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Der spirituelle Aufstieg in eine neue Dimension durch vegane Ernährung

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Venus3, 27. Juli 2006.

  1. ping

    ping Guest

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    Ich habe dazu meine Meinung, und Andere haben eine andere Meinung.
    Ich sehe es eben so, wie ich es beschrieb. Wer meint, täglicher Fleischkonsum hätte was mit Bewusstheit oder Naturverbundenheit zu tun, kann das ja glauben, wie er will.
     
  2. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    55.655
    Ort:
    Wien

    Pflückst du die Baumwolle auch selbst, aus der deine Shirts gemacht sind?

    Auch eine Pflanze ist ein lebendes und atmendes Geschöpf. In Stefano Mancusos Buch "Die Intelligenz der Pflanzen" schreibt er, dass Pflanzen sogar mehr Sinne hätten als Menschen. Der Mensch hat 5 Sinne, eine Pflanze hat noch um 15 mehr ...


    :rolleyes:
    Zippe
     
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  3. GrauerWolf

    GrauerWolf Guest

    Du weißt ganz genau, daß das hierzulande nicht möglich ist (was auch ganz gut ist, wenn ich mir die potentielle Stümperei so vorstelle). Und damit wird das Argument wertlos.

    Btw., in einem Land wie Kanada oder Alaska würde ich selbstverständlich jagen und so zur Ernährung meiner Familie beitragen. Gefischt habe ich schon (Ausland; hierzulande nur ein sauteures, elitäres Hobby wie die "Jagd" und nichts, um Essen in die Pfanne zu kriegen)... Damit habe ich überhaupt kein Problem, wie auch bei einem Jagdtotem... [​IMG]
    Btw., die "Folgen" des Tötens kenne ich durchaus. Ich hab 3 Hunde und für die habe ich schon zentnerweise blutiges Fleisch frisch vom Schlachthof zerlegt und portioniert. Das kommt nicht fein steril in Styropor-Packungen mit Klarsichtfolie aus der Kühltheke im Supermarkt. Wenn's links am Tor im LKW noch "Muh" macht und rechts im Kundenbereich das noch warme Fleisch für die Vierbeiner angenommen wird, dann weiß ich, was Sache ist und daß Fleisch (auch das für die Menschen) nicht im Gewächshaus heranwächst. Vielleicht sollte sich manche Zeitgenossen das einfach mal anschauen, dann wissen sie was Sache ist. In dieser Hinsicht gehen Deine Gedanke indirekt in die richtige Richtung.

    Da gebe ich Dir durchaus recht. Bei Fleisch sollte man sich klar drüber sein, was man auf dem Teller hat. S.o.
    Vom Tiergeist hat der moderne, "zivilisierte" Mensch eh keine Ahnung. Insofern geht da das Argument ins Leere, im wahrsten Sinne des Wortes...

    LG
    Grauer Wolf



    edit: Typo
     
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  4. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    14.053
    Ort:
    An der Nordsee
    Warum, wer sagt das? Es ist in unserer heutigen Welt nicht möglich, dass wir alle Nutztiere halten und für den Verzehr selbst töten, genauso wenig wie jeder Veggie selbst sein Gemüse oder Soja anbauen kann.

    Von wem sprichst du da? Wer schiebt "ständig" gedankenlos gekauftes Fleisch in sich rein?

    Deine Formulierungen entbehren jeglicher Sachlichkeit und Grundlage. Das ist eine Ebene, auf die ich mich nicht begebe.

    Schönen Tag noch!
    R.
     
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  5. ping

    ping Guest

    Da hast du völlig Recht. Und ich bin mir dessen bewusst, dass ich hier in einem wahnsinnigen Luxus lebe und dies auch auf Kosten der Ärmsten.
    Ich rede mich aber nicht froh, indem ich Naturvölker als Legitimation für meine Lebensweise heranziehe.
     
  6. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    11.856
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    Ökosysteme werden aber nicht nur für Fleischkonsum zerstört. Da betrachte man nur Pflanzenkulturen wie zB Baumwolle und Ölpalmen, die vegan korrekt wären, aber in den Anbaugebieten für indigenene Menschen und Natur/Wildtiere dort immenses Leid und Schäden bringt. Borneo ist mittlerweile weitgehend entwaldet und zur Palmölplantage mutiert, die Orang Utans verhungern, die einheimische Bevölkerung wird von ihrem Land das sie ernährt hat vertrieben und vegetiert in Slums.

