Der von Menschen gemachte Klimawandel

Du hingegen willst ihn hier als Held der Wahrheit hinstellen, der mal eben ein ganzes Forschungsfeld ad absurdum führt. Dafür übertreibst Du seine Fähigkeiten und Connections und redest alles andere klein. Und das offensichtlich nur, weil er zufälig Deiner Meinung ist. Die vielen Nobelpreisträger die mindestens ebendo qualifiziert sind wie er, die aber nicht seiner Meinung sind, ignorierst Du dabei.

ich ingoriere keineswegs die meinungen anderer..du aber scheinbar seine..weil er nicht deine vertritt..und wie du scheinbar meinst nicht an deine qualifikation herankommt..auch wenn du ihn nicht wirklich kennst..

Der aktuelle Klimawandel ist durch uns Menschen verursacht.

solange du diese engstirnige behautung immer wieder schreibst werden wir nie auf einen grünen zweig kommen..die klimaerwärmung ist hauptsächlich eine naturerscheinung zu der wir sehr wenig beisteuern..und damit nicht wirklich aufzuhalten können..vieleicht kommt schon in balde eine kleine eiszeit..könnten wir da auch entgegensteuern?..kurzzeitige erderwärmung wie erkaltung hat es immer wieder gegeben..auch vor der indistialisierung..
 
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ich ingoriere keineswegs die meinungen anderer..du aber scheinbar seine..weil er nicht deine vertritt..und wie du scheinbar meinst nicht an deine qualifikation herankommt..auch wenn du ihn nicht wirklich kennst..

Kennst Du ihn wirklich? Nein.
Kennst Du mich wirklich? Auch nicht.

Dennoch ist er für Dich der Held der Wahrheit, det sicher Experte in allem ist und somit ein ganzes Forschubgsfeld widerlegen kann, und auf keinen Fall hinterfragt werden darf.

solange du diese engstirnige behautung immer wieder schreibst werden wir nie auf einen grünen zweig kommen.. (...)

Ich wiederhole es nicht nur, ich begründe es such. Zuletzt habe ich Dir auch einen Link geliegert, in dem derailiert erklärt wird, wie und warum Klimaforscher sagen können, dass der aktuelle CO2-Anstieg durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe herrührt und nicht gtoßanteilig vom z.B. Vulkanismus.

Und da CO2 ein Treibhausgas ist, welches Wärmestrahlung absorbiert, ist such leicht zu vrstehen, wsrum ein Mehr an CO2 zu einer Erwärmung führt. Das lässt sich auch berechnen. Einen Link, in dem eine solche Berechnung grob exemplarisch vorgeführt wird, habe ich such irgendwo in den letzten Seiten gegeben. Und die beobachtete Erwärmung passt auch zum beibachteten Treibhausgasanstieg, der sich wie gesagt auf uns Menschen zurückführen lässt (z.B. durch Betrachtung der Isotopenverhältnisse)

(...) die klimaerwärmung ist hauptsächlich eine naturerscheinung zu der wir sehr wenig beisteuern..und damit nicht wirklich aufzuhalten können..vieleicht kommt schon in balde eine kleine eiszeit..könnten wir da auch entgegensteuern?..kurzzeitige erderwärmung wie erkaltung hat es immer wieder gegeben..auch vor der indistialisierung..

Die hatten verschiedene Ursachen, und Treibhausgase spielten auch damals eine Rolle dabei. Dummerweise lässt sich der aktuelle Klimawandel suf keine dieser anderen Ursachen zurückführen - ich habe sas auch schon detailierter erklärt - sondern er passt perfekt auf die menschlichen Treibhausgasemissionen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kennst Du ihn wirklich? Nein.

aber du kennst ihn wirklich ..:sneaky:

Die hatten verschiedene Ursachen, und Treibhausgase spielten auch damals eine Rolle dabei. Dummerweise lässt sich der aktuelle Klimawandel suf keine dieser anderen Ursachen zurückführen

da du dich eh gerne wiederholst..schreib mir doch bitte nochmal was damals die ursachen waren..aber nur wenn du willst..

Und da CO2 ein Treibhausgas ist, welches Wärmestrahlung absorbiert, ist such leicht zu vrstehen, wsrum ein Mehr an CO2 zu einer Erwärmung führt.

nicht nur co2 ist ein treibhausgas..aber um beim co2 zu bleiben.. wie schon geschrieben..die natur alleine sondert sehr viel co2 aus..natürlich baut sie es auch wieder ab bzw. wandelt sie es in sauerstoff um...hätten wir die natur natur sein lassen wären wir nicht mal in diese situation gekommen in der wir uns nun befinden..auch der eher geringe vom menschen verursachte co2-ausstoß hätte keinesfalls das klima beeinflusst..
aber anstatt die natur zu schützen wenden wir uns den erneuerbaren energien zu die unsere natur noch mehr zerstört..eine sehr logische schlussfolgerung..
a015.gif
 
Es deutet immer mehr darauf hin, dass das mit dem CO2 reiner Schwindel ist, um die Leute abzuzocken.
Ist also Energieverschwendung, über Maßnahmen zur CO2-Reduktion zu diskutieren.
Viel wichtiger ist es, aufzuforsten, zu renaturieren, Müll zu vermeiden - vor allem Plastik, Umweltgifte zu vermeiden und sicher noch etliches mehr, das mir grad nicht einfällt.
Bin auch dafür, dass man Pipelines für Wasser baut.
Wir haben auf der Erde definitiv keinen Wassermangel, notfalls gibt es ja Techniken zur Entsalzung, es könnte also viel getan werden, um wasserarme Gegenden zu versorgen.
Mit Erdöl und Erdgas geht 's ja schließlich auch.
Und wenn man den Irrsinn mit der Rüstungsindustrie und den Kriegen mal lassen würde, stünde auch viel, viel Geld zur Verfügung.
Aber das ist vermutlich nur ein Wunschtraum, dass das in nächster Zeit möglich ist..... seufz....
 
