Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Völlig richtig was Du sagst. Und das werden viele Männer (und auch Frauen) noch lernen müssen. Allerdings hat das halt wenig mit dem hier offen vorgetragenen Hass auf Männer zu tun, mit dem "besser sein wollen" der Frauen.


Ich kann hier keinen Hass erkennen.
Nur Frauen, die ehrlich sagen, was ihnen an einer ganz bestimmten Art Männern nicht gefällt.
Es sind aber auch Männer hier, die äußern, was für eine Art von Frauen sie nicht mögen. ;)
 
:ROFLMAO:, ist ja wirklich ein g'scheites Kerlchen. Und ein tolles Kind, wenn er schon so selbständig ist! Ist aber eh eigentlich natürlich, wenn man sich mit einem Kind auseinandersetzt. Es ist halt dann immer wieder das dumme Risiko mit der Aufsichtspflicht, wenn wirklich mal was passiert.

Ja. Ebenso wenn er draußen unterwegs ist und was passiert.


Ja, klar, irgendwann reicht's einfach. Vor allem, wenn Du nichts machen kannst. Hängt halt immer davon ab, wie man sich's einrichtet. Aber Lesen geht schon meistens.

Ja, geht. Doch wie erwähnt, davon erledigt sich der Rest nicht. Was mich persönlich gar nicht so jucken würde, dann bleibt eben was liegen oder es ist nicht jeden Tag Staub gesaugt (mach ich eh nicht). Aber da ich ja nicht alleine bin. ;)


Ja, aber wenn man diese Beschränkung nicht will, dann darf man auch kein Kind haben. Einschränkungen gibt's, aber sicher keine mit denen man nicht leben kann.

Na klar gibt es diese und na klar gehören sie dazu. Man kann aber als Eltern daran arbeiten, daß beide irgendwann zu ihren Recht kommen, und nicht nur einer. Denn dann steckt man diese Einschränkungen ganz anders weg.


Klingt aber danach, als wäre eine Eheberatung vielleicht sinnvoll, bevor ihr euch da komplett auseinander lebt ...! Wenn man das anstehen lässt, dann wird's im Laufe der Zeit nicht besser ....

Na rate mal, wer zu so einer Beratung nicht will ;) (und wenn, dann auf gar keinen Fall zu einer Frau ;) ). Wobei wir beide glaube ich schon ganz gut wissen, was zu was geführt hat und warum und sich auch schon einiges geändert hat. Wie z.B. nach hause kommen, wenn die Kinder noch wach sind, sie auch mal ins Bett zu bringen, auch mal was mit ihnen unternehmen, die Wäsche zu machen usw. usw. War aber ein harter Weg und der hat schon tiefe Gräben zwischen uns hinterlassen. Da nun wieder Brücken zu bauen wird nicht ganz einfach werden.
 
Ja, aber das läuft normal doch dann eh entweder schon unter Tags, oder dann am Abend miteinander. Aber ist klar, mit Kindergarten bringen die Kid's halt auch eine Menge Mist mit, der erklärt werden will. Wir haben das meistens nach dem Abendessen gamacht, wenn eh schon mal die Familie zusammensitzt.

Naja, wenn ich da an Deine 2-Stunden-Rechnung denke. Darum ging es ja. Wenn mein Sohn eine Frage hat, ist die nicht in 5 Minuten beantwortet. Zumal er sich in Dinge ganz schön rein steigern kann. Wenn dann erst mal beide ihre Fragen haben, unterhält man sich auch entsprechend länger. (an einem ruhigen Ort, Küchentisch wird von den Kindern meist nicht gewählt. Also eher Ort und Zeit, wo man ein Elternteil mal alleine erwischt. Mag sich aber noch ändern).

Hm ... finde den Fehler ... :sneaky: .... Du kannst nur anbieten, und möglichst breit anbieten. Und halt nicht mit der grossen Liste, sondern einfach duch Vorleben, dass sie sehen, wie viel Spaß etwas machen kann. Undere Kinder lernen heute ja kaum mehr was, ausser wie man in ein Geschäft geht und sich was kauft.Da kann man selber auch noch ziemlich viel lernen, wenn man sich für das Kind dann auch mal Neues anschaut ....

Ich schrieb doch, das Sohn ein Hobby hat. Aber eben ein eigen erwähltes, womit wir Eltern nicht viel am Hut haben (d.h. durch ihn nun zwangsläufig schon und er wird darin auch unterstützt). Basteln, malen, experimentieren... würde ich nun nicht als Hobby bezeichnen. Auch nicht Kartoffeln anpflanzen. Oder Fahrrad fahren. Es sei denn, es findet regelmäßig statt oder geht in Richtung Sport/Wettkampf oder dergleichen.

Meine Tochter ist 4. Da wird das mit dem Hobby schon noch kommen. Sie geht tanzen, vielleicht kann man das dazu zählen. Alles andere sind Beschäftigungen, die man gerne macht, ich aber noch nicht als Hobby sehen würde. Und machen und probieren tun beide viel. Warum sollte ich sie nun in eine Ecke drücken, die mir genehm ist, nur weil ich selbst daran Spaß habe? Oder was soll das mit der Liste? Gehst Du da von einem anderen Thread, so rein zufällig, aus?
 
Na sicher nicht. Wobei man einem Mann - das sage ich jetzt schon aus eigener Erfahrung - sein eigenes Timing lassen muss. Frauen meinen halt sehr oft jetzt und gleich ... und bedenken dabei nicht, dass für die meisten Männer der Haushalt unter Nebensächlichkeiten rangiert, und alles andere wichtiger ist..