    Ganz ehrlich, da ist das Fleisch von dem Lamm das hierzulande das ganze Leben auf der Wiese rumgelaufen ist und das tierschutzgerecht geschlachtet worden ist ethisch korrekter als zB Nutella, das zu einem grossen Teil aus Palmöl besteht.
     
    Anevay gefällt das.
  7. ping

    ping Guest

    Ich spreche von dem, der sich hier angesprochen fühlt. Wer sich nicht angesprochen fühlt, hat auch kein Problem damit.
     
  8. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    33.857
    Ach,

    ich bin mir auch sehr bewusst, was ich esse. *lacht*

    Es steht ja schließlich jedem Menschen frei, sich auch nur von einer Handvoll Reis am Tag zu ernähren. Dann muss derjenige auch niemanden ausbeuten. Ach halt, nicht Reis, Haferbrei war damals das gängige Grundnahrungsmittel, am Vorabend gequetscht und über Nacht durfte es quellen. Etwas dürftig, aber für viele Menschen war dies eine ausreichende Ernährungsweise hier bei uns in Deutschland damals.

    Also der Thread hier müsste demnach in eine andere Richtung laufen: Verzicht auch für Veggies und vollständiges Umschalten auf Selbstversorgertum und ausschließliches konsumieren regionaler Produkte. Und Übergewicht hat eindeutig mit dem Thema zu tun, denn wer fett ist, isst zuviel und isst somit anderen Menschen etwas weg. Ganz besonders die Leute, die meinen, unsere Erde kann gerne auch 20 Mrd. Menschen ernähren, müssten sich jetzt schon einmal darin üben.

    Dann dürften diese Menschen, die das auch wirklich und wahrhaftig durchziehen, sagen, sie leben nicht auf Kosten anderer und somit auch wo spiritueller, wenn man darunter verstehen will, dass sich der Einzelne vollständig zurückzunehmen hat für seine Umwelt und alles Leben darin.

    LG
    Any
     
  9. Amarok

    Amarok Guest

    Das ist natürlich richtig, ja. >Und liesse sich auch auf noch weitere Bereiche ausweiten, wie Textilindustrie, Technik und Elektronik, Edelsteine/Schmuck usw usf.
    Darüber bin ich mir im Klaren; hier in dem Thread wird aber nun grad über spirituellen Aufstieg und Vegan tata diskutiert. In dem Zusammenhang sollte mein obiger Post auch verstanden werden.

    Wenn man alle Aspekte berücksichtigen und thematisieren will, kann man ein ganzes eigenes Forum damit füllen, wir hier kratzen an der Oberfläche, klar. Bloss, was bringts dies zu bereden, der Verbraucher muss entscheiden was er tut, kauft usw, u nd was eben nicht.
    Da ändert auch Klugsch****en in Foren nix dran ;-)
     
    GrauerWolf gefällt das.
  10. Amarok

    Amarok Guest

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    Blödsinn. Wenn Menschen sich zum Grossteil nur von Billigfetten und Raffinadezuckerprodukten, Billigstweizen und Co ernähren (nur einige Beispiele) werden sie zunehmend "fetter". Das hat nicht zwangsweise was mit der Menge zu tun die jemand isst. Ich sag nur, Fastfood-Adoniskörper :)
    Entschuldige Any, aber Du schmeisst manchmal ein Zeug raus, dass es einem schaudert.
    Und ja, sicher kann die Erde problemlos 20 Mrd Menschen ernähren. Problem ist lediglich die Ressourcenverteilung und der Raubbau, aufgrund der "Gier" von Industrienationen. Stichwort: Ökologischer Kollaps durch Profitmaximierung.

    Das MAß der Dinge haben wir her, die wir (gezwungen werden) in Supermärkten und co, unsere Nahrung zu kaufen; völlig aus dem Blick verloren. Nach uns die Sintflut?? Nein, wir SIND die Sintflut! (metaphorisch)
    Ein Ergebnis/Resultat dessen was durch unser Tun auf der Erde passiert, sehen wir doch täglich. Ausser man ist im LuL Rosarothimmel wo alles tuffigblumig ist *rolleyes*
     
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