Der von Menschen gemachte Klimawandel

:ROFLMAO:

Sagt wer? Ein Physik-Laie wie du? Ist dir eigentlich klar, wie viel Treibhausgase wir in die Atmosphäre pusten? Mal Basisinfo:
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Kohlendioxid ist für mehr als die Hälfte des vom Menschen verursachten Treibhauseffekts verantwortlich. Bis heute gelangten durch die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas in Kraftwerken, Heizungen, Autos und Flugzeugen über 1100 Milliarden Tonnen CO2 zusätzlich in die Atmosphäre, weitere Milliarden Tonnen werden durch Brandrodungen in Gebieten freigesetzt, die dann für Rinderzucht, Sojaanbau oder Grundstücksspekulationen genutzt werden. Ozeane und Wälder nehmen einen Teil des zusätzlichen Kohlendioxids auf, sie sind sogenannte Senken. Der Kohlendioxidanteil in der Atmosphäre ist von Beginn der Industrialisierung bis Ende 2018 von 280 ppm auf über 409 ppm gestiegen (Teilchen pro eine Million Teilchen, englisch parts per million = ppm) [2].

Der Mensch emittiert Methan beim Reisanbau, auf Mülldeponien, beim Kohlebergbau und bei der Fleischwirtschaft. Zudem ist Methan ein Nebenprodukt der Öl- und Gasförderung. Der Methananteil in der Atmosphäre ist von Beginn der Industrialisierung bis 2018 von 715 ppb (Teilchen pro eine Milliarde Teilchen, englisch: parts per billion, 715 ppb = 0,715 ppm) auf mehr als 1850 ppb gestiegen.

Die intensive Landwirtschaft mit verstärktem Kunstdüngereinsatz hat zu einem immensen Anstieg der Lachgas-Emissionen geführt. Seit Beginn der Industrialisierung bis 2018 stieg der Lachgasanteil in der Atmosphäre von 270 ppb auf mehr als 330 ppb [3]. Verkehr und Industrie verschmutzen in Ballungsräumen die Luft. Es entsteht klimaschädliches, bodennahes Ozon aus Stickstoffverbindungen und Kohlenwasserstoffen.

Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW) werden in Kühlmitteln oder als Treibsubstanz in Spraydosen verwendet. FCKW haben eine Treibhausgaswirkung, und sie zerstören zudem die Ozonschicht. Nach dem Montrealer Protokoll zum Schutz der Ozonschicht wurde die Produktion von FCKW stark reduziert, im Kyoto-Protokoll sind sie allerdings nicht aufgeführt. Dafür wurden perfluorierte Kohlenwasserstoffe (PFC), teilhalogenisierte Kohlenwasserstoffe (HKFW) und Schwefelhexafluorid (SF6) aufgenommen, die verstärkt als Ersatzstoffe für die FCKW eingesetzt werden. In der EU ist die Herstellung und Vermarktung von FCKW seit 1995 verboten.

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https://www.greenpeace.de/themen/klimawandel/welche-treibhausgase-verursachen-die-erderwärmung


Na wenn schon, es sind trotzdem nur 3 - 4 Tausendstel CO2 insgesamt.
Kannst ja selber mal ausrechnen, wieviel Wärme 4 Tausendstel einer Masse im Verhältnis zur Gesamtmasse speichern können.
Und Tatsache bleibt, dass die Pflanzen und damit auch wir, auf CO2 angewiesen sind.
Was die anderen Gase betrifft, ja, da sollte man was tun und den Ausstoß sein lassen oder zumindest vermindern.
 
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Na wenn schon, es sind trotzdem nur 3 - 4 Tausendstel CO2 insgesamt.
Kannst ja selber mal ausrechnen, wieviel Wärme 4 Tausendstel einer Masse im Verhältnis zur Gesamtmasse speichern können.

