Der spirituelle Aufstieg in eine neue Dimension durch vegane Ernährung

  • Ersteller Ersteller Venus3
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Sat Naam schrieb:
Leider find ich diesen Geschichte vom Hesse nicht mehr. Ich glaube der Veganer hat darin sogar einen totgeschlagen weil er ihn nicht überzeugen konnte. Die Geschichte war echt der Hammer.
Ich such die noch, und wenn ich das ganze Netz umkrempeln muß. Das ist es mir wert.
Das paßt hier einfach rein.

Da würden auch sehr viele andere Geschichten über Fleischesser reinpassen, die andere umbringen, meinst du nicht?

liebe Grüsse

Alana Morgenwind
 
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Simi schrieb:
Hallo Elli :)

So einfach ist es nicht. Es geht den beiden nicht darum, was Besseres zu sein. Es geht um ein reines Gewissen vor sich selbst. Wenn man die Einheit allen Seins geschaut hat und weiss, dass alles beseelt ist vom Geist Gottes, dann kommt der Punkt, an dem man das auch in die Praxis umsetzen muss. Und das ist eben nicht so einfach.

Du sagst es ja selbst- wo soll man anfangen- und wo soll man aufhören? Gibt es überhaupt ein Ende in der Selbstverbesserung?

liebe Grüsse :zauberer1

Weise Worte @Simi.

Die ersten drei Wochen waren bei mir am härtesten. Weil da gustert es einem schon ordentlich nach einem Wienerschnitzel mit Pommes oder einer saftigen Salami-Pizza. Und ich hab es eben durchgezogen und bin froh, dass ich die Hürde gepackt hab. Wobei ich einen ordentlichen Anreiz von der Außenwelt bekommen habe das endlich umzusetzen, was mir schon immer irgendwie bewusst war. Aber im gewohnten Umfeld stoßt man auf sehr viel Unverständnis, wenn man auf einmal kein Fleisch mehr essen will. Aber nachdem der Mensch ein Gewohnheitstier ist, gewöhnt er sich auch daran, wenn sich jemand anders ernährt.

Jedenfalls, wenn ich da mal immer wieder unablässigen Gedanken und einen Guster auf Fleisch hatte, dann habe ich es auch gegessen. Es ist auch wichtig, behutsam mit sich selbst umzugehen.

Ich hab mir vorher nie gedacht von "Beilagen" leben zu können :) ... weil wonach schmeckt das bitte schon? Aber irgendwas scheint da im Laufe der Zeit mit den Geschmackszellen zu passieren. Die Sachen schmecken jetzt intensiver als damals ...

lg
Topper
 
Alana Morgenwind schrieb:
Hast du auch andere Posts gelesen, Elli? Von sesselpupsenden Wätschies z.b.? Von Veganern, die andere umbringen wegen ihrer Überzeugung? Als ob das nur auf Veganer zuträfe.
Hab ich gelesen. Ist mir zu konfus, drum sag ich nichts dazu.

Ich wollte wirklich nur ... zum x-ten mal sag ich das jetzt ... verstehen, ob die veganische Philosophie von den anwesenden Postern isoliert von anderen Umweltschutzaspekten gelebt oder in einen grössen Gesamtkontext eingebettet wird.

Ich sprech halt das an, was mich interessiert und muss mich nicht in jeden Zweig einmischen. Ich will nicht Krieg führen, sondern verstehen.
 
TopperHarley schrieb:
Ich muss schon ein wenig schmunzeln :) ... weil die Frage, ob ich "aktiv im Tierschutz" bin, nicht beantwortet wurde ...

Glaubst du denn, dass meine Antwort auf diese Frage deinem eigenen Gewissen Erleichterung verschaffen könnte? Oder warum ist das so wichtig? Ich weiß worauf du aus bist ... du möchtest von mir ein NEIN hören ... denn dass würde dein Gefühl von Schuld ein wenig mindern. Ich hab deinen Trick also durchschaut ;)

Aber damit du nicht glaubst ich drücke mich um eine Antwort ... ich habe es doch schon im letzten Beitrag geschrieben. Für mich ist TIERSCHUTZ etwas anderes, als für einen fleischessenen Tierschützer. Diesen einen Teil, den er als "aktiven Tierschutz" ansieht, erkenne ich lobend an. Doch dahinter steckt leider eine sehr subtile Doppelmoral und Scheinheiligkeit.

