Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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da bin ich ganz bei dir, gemeinsam sprechen über alles.

aber eine Frage erlaube mir bitte, deswegen auch immer meine Einwände.
Warum will Frau ein Kind von einem Mann der nach der Arbeit zB immer die Füsse auf den Tisch legt, es keine gute Gespräche gibt, oder auch Mann abends in Kneipen geht.?Sie alleine bisher alles gemacht hat, (oder machen muss) und da schon unzufrieden ist.

Das ist das was ich meine, warum denken die Frauen ein Mann ändert sich plötzlich? Wenn sie ein Kind bekommt?

Nur weil die Frau meint es muss so sein? Sollte nicht das von mir oben beschriebene Leben eigentlich die Frau bereits warnen?

Und es sind meiner Meinung nach noch erschreckend viele Frauen die wie obiges Beispiel denken.
Deswegen nenne ich viele Frauen blauäugig und erschreckend naiv.

Durch ein Kind wird nichts einfacher - selbst eine gut zusammengeschweisste Beziehung wird da schon mal hart auf die Probe gestellt. Umso schwieriger der Fall, wenns sch0n im partnerschaftlichen Beisammensein kriselt.

Ich glaube, das heißt ich weiß es nicht! - daß einige Frauen, wo die Beziehung schon in Schieflage geraten ist, darauf hoffen, daß der Mann durch ein Kind familiäre Gefühle entwickelt und ihr somit auch erhalten bleibt. Schnell ein Kind machen, bevor er mir wegläuft...

Da wird das Kind halt auch ein kleinwenig als "Bindemittel" benutzt.

Ich habe kaum Erfahrungswerte darüber, wie sich sowas entwickelt. Männer die sozusagen ins Familienglück hineingezwungen werden oder aber diese Entscheidung nicht bewusst getroffen haben, zeigen dann eher die Tendenz aus dem Alltag auszubrechen. Ich hab da einige so Typen kennengelernt, die im Grunde genommen ihr Singleleben als doppelten Boden weiterleben und zuhause sitzt das Weibchen und wartet auf den tollen Mann.

Die völlig machtlosen Leidtragenden aber und das sollte sich eine Frau auch gut überlegen, sind immer die Kinder. Wenn Kinder im Spiel sind, ist es an der Zeit damit aufzuhören, nur an sich zu denken, scheissegal ob nun Mann oder Frau xD
 
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Die völlig machtlosen Leidtragenden aber und das sollte sich eine Frau auch gut überlegen, sind aber immer die Kinder. Wenn Kinder im Spiel sind, ist es an der Zeit damit aufzuhören, nur an sich zu denken, scheissegal ob nun Mann oder Frau xD

das sehe ich genauso,
und das gilt eben für beide Parteien, eben aber auch für die Frau.

Mehr wollte ich nicht, sondern einfach nur aufhören, es immer alles nur dem Mann zuschieben, das ist aus meiner Sicht eben nicht richtig.

Und ich bin auch jemand der es verurteilt (vielleicht zwar nachvollziehen/verstehen kann) das Kinder als Mittel zwischen den Partnern benutzt werden.
Wie oft ist eine Frau sauer nach einer Trennung, weil der Alte abgehauen ist , er nicht das Leben führt was sie sich vorstellt, und somit versucht wird den Kindern den Vater vorzuenthalten, den Kindern erzählt wird wie böse der Vater ist, oder auch ein beispiel (was häufiger vorkommt als gedacht) den Kindern gesagt wird, der Vater sei gestorben.
natürlich gibt es auch genug Männer die die Kinder im Stich lassen und nur noch zahlen, wenn sie denn zahlen. Oder auch versuchen die Mutter schlecht zu machen.
Und doch begegnete mir (und ich erzähle aus vielen Beispielen aus meiner zeit als Kartenlegerin) eher der Typus Frau die Rochus schiebt und dem Manne eins auswischen will über die Kinder, den Vater als Alk versuchen hinzuschieben, damit sie ihm die Kinder nicht geben müssen, denn es ist ja anstrengend , wollent die Kinder dann für sich selbst.

Es sind halt viele Beispiele die ich kenne, wo natürlich Beide ihren Anteil an der Misere haben,
aber eben Frau genauso dumm ist wie Mann auf seiner anderen Art.
 
Warum will Frau ein Kind von einem Mann der nach der Arbeit zB immer die Füsse auf den Tisch legt, es keine gute Gespräche gibt, oder auch Mann abends in Kneipen geht.?Sie alleine bisher alles gemacht hat, (oder machen muss) und da schon unzufrieden ist.
So wild muss es zu Beginn einer Beziehung ja nicht sein.

