Der spirituelle Aufstieg in eine neue Dimension durch vegane Ernährung

  • Ersteller Ersteller Venus3
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ElaMiNaTo schrieb:
Du solltest aufhören zu leiden Venus3, denn das erzeugt eine negative niedere Schwingung oder Energie, wie du ja selbst sagst.

Du zwingst mir dein Leid auf, und schreibst im selben Atemzug, dass ich

nicht mehr leiden soll.

Leider bist du noch zu sehr in deinem Schmerz gefangen, um zu

erkennen, was für einen Unfug du schreibst.

Dein Schmerz, läßt jegliche Disskusion unsinnig werden.

Deshalb, ist dass das Letzte, was ich dir schreibe.


ElaMiNaTo schrieb:
Hier steht rein überhaupt gar nichts, worauf du dich im Eingangspost bezogen hast. Du ziehst einfach neue Dinge aus deinem Arm heraus. Worüber es in diesen Beiträgen wiederum geht, ist nicht das schlachten der Tiere, sondern es geht um die Haltung der Tiere.


Wenn du dir nur einmal die Mühe gemacht hättest, dich wirklich mit dem

Thema auseinanderzusetzen, hättest du dass, hier in dem Thread selber

gefunden.


Venus3
 
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Chrisael schrieb:
Ich habe das gefühl das du so unendlcih viel Leid empfindest und das obwohl du veganer bist. Ich esse geringe Mengen Fleisch und scheine so viel weniger Leid zu empfinden als du.
Liegt das jetzt an meiner Sensibilisierung oder aber an meiner Geisteshaltung?
Ich glaube es liegt an einer Geisteshaltung.


Nein Chrisael, dass liegt an deiner Unsensibilisierung und an deiner

Geisteshaltung, dass du dieses Leid nicht erkennst.


Venus3
 
Chrisael schrieb:
@Venus3
Du hast geschrieben das man den Lebenswillen der Pflanzen nicht respektieren muss weil sie "für uns da sind". Woher hast du diese Wiesheit? Und warum sind Tiere nicht für uns da?
Wenn Pflanzen da sind um sich fressen zu lassen warum produzieren viele von ihnen Abwehrmechanismen wie Gifte, Nesseln oder Bitterstoffe damit man sie nicht isst?
Irgendwo bei Buddha gibt es den Satz, man könne nicht leben, ohne zu töten. Auf irgendeine Weise. Das stimmt. Trotzdem weist Buddha darauf hin, daß wir nicht töten sollen... damit ist gemeint, man möge nicht mehr töten, als unbedingt zum Leben nötig ist. Das würde ja wohl auch genügen. Wenn alle Menschen sich daran hielten, nur an diesen einen Satz, würden wir ja erheblich besser aussehen, find ich. Und dazu müßte man gar nicht wieder in den nächsten Fanatismus verfallen. Nebenbei bemerkt wäre es auch wesentlich gesünder, wenn wir alle nur mehr so viel fressen würden, wie wir zum Leben brauchen (hui, da würden die Kilos schwinden)... wobei man das ja dann durchaus auch mit Genuß tun kann!
 
Venus3 schrieb:
Du zwingst mir dein Leid auf, und schreibst im selben Atemzug, dass ich

nicht mehr leiden soll.

Leider bist du noch zu sehr in deinem Schmerz gefangen, um zu

erkennen, was für einen Unfug du schreibst.

Dein Schmerz, läßt jegliche Disskusion unsinnig werden.

Deshalb, ist dass das Letzte, was ich dir schreibe.





Wenn du dir nur einmal die Mühe gemacht hättest, dich wirklich mit dem

Thema auseinanderzusetzen, hättest du dass, hier in dem Thread selber

gefunden.


Venus3

Ja, ich hab unfassbare quälende Schmerzen. Ein Wunder, dass ich überhaupt noch schreiben kann, hier in diesem Forum. Danke, dass du mir einfach unterstellst, dass ich ein Fleischesser sei.
 
Kinnaree schrieb:
Nebenbei bemerkt wäre es auch wesentlich gesünder, wenn wir alle nur mehr so viel fressen würden, wie wir zum Leben brauchen (hui, da würden die Kilos schwinden)... wobei man das ja dann durchaus auch mit Genuß tun kann!
klitzekleine Korrektur ;)
Die überflüssigen Kilos liegen in den wenigsten Fällen in der Menge der konsumierten Nahrung, sondern viel mehr in deren Qualität, bzw. Nicht-Qualität.

:party02:
 
Kinnaree schrieb:
Irgendwo bei Buddha gibt es den Satz, man könne nicht leben, ohne zu töten. Auf irgendeine Weise. Das stimmt. Trotzdem weist Buddha darauf hin, daß wir nicht töten sollen... damit ist gemeint, man möge nicht mehr töten, als unbedingt zum Leben nötig ist.