Also das Problem, dass sich daraus ergibt ... der Mensch will ja immer vergleichen wer jetzt besser ist als der andere ... usw. ... der Vergleich MUSS scheitern, weil es ein völlig unterschiedliches Begriffsverständnis gibt. Es ist keine gemeinsame Basis vorhanden, sodass man jetzt sagen kann der ist besser und jener schlechter. Es ist also nicht möglich, so wie man zwei völlig gleichwertige Substitute im Preis vergleichen kann, diesen Vergleich auch hier durchzuführen. Weil auf diesen Vergleich läuft ja die Frage hinaus ... ja und sie soll irgendwie von der Schuld zu befreien. Das ist verständlich und nachvollziehbar ...

lg
Topper

Kein Trick, du musst nicht paranoid werden. Mir ist nur aufgefallen, dass du in einem laaangen Post, dem das Zitat mit der Frage vorangestellt war, die Antwort nicht gegeben hast. Für mein Gewissen ist die Frage völlig unerheblich, keine Ahnung, wie du zu dieser Fehlinterpretation kommst.

In diesem auch nicht, da steht nix von verletzten Vögeln aufpäppeln, nix von Hund aus dem Tierheim holen, nix von Kätzchen vor dem Ertränken retten, nix von Tierpatenschaft übernehmen. Also doch ein "nein"?

Die Antwort ist wichtig für die Meinungsbildung. Wie viel sind deine Texte wert?

Ich habe die oben beschriebenen Dinge getan - und du? Niemand braucht dein Lob, ich am wenigsten. Nochmals: lass das billige Psychologisieren, es zeigt nur sehr deutlich, auf welche Art der Argumentation du ausweichen musst. Es ist jedenfalls nicht die ethisch einwandfreie.
 
ich will auch keine massentierhaltung.
ich will nicht das tiere leiden.

doch in allerletzter konsequenz würde ich vor hunger sterben.
das will ich auch nicht.

also : wo beginne ich und wo höre ich auf .

ich finde keine antwort.

dennoch will ich erstmal weiterleben.

ich bete und etwas göttliches soll mir antworten und mich führen.

da bin ich angekommen.

und unterwegs leide ich und geniesse ich und habe mal ein schlechtes gewissen mal ein gutes gewissen.

auch mein gewissen leitet mich.

ich hatte mit dreizehn die diagnose anorexia nervosa.
man liess mich nicht sterben.

ich lehnte die erde und ihre genüsse ab.
ich sah das licht der hungrigen und mageren.

jetzt bin ich hier und will ihre genüsse geniessen lernen und jetzt will ich geniessend leuchten.

das ist mein weg.

toak
 
Und immer noch keine Antworten.

Tja, wer keine Antworten hat, kann auch keine Antworten geben. Da hab ich die armen Leute einfach überfragt.
 
hallo!

durch vegetarische ernährung wird man nicht bewusster.

wenn sich bei jemandem das bewusstsein erweitert, hört er meistens automatisch mit dem fleischessen auf - vorausgesetzt, dass es ihm gesundheitlich möglich ist. er wird sich damit aber nie selbst preisen, oder andere zur vegetarischen ernährung bekehren. das machen nur unbewusste menschen und denen wird der vegetarismus eher schaden, weil er leider ihr ego durch falschen stolz ( "ich bin vegetarier!") stärken wird. :cool:

dalai lama hätte gerne mit dem fleischverzehr aufgehört, als er vom tibet nach indien geflüchtet ist, aber sein gesundheitszustand hat es ihm nicht erlaubt. trotzdem gehört er zu den bewusstesten menschen der erde.

viele grüße
...bogen
 
Venus3 schrieb:
Heute möchte ich euch einmal eine neue Sichtweise der Dinge
darlegen.

Jedes Leid verursacht eine negative Energie, eine niedere Schwingung.

Beim Abschlachten von


6 954 000 Rinder
647 000 Kälber
43 500 000 Schweine
255 000 000 Hähnchen
44 000 000 männliche Küken
28 500 000 Legehühner
14 000 000 Puten
13 000 000 Enten
1 000 000 Gänse
2 406 000 Schafe
10 780 Ziegen
17 900 Pferde

jährlich, ist dass nicht unerheblich.

Die Todesangst, die Schmerzen, das Töten, die Behandlung,

Tiertransporte

Beim Verladen werden die Tiere mit Stromschlägen und Tritten gezwungen, in den Transporter zu laufen. Schweine z.B. haben dabei das Laufen gar nicht gelernt und das zum ersten mal gesehene Tageslicht ist viel zu grell. Beim Transport kommt es durch Stürze oder Enge zu
Verletzungen. 3% der Schweine sterben zusätzlich durch Herzinfarkt, der streßbedingt ist. Die Legehennen, die gerade noch 20 Pfennig wert sind werden achtlos in Kisten gestopft und 30 % erleiden dabei Flügel- und Beinbrüche. Die Gründe für den oft tagelangen Transport ohne
Wasser und Futter sind wirtschaftlicher Art: Lebendtransporte sind billiger, werden von der EG
subventioniert, Währungsunterschiede sorgen für Gewinn und der Tod der Tiere rentiert sich auch durch den Erlös aus der Versicherung.

Auf dem Schlachthof
Wenn die Tiere am Schlachthof ankommen, ergreift sie die Panik, weil sie den Tod riechen, der sich durch die Schreie und den Geruch des Bluts der Artgenossen ankündigt. In Deutschland müssen die Tiere vor dem Mord betäubt werden ( das nennt mensch dann Tierschutz...).
Rinder allerdings werden direkt mit einem Bolzenschußapparat getötet, indem der Bolzen an der
Stirn ins Gehirn gejagd wird. Durch die Arbeit im Akkord bedarf es dann oft bis zu drei Versuchen, bis der Schuß auch "sitzt"...
Schweine werden mit einer elektrischen Zange, die hinter den Ohren angesetzt wird, betäubt, allerdings werden aus Zeitmangel meistens die dafür nötigen 40 sec. nicht eingehalten, so daß viele Tiere bei vollem Bewußtsein aufgeschlitzt werden, dabei hört das Herz erst nach 10 min auf zu schlagen. Beim Abstechen werden allerdings einige Tiere übersehen, die dann lebendig ins anschließende Brühbad gelangen. Das sind bis zu 40% der Tiere, wie anhand der mit Wasser gefüllten Lungen nachweisbar ist.
Die Vögel ("Geflügel") werden mit den Füßen an Haken aufgehängt und am Fließband zur Betäubung durch ein elektrisches Wasserbad gezogen. Diese Betäubung klappt auch nur teilweise, da einige so klein sind, daß ihr Kopf nicht mehr reinhängt, oder weil sie gerade den
Kopf heben. Anschließend werden sie mit einem elektrischen Messer oder in einem Brühbad ermordet.



dies alles erzeugt eine unglaubliche Ansammlung von negativer Energie, niederer Schwingung.

Man kann sich diese Energie auch als riesengroße dunkle schwarze Wolke
vorstellen, die alles was in ihr ist, gefangen hält.

Auch den Menschen.


Dadurch wird es unmöglich, einen schnellen Aufschwung in eine neue
Dimension zu vollziehen.

Eine Handlung, WIEGT mehr, als ein Gedanke.

Dies wird von Menschen, die glauben sie seien schon spirituell weit

entwickelt, oft übersehen.

Wenn die Menschheit wirklich einen Entwicklungsschritt machen

will, muss sie dieser Wahrheit in die Augen sehen und ihr Verhalten

drastisch verändern, nur so ist es ihr möglich, einen Schritt

in eine neue, bessere Zukunft zu gehen.

Ja , noch mehr.

Ihr wäre es sogar möglich, dadurch noch schneller in eine neue

Dimension aufzusteigen.


Venus3

Der Beitrag ist völliger Unfug. Würde die Behauptung von Venus3 nämlich stimmen, hätte sich längst irgendetwas getan. Es hat sich aber überhaupt nichts getan. Wielange schlachten wir Menschen schon die Tiere ? Über 2000 jahre wohl oder ? Wann meinst du liebe Venus3 wird denn der Rückkopplungseffekt eintreten ? Wann soll die schwarze Wolke kommen ? Irgendwann in der Zukunft wirst du sicherlich sagen, um den Menschen Angst zu machen.
 
Elli schrieb:
Ich habe die Fragen klar und eindeutig formuliert.

Es geht mir darum, herauszufinden, ob dein Veganismus zu einem umfangreicheren Gesamtkontext von Umwelt- und Tierschutz gehört oder ob er ein isoliertes Phänomen deines Leben ist.
Ich möchte verstehen, wie deine (Venus ist ja in ihrem Dschihad nicht ansprechbar :D) Philosopie dahinter aussieht und wie komplex sie ist.

Warum nur könnt ihr nicht einfach meine Fragen beantworten? Vermutlich würden sie negativ ausfallen? Sonst wär das doch kein Problem. Aber stattdessen wird lieber Pingpong gespielt, in der Hoffnung, dass dieser Aspekt dabei vergessen geht.

Also?

:)

Hallo Elli,

die Philosophie, die ich verfolge ist an sich sehr einfach ... nur aufgrund meines eigenen Unverständnisses darüber oft recht komplex :). Ich praktiziere eine bestimmte Form des Yoga ... oder besser gesagt, nähere mich ihr an. Ein Teilaspekt dieses anspruchsvollen Pfades ist Ahimsa, was soviel wie Gewaltlosigkeit bedeutet. Darunter fällt eben auch die Ernährung und das Nicht-Töten von Tieren, worüber wir ja hier schreiben. Das ist aber alles nicht so einfach wie das klingt, denn viele Formen von Gewalt laufen oft sehr subtil ab und stecken auch in Worten ... ja und vor allem Gedanken, weil sie die Ursache der Worte und Taten und auf diese Weise sehr machtvoll sind. Neben Ahimsa gibt es aber auch bestimmte Diät-Anweisungen, was bedeutet ... keine falschen Nahrungsmittel (also Fleisch und Eier), keine Drogen und kein Alkohol, weil sie dein Bewusstsein nicht erweitern sondern eingrenzen. Wenn du Fortschritte im Yoga erzielen willst, dann hältst du dich daran. Machst du es nicht, geht das auf Kosten des eigenen Fortschritts. Niemand kontrolliert dich, niemand gibt dir die Schuld. Es liegt an dir selbst, wohin du gehen möchtest. Man entscheidet sich entweder für diesen Weg oder dagegen. Und mir hat das Leben eben aufgezeigt, dass das mein Weg ist.