Realistischer finde ich:

Mann ist verliebt und gibt sich Mühe. Die Frau auch. Sie bekocht ihn, wofür er sie ganz doll lobt. Wofür Menschen gelobt werden, wiederholen sie und, ach, das bisschen Haushalt, soo viel mehr Arbeit macht ein einzelner Mann auch wieder nicht. Und schließlich hat er ihr doch neulich vor zwei Monaten das Regal an die Wand gebracht und den Geschirrspüler räumt er auch ab und an mit aus. Passt schon. Immerhin macht ihr Mann mehr als andere Männer im Haushalt. Frau hört sich ja um.

Jetzt passt es, beide gehen arbeiten und es schleicht sich ein, dass sie immer etwas mehr tut als er. Schließlich will sie es ja schön haben, was er nicht unbedingt braucht, aber durchaus genießt. Sie weiß auch immer, wo sein Schlüssel liegt, er lernt, wenn er sich ein bissi deppert anstellt, bekommt er ihre volle Unterstützung.

Jetzt sind die zwei Verliebten bereits drei Jahre zusammen und es muss weitergehen. Kinder. Ja. Gute Idee. Während der Schwangerschaft kauft er ihr auch spät in der Nacht die gewünschten Gummibärchen. Sie fühlt sich geliebt. Er trägt die Kisten mit den Getränken und fühlt sich ganz Mann. Beiden geht es damit ganz gut. Sie übernimmt inzwischen gut 80% der Haushaltsarbeiten. Irgendwie hat es sich so entwickelt und für sie fühlt es sich nicht schlimm an.

Nach der Geburt des ersten Kindes wird es dann spannend. Sie hat die 80% Hausarbeit, die sich verdoppelt hat, plus 100% Kind. Denn er weiß ja als Mann nicht, wie das geht. Und sie ist im Streß, Mutterschaft zu lernen. Und überhaupt klebt das kleine Energiebündel eh immer an ihrer Brust oder liegt in ihrem Arm. Eine Hand ist noch frei, oder die Stunde Mittagsschlaf nach dem Füttern, um die Wäsche zu waschen, die plötzlich so viel mehr geworden ist.

Ach, überhaupt. Er verliert. An Zeit, in der sie ihn liebkost und beschmust hat. Das bekommt jetzt das Kind. Sie ist gestresst, nie ausgeschlafen und riecht nach Babypuder und Penatencreme. Wenig sexy. So hat er es sich nicht vorgestellt und die Frage nach dem nächsten Urlaub stellt sich gar nicht erst. Seine Bedürfnisse stehen hinten an, doof das. Na, vorher hat es sich für ihn wenigstens gelohnt etwas zu helfen. Es gab Bussis, dankbare Blicke und guten Sex. Jetzt soll er mehr tun für weniger. Nö. Nciht mit ihm. Irgendwie hat er sich das mit dem Vatersein anders vorgestellt. Aber nun gut, das ist eben die Babyphase. Das geht vorbei. Denkt er.

Vier Jahre später, das zweite Kind ist dazugekommen. Seine Frau sieht imer noch nicht besser aus, eher im Gegenteil, aber an die Ringe unter ihren Augen hat er sich schon gewöhnt. Aus seiner bezaubernden jungen und dynamischen Frau ist eine funktionierende Familienmanagerin geworden, unzufrieden dazu, denn sie nörgelt mit ihm: "Fass doch bitte mal mit an.". Er quakt zurück: "Jetzt nicht, und überhaupt, was willst Du mich rumkommandieren? DU wolltest doch ein zweites Kind. Sei doch froh, dass Du nicht arbeiten gehen musst, ich trage die ganze Last. Ich geh schon für uns arbeiten und zahle die Miete und meine Ruhe habe ich Zuhause auch nicht mehr. Und wenn ich Sex will, ach, Du benimmst dich, als wäre ich ein notwendiges Übel."

'Ja,', denkt sie, ', das ist so, weil ich alles alleine machen muss.'

'Ach,', denkt er sich, 'die junge neue Kollegin ist eigentlich ganz nett. Und als Überstunden kann ich es auch gut verkaufen.'

Zwei Jahre später, sie hat sich nicht abgefunden mit ihrem Schicksal und sie geht auf Jobsuche. Sie hatte mal vor gar nicht so langer Zeit studiert und einen guten Abschluss in Germanistik. Sie hatte den Traum an einer großen Bühne Pressearbeit zu machen. Hm, aber halbtags will sie niemand und am Wochenende geht es nicht. Also sucht sie sich erst einmal einen Nebenjob. Sie geht putzen, denn das kann sie inzwischen auch ganz gut.

