Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ja, nur verlierst Du dann halt alle deine Freunde, weil sie dich nerven, weil sie gute 10 Jahre nur über Kinder reden. Weil sie natürgemäß "Elterninteressen" haben, und nicht die tollen Erlebnisse. Was es ohne Kind fad macht, und mit Kind Neid weckt, wenn Du von deinen tollen Urlauben rund um die Welt erzählst. Dann noch die netten Bemerkungen, was denn nicht stimmt, dass Du noch kein Kind hast (so unterschwellig "wer versagt denn von euch?"), neue Freundeskreise bei den Freunden durch Kindergarten, Schule, Spielen ....

Also fast kein Gruppendruck.
ich empfehle therapie.
wie komme ich dahin mich nicht mehr von der meinung anderer über mich abhängig zu machen.;)
im übrigen warst du es, der sich über die niedrige fertilitätsrate beklagt hat.
wie passt der neue aspekt dazu?
 
Werbung:
Und wenn einer von uns krank ist, macht der andere die Arbeit vom Partner selbstverständlich mit.

DAS ist ja auch noch so ein Thema für sich, wo die neurale Verschaltung zwischen Mann und Frau unterschiedlich zu sein scheint. Aber ich lasse das lieber. Wenn mir mal danach ist und ich mich wieder auskotzen muss, mache ich einen passenden "Wut-Thread" für Männer und Frauen auf. :whistle:
 
Richtig. Nur sind sich die wenigsten Männer dessen bewusst. Denn es ist ja gesellschatflicher Zwang da, ein Kind zu haben, sich damit zu schmücken, Teil des Freundeskreises (die alle so ziemlich zur gleichen Zeit Kinder haben) zu sein.

Was ist das für ein Mensch, der nur wegen gesellschaftlicher Zwänge ein Kind in die Welt setzt? Ich meine, Gründe gibt es ja viele seltsame. Aber nur weil es alle tun? Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Und selbst wenn, ist es keine Ausrede sich später zu drücken - Du, ich wollte ja eigentlich gar nicht, mach du mal alleine jetzt...
 
Nein, ich meine kein Rollenbild. Sondern den Gruppenzwang, auch das zu tun was die Anderen auch tun ... um in der Gruppe (Freundeskreis) anerkannt zu sein, die gleichen Themen zu haben, die gleichen Interessen.

Das betrifft doch aber gewiss nur einen kleinen Prozentsatz der Männer. Es können doch nicht alle ein so kleines Selbstbewußtsein haben, daß sie eine so einschneidende Lebensentscheidung von den "Kumpels" abhängig machen. Ist Anerkennung für Männer echt so ein riesen Thema? Und schließen andere Männer einen Mann so schnell aus, wenn er einen anderen Weg geht? Bitte, Männer, die ihr hier mit lest, sagt, das dies nicht wahr ist.
 
Ja, nur verlierst Du dann halt alle deine Freunde, weil sie dich nerven, weil sie gute 10 Jahre nur über Kinder reden. Weil sie natürgemäß "Elterninteressen" haben, und nicht die tollen Erlebnisse. Was es ohne Kind fad macht, und mit Kind Neid weckt, wenn Du von deinen tollen Urlauben rund um die Welt erzählst. Dann noch die netten Bemerkungen, was denn nicht stimmt, dass Du noch kein Kind hast (so unterschwellig "wer versagt denn von euch?"), neue Freundeskreise bei den Freunden durch Kindergarten, Schule, Spielen ....

Also fast kein Gruppendruck.

Da gebe ich Dir bedingt recht. Eltern erzählen gerne von den Kindern. Aber eine Freundschaft sollte doch auch andere Themen haben (und das sollten auch Eltern schaffen zu erkennen). Nunja, ich schätze, in diesem Bereich bin ich keine Fachfrau.

Urlaube mit Kindern sind jedenfalls möglich. Auch ins Ausland. (wenn diese auch nicht ganz so entspannt sind, wie alleine - zugegeben ;) )
 
Werbung:
ich empfehle therapie.
wie komme ich dahin mich nicht mehr von der meinung anderer über mich abhängig zu machen.;)
im übrigen warst du es, der sich über die niedrige fertilitätsrate beklagt hat.
wie passt der neue aspekt dazu?

Ganz einfach ... durch das späte Kinder krieegen. Heute ist des Mode die Kinder zwischen 25 und 35 zu bekommen .... also fällt der gesellschaftliche Druck in jungen Jahren weg (deine Frage war ja nach dem Grund warum man Kinder in die Welt setzt, auch wenn man nicht bereit ist, die Verantwortung zu übernehmen. Das trifft auch später mit dem Alter auch noch zu).
Nur gehen sich halt mit rund 30 und Karriere (so schnell wie möglich zurück in den Job, wegen Karriere und/oder Lebensstandard) dann weniger Kinder aus, ganz einfach.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben