Der Kurs in Wundern..Umschulung des Denkens.

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Im Kurs in Wundern - Thread ein ernstgemeinter Tipp an Alle, die ihren Berufsweg auf Rhetorik aufbauen möchten - als beste Studienrichtung in dieser Hinsicht betrachte ich Evangelische Theologie: die Absolventen verfügen über die Kunst der bildungsreichen Rhetorik und finden in vielen Bereichen mühelos einen Arbeitsplatz, angefangen natürlich im Kirchenbereich, über Medien, Marketing, Werbung, Management bis anspruchsvollen Salesjobs.
 
Werbung:
Krankheiten, ihre Ursachen, wie sie entstehen, dazu gibt es genügend seriöses Material in Büchern und auch im net. Da muss man dann allerdings schon aufpassen, dass man nicht auf esoterische Seiten geht, wo dann eben mit Karma und Reinkarnation u.ä. mal eben alles "der hat es ja nicht anders gewollt" abgebürstet wird.
Die Medizin macht Fortschritte, ist aber immer noch nicht am Ende ihrer Kunst angelangt. Viele Krankheiten können heute geheilt, andere zumindest gelindert, manche leider noch nicht wirklich behandelt werden.
Den Kranken aber zu unterstellen, dass sie nur deshalb krank sind, weil sie zu wenig geliebt, in einem "früheren Leben" böse waren und jetzt dafür leiden müssen, ist sicher nicht der richtige Ansatz. Das mag einigen wenigen gefallen, aber wohl eher denen, die selber nicht davon betroffen sind.

Gruß

luca
Naja, in einem Eso-Forum darfs einen eigentlich nicht wundern, dass man mit solchen Aussagen konfrontiert wird. :D

Die alleinige Wahrheit kann allerdings niemand für sich pachten, auch wenns der Kurs sagt....:cautious:
 
zitieren kann ich das nicht.
daher so, auch wenn nicht ich gefragt war.
frage von @MangoPapaya
Dennoch: sehe ich nicht, wie du die Frage beantwortest, warum es das Phänomen Krankheit überhaupt gibt.
Und was das überhaupt genau ist..

Und warum die Lebewesen so einem Phänomen ausgesetzt sein können..

es gibt nie nur die eine ursache, sondern es handelt sich immer um ein zusammenspiel vieler ursachen und wirkungen.
genetische faktoren, umweltbedingungen, psychische faktoren, die wiederum in wechselwirkung zu den anderen faktoren stehen etc.
zu einem geringen teil natürlich auch die bewusste oder weniger bewusste lebensführung, die aber auch wieder in wechselwirkung mit allen anderen faktoren steht.
nicht nur tiere, auch pflanzen werden krank -
und da kann man nun wirklich nicht davon reden, dass sie zuwenig glauben und lieben würden.
sicherlich kann der faktor ausgeglichenheit ein faktor sein, der sich positiv auswirkt -
aber die komplexität von krankheit und gesundheit auf einen einzigen faktor runterzubrechen ist komplett realitätsfremd und unreflektiert.

und was krankheit überhaupt ist?
die abwesenheit von gesundheit.
krankmachende faktoren überwiegen und stören das gesamtgefüge des jeweiligen organismus, abwehrkräfte gegenüber krankmachenden faktoren sind geschwächt.
faktoren, siehe oben.
dazu kommen bakterien und viren, die aber auch erst krank machen können, wenn die abwehr geschwächt ist -
auf grund aller anderen faktoren.
 
Du beschreibst hier nur Deinen eigenen Denk-Gleis und der ist schon sehr eng, damit müssen wir, deren Begriffs-, Wortschatz ( in Folge auch Bildung) breiter und tiefer ist, auch leben

Da muss jetzt sogar ich lachen.
Du tust manchmal hier so aus, als hättest Du die Intelligenz/ Intellekt.... mitsamt der Etymologie und Begrifflichkeitsverwendung...... mit der Suppenkelle oral inhaliert.
Deine Rhetorik und Texte allerdings sind auch nix weiter als ziemlicher Durchschnitt....
Bleib mal bisserl aufm Boden, so "in Bildung" wie Du´s gern hättest bzw sehen magst, biste a net.
Kant oder Sokrates/ Aristoteles etcpp nachtippen kann jeder.... Das ist kein Zeichen von "besonderer Schläue" :rolleyes:
 
Ich habe Angst, und das ist menschlich.
Um etwas klar zu stellen, das vielleicht falsch aufgefasst wurde: Ich habe auch Angst. Vor vielem im Leben.
Ich habe oft sogar schwere Angstzustände, Paranoia und Panikattacken. Lebensangst.
Das Einzige, wovor ich nicht die geringste Angst habe (nie hatte):
Sterben und Tod.
Ich kann mir gut vorstellen, dass mir das von Leuten, die selbst Angst vorm Sterben haben, nicht geglaubt wird.
Viele von ihnen denken wohl, JEDER Mensch müsse Angst vor dem Tod haben.
Wenn diese Angst nur verdrängt wäre, müsste sie doch irgendwann einmal an die Oberfläche kommen/gekommen sein.
 
Um etwas klar zu stellen, das vielleicht falsch aufgefasst wurde: Ich habe auch Angst. Vor vielem im Leben.
Ich habe oft sogar schwere Angstzustände, Paranoia und Panikattacken. Lebensangst.
Das Einzige, wovor ich nicht die geringste Angst habe (nie hatte):
Sterben und Tod.
Ich kann mir gut vorstellen, dass mir das von Leuten, die selbst Angst vorm Sterben haben, nicht geglaubt wird.
Viele von ihnen denken wohl, JEDER Mensch müsse Angst vor dem Tod haben.
Wenn diese Angst nur verdrängt wäre, müsste sie doch irgendwann einmal an die Oberfläche kommen/gekommen sein.
lebensangst kann nicht nur die angst vor dem tod verdrängen, sie kann sich sogar zu todessehnsucht steigern.
 
Werbung:
Um etwas klar zu stellen, das vielleicht falsch aufgefasst wurde: Ich habe auch Angst. Vor vielem im Leben.
Ich habe oft sogar schwere Angstzustände, Paranoia und Panikattacken. Lebensangst.
Das Einzige, wovor ich nicht die geringste Angst habe (nie hatte):
Sterben und Tod.
Ich kann mir gut vorstellen, dass mir das von Leuten, die selbst Angst vorm Sterben haben, nicht geglaubt wird.
Viele von ihnen denken wohl, JEDER Mensch müsse Angst vor dem Tod haben.
Wenn diese Angst nur verdrängt wäre, müsste sie doch irgendwann einmal an die Oberfläche kommen/gekommen sein.

ich glaube Dir. Gibt's einige Beispiele in meinem Umfeld dazu, einerseits kurz an der Schwelle des Todes verweilt, danach die Angst davor gänzlich verloren, anderseits im Horoskop euphorische Aspekte, den Tod betreffend, und die Angstzustände manifestieren sich in einem Bereich, der mit dem Beruf zusammenhängt.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben