Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Werbung:
Es stimmt schon, natürlich sind die Anforderungen an Luxus heute auch andere als früher, nur ändert sich damit auch das subjektive Armutsgefühl.
Es ging ja nicht um subjektive Gefühle, sondern ob das Einkommen eines Mannes ausreicht, eine Familie zu ernähren. Und das tut es. Aber eben damals wie heute nicht zu mehr.

Die Löhne der Männer wurden dann durch den Import von Billigarbeitskräften gedrückt.
Ich dachte, die Emanzipation wäre daran schuld? Das hast Du davor noch so geschrieben.

Doppeltes Einkommen ist nur dann möglich, wenn kein Kind da ist (oder es vernachlässigt wird). Ansonsten ist mit spätestes 2 Kindern die Frau mit kleinen Kindern fulltime, mit Schulkindern dann halbtags meistens zu Hause. Und das was die Frau erwirtschaftet reicht meistens gerade für den Kindergarten und/oder Schulbedarf.
Das, was ich erwirtschaftet habe, reichte für eine kleine 3-Zimmer-Wohnung, immer genug zu Essen und einmal im Jahr einen kleinen Urlaub. Für meine Tochter und mich. Und damals mir rsp. uns ging es wirtschaftlich übrigens immer besser, wenn kein Mann da war. :ROFLMAO:

Bei einer Freundin war das so, aber nur, weil er in Vollzeit Steuerklasse drei genoss und sie nur die fünf, also ihr Geld zur Hälfte schon mal zurück an Papa Staat ging. Er dafür aber viel mehr Netto hatte. Also musst Du sein Netto, das er mehr hat, zu ihrem Einkommen hinzuzählen. Und dann ist es schon wichtig, ob 600,- Euro monatlich mehr im Säckel sind oder nicht (Kitakosten bereits abgezogen). Denn das macht im Jahr 7.200,- Euro, das reißt schon ordentlich was. Netto versteht sich.

Und vernachlässigt wird kein Kind, wenn der Vater die volle Verantwortung für seinen Anteil an gemeinschaftlicher Arbeit mit übernimmt.
 
Schon :)
Im umgekehrten Fall war manche Frau sehr stolz darauf, einen (finanziell) potenten Mann geangelt zu haben....und wollten mit Frau Doktor angesprochen werden, wenn der Mann einer war....:D
ach, dass kenne ich, auch so eine Geschichte von meiner Mutter.
Kundin, Mann war Dr., meine Mutter sprach sie nur mit Frau Mayer an. Da wurde sie von ihrem Chef aufgekärt, dass sie diese Dame mit Frau Doktor anzusprechen hatte.
Nur in den 60ern war es anders als heute.:love:
 
Doppeltes Einkommen ist nur dann möglich, wenn kein Kind da ist (oder es vernachlässigt wird).

kein Kind wird vernachlässigt, wenn es in die Kita geht. Dort lernt es viele Dinge die ihm, wenn die Mutter nicht arbeitet, entgeht.

Fürs Wochenende ist dann Kinderzeit angesagt. Wenn ich meinem Kind erkläre warum Mama arbeitet, dann hat das Kind auch Verständnis dafür, denn jeder hat in einer Gemeinschaft einen Beitrag zu leisten.
 
ach, dass kenne ich, auch so eine Geschichte von meiner Mutter.
Kundin, Mann war Dr., meine Mutter sprach sie nur mit Frau Mayer an. Da wurde sie von ihrem Chef aufgekärt, dass sie diese Dame mit Frau Doktor anzusprechen hatte.
Nur in den 60ern war es anders als heute.:love:
In Ö hat sich das noch weit über die 60er-Jahre hinaus gehalten :D
 
In Ö hat sich das noch weit über die 60er-Jahre hinaus gehalten :D
ich denke Österreich ist heute noch eine andere Welt. Ist noch ein wenig K+K Monarchie geblieben.

Kenne es von Urlauben in den Städten von Ö.
Da kommt immer wieder die gnä Frau zum Ausdruck.:ROFLMAO:
So ist es auch noch in Ungarn, wenn du da in einem bestimmten Hotel bist, spielt der Charme von Österreich noch eine große Rolle.
 
Es gibt die Möglichkeit zu verzichten oder es wird jener finanzieller Status erreicht sich das leisten zu können, was man haben möchte. Die Konstruktion aber ist so gemacht, daß es eine Elite gibt und ein Fußvolk. Die Elite fährt mit dem Lift und das Volk darf zu Fuss gehen, deshalb auch der Name Fußvolk.
 
Werbung:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben