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"Der von Menschen gemachte" Klimawandel

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von jora, 7. Juni 2017.

  1. Fernanda

    Fernanda Sehr aktives Mitglied

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  2. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    CO2 , wofür die Natur / Erde ca. 200 Millionen Jahre brauchte um sie in fossilen Brennstoffen zu binden , dieses CO2 von Menschenhand in 200 Jahren wieder in die Erdatmosphäre abzugegeben, soll keinen von Menschenhand gemachten Klimawandel vollbringen können ?
    Das Verhältnis steht 1:1 Millionen
    Also 1 Tag Menschheit vs. 1 millionen Tage der Natur.
    Da braucht der Menschenverstand die berühmt berüchtige trapsende Nachtigal garnicht mal bemühen.
     
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  3. Fernanda

    Fernanda Sehr aktives Mitglied

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  4. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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  5. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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    Landschaft in Süd-Schweden. Ich verstehe nicht, was daran das große Problem sein soll.
     
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  6. Dyonisus

    Dyonisus Sehr aktives Mitglied

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    Ich mag Windräder, die haben etwas futuristisches, aber für die Vögel sollen sie nicht gut sein, die werden verletzt, ob das stimmt, weiss ich aber nicht.
     
    Joey gefällt das.
  7. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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    Es stimmt leider, dass Vögel durch Windräder umkommen, und es gibt auch Untersuchungen, die die Möglichkeit einräumen, dass z.B. der Rotmilan in Deutschland aussterben könnte, wenn man nichts dagegen unternimmt.

    Dagegen muss man allerdings auch folgendes betrachten:

    Der Klimawandel ist auch nicht gut für die Vogelpopulationen bzw. Ökosysteme in denen sie leben. Die Energiewende zu stoppen und weiter ungebremst auf Kohle zu setzen ist da keine nachhaltige Lösung.

    Darüber hinaus sterben mehr Vögel z.B. im Straßenverkehr oder an Glasscheiben, gegen die sie fliegen. Ein Umstand, den die Windrad-Kritiker oftmals unter den Teppich kehren und nicht erwähnen.

    Es gibt auch gute Möglichkeiten das Vogel-Sterben durh Windräder zu reduzieren: Zum einen fliegen die Vögel nicht überall, so dass man die Windräder verstärkt da bauen kann, wo eben Rotmilane o.ä. nicht fliegen.

    Es gibt auch eine Technologie, die derzeit getestet wird, dass in den Windparks der Luftraum automatisch - also über Computer - Kamera-Überwacht wird. Die Computer-Algorithmen ermitteln dabei, ob Vögel aktuell einem Windrad gefährlich nahe kommen können und schalten die entsprechenden Anlagen kurzzeitig aus.

    Fazit: Ja, Windräder sind gefährlich für Vögel, die Energiewende zu stoppen wäre aber keine nachhaltige Lösung. Windräder sind nicht die größte Gefahr für Vögel, und es wird dran gearbeitet, das Problem noch weiter zu reduzieren.
     
  8. Dyonisus

    Dyonisus Sehr aktives Mitglied

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    @Joey

    Und wenn man die Windräder mit Bewegungssensoren ausstatten täte und bei Annäherung von Vögeln könnten die sich abschalten so lange, ginge dies technisch?
     
    Joey gefällt das.
  9. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    ursprünglich mal Hamburg
    Das ist ja so ähnlich wie die Technologie in der Testphase, die ich beschrieben habe. Ich weiß nicht, wie weit das nur mit Bewegungsmeldern ginge. Einerseit bracuht das system ja eine gewisse Reaktionszeit, andererseits soll es natürlich auch nicht bei jeder Bewegung ausschleten, wenn da eben z.B. nur ein Vogel weit weg dran vorbei fliegt. Insofern braucht man denke ich tatsächlich schon etas ausgefeiltere Algorithmen, um gut entscheiden zu können. Aber wie gesagt: Es wird an etwas in der Art gearbeitet und entwickelt.
     
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  10. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

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    so schnell bleiben die nicht stehen denke ich,
    und ob das machbar ist,
    ich stell es mir grad vor,
    ein ständiges an und aus, vorallem wann gehen sie an? oder aus? auch dann bei jedem Blatt was durch die <luft fliegt, jeder windstoss ist ja eigentlich auch Bewegung,
    läuft dieses rad dan überhaupt nch?
    meinst du das dann noch strom produziert wird?
     
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