aber du kennst ihn wirklich ..:sneaky:

Ich kann seine Expertiese vielleicht realistischer einschätzen als Du. Und ein Festkörperphysiker, der auch von sich sagt, sich nicht sonderlich für Klimaforschung zu interessieren, und seine Ansicht durch einen halben Tag im Internet zu dem Thema gebildet hat (ebenfalls eigenes Bekunden), ist nicht kompetent genug, einen ganzen Forschungszweig anzugreifen und auszuhebeln - daran ändert auch ein Nobelpreis für Arbeiten auf dem Gebiet der Supraleitung, was wie gesagt herzlich wenig Berührungspunkte mit der Klimaforschung hat, NICHTS.

nicht nur co2 ist ein treibhausgas..aber um beim co2 zu bleiben.. wie schon geschrieben..die natur alleine sondert sehr viel co2 aus..natürlich baut sie es auch wieder ab bzw. wandelt sie es in sauerstoff um...hätten wir die natur natur sein lassen wären wir nicht mal in diese situation gekommen in der wir uns nun befinden..auch der eher geringe vom menschen verursachte co2-ausstoß hätte keinesfalls das klima beeinflusst..
aber anstatt die natur zu schützen wenden wir uns den erneuerbaren energien zu die unsere natur noch mehr zerstört..eine sehr logische schlussfolgerung..
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Wenn die Verbrennung fossiler Brennstoffe (zusätzliche CO2-Quellen) und die Regenealdrodung (Eliminierung von CO2-Senken) dazu führt, dass mehr Treibhausgase in die Atmosphere geblasen werden als wieder rausgefiltert werden, dann ist es nunmal dieser geringe Zusatz-Anteil an Treibhausgas-Emissionen, der den beobachteten Anstieg bewirkt. Und das ist nach wie vor menschengemacht. Und das kann noch gebremst werden.
 
Ich kann seine Expertiese vielleicht realistischer einschätzen als Du. Und ein Festkörperphysiker, der auch von sich sagt, sich nicht sonderlich für Klimaforschung zu interessieren, und seine Ansicht durch einen halben Tag im Internet zu dem Thema gebildet hat (ebenfalls eigenes Bekunden), ist nicht kompetent genug, einen ganzen Forschungszweig anzugreifen und auszuhebeln - daran ändert auch ein Nobelpreis für Arbeiten auf dem Gebiet der Supraleitung, was wie gesagt herzlich wenig Berührungspunkte mit der Klimaforschung hat, NICHTS.

auch dein spezialgebeit ist nicht die klimaforschung...in dem halben tag im interent hat es sich lediglich angesehen was die allgemeine meinung im net betrifft..wie du schreibst ist dein spezialgebiet die astrophysik...da man aber die klimaverhältnisse der erde nicht mit anderen planeten vergleichen kann dürfte dieser bezug ebenfalls irrelavent sein..aber egal..

Wissenschaftler, die auf dem Gebiet arbeiten, sagen was anderes. Den Berechnungen dazu traue ich mehr als Deiner lapidaren Behaupting ohne jeglichen Beleg.

die berechnungen auf die du dich beziehst beruhen lediglich auf modelle..auch die sind für mich lapidare behauptungen ohne jeglichen beweis..
 
auch dein spezialgebeit ist nicht die klimaforschung...in dem halben tag im interent hat es sich lediglich angesehen was die allgemeine meinung im net betrifft..wie du schreibst ist dein spezialgebiet die astrophysik...da man aber die klimaverhältnisse der erde nicht mit anderen planeten vergleichen kann dürfte dieser bezug ebenfalls irrelavent sein..aber egal..

Im Gegensatz zu ihm habe ich aber großwa Interesse am Thema. Ich beschäftige mich mit der Thematik, und tat das schon über Jahre und Jahrzehnte.

Ich bleibe dabei: Meine Kompetenh im Beteich Klimagorschung ist sehr wahrscheinlich größer als seine.

Und unabhängig davon: Ein Nobelpreis macht niemanden zum unfehlbaren Experten für alles, der mal eben im Vorbeigehen ein ganzes Forschungsfeld ad absurdum führen könnte.

Und das Klima anderer Planeten mag mit dem der Erde nur wenig vergleichbar sein, es ist der irdischen Klimaforschung thematisch aber weit näher als Forschung über Supraleitung.

Und z.B. der Treibhauseffekt spielt auch bei anderen Planeten eine Rolle.

die berechnungen auf die du dich beziehst beruhen lediglich auf modelle..auch die sind für mich lapidare behauptungen ohne jeglichen beweis..

Diese Modelle beruhen dabei auf bekannten Naturgesetzen (Energieerhaltung etc.) und Messungen z.B. darüber, wie Treibhausgase Wärmestrahlung absorbieren. D.h. sie haben einen sehr realen Hintergrund und werden stetig verbessert. Und Unsicherheiten bedeuten NICHT, dass die Realität "nicht so schlimm" o.ä. sein wird.
 
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