Der von Menschen gemachte Klimawandel

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und welche firmen, dienstleistungen usw. verursachen durch diese steuer weniger co2? wen soll das betreffen?
nochmal.. konzerne, firmen, dienstleistungen usw. setzen diese steuer ab..der mehraufwand wird im preis der endverbraucher spüren, bzw. bezahlen..somit trägt im endeffekt alleine der otto normalverbraucher diese steuer..
Ich erklärs mal an einem Beispiel:

Tomatenproduzent A beheitzt sein Gewächshaus mit Erdöl und muss dafür kräftig CO2-Steuer abdrücken, so dass er seine Tomaten für 3€/Kilo anbieten muss.

Tomatenproduzent B hat ein ganzheitlicheres Konzept und heizt sein Gewächshaus zB mit eigenem Biometan. Er ist somit von der CO2-Steuern befreit und kann seine Tomaten darum für 2€/Kilo anbieten.

Der zweite Tomatenproduzent war zuvor teurer, als der erste noch keine CO2-Steuer bezahlen musste, was für eine kurzfristige Preiserhöhung für den Konsumenten sorgt ABER alles was einmal im grossen Stil und mit Konkurrenz betrieben wird, wird dadurch auch automatisch günstiger und so wird es für den Konsumenten mit der Zeit keinen preislichen Unterschied mehr machen gegenüber früher.
 
Ich erklärs mal an einem Beispiel:

Tomatenproduzent A beheitzt sein Gewächshaus mit Erdöl und muss dafür kräftig CO2-Steuer abdrücken, so dass er seine Tomaten für 3€/Kilo anbieten muss.

Tomatenproduzent B hat ein ganzheitlicheres Konzept und heizt sein Gewächshaus zB mit eigenem Biometan. Er ist somit von der CO2-Steuern befreit und kann seine Tomaten darum für 2€/Kilo anbieten.

Der zweite Tomatenproduzent war zuvor teurer, als der erste noch keine CO2-Steuer bezahlen musste, was für eine kurzfristige Preiserhöhung für den Konsumenten sorgt ABER alles was einmal im grossen Stil und mit Konkurrenz betrieben wird, wird dadurch auch automatisch günstiger und so wird es für den Konsumenten mit der Zeit keinen preislichen Unterschied mehr machen gegenüber früher.

aha, und welcher tomatenproduzent hat die möglichkeit mit eigenem biometan zu heizen?..ganz abgesehen von industrien..
ich weiß nicht Tobi..da kommen wir nicht zusammen..:)
 
Wer weniger CO2 verursacht, hat geringere Unkosten, die er an den Verbraucher weitergeben muss. So soll den Waren und Dienstleistungen ein Wettbewerbsvorteil verschafft werden, die das Klima weniger stark belasten. Das ist zumindest die Idee dahinter.
Ich würde verbindliche Grenzwerte und Verbote zwar für sinnvoller halten, aber den Ansatz, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verteuern, finde ich nicht grundsätzlich verkehrt. Was wäre denn dein Vorschlag?

Aufforsten, wo es geht!
Dann bauen die Pflanzen das Co2 ab und halten gleichzeitig den Boden kühl.
 
na ich weiß nicht..
a015.gif

kannst du dir vorstellen wieviel co2 in die luft geblasen wird um alleine diese platten herzustellen?
Wenn die Kilowattstunde auf 3Cent kommt, kann der Energieaufwand und somit auch der CO2-Ausstoss zur Herstellung gar nicht hoch gewesen sein, denn das ist ja in der Rechnung mit drinn.
.ganz zu schweigen das lithium in diesen dinger steckt..
Wie gesagt bestehen Solarzellen aus Silizium welches aus Quarzsand hergestellt wird...gibts wie gesagt so viel wie Sand am Meer...oder inzwischen wegen den schwindenden Stränden sagt man besser "wie in der Wüste"
und wir uns total abhängig machen würden von anderen ländern..
Wir sind ja jetzt auch Abhängig von Öl aus anderen Ländern. Da ist halt ein aufeinander zugehen erforderlich...ist ja letztenendes eine win-win Situation für alle Beteiligten.
dann der aufwand der stromvernetzung..ein irrsinn! erst recht wenn man es wieder global betrachtet..
Da muss halt sauber koordiniert werden...ein Teil per Hochspannungsgleichstromübertragung, ein anderer in Form von Wasserstoff und ein dritter in Form von Gas das mittels Power to Gas hergestellt wurde.
sollte das mal realität werden ist die zeit wohl viel zu kurz..da gibt es die erde vermutlich nicht mehr..:)
...was ist denn das für ein Kampfgeist!?!? :sneaky:
 