Mrs. "Ich-mach-mir-meine-Physik-selbst": Dir ist schon klar, dass wir unsere Existenz zum Großteil dem Treibhaus-Effekt verdanken? Ohne Treibhaus-Effekt würde auf diesem unseren Planeten eine ungastliche Durchschnittstemperatur von -18 Grad herrschen.

Und mal zur Klärung:

Klar ist CO2 ein Treibhausgas.
Früher zumindest hat man 's verwendet, um das Pflanzenwachstum in Treibhäusern zu intensivieren.

Der *Treibhaus-Effekt* hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Treibhaus zu tun, was da in Gärtnereien rumsteht.
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Anders als der Name suggeriert, basiert die Erwärmung eines Treibhauses durch einfallende Sonnenstrahlen nicht auf dem Treibhauseffekt. Der hier zugrundeliegende Effekt heißt Glashauseffekt. Oft wird für beide Effekte dieselbe Bezeichnung verwendet, im englischen Sprachraum wird fast durchgehend vom Greenhouse effect gesprochen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt#Einzelheiten_des_Mechanismus
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Nur mal zur begrifflichen Klärung. Ich meine aber auch, du hast den Treibhaus-Effekt nicht verstanden. Anderweitig kann ich mir keinen Reim machen auf das amorphe Gemurmel:

Aber 3 - 4 Tausendstel der Atmosphäre können nunmal nicht besonders viel Wärme speichern und darum spielen sie für die Temperatur auch nur eine marginale Rolle.

Bist du tatsächlich der Meinung, dass CO2 hoch oben in der Atmosphäre Wärme speichere, und das wäre dann der Treibhaus-Effekt? :rolleyes:
 
Mrs. "Ich-mach-mir-meine-Physik-selbst": Dir ist schon klar, dass wir unsere Existenz zum Großteil dem Treibhaus-Effekt verdanken? Ohne Treibhaus-Effekt würde auf diesem unseren Planeten eine ungastliche Durchschnittstemperatur von -18 Grad herrschen.

Und mal zur Klärung:



Der *Treibhaus-Effekt* hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Treibhaus zu tun, was da in Gärtnereien rumsteht.
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Anders als der Name suggeriert, basiert die Erwärmung eines Treibhauses durch einfallende Sonnenstrahlen nicht auf dem Treibhauseffekt. Der hier zugrundeliegende Effekt heißt Glashauseffekt. Oft wird für beide Effekte dieselbe Bezeichnung verwendet, im englischen Sprachraum wird fast durchgehend vom Greenhouse effect gesprochen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt#Einzelheiten_des_Mechanismus
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Nur mal zur begrifflichen Klärung. Ich meine aber auch, du hast den Treibhaus-Effekt nicht verstanden. Anderweitig kann ich mir keinen Reim machen auf das amorphe Gemurmel:



Bist du tatsächlich der Meinung, dass CO2 hoch oben in der Atmosphäre Wärme speichere, und das wäre dann der Treibhaus-Effekt? :rolleyes:

Jaja, ich weiß das schon, hab geblödelt.
Das nächste Mal setz ich ein ;) dazu.

CO2 ist schwerer als Sauerstoff und Stickstoff und sollte sich daher weiter unten sammeln.
Und würde es trotzdem nach oben steigen, wie sollte es da eine Schicht bilden, die einer Glasscheibe entspricht?
Mich überzeugt das einfach nicht.
Aber selbst wenn es eine nennenswerte Erwärmung durch CO2 gibt, dann ist das ganz einfach zu lösen, indem man große Flächen begrünt, denn Pflanzen wandeln ja das CO2 in organische Verbindungen um - also in noch mehr Pflanzensubstanz, die wiederum CO2 umwandelt.....
Bzw, im Prinzip genügt es, notfalls mit Bewässerung nachzuhelfen, dann wächst das Zeug sogar ganz von alleine.
 
