Der Islam und die westliche Welt

Was glaubt ihr? Wo leben die meisten Moslems?

  • USA

    Stimmen: 2 13,3%
  • Subsahara-Afrika

    Stimmen: 2 13,3%
  • Arabischer Raum

    Stimmen: 2 13,3%
  • Süd/Südostasien

    Stimmen: 6 40,0%
  • Europa

    Stimmen: 3 20,0%

  • Umfrageteilnehmer
    15
  • Umfrage geschlossen .
Pelisa schrieb:
Ist es wirklich so schwer, Islam und Islamismus auseinander zu halten?
Sie wird das nie kapieren. Die Worte sind sich zu ähnlich, als dass jemand wie sie das verstehen könnte. Alles, was mit "isl" anfängt, schmeisst sie in den Terroristentopf und gut ist.
 
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Elli schrieb:
Sie wird das nie kapieren. Die Worte sind sich zu ähnlich, als dass jemand wie sie das verstehen könnte. Alles, was mit "isl" anfängt, schmeisst sie in den Terroristentopf und gut ist.
(Ausser ISLand vielleicht *kicher*)
 
He, ich hab den Hort alles Bösen gefunden:

Islamorada, ist ein Ort im Monroe County (Florida), auf einer Insel in den Florida Keys mit demselben Namen . Im Jahr 2000 hatte der Ort 6.846 Einwohner. (Wikipedia)
 
Elia schrieb:
Die Aktion "schwarzer September" ist alles andere als islamistisch gewesen!!! Sie ging von einem Flügel der PLO aus. Die PLO war und die Fatah als ihre Nachfolgepartei ist keine islamistische Bewegung!
Umgebracht wurden zwei israelische Sportler von den Geiselnehmern (Umstände unklar), der Rest der israelischen Sportler wurde von deutschen Sicherheitskräften getötet...
Ich glaube Sage, du bist derjenige, der sich mal besser informieren sollte, anstatt Dinge in den Raum zu stellen, die vorne und hinten nicht stimmen.

Welchem Glauben gehören denn die Mitglieder der PLO an? Sind es nicht die , die immer noch glauben, daß Allah sie mit 72 Huris belohnt, wenn sie sich mit israelischen Kindern in die Luft sprengen? Gibt es 2 Allahs, einer der nichts mit dem Propheten zu tun hat und einen anderen, der den Mohammed als Propheten hat?
Bin mal auf Deine Erläuterungen hierzu gespannt.
Betr.:Verkehrsunfälle.Traurige Tatsachen, aber wie sieht´s mit Haushalt aus, passiert auch jede Menge.
Oft sind Kinder aber mitschuldig,bzw.ihre Eltern.Solange ein Kind nicht in der Lage ist, sich im Straßenverkehr vernünftig zu verhalten und Situationen richtig abzuschätzen, gehört es nicht ohne Aufsicht eines Erwachsenen auf die Straße.


Sage
 
Der_Narr schrieb:
Ich hatte dich verwechselt mit Martadada.
Liegt wohl an dem M mit dem eure Nicks anfangen.
Ich habe,als ich den Fehler bemerkte auch korregiert,und es aus meinem Beitrag genommen.
Das hatte ich gar nicht mitbekommen. ;)

Der_Narr schrieb:
Ja,noch nicht.
Aber soviel wie ich weiss,wollen vor allem Fundamentalisten den Islam langfristig als die einzige Religion durchsetzen.
Tja, welche Religion wollte das in ihrer Entwicklung nicht? Ich denke, diese Art Fundamentalisten beherrbergt jede Religionen.
Ich für mich kann behaupten, dass mich noch keiner (abgesehen von den Zeugen Jehovas natürlich :D) zu seinem Glauben bekehren wollte.
Eventuell liegt es daran, dass ich beim persönlichen Kontakt meine Neugier und mein Interesse bekunde, aber auch unmissverständlich ausstrahle, dass ich mich nicht bekehren lassen will?
Diese Art von dickem Fell nennt man wohl Selbstsicherheit... aber das kommt nicht von allein, man muss es erlernen.

Ich bin der Meinung, dass sich radikal denkende Menschen gerne an Unsicheren Menschen reiben.
Besonders Jugendliche. Wenn ich z.B. ausländischen Jugendlichen frage, wie die deutschen Jugendlichen so drauf sind, kommt da meist als Antwort: "Das sind fast alles Luschen, haben keine Selbstachtung!" oder "Die sagen nie was sie wirklich meinen und stehen nicht zu dem was sie sind." und ganz oft kommt "Man kann sich auf die nicht verlassen."
Traurig, oder?
Dass Problem, was ich bezüglich der Deutschen sehe, ist dass der Deutsche im Durchschnitt eher unsicher im Umgang mit Fremden ist. Dieser wunde Punkt wird nicht verstanden und dann oftmals voll ausgenutzt.

