Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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aber eine Frage erlaube mir bitte, deswegen auch immer meine Einwände.
Warum will Frau ein Kind von einem Mann der nach der Arbeit zB immer die Füsse auf den Tisch legt, es keine gute Gespräche gibt, oder auch Mann abends in Kneipen geht.?Sie alleine bisher alles gemacht hat, (oder machen muss) und da schon unzufrieden ist.

Das ist das was ich meine, warum denken die Frauen ein Mann ändert sich plötzlich? Wenn sie ein Kind bekommt?

Nur weil die Frau meint es muss so sein? Sollte nicht das von mir oben beschriebene Leben eigentlich die Frau bereits warnen?

Und es sind meiner Meinung nach noch erschreckend viele Frauen die wie obiges Beispiel denken.
Deswegen nenne ich viele Frauen blauäugig und erschreckend naiv.
Nja, in vielen Fällen ist es ja gerade umgekehrt. Solange beide Partner kinderlos sind und arbeiten gehen, funktioniert die Aufteilung und jeder macht seinen Anteil. Großteils.

Ich hab das bei mir zb. so erlebt. Der erste Kindesvater, als wir kinderlos waren (8 Jahre verheiratet vor dem Kind) und der Zweite sogar auch mit einem Kind, da er mich als alleinerziehende Mutter kennen lernte, beide teilten sich mit mir die Hausarbeit zu gleichen Teilen und erst als ihre Kinder, die die Männer und nicht ich unbedingt haben wollten, auf die Welt kamen, ließen sie plötzlich alles liegen und stehen und belasteten mich zusätzlich immer mehr und mehr mit ihren eigenen Kram (auch den Beruflichen). Sie im Gegenzug kümmerte sich um gar nichts (außer vllt. mal Rasenmähen) und Gespräche? Was ist das?

Beide Männer haben sich komplett zum Negativen geändert, als ihre Kinder auf die Welt kamen.

Also somit warnt dich recht wenig, bis vllt. ein paar lapidar im "Spaß" dahingeworfene Kommentare, die aber nicht so ernst gemeint sein können, da ja die Realität anders auschaut. Ich hab grad dadurch gelernt, genau solche Nebenbeispaßkommentare nicht mehr als Spaß, sondern sehr ernst zu nehmen, denn da verraten sie sich immer.

Ich bin in dem Punkt der Ansicht, dass das ein typisch männliches Muster vieler (nicht Aller) Männer ist. Solange sie wissen, dass ihnen die Frau nicht ausgeliefert ist, sind sie verständnisvoll, lieb und aufmerksam, beteiligen sich an der Hausarbeit und etc.pp.. Kaum glauben sie, Frau sei von ihnen finanziell oder sonstwie "abhängig" rastet ein Schalter im Hirn um und sie mutieren zur faulen Socke, zum Haustyrann und Herrn Besseralsgut.
 
Es ist insofern nicht richtig, als dass eine Frau von vornherein den Mann erziehen muss - oder sich einen suchen, der schon manzipiert ist. Aber, wie aus meinem Beispiel, so einfach ist das nicht.

Und kein Mann, der seine Sinne beisammen hat, sagt der Frau, in die er sich verliebt hat, von Beginn an: "Du, wenn wie Kinder haben, dann mach Du bitte alles und den Haushalt dazu. Ich möchte bitte weiter meine Hobbys betreiben und zum Fußball gehen. Wenn Du Zeit für dich willst, such dir einen Putzjob, damit ich den Babysitter nicht auch noch zahlen soll. Dann hätte ich dich gerne immer sexy und will, dass unser Sexleben so bleibt wie es ist. Sonst suche ich mir was für mein Vergnügen außerhalb."

Und weißt Du auch warum? Weil sie ihm dann antwortet: "Guck, da. Ja, genau da. Da hat der Maurer ein Loch in der Wand gelassen. Nur für dich."
:ROFLMAO:
 
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