Sie sucht es sich nicht aus, sie wird damit unerwartet konfrontiert. Weil sie dem Mann vertraut hat, dass er sie unterstützt.
Und tatsächlich gibt es genau deshalb immer mehr Männer, die alleine bleiben. Die werden schon merken, wie "bequem" das ist. Das sind dann die, die in Foren wie diesen jammern, wieso die Frauen so böse sind und ihnen nicht noch den Hintern hinterher tragen.
Wird sie nicht. Sie will ihn ja und sie will auch Kinder.
Denn, ohne dass die Frau ein Kind will, wird auch keins geboren werden.
Da hört dann Frau die "biologische Uhr ticken", weil ihre Schwestern und Freundinnen doch auch schon alle Kinder haben.
Sie wird aber schon davon gelesen oder auch von Bekannten gehört haben, dass sich Männer gern um en Haushalt drücken.
Aber, genau wie beim notorischen Fremdgeher , dem Alkoholiker oder dem Frauenschläger, weiß sie natürlich, dass sie diejenige ist, die Einzigartige, der Mann nicht widerstehen kann und wie ein dressiertes Hündchen agieren wird.
Nur der hustet ihr dann was und sie jammert los.
Ich hätte mir nie die Dreifachbelastung, Beruf, Mann, Kind(er) reingezogen. Der Job ist da noch das geringste Übel, der wird bezahlt und man weiß, wann der Arbeitstag beginnt und endet und dass man am WE frei hat und keinen familiären Verpflichtungen nachkommen muss, ggf. rund um die Uhr.
Perfekter Haushalt, wo man vom Fußboden essen kann, wer braucht den denn?
Oder haben die alle kein Geschirr und keine Möbel, wie z.B. einen Tisch?
Gruß
Luca