Der Kurs in Wundern..Umschulung des Denkens.

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ich kenne Menschen, bei denen erst Vergebung zum inneren Frieden führte...

Vielleicht hatten sie schon innerlichen Abstand, ohne hab ich es noch nie erlebt und auch bei niemandem, gesehen, aber kann natürlich auch sein. Waren das Dinge, die schon länger her waren oder relativ frische, und wie ging es ihnen danach?
 
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Wir reden in der grundsätzlichen Frage (ist so eine Formel sinnvoll) aneinader vorbei - im Grunde genommen.

Die eine Gruppe denkt nach, verinnerlicht, schlußfolgert...also ist AKTIV

Die andere Gruppe ist für eine simple Formel dankbar, die sie aus den Klauen der Aggression, des Neides, der Mißgunst, der Rachsucht usw. befreit und möglichst mühelos dem Kreis der Negativen Gedanken entzieht, weil à la longue ist so ein Leben mühsam, macht krank und schlicht unbefriedigend...also ist PASSIV

Wir werden kaum gleichen Nenner finden, ich zähle mich zu den Aktiven und weiß keine greifenden Argumente.
Es ist wie es ist...nicht Alle Menschen sind auf gleicher Ebene, also gönne ich den Passiven eine befreiende, glücklichmachende Formel. Jeder, wie er kann...
 
Vielleicht hatten sie schon innerlichen Abstand, ohne hab ich es noch nie erlebt und auch bei niemandem, gesehen, aber kann natürlich auch sein. Waren das Dinge, die schon länger her waren oder relativ frische, und wie ging es ihnen danach?

Ich muß nicht weit suchen, weil durch meine Herkunft, Wurzel, Familiengeschichte, auch durch das nähere und weitere Umfeld in Wien/ Deutschland kenne ich eine große Anzahl von Menschen, deren Leben mindestens einen, meist mehrere Brüche bewältigen muß.* Also es gibt alle Varianten der Bewältigung, auch ein paar Menschen, die nicht bereit sind, zu verzeihen.

*ich muß schmunzeln...ich finde kaum Interesse an denen, die ein ganz normales Leben führen...ich schaue staunend zu, wie einfach das Leben sein kann...wenn seit Generationen am gleichen Ort wohnend, außer zum Leben gehörenden Todesfällen und eventuell einem Auto- oder Skiunfall keine weiteren Katastrophen (GsD natürlich!) ...
 
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Wie gesagt, Theorie und Praxis klaffen da manchmal auseinander.

Wenn ich beobachte, wie hier der eine oder andere User/in fleißig Leopold beipflichtet, aber das mit der Liebe und dem Vergeben dann nicht mal in der eigenen Familie hinkriegt :D, geschweige, wenn derjenige einen lieben Menschen durch Gewalt eines anderen verlieren würde.....dann sind das in meinen Augen nichts als hohle Worte. :cautious:
 
Wie gesagt, Theorie und Praxis klaffen da manchmal auseinander.

Wenn ich beobachte, wie hier der eine oder andere User/in fleißig Leopold beipflichtet, aber das mit der Liebe und dem Vergeben dann nicht mal in der eigenen Familie hinkriegt :D, geschweige, wenn derjenige einen lieben Menschen durch Gewalt eines anderen verlieren würde.....dann sind das in meinen Augen nichts als hohle Worte. :cautious:

Die Passiven sind immer die Armen, zumindest sehen sie sich so...
 
Ich muß nicht weit suchen, weil durch meine Herkunft, Wurzel, Familiengeschichte, auch durch das nähere und weitere Umfeld in Wien/ Deutschland kenne ich eine große Anzahl von Menschen, deren Leben mindestens einen, meist mehrere Brüche bewältigen muß.* Also es gibt alle Varianten der Bewältigung, auch ein paar Menschen, die nicht bereit sind, zu verzeihen.

*ich muß schmunzeln...ich finde kaum Interesse an denen, die ein ganz normales Leben führen...ich schaue staunend zu, wie einfach das Leben sein kann...wenn seit Generationen am gleichen Ort wohnend, außer zum Leben gehörenden Todesfällen und eventuell einem Auto- oder Skiunfall keine weiteren Katastrophen (GsD natürlich!) ...

Ich finde solche Menschen wieder faszinierend, wie sie ihr Leben leben, so unbeschwert. Aber die Katastrophe kann immer kommen, niemand ist sicher. Aber vielleicht gehen sie dann anders damit um als jemand wie wir.
 
Wie gesagt, Theorie und Praxis klaffen da manchmal auseinander.

Wenn ich beobachte, wie hier der eine oder andere User/in fleißig Leopold beipflichtet, aber das mit der Liebe und dem Vergeben dann nicht mal in der eigenen Familie hinkriegt :D, geschweige, wenn derjenige einen lieben Menschen durch Gewalt eines anderen verlieren würde.....dann sind das in meinen Augen nichts als hohle Worte. :cautious:

Vielleicht ist es genau deswegen, weil man selber gern sowas hätte, Liebe, Frieden und Vergebung, es aber nicht schafft.
 
Ich finde solche Menschen wieder faszinierend, wie sie ihr Leben leben, so unbeschwert. Aber die Katastrophe kann immer kommen, niemand ist sicher. Aber vielleicht gehen sie dann anders damit um als jemand wie wir.

Du drückst es gut aus, faszinierend empfinde ich die Menschen in ihrer - aus meinem Blickwinkel - Idylle auch, während ich staune...nur ich denke nicht an die Katastrophe, daß Katastrophe immer kommen kann...
sie kommt hoffentlich nicht, weil für Brüche muß man schon geboren sein :LOL:
 
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