Der_Narr schrieb:
Vor ein par Jahren kam es zu einem Fussballlspiel von Galatasary Istanbul gegen eine britische Mannschaft im UEFA Cup.
Ein britischer Fan,der in der Innenstadt von Istanbul auf eine türkische Fahne trat und auf sie spuckte wurde erstochen.
Hier frage ich mich dann,im Bezug auf deinen Beitrag wie unsicher jemand sich selber ist,wenn er so eine sicherlich völlig überflüssige Provokation,mit Mord beantwortet.
In Gesprächen mit türkischen Arbeitskollegen wurde diese Tat von einigen,nicht allen grechtfertigt.
Da trafen 2 Dinge aufeinander: Sport und Nationalstolz - generell eine unheilige Mischung, wenn Du mich fragst.

Ein Fan, der im Zuge eines Fussballspiels auf die Fahne des Gegners (und dass auch noch im Gastland!) tritt, ist für mich ein Hooligan, der ganz klar zum Krieg gerufen hat.
Sicherlich ist die Massenhysterie beim Sport, insbesondere beim Fussball, ähnlich der religiösen Massenhysterie.
Aber wir wissen alle, welche Gruppierungen bei sportlichen Ereignissen zum Kampf jenseits der Arenen antreten: sie wollen mit allen Mitteln provozieren und sie wollen sich provozieren lassen. Treffen diese Gruppen aufeinander, wundert mich nichts.
Ehrlich gesagt, und das klingt vielleicht etwas ignorant, Hooligans holen sich schlicht nur das, was sie wollen, und das um der Gewalt willen. Wenn sie unter sich bleiben und sich abschlachten, bitteschön! Kontrolliert zuende schlachten lassen und dann den Rest einsperren und verurteilen - Feierabend! Das funktioniert natürlich nur dann, wenn sie wirklich nur auf ihres Gleichen treffen! Was ja leider Gottes nicht immer der Fall ist.
Eventuell waren Deine Kollegen ja der gleichen Meinung?


Die Moselmkarrikaturen waren auch eine Provokation.
Die Reaktionen in der islamischen Welt waren eindeutig.
Sind diese Reaktionen nun ein Ausdruck dessen,dass die Moslems sich ihrer unischer sind?
Meiner Meinung nach ja! Genauso wie die hardcore Katholiken, die jetzt mit gezückten Waffen um diesen Popetown Comic tanzen, als seis der Teufel höchstpersönlich. Ob goldenes Kalb oder Teufel, tanzen ist tanzen! Sie machen es auch nur für die Ehre ihrer persönlichen Zugehörigkeit und dann noch unter dem Deckmäntelchen der Nächstenliebe und des Respekts... ziemlich schizzo, wenn Du mich fragst.

Der_Narr schrieb:
Also wenn du vorschlägst "wir" sollten uns ein dickeres Fell anschaffen,dann sollte das doch sicher auch für andere Seite gelten,oder?
ja sicher, das meinte ich für alle. :)
 
Moludeami schrieb:
Das hatte ich gar nicht mitbekommen. ;)


Tja, welche Religion wollte das in ihrer Entwicklung nicht? Ich denke, diese Art Fundamentalisten beherrbergt jede Religionen.
Ich für mich kann behaupten, dass mich noch keiner (abgesehen von den Zeugen Jehovas natürlich :D) zu seinem Glauben bekehren wollte.
Eventuell liegt es daran, dass ich beim persönlichen Kontakt meine Neugier und mein Interesse bekunde, aber auch unmissverständlich ausstrahle, dass ich mich nicht bekehren lassen will?
Diese Art von dickem Fell nennt man wohl Selbstsicherheit... aber das kommt nicht von allein, man muss es erlernen.

Ich bin der Meinung, dass sich radikal denkende Menschen gerne an Unsicheren Menschen reiben.
Besonders Jugendliche. Wenn ich z.B. ich ausländischen Jugendlichen frage, wie die deutschen Jugendlichen so drauf sind, kommt da meist als Antwort: "Das sind fast alles Luschen, haben keine Selbstachtung!" oder "Die sagen nie was sie wirklich meinen und stehen nicht zu dem was sie sind." und ganz oft kommt "Man kann sich auf die nicht verlassen."
Traurig, oder?
Dass Problem, was ich bezüglich der Deutschen sehe, ist dass der Deutsche im Durchschnitt eher unsicher im Umgang mit Fremden ist. Dieser wunde Punkt wird nicht verstanden und dann oftmals voll ausgenutzt.


