Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Das betrifft doch aber gewiss nur einen kleinen Prozentsatz der Männer. Es können doch nicht alle ein so kleines Selbstbewußtsein haben, daß sie eine so einschneidende Lebensentscheidung von den "Kumpels" abhängig machen. Ist Anerkennung für Männer echt so ein riesen Thema? Und schließen andere Männer einen Mann so schnell aus, wenn er einen anderen Weg geht? Bitte, Männer, die ihr hier mit lest, sagt, das dies nicht wahr ist.

Na ja, sehr viel davon läuft ja unbewusst. Frau darf mit kleinen Kindern spielen, mein "jö, schön". Papa ist stolz ... was natürlich das Konkurrenzdenken (anderer Mann besser) anstachelt. Frau will Kind zum bemuttern (aus Instinkt), Mann sagt "ja, eh" weil er der Frau einen Gefallen tun will, und er ja weiss wie gerne Frauen Kinder haben, weil er auch was zum Herzeigen haben will ("meins") ... und schon haben wir die übliche Familie. Was erwartest Du von Kindern bis sagen wir mal 25? Die Frau weiss, wenn sie keine kleineren Geschwister hatte, nicht, was auf sie zu kommt. Dem Mann ist's eh egal, ist ja das Kind der Frau. Er tut ihr ja was Gutes .... Und dann landet Frau in der Kindererziehung, und Mann im Job, weil's ihm zu Hause zu hektisch ist.
Welcher Mann entscheidet sich wirklich bewusst und in voller Kenntnis der Konsequenzen für ein Kind? Welche Frau tut das? Selbst heute noch wissen die wenigsten Frauen, was alleine mit einer Geburt auf sie zukommt.
Hast Du vor dem Kind gewusst, was auf dich zukommt? Was hat dein Mann gewusst, was auf ihn zukommt?
 
Na ja, sehr viel davon läuft ja unbewusst. Frau darf mit kleinen Kindern spielen, mein "jö, schön". Papa ist stolz ... was natürlich das Konkurrenzdenken (anderer Mann besser) anstachelt. Frau will Kind zum bemuttern (aus Instinkt), Mann sagt "ja, eh" weil er der Frau einen Gefallen tun will, und er ja weiss wie gerne Frauen Kinder haben, weil er auch was zum Herzeigen haben will ("meins") ... und schon haben wir die übliche Familie. Was erwartest Du von Kindern bis sagen wir mal 25? Die Frau weiss, wenn sie keine kleineren Geschwister hatte, nicht, was auf sie zu kommt. Dem Mann ist's eh egal, ist ja das Kind der Frau. Er tut ihr ja was Gutes .... Und dann landet Frau in der Kindererziehung, und Mann im Job, weil's ihm zu Hause zu hektisch ist.
Welcher Mann entscheidet sich wirklich bewusst und in voller Kenntnis der Konsequenzen für ein Kind? Welche Frau tut das? Selbst heute noch wissen die wenigsten Frauen, was alleine mit einer Geburt auf sie zukommt.
Hast Du vor dem Kind gewusst, was auf dich zukommt? Was hat dein Mann gewusst, was auf ihn zukommt?


Zu hektisch? Die zwei Stunden Arbeit am Tag, die Kinder machen????

:D
Zippe
 
Das ganze dümmliche Gesabbel der letzten X Seiten hat mit dem Thema NICHTS zu tun.

Kann ein Mod, oder @Walter den Thread mal BITTE durchschauen und den ganzen Wirsing entfernen? Ist ja grauenhaft.
 
Da irrst Du. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man den gleichen Effekt mit weniger falschen Zielen in weitaus verträglicherer Form hinbringen hätte können.
Was ja bedeutet, die Frau weiterhin entrechtet zu halten. Nein, das ist weder fair noch gerecht, wie es vor der Emanzipation ablief. Die Frau war Sklavin des Mannes. Sie durfte nicht ohne seine Erlaubnis arbeiten gehen, nicht wählen, wenn ihr Ehemann sie vergewaltigt hat, nicht zur Polizei gehen, weil das in der Ehe kein Verbrechen war. Und noch viele andere Entrechtungen, die damals stattfanden. Und daraus hat sie sich befreit und das ist auch gut und richtig so.