Damit dieses Gebäude des Yoga stehen kann kommt es aber auf viele Säulen an. Wie ich schon erwähnt habe ist Ahimsa eine davon. Es gibt dann noch Wahrhaftigkeit, Reinheit/Keuschheit, Demut und Bescheidenheit, selbstloses Dienen und vor allem Meditation. Aber allein ein Wort (eine Säule) davon hat es in sich, weil es total in die Tiefe geht. Es ist ein Weg der Selbstanalyse und der Selbsterkenntnis ... alles wird aufgedeckt und beleuchtet.

Der Kern der Lehre besagt jedenfalls: Versuche nicht die ganze Welt zu verändern, sondern verändere zuerst immer dich selbst. Oder wie Jesus sagte: du Heuchler, ziehe zuerst deinen eigenen Balken aus den Augen :) Ich versuche eine wahrer Mensch zu werden und habe erkannt wie anspruchsvoll und schwer das ist. Alles hat Auswirkungen auf uns und kommt auf uns zurück. Niemand kann sich der Verantwortung entziehen. Ich versuche mich auf meinen Teil des Spiels zu konzentrieren, weil das schon so viel Aufmerksamkeit fordert ... und die anderen sollen ihre Arbeit machen. Und das Leben selbst teilt dir deine Aufgaben zu ... es schickt dich in gewisse Lehrgänge, mit denen du dich auseinanderzusetzen hast.

Umweltschutz und Tierschutz ist sehr wichtig, da hast du recht, denn wenn es einem egal wäre was mit der Natur oder den Tieren geschieht, dann wiederspricht das einigen der genannten Grundsätzen, denn dann ist der Mensch nicht in seiner Wahrheit. Doch was jemand dazu beiträgt und wer mehr dazu beiträgt ist eine höchst subjektive Frage. Und nicht jeder kann gleich viel geben. z.B. Schau dir die Entwicklungsländer an und welche Umweltbedingungen dort vorherrschen.

Wir leben heute in einer Welt, die von Großkonzernen und einigen wichtigen Männern beherrscht wird. Unser gesamtes Wirtschaftssystem ist auf die Ausbeutung der Natur ausgerichtet ... freilich gibt es immer wieder ein Umdenken und gegensteuernde Prozesse ... aber unser laufendes System lauft auf den Ruin der Natur hinaus. Wir spüren ja die deutlichen Anzeichen der Klimaerwärmung in diesem heißen Sommer. Doch die Mächtigen sind nicht an alternativen Energiegewinnungsformen interessiert solange da Geld mit Öl zu machen ist. Das sind Dinge die aus der Gier der Menschheit ablaufen ... da ist Gewalt dabei, da fehlt es an Aufrichtigkeit, an Reinheit, Demut und Bescheidenheit. Aber diese Probleme liegen in jedem Menschen ... man kann nicht die Mächtigen verurteilen, solange man selbst nicht rein ist. Deswegen wäre der Welt am meisten geholfen, wenn jeder bei sich selbst anfängt, denn dann kann ein neues Zeitalter anbrechen. Das ist eben die Lösung des Problems. Verändere dich und damit die ganze Welt.

Möglicherweise muss das alte aber zuerst immer zusammenbrechen, bevor neues enstehen kann. Wer weiß, was uns noch alles bevorsteht ... aber ich klammere mich nicht an diese Welt fest, weil ich weiß, dass der Mensch nicht von dieser Welt ist.

lg
Topper
 
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na also. Doch noch ein Eindruck von der dahinter stehenden Philosophie. Danke für die Ausführungen. Das ist etwas, was ich nachvollziehen kann.

Trotzdem fehlen mir noch die konkreten Antworten auf meine Fragen. Aber fassen wir diese Fragen nochmal möglichst kurz und prägnant zusammen:

Beschränkt sich dein Einsatz für die Umwelt auf die vegane Ernährung und die oben beschriebene Philosophie oder leistest du noch andere Sachen zwecks Tier- und Naturschutz wie zB Achtsamkeit beim Kleiderkauf, keine exotischen Früchte, etc.?

Greetings
Elli :)

:zauberer1
 
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