Der von Menschen gemachte Klimawandel

Ich schmeiss das Handtuch :winken5:
und damit du wenigstens einmal recht hast, mach ich jetzt weiter :D

Das arme Handtuch wollte so gerne fliegen

Auch die schönste beschützteste Natur ist hingällig, wenn sie gegrillt wird.

wie sich an vielen Bodenflächen mit
Daumenbreiten Spalten ohne jedes Leben erkennen lässt

mit ständigen katastrophenmeldungen wie es die allgemeinen medien bringen wirst du an dem "sauhaufen" nichts ändern..

aber totschweigen hilft auch nichts

:blume:
 
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Tobi, ich habe immer recht! :sneaky:
...ich wünschte es wäre so :o
sehe ich nicht so..durch gesteigerte vulkanische aktivitäten wird das meer zusätzlich erwärmt..kann somit auch die primäre folge sein der erwärmung..
Wie gesagt wäre es seit 11'700 Jahren das erste mal, dass etwas für eine so hohe globale Durchschnittstemperatur sorgt und einen Anstiegt der 10mal schneller von statten geht, als alle vorherigen Erwärmungen. Auch war der CO2-Gehalt die letzen 11'700 Jahre - also im Holozän vor der Industrialisierung nie höher als 280ppm, während es jetzt 410ppm sind.
Da anderes rein hypotetisch als Urache heranzuziehen zu versuchen, nur nicht die vom Menschen relativ schlagartig eingetragenen 1200 Milliarden Tonnen, ist als ob du bei einem tödlichen Selbstunfall eines Rasers alles mögliche, schlechte Reifen, schlechte Fahrbahn... nur nicht die überhöhte Geschwindigkeit als Ursachen auszumachen versuchst.
zum einen werden wir fossile brennstoffe nie in kürzerer zeit wegbekommen..(wie geschreiben, da ist die forschung noch weit davon entfernt ist um den nötigen strombedarf sicher zu stellen
Es fehlen weder die Technologien noch die Mittel, sondern es fehlt am Willen ein kleines Opfer zur Koordination zu erbringen, mit der Folge unsere ganze Zukunft, all unsere Nachkommen zu opfern.
..ausser du glaubst wirklich wir schleudern uns bewusst in die steinzeit zurück)
Wir sind gerade im Begriff uns in die Steinzeit zurück zu schleudern, mit dem Unterschied, dass es in der Steinzeit nicht nur Steine gab :sneaky:
..und zum anderen, wer behauptet denn, dass eine katastrophe bevorsteht durch die momentane erderwärmung?..es ist die politik und wirtschaft die ihren provit sieht..
Primär sind es Forscher und Wissenschaftler die das Katastrophenszenario voraussehen, wofür wir dankbar sein sollten. Gut der Raser von vorhin wusste auch, dass überhöhte Geschwindigkeit zu seinem Tod führen kann....er glaubte dennoch er sei was Mehrbesseres o_O
wir sind nun mal am ende der kleinen eiszeit angelangt..und wie soll das klima nun werden? kälter?
Es sollte nicht in 10-facher Geschwindigkeit wärmer werden, was es aber tut gegenüber früheren Erwärmungen die natürliche Ursachen hatten.
aber keine bange..es wird auch wieder kälter..und was machen wir dann wieder dafür verantwortlich?
Es wird nicht kälter werden können, wenn die zahlreichen erwärmungsverstärkende Mechanismen angestossen wurden:

-ehemalige Eisflächen die nun dunkel sind und viel mehr Sonnenlicht aufsaugen

-Metanhydrat am Meeresgrund das auftaut und nun Metan freisetzt

-Permafrostböden die auftauen und nun zu "gären" beginnen und dabei ebenfalls zusätzliches Metan produzieren

-Zusätzlicher Wasserdampf in der Luft der ebenfalls wie ein Klimagas wirkt

-die schwindende Fähigkeit der Meere CO2 zu binden bei höheren Temperaturen

Das sind kippende Mechanismen! Nicht alles zu tun um das zu verhindern, ist wie wenn du unbeeindruckt den Druck auf den Abzug einer Waffe langsam aber stetig erhöhst, bis es "überraschenderweise" knallt.
das siehst du jetzt so..nur die natur wird nicht wirklich gegrillt..schau dir mal die mischwälder an..ich sehe keine gegrillte natur..
Bis jetzt ist die Temperaturerhöhung ja auch noch moderat....was sich aber noch ändern wird. Schon in den kommenden 5 Jahren, wenn dem 11-Jährigen Sonnenzyklus entsprechend ihre Strahlungsintensität steigt und sich das mit den menschgemachten Erwärmungsbegünstigungen addiert, wird es sehr deutlich werden...da war das letzten Sommer bei euch ein laues Lüftchen dagegen.
mit ständigen katastrophenmeldungen wie es die allgemeinen medien bringen wirst du an dem "sauhaufen" nichts ändern..
Ich verstehe ja, dass man den Meldungen überdrüssig wird, besonders wenn es an machbaren Lösungen zu mangeln scheint. Machbar wäre aber wie gesagt sich der Gefahr bewusst zu werden und geeint Reiche anzugehen, dass diese Kapital freischalten, um den Umstieg bewältigen zu können.
es gibt schafe die der herde folgen, aber auch diejenigen die ausbüchseln weil sie anfangen zu überlegen..;)
Schon Einstein sagte:
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vor allem ein Schaf sein.

Ausserhalb des Geheges gibts zweierlei Hirten mit einer Gemeinsamkeit, dass sie beide viel Geld haben, was sie überlegen macht.
Die einen sind froh, wenn die sich im Gehege gegenseitig durch sinnlose Reibungsverluste die Aggressionen abbauen und das geht am besten wenn man etwas Klimaskeptikerfutter einstreut. Dann streiten sich die Schafe ewig untereinander weiter, statt sie anzugehen. Da kann man erst noch Waffen verkaufen und das Business läuft wie geschmiert.
Dann gibts die anderen die den Ernst der Lage was das Klima betrifft erkannt haben. Sie hängen jedoch auch am Geld und müssten auch darum fürchten, wenn die streitenden Schafe auf einmal ruhig würden und alle den Kopf zu ihnen drehen und sie mit stechendem Blick abstarren.
Darum passiert eigentlich nicht viel mehr, als dass die Reichen immer reicher werden....paar Zwangsmassnahmen da...paar dort.
Wenn du wirklich überlegen (sein) willst, merkst du, dass es nichts bringt im Gehege Streit anzuzetteln und auszureissen bringt auch nichts, weil durch das entstandene Loch alle Wölfe ins Gehege eindringen könnten....Chaos wäre vorprogrammiert...
Nein schlauer wäre es sich eine Art Stockholmsyndrom anzueignen denn:
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:autsch:
 
Den Kapitalisten dürfte das ziemlich egal sein - die geben die Unkosten, die durch CO2-Steuern entstehen, einfach an die Verbraucher weiter.
Wer weniger CO2 verursacht, hat geringere Unkosten, die er an den Verbraucher weitergeben muss. So soll den Waren und Dienstleistungen ein Wettbewerbsvorteil verschafft werden, die das Klima weniger stark belasten. Das ist zumindest die Idee dahinter.
Ich würde verbindliche Grenzwerte und Verbote zwar für sinnvoller halten, aber den Ansatz, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verteuern, finde ich nicht grundsätzlich verkehrt. Was wäre denn dein Vorschlag?
 
Wir leben auf einem „zu“ Planeten.

Zu nass
zu trocken
zu windig
zu warm

zu extrem
die lokalen Ereignisse.

Zu traurig
dass wir so wenig dagegen tun.

Meine Anmerkung:
zum Kuckuck.

:blume:
 
Wer weniger CO2 verursacht, hat geringere Unkosten, die er an den Verbraucher weitergeben muss. So soll den Waren und Dienstleistungen ein Wettbewerbsvorteil verschafft werden, die das Klima weniger stark belasten. Das ist zumindest die Idee dahinter.

und welche firmen, dienstleistungen usw. verursachen durch diese steuer weniger co2? wen soll das betreffen?
nochmal.. konzerne, firmen, dienstleistungen usw. setzen diese steuer ab..der mehraufwand wird im preis der endverbraucher spüren, bzw. bezahlen..somit trägt im endeffekt alleine der otto normalverbraucher diese steuer..
 
da ist die forschung noch weit davon entfernt ist um den nötigen strombedarf sicher zu stellen.
Nochmals:
die Möglichkeiten sind da. Es fehlt lediglich an Entschlossenheit und Koordination. Pessimismus und Unentschlossenheit der Klimaskeptiker trägt wesentlich dazu bei, dass solche Projekte zu zögerlich angegangen werden:
Eine Kilowattstunde aus Fotovoltaik kostet in Marokko 3 Cent und mit solarthermischen Kraftwerken, die einen Wärmespeicher haben, um auch Nachts Strom liefern zu können, kostet die Kilowattstunde 12 Cent link
Eine Fläche von 500x500km (was für die Wüste ein Klacks ist) reicht um ganz Europa und Nordafrika mit Energie (inkl. der für den Verkehr) zu versorgen:


in diesem schon etwas verstaubt wirkenden Video wird gezeigt, dass dadurch auch Arbeitsplätze, also gleichzeitig Entwicklungshilfe in den Regionen geleistet wird. Es sind dort vorrangig Arbeiter die daran verdienen und nicht paar Ölscheiche, die gerne mit Waffen die Bevölkerung "rumscheuchen"
 
@Darkhorizon
du musst dir über eines im Klaren sein: Alle Lobbyisten der Petroindustrie klopfen dir auf die Schulter.
So alte festgefahrene schmutzige Technologien sind nur mit vereinten Kräften wegzukriegen!
 
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Nochmals:
die Möglichkeiten sind da. Es fehlt lediglich an Entschlossenheit und Koordination. Pessimismus und Unentschlossenheit der Klimaskeptiker trägt wesentlich dazu bei, dass solche Projekte zu zögerlich angegangen werden:
Eine Kilowattstunde aus Fotovoltaik kostet in Marokko 3 Cent und mit solarthermischen Kraftwerken, die einen Wärmespeicher haben, um auch Nachts Strom liefern zu können, kostet die Kilowattstunde 12 Cent link
Eine Fläche von 500x500km (was für die Wüste ein Klacks ist) reicht um ganz Europa und Nordafrika mit Energie (inkl. der für den Verkehr) zu versorgen:

na ich weiß nicht..
a015.gif

in bestimmten bereichen muss ich Herrn Lesch tatsächlich recht geben..klimaneutral funktionert in deutschland nicht, ganz zu schweigen in ganz europa..global gesehen eh ein unding..europa alleine wird so gut wie keine co2 reduktion erwirken..
was nun die solarenergie in den wüsten betrifft..
zum einen, kannst du dir vorstellen wieviel co2 in die luft geblasen wird um alleine diese platten herzustellen?..ganz zu schweigen das lithium in diesen dinger steckt..und wir uns total abhängig machen würden von anderen ländern..
dann der aufwand der stromvernetzung..ein irrsinn! erst recht wenn man es wieder global betrachtet..
sollte das mal realität werden ist die zeit wohl viel zu kurz..da gibt es die erde vermutlich nicht mehr..:)
 
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