Jeder Erleuchtete würde das sagen.

Nur im Gegensatz zu den Zeiten von Buddha und Jesus, ist dieses

Problem heutzutage, dringlicher als je zuvor.
 
ElaMiNaTo schrieb:
Hier steht rein überhaupt gar nichts, worauf du dich im Eingangspost bezogen hast. Du ziehst einfach neue Dinge aus deinem Arm heraus.
Hallo Eliminator,

(nein Mag - das war jetzt nicht als Nickname-Veräppelung gedacht :weihna1)

ich darf kurz berichtigen, weil du den Monsterthread
hier ja noch nicht so lange verfolgst:

-1- Sie zieht sich die ständig gleichen Dinge
an ihren Veganhaaren herbei. Um Zeit zu sparen,
sich nicht von anderen Texten verwirren zu lassen,
kopiert sie diesen Mist dabei immer nur aus einer
einzigen Website, ihrer Veganer-Bibel sozusagen.

-2- Sie rät uns allen dringend, ihre Bibel zu lesen um
endlich auch zu erkennen!

"Ihr Ungläubigengesindel! Heidenpack! Leset und erkennet!"

Na, woher kommt uns das nur allzu bekannt vor?

-3- Auf alle Punkte ihrer Ergüsse wurde natürlich
mehrfach hinreichend eingegangen, d.h. sie wurden
völlig entkräftet.

-4- Ihr Verfahren nenne ich SPAMMING.

Gruss
LB
 
Simi schrieb:
@ Elli
Du sagst es ja selbst- wo soll man anfangen- und wo soll man aufhören? Gibt es überhaupt ein Ende in der Selbstverbesserung?
Venus3 schrieb:
Wahrscheinlich liegt es in der Natur des göttlichen Selbst,

sich immer weiterzuentwickeln.
Hallo Venus3 :)

Da hast du natürlich recht, man entwickelt sich immer weiter. Ich hoffe tatsächlich, dass es sowas wie ein Ende, ein Ziel gibt. Die verwirklichten Meister sagen das- und ich vertraue darauf.

Aber das hab' ich hier nicht gemeint. Hier hab' ich von Selbstverbesserung gesprochen. Selbstverbesserung der eigenen Person. Selbstverbesserung des Ich. Zuerst sollte man das Ich ergründen und kennenlernen, als nächstes sollte man es läutern, sprich- den Charakter. Na- und ich meine, diese "Selbstverbesserung", wo findet die ein Ende? Wenn man ein perfekter Mensch geworden ist? Es geht doch darum, Gott zu verwirklichen- und nicht darum, ein perfekter Mensch zu werden. Verstehst du, was ich meine?

Venus3 schrieb:
Und wenn man sich das alles jetzt einmal genau
durchgelesen hat, dann erkennt man, dass sich das
Leid des Fleischessers auf den Veganer überträgt.
Es findet eine so genannte Leidübertragung statt.

Er hat sozusagen die Leiden des Fleischessens
mitzutragen.
Venus, bitte denk' doch mal logisch. Das widerspricht doch dem, was du bereits weisst. Das kann nicht stimmen. Für Leid ist man immer selbst verantwortlich. Immer, ohne Ausnahme. Das weisst du doch.
Ich hab' da mal 2 Thesen aufgestellt.

These A
Wenn ich leide, bist du schuld. Daraus folgt- wenn du leidest, bin ich schuld.

These B
Wenn ich leide, bin ich selbst verantwortlich. Daraus folgt- wenn du leidest, bist du selbst verantwortlich.

Nur eine These kann wahr sein- und man kann die beiden Thesen auch nicht vermischen, das geht nicht. Denn dann käme sowas dabei raus:

Vermischung von These A und These B:
Wenn du leidest, bist du selber schuld.
Wenn ich leide, bist du auch schuld.
Dann bin ich schuldlos. Das ist natürlich fein, aber falsch.

Es gilt natürlich These B, also- anwenden!
Was ist eigentlich aus deiner Dualseele geworden?
Was sagt der denn dazu?
Frag' ihn doch mal, der kann dir bestimmt helfen.

liebe Grüsse :liebe1:
 
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Fakt ist, daß alle, die hier schreiben, für venus Leid erzeugen.

D.h. wir sollten uns alle schämen!

Da wir aber fast schon komplett auf ihrer Ignorierliste sind, wird sie das nicht mitbekommen. :D

Das Ganze nimmt sowieso immer mehr die Dimensionen eines Monologs an, wie man an ihrer selbstherrlichen Eigenzitiererei erkennt.

Diese Frau tut mir wirklich leid, da muß einiges schiefgelaufen sein...
 
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