Da trafen 2 Dinge aufeinander: Sport und Nationalstolz - generell eine unheilige Mischung, wenn Du mich fragst.

Ein Fan, der im Zuge eines Fussballspiels auf die Fahne des Gegners (und dass auch noch im Gastland!) tritt, ist für mich ein Hooligan, der ganz klar zum Krieg gerufen hat.
Sicherlich ist die Massenhysterie beim Sport, insbesondere beim Fussball, ähnlich der religiösen Massenhysterie.
Aber wir wissen alle, welche Gruppierungen bei sportlichen Ereignissen zum Kampf jenseits der Arenen antreten: sie wollen mit allen Mitteln provozieren und sie wollen sich provozieren lassen. Treffen diese Gruppen aufeinander, wundert mich nichts.
Ehrlich gesagt, und das klingt vielleicht etwas ignorant, Hooligans holen sich schlicht nur das, was sie wollen, und das um der Gewalt willen. Wenn sie unter sich bleiben und sich abschlachten, bitteschön! Kontrolliert zuende schlachten lassen und dann den Rest einsperren und verurteilen - Feierabend! Das funktioniert natürlich nur dann, wenn sie wirklich nur auf ihres Gleichen treffen! Was ja leider Gottes nicht immer der Fall ist.
Eventuell waren Deine Kollegen ja der gleichen Meinung?



Meiner Meinung nach ja! Genauso wie die hardcore Katholiken, die jetzt mit gezückten Waffen um diesen Popetown Comic tanzen, als seis der Teufel höchstpersönlich. Ob goldenes Kalb oder Teufel, tanzen ist tanzen! Sie machen es auch nur für die Ehre ihrer persönlichen Zugehörigkeit und dann noch unter dem Deckmäntelchen der Nächstenliebe und des Respekts... ziemlich schizzo, wenn Du mich fragst.


ja sicher, das meinte ich für alle. :)
also ich kenne amerikaner und ein paar australier,auch ein paar griechen,die eigentlich immer wieder betonen,dass die deutschen ein sehr offenes und tolerantes volk fremden gegenueber sind.vielleicht ist es ja aber hier in der gegend so, natuerlich in einigen gegenden im osten z.b. grassiert schon mancherorts heftige auslaenderfeindlichkeit und wo neonnazis ihr unwesen treiben.

in meiner erfahrung aber mit auslaendern die ich kenne,loben deutschland eigentlich ueber alles fuer seine toleranz.und dass es laender gibt in europa,die nicht so tolerant sind,fremden gegenueber.
 
ausserdem werden dann immer die positiven "deutschen tugenden"immer wieder hervorgehoben,der eine grieche hat ein lokal und er lebt seit fast 30 jahren hier und will auch nie wieder fort,weil er sich nur hier zuhause fuehlt.

ich sagte ja,dass es viele auslaender gibt,die sich auch wirklich super integriert haben,in deutschland.ich will auch mein geliebtes griechisches essen und auch die chinesische kueche nicht missen!!!:weihna1
 
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Mondgoettin schrieb:
also ich kenne amerikaner und ein paar australier,auch ein paar griechen,die eigentlich immer wieder betonen,dass die deutschen ein sehr offenes und tolerantes volk fremden gegenueber sind.
Ich gehe davon aus, dass Du Erwachsene gefragt hast. Frag doch mal die Jugendlichen. Denn auf die kommt es an, sie sind schliesslich die Zukunft.

Mondgoettin schrieb:
vielleicht ist es ja aber hier in der gegend so, natuerlich in einigen gegenden im osten z.b. grassiert schon mancherorts heftige auslaenderfeindlichkeit und wo neonnazis ihr unwesen treiben.
Der Osten ist, ohne Frage, ein ganz anderer Schauplatz. Dazu hatte ich schon geschrieben. Man hat Ostdeutschland das bisschen Rückrad genommen was sie noch hatten. (Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmal an die Regierung des Herrn Dr Kohl!!!)
Und ganz klar gibt es, je nach dem wieviel Kontakt es mit verschiedenen Kulturen gab, territoriale Unterschiede.
Vielen reicht trockenes Verständnis aus Büchern nicht, sie müssen es in die Tat umsetzen können, um es zu erlernen.

Mondgoettin schrieb:
in meiner erfahrung aber mit auslaendern die ich kenne,loben deutschland eigentlich ueber alles fuer seine toleranz.und dass es laender gibt in europa,die nicht so tolerant sind,fremden gegenueber.
Wie gesagt, frag die Jugend.
 
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