Und selbstverständlich können Mann und Frau sich auch in der emanzipierten Welt zusammenfinden und eine Familie gründen. Niemand kann sie daran hindern.

Der Mann kann sich nur nicht mehr bequem auf die Couch legen und der Frau die ganze Arbeit aufbürden, die ihm nicht schmeckt. Und wenn er will, dass sie Zuhause bleibt, muss er sich halt lang machen und genug Geld verdienen, um den Nachteil, den sie dadurch erleidet, dass er sie nur daheim haben will, auszugleichen.
 
Was ja bedeutet, die Frau weiterhin entrechtet zu halten. Nein, das ist weder fair noch gerecht, wie es vor der Emanzipation ablief. Die Frau war Sklavin des Mannes. Sie durfte nicht ohne seine Erlaubnis arbeiten gehen, nicht wählen, wenn ihr Ehemann sie vergewaltigt hat, nicht zur Polizei gehen, weil das in der Ehe kein Verbrechen war. Und noch viele andere Entrechtungen, die damals stattfanden. Und daraus hat sie sich befreit und das ist auch gut und richtig so.

Und selbstverständlich können Mann und Frau sich auch in der emanzipierten Welt zusammenfinden und eine Familie gründen. Niemand kann sie daran hindern.

Der Mann kann sich nur nicht mehr bequem auf die Couch legen und der Frau die ganze Arbeit aufbürden, die ihm nicht schmeckt. Und wenn er will, dass sie Zuhause bleibt, muss er sich halt lang machen und genug Geld verdienen, um den Nachteil, den sie dadurch erleidet, dass er sie nur daheim haben will, auszugleichen.

Ich sagte ja auch verändern, und nicht gleich lassen. Nur bedeutet eine Ideologie mit dem Brecheisen durchzusetzen halt immer Chaos. Genau die Dinge die Du kritisierst wären aber in weitaus einfacherer und verträglicher Form durch staatliche Regelung durchzusetzen gewesen. Frauenarbeit? Seit dem Krieg kein Thema mehr und war damals schon ansteigend. Wer wollte hat schon in den 60er Jahren jederzeit überall arbeiten können.
Scheidungen hätte man staatlich und/oder versicherungstechnisch lösen können, ohne Zwang zu einer eigenen Karriere. Das Problem ist letztendlich heute auch noch nur halb gelöst.
Rechtliche Gleichstellung ist nur eine Aufgabe des Gesetzgebers.

Und wie Mann und Frau sich zusammenfinden und ihr Leben regeln ... das ist ganz allein ihre Sache.
 
Nur bedeutet eine Ideologie mit dem Brecheisen durchzusetzen halt immer Chaos.
Es ist keine Ideologie durchgesetzt worden, sondern Gleichberechtigung wurde möglich gemacht.

Ideologien erkennst Du immer daran, dass jemand meint, dass z.B. die Frau sich als Mutter wohlzufühlen und bescheiden zu geben hat, während der Mann im außen der tolle Held ist, der das Mammut erlegt.

Diese Art der Ideologie, die bestimmte Lebensweisen bevorzugen soll, ohne Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse, das Problem ist, erkennst Du vielleicht nicht.

Und Du möchtest auf eine Lösung hinaus, die den Mann wieder nur von seiner Verantwortung entbindet. Der Staat soll dann für den Lebensunterhalt der gezeugten Kinder, die der Mann zu 50% mit geschaffen hat, aufkommen. Und die Nachteile der Frau ausgleichen, die sich darauch ergeben, dass sie bescheiden Zuhause bleibt. Und ihr das so schmackhaft gemacht werden soll. Richtig? :sneaky:
 
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Wer wollte hat schon in den 60er Jahren jederzeit überall arbeiten können.
Man kann ja nur wollen was tatsächlich rechtlich möglich ist. Und das Frauen das wollten, zeigt doch die Realität. Abgesehen davon hat sich der Lebensstandard, seitdem Frauen sich frei auf dem Arbeitsmarkt bewegen dürfen, für alle wesentlich verbessert. In den 60er Jahren war in den Familien mit Mann als Alleinverdiener oft nur gerade soviel Geld da, wie es zum knappen Überleben brauchte.
 
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