Aber das ist OT.
ich denke Du musst Dir nur eine Erklärung finden, dass Du Dich selber als tolerant findest aber so definierst, dass Du Dir nicht in den Weg kommst.
Also ich hoffe, Du hast etwas gefunden, wie Du Dich in Zukunft definieren kannst ohne das Du einem Klischee dienen musst.
lg
schlangenstab

Ich bin eben tolerant nur bis zu einem gewissen Punkt. Und dann bin ich genauso Mensch wie alle anderen auch.

Danke :umarmen:
 
Werbung:
Handschellen hatte ich erst einmal an, dann ging es aber nachher für eine Freinacht hinter schwedische Gardinen, Sicherheitsverwahrung. Das kommt davon wenn man zuviel säuft wenn man depressiv ist, dann gibt es eine Freinacht bzw. das Frühstück muss man dann noch bezahlen:lachen:
lg
schlangenstab
 
@Abraxas: was glaubten die denn was eine auberginefarbene Lederjacke mir weißem Fellkragen für eine Bedeutung hat?
Wenn ich das mit jeglichen Jugendgruppen, die mir je über den Weg gelaufen sind, abgleiche, dann merke ich, dass ich so eine Jacke weder einer politischen Gesinnung noch irgendeinem anderen Weltbild vorurteilsmäßig zuordnen könnte.

Schwarze Kapuzenpullies, Springerstiefel, bestimmte Haarschnitte, ok, da könnte ich noch folgen (nicht dass ich es gut finde, wenn Personen mit diesen Merkmalen öfter kontrolliert werden als andere), aber eine farbige Lederjacke????
 
Vielleicht ein kleiner Hinweis am Rande zum Thema. Nebenbei, ich selbst stehe voll und komplett dazu, wenn mir etwas nicht passt und ich das deutlich sage, bin da ganz rund mit mir.

Ist doch interessant, ne?

Ich weiß nicht, wer euch geraten hat, das Urteilen möglichst bleiben zu lassen, das Werten abzustellen und, und, und - und vor allem warum und welchem Zweck?

Fakt ist aber wohl, daß ich immer wieder beobachten kann, daß Leute sich verdrehen, nicht klar mit sich sind, ständig sich ..... und jetzt kommts ...... und anderen vorwerfen, daß sie mal wieder werten und urteilen. Ja mei. Das ist in Ordnung.
Ähm, ich meine wer für sich selbst ständig im Zweispalt mit sich sein möchte in der Form "oh shiet, jetzt habe ich wieder geurteilt, oh Mist, jetzt habe ich wieder gewertet, autsch, jetzt habe ich wieder etwas falsch gemacht" ist ja okay, kann jeder für sich halten wie er möchte.

Aber warum regelmäßig auch andere darauf hinweisen? Die nicht drum gebeten haben? Ich für meinen Teil habe an keiner Stelle in meinem Profil oder sonstwo darauf hingewiesen, daß ich mich des Wertens enthalten würde. Was soll also der Hinweis? (Jetzt nicht an euch gerichtet, mal allgemein gesprochen).

Gestern schrieb mir jemand auf einen langen Beitrag, den ich zum dortigen Thread-Thema verfasst hatte und er suchte sich nur einen Satz dabei heraus, der ihm nicht gefiel (es war übrigens auch nur ein Konjunktiv, welches ich dort beschrieb, also er noch nicht mal persönlich angesprochen): "Richte nicht, sonst wirst du gerichtet werden!"

Au ja toll. Und jetzt? Was ist denn das für eine Gesprächsform? Ein mahnender Dialog? Also ich frag mich da schon, wer mit welchem messianischen Auftrag hier agiert und so ein klein wenig Psyche&Persönlichkeit ist wohl auch Thema hier.

Wie auch immer, was ich eigentlich sagen wollte: Es ist aber schon bekannt, daß werten und beurteilen immer auch stattfindet, nicht nur wenn ihr etwas ganz mieserabel findet, sondern auch wenn ihrs besonders schön findet, oder?

"Das ist eine wunderschöne Blume" ist genauso so ein Urteil oder eine Wertung wie "Mann, ist das ein dämlicher Typ!". Wobei dämlich sogar noch eher eine treffende Zustandsbeschreibung sein kann als schön zu sein. Auch so etwas: Zustandsbeschreibungen oder Feststellungen eines Sachverhalts als Urteile zu brandmarken. Wird auch ganz oft verwechselt.

:)
 
Handschellen hatte ich erst einmal an, dann ging es aber nachher für eine Freinacht hinter schwedische Gardinen, Sicherheitsverwahrung. Das kommt davon wenn man zuviel säuft wenn man depressiv ist, dann gibt es eine Freinacht bzw. das Frühstück muss man dann noch bezahlen:lachen:
lg
schlangenstab

Ist zwar auch OT, aber jetzt interessiert es mich trotzdem, wie teuer das Frühstück war und was Du dafür bekommen hast.
 
Ist zwar auch OT, aber jetzt interessiert es mich trotzdem, wie teuer das Frühstück war und was Du dafür bekommen hast.

ich glaube so um die drei Franken für Kaffee und Gipfeli, ^^. Es war auf jedenfall der Realpreis und kein Wucher. Aber glaube mir, dass muss man einmal gemacht haben und man lernt verdammt viel, bzw. vorallem wenn man noch die Schühbändel abgeben muss und keine Zigis hat zum Rauchen. :lachen:
Ich war so laut, dass die Anderen nicht mehr pennen konnten:lachen:
Na ja, Alkohol war noch nie was gescheites, musste es aber auch so lernen und zum Glück ist das schon mehr als zehn Jahre her. Also darf ich mal was wirklich ein Fehler war von meiner Seite schreiben.

lg
schlangenstab
 
Werbung:
Zurück
Oben