Joey wie sollen wir das denn alles in griff bekommen in kurzer zeit..selbst ein paar jahrzehnte sind schnell vergangen..
die forschung ist noch lange nicht so weit um ein pausibles ergebnis darzulegen...
forschung ist ja gut und schön.. nur was zur zeit abläuft ist reine hysterie die gewollt und provoziert wird..
zur jetzigen zeit der forschungsentwicklung werden wir weder den klimawandel aufhalten, noch der natur einen gefallen tun..im gegenteil..
Einfach allen das Scheixxxen und das Furzen verbieten, dann klappt das schon mit der Klimaheilung..:sleep:(y)
 
Aber selbst wenn es eine nennenswerte Erwärmung durch CO2 gibt, dann ist das ganz einfach zu lösen, indem man große Flächen begrünt, denn Pflanzen wandeln ja das CO2 in organische Verbindungen um - also in noch mehr Pflanzensubstanz, die wiederum CO2 umwandelt.....
Bzw, im Prinzip genügt es, notfalls mit Bewässerung nachzuhelfen, dann wächst das Zeug sogar ganz von alleine.

ich glaube das ist etwas zu einfach gedacht.
 
hier mal ein kleiner auszug aus den mainstream medien die einen katastrophen sommer für 2019 vorhersagten:

"Update vom 2. Juli 2019: Der Juni 2019 war der heißeste Juni aller Zeiten, betrachtet man das Wetter weltweit. Das geht aus am Dienstag veröffentlichten Daten des von der EU betriebenen Copernicus-Dienstes zur Überwachung des Klimawandels hervor. Die Temperaturen weltweit lagen demnach im Juni 2019 0,1 Grad über dem bisherigen Rekordhalter, dem Juni 2016."

https://www.merkur.de/welt/wetter-e...roht-ein-katastrophen-sommer-zr-12030174.html

wow.. ganze 0,1 grad was den unterschied zwischen juni 2016 und 2019 ausmachten..das kann nicht mal ein normales thermometer erfühlen,, geschweige denn der mensch..und dennoch ist und bleibt es ein katastrophensommer laut dieser seite..
mich würde mal interessieren wie es mit der duchschnittstemperatur im sommer 2019 aussieht..
gut es gab ein paar heiße tage..dann wurde es aber eher unbeständig, feucht und teiweise etwas zu kühl für einen hochsommer..in den letzten tagen hatten wir wieder ein paar heißere tage, die aber viele als angenehm empfanden..und jetzt soll es eh bergabgehen was die temperatur betrifft...
war das wirklich ein katastrophensommer?..oder ist es lediglich panikmache die hier abläuft?
 
Zuletzt bearbeitet:
ich glaube das ist etwas zu einfach gedacht.

Nun, einfacher als CO2-Anstieg = Klimaerwärmung kann man ja wohl kaum denken.
Ich würde der ganzen Sache trauen, wenn es jeweils eine Aufzählung gäbe, was alles bekanntermaßen mitwirkt - alles weiß man eh nicht.
Aber den Klimawandel alleine auf CO2 zu schieben - nee, da fühl ich mich verarscht.
 
wow.. ganze 0,1 grad was den unterschied zwischen juni 2016 und 2019 ausmachten..das kann nicht mal ein normales thermometer erfühlen,, geschweige denn der mensch..und dennoch ist und bleibt es ein katastrophensommer laut dieser seite..
mich würde mal interessieren wie es mit der duchschnittstemperatur im sommer 2019 aussieht..
gut es gab ein paar heiße tage..dann wurde es aber eher unbeständig, feucht und teiweise etwas zu kühl für einen hochsommer..in den letzten tagen hatten wir wieder ein paar heißere tage, die aber viele als angenehm empfanden..und jetzt soll es eh bergabgehen was die temperatur betrifft...
war das wirklich ein katastrophensommer?..oder ist es lediglich panikmache die hier abläuft?
Das du immer noch behauptest, es wäre zu kühl und auch feucht gewesen diesen Sommer, kann man wohl nur als Witz bezeichnen.
Oder machst du das absichtlich?
 
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