aha, und welcher tomatenproduzent hat die möglichkeit mit eigenem biometan zu heizen?..ganz abgesehen von industrien..
ich weiß nicht Tobi..da kommen wir nicht zusammen..:)
Ein Bauernhof hat genügend Abfälle um damit Metan herzustellen, womit er sein eigenes Gewächshaus oder das des Nachbarbetriebs beheizen kann.
Nur Flexibilität, Innovationsgeist und Kooperation sind gefragt...die Möglichkeiten sind bereits vorhanden!
 
Wie gesagt bestehen Solarzellen aus Silizium welches aus Quarzsand hergestellt wird...gibts wie gesagt so viel wie Sand am Meer...oder inzwischen wegen den schwindenden Stränden sagt man besser "wie in der Wüste"

"Siliziumgewinnung verschlingt enorm viel Energie
Am Beginn der solaren Wertschöpfungskette steht die Siliziumgewinnung. Der Halbleiter wird mithilfe von Schmelz, Reinigungs- und Destillationsprozessen bei hohen Temperaturen aus Quarz hergestellt. „Die hierfür nötige Energie spielt eine Solaranlage erst nach einem dreiviertel Jahr wieder ein“, erklärt Mariska de Wild-Scholten von der niederländischen Firma SmartGreenScans. Das Unternehmen ist auf die Lebenszyklusanalyse von Photovoltaiktechnik spezialisiert."

https://www.ingenieur.de/technik/fa...esische-solarzellen-verheerende-umweltbilanz/
china ist der größte produzent von solarplatten..

Wir sind ja jetzt auch Abhängig von Öl aus anderen Ländern. Da ist halt ein aufeinander zugehen erforderlich...ist ja letztenendes eine win-win Situation für alle Beteiligten.

was das öl betrifft schon..aber wir sind nicht abhängig von nur einem land..auch wenn es verdammt knapp werden würde wenn russland uns den hahn zudreht..
mit strom hat dies aber nichts zu tun..noch können wir ihn alleine produzieren..fragt sich nur wie lange wenn diese hysterie nicht aufhört..

Da muss halt sauber koordiniert werden..

global weit?..nach dieser zeit ist das thema um den co2-ausstoß wohl längst vergangenheit..
 
geh Tobi..lass mir mein bisschen realitätsdenken..ich bin schon zu alt um wieder an märchen zu glauben..:sneaky:
Ist mir schon klar, dass die Möglichkeit es auch weiterhin zu verpennen auf der Hand liegt. Das liegt aber nicht an fehlenden Möglichkeiten, sondern daran, dass der Ernst der Lage nicht erkannt wird und den alten schmutzigen Strukturen mit ihren starken Lobbyisten freie Hand gelassen wird. Es liegt daran, dass Du und ich miteinander sinnlos Energie verschwenden, statt zielgerichtet diese alten zerstörerischen Strukturen anzugehen.
 
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Ein Bauernhof hat genügend Abfälle um damit Metan herzustellen, womit er sein eigenes Gewächshaus oder das des Nachbarbetriebs beheizen kann.
Nur Flexibilität, Innovationsgeist und Kooperation sind gefragt...die Möglichkeiten sind bereits vorhanden!

na klar, jeder bauerenhof in bayern wird sich nun einen biogasanlage leisten..
 
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