Sorry, meinst Du, es geht mir da anders? Der Haushalt ist so was von nebensächlich. Muss aber dennoch erledigt werden. Und Mister Pingel bin hier nicht ich. Sondern die Person, die am wenigsten mit Haushalt und co zu tun haben will.

Was die Kinder ins Bett bringen betrifft ... kann er das? Viele Dinge die Frauen automatisch tun, sind für Männer ein grosses Problem ... weil da auch Angst dabei ist, es nicht richtig zu machen, es nicht zu können (manchmal ist's aber auch nur das Fußballspiel im Fernsehen). Wäre z.B. eine Idee, es mal ein paar Mal gemeinsam zu machen.

Also, auch ich musste erst lernen, wie das geht. Wie man sich durchsetzt, Grenzen zieht, ein Kind was nicht will, dennoch ins Bett bekommt usw. Das ging gewiss nicht automatisch. Das kann ein Mann sich ebenso aneignen. Und alleine schafft er das auch. ;) (wenn er schlau ist, schaut er halt heimlich, wie die Frau das macht).

( Fußball würde mir noch fehlen. Da ist er aber weit von entfernt.)
 
Wenn es für ihn eine Nebensächlichkeit ist, sollte er sich keine Familie anschaffen. ;)

Aufgaben müssen erledigt werden, wenn sie anstehen und nicht, wenn Mann Lust dazu hat. Das kann ein Mann sich im Job auch nicht leisten, Aufgaben liegen zu lassen, nur weil er gerade keine Lust dazu hat. Das würde eine Abmahnung geben, oder sofort die Fristlose.

Gut, ein Mann, der sich auf eine emanzipierte Frau einlässt, die sich das nicht gefallen lässt (zu Recht), dem wird dann auch gekündigt. :ROFLMAO:

Das komische ist ja, dass die meisten all dies können. Bis sie verheiratet sind. Also meiner konnte das vorher. Irgendwas hat dann dazu geführt, dass er es vergessen hat. Und nun darf er es wieder lernen. Und siehe da, manche Dinge kann er sogar noch.
 
da bin ich ganz bei dir, gemeinsam sprechen über alles.

aber eine Frage erlaube mir bitte, deswegen auch immer meine Einwände.
Warum will Frau ein Kind von einem Mann der nach der Arbeit zB immer die Füsse auf den Tisch legt, es keine gute Gespräche gibt, oder auch Mann abends in Kneipen geht.?Sie alleine bisher alles gemacht hat, (oder machen muss) und da schon unzufrieden ist.

Das ist das was ich meine, warum denken die Frauen ein Mann ändert sich plötzlich? Wenn sie ein Kind bekommt?

Nur weil die Frau meint es muss so sein? Sollte nicht das von mir oben beschriebene Leben eigentlich die Frau bereits warnen?

Und es sind meiner Meinung nach noch erschreckend viele Frauen die wie obiges Beispiel denken.
Deswegen nenne ich viele Frauen blauäugig und erschreckend naiv.

Ganz einfach: weil vor den Kindern, vor der Ehe, all das beim Mann noch klappte. Hängt vielleicht damit zusammen, das Frau dann noch arbeiten geht. Und wenn sie plötzlich mit Kind zu hause ist: na dann kann sie ja alles dort erledigen, weil sie ist ja eh "nur" zu Hause und hat sonst nichts zu tun.
 
Na rate mal, wer zu so einer Beratung nicht will ;) (und wenn, dann auf gar keinen Fall zu einer Frau ;) ).

Na, dann such doch einen Mann. Sind genauso gemein zu ihm, wie eine Frau ;).

Wobei wir beide glaube ich schon ganz gut wissen, was zu was geführt hat und warum und sich auch schon einiges geändert hat. Wie z.B. nach hause kommen, wenn die Kinder noch wach sind, sie auch mal ins Bett zu bringen, auch mal was mit ihnen unternehmen, die Wäsche zu machen usw. usw. War aber ein harter Weg und der hat schon tiefe Gräben zwischen uns hinterlassen. Da nun wieder Brücken zu bauen wird nicht ganz einfach werden.

Na ja, die Möglichkeiten eines Beraters sind schon ganz andere. Und die kindlichen Spielchen die in der Regel in Beziehungen laufen werden halt meistens als normal angesehen, weil es keiner bei sich selber erkennt ... weil es ja "normal" für ihn ist so zu sein.
 
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Na, dann such doch einen Mann. Sind genauso gemein zu ihm, wie eine Frau ;).

Er hat freie Wahl, denn mir ist es wurscht, wo ich hingehe, sollte es so sein. Aber... ?? Entweder ist er mit der Suche überfordert, oder er möchte einfach nicht. Seine Gründe zu kneifen könnte ich durchaus verstehen.


Na ja, die Möglichkeiten eines Beraters sind schon ganz andere. Und die kindlichen Spielchen die in der Regel in Beziehungen laufen werden halt meistens als normal angesehen, weil es keiner bei sich selber erkennt ... weil es ja "normal" für ihn ist so zu sein.

Mir wäre hauptsächlich eine neutrale Person wichtig. Sozusagen sich ausquatschen können, ohne sich anzuschreien dabei. Denn wir sind beide sehr stur und packen unsere Schutzmechanismen sehr schnell aus, so daß es unschön wird. Eine Person dabei würde das vermeiden.
(klingt, als würden hier täglich die Fetzen fliegen. Ist aber falsch. Es gibt sehr harmonische Phasen, bis es dann und wann zum Knall kommt. Und dieser hat bestimmte Auslöser. Wir arbeiten dran.)
 
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