Er macht Karriere, viele Überstunden und ist immer seltener Zuhause, und wenn, macht er sich so gut es geht unsichtbar. Damit niemand zu ihm sagt: "Bring mal den Müll raus."

Ein weiteres Jahr später fliegt seine Affäre auf. Und die Bombe platzt.

Sie will die Scheidung.
 
das sehe ich genauso,
und das gilt eben für beide Parteien, eben aber auch für die Frau.

Mehr wollte ich nicht, sondern einfach nur aufhören, es immer alles nur dem Mann zuschieben, das ist aus meiner Sicht eben nicht richtig.

Und ich bin auch jemand der es verurteilt (vielleicht zwar nachvollziehen/verstehen kann) das Kinder als Mittel zwischen den Partnern benutzt werden.
Wie oft ist eine Frau sauer nach einer Trennung, weil der Alte abgehauen ist , er nicht das Leben führt was sie sich vorstellt, und somit versucht wird den Kindern den Vater vorzuenthalten, den Kindern erzählt wird wie böse der Vater ist, oder auch ein beispiel (was häufiger vorkommt als gedacht) den Kindern gesagt wird, der Vater sei gestorben.
natürlich gibt es auch genug Männer die die Kinder im Stich lassen und nur noch zahlen, wenn sie denn zahlen. Oder auch versuchen die Mutter schlecht zu machen.
Und doch begegnete mir (und ich erzähle aus vielen Beispielen aus meiner zeit als Kartenlegerin) eher der Typus Frau die Rochus schiebt und dem Manne eins auswischen will über die Kinder, den Vater als Alk versuchen hinzuschieben, damit sie ihm die Kinder nicht geben müssen, denn es ist ja anstrengend , wollent die Kinder dann für sich selbst.

Es sind halt viele Beispiele die ich kenne, wo natürlich Beide ihren Anteil an der Misere haben,
aber eben Frau genauso dumm ist wie Mann auf seiner anderen Art.

Ja wo Menschen sind, da menschelt es eben und es gibt nichts, das es nicht gibt.
Wir machen selbst auch ganz bestimmt unsere eigenen Fehler.

Jene Fehler, ganz gleich ob klein oder groß sollten als Ansporn genutzt werden, selbst ein besseres Leben zu führen.
Sind im Bewusstsein des Geistes klare Strukturen verankert, gerät man erst garnicht in eine solche Lage.

Und jene, die an solchen Dingen zu knabbern haben...die Frau oder der Mann mag schlimm sein, oder aber auch die Kinder aber: das ist dein Job, mit dem Ziel an den Aufgaben nicht zu zerbrechen, sondern daran zu wachsen.
Die unangenehmen Dinge nicht in dunkle Ecken verschieben, sondern klar strukturiert angehen, jeder für sich, oder eben auch gemeinsam. Das können auch karmische Aufgaben sein, die nicht verändert, sondern nur durchlebt werden können.

Typisch für Mann und Frau mag auch sein, daß es nirgendswo jemandem besser geht, -das grünere Gras in Nachbarsgarten verrät nichts über den fauligen Kirschbaum und der Nachbar wiederum weiß seinen grünen Rasen nicht zu schätzen und beneidet den Nachbarn um die schönen Kirschen.

Kurz ist es ganz gleich wie dämlich sich eine Frau oder eben ein Mann verhält...in solchen Dingen sollte man nicht miteinander konkurrieren, sondern sich besser auf das Wesentliche konzentrieren: Was brauche ich/was brauchen wir, damit es uns besser geht? Und dann die Dinge auch umsetzen.

Im Kopf wurden schon viele Städte gebaut, in denen nie ein Mensch gelebt hat :)

Amituofo, Tiger^^
 
Mehr wollte ich nicht, sondern einfach nur aufhören, es immer alles nur dem Mann zuschieben, das ist aus meiner Sicht eben nicht richtig.
Es ist insofern nicht richtig, als dass eine Frau von vornherein den Mann erziehen muss - oder sich einen suchen, der schon manzipiert ist. Aber, wie aus meinem Beispiel, so einfach ist das nicht.

Und kein Mann, der seine Sinne beisammen hat, sagt der Frau, in die er sich verliebt hat, von Beginn an: "Du, wenn wie Kinder haben, dann mach Du bitte alles und den Haushalt dazu. Ich möchte bitte weiter meine Hobbys betreiben und zum Fußball gehen. Wenn Du Zeit für dich willst, such dir einen Putzjob, damit ich den Babysitter nicht auch noch zahlen soll. Dann hätte ich dich gerne immer sexy und will, dass unser Sexleben so bleibt wie es ist. Sonst suche ich mir was für mein Vergnügen außerhalb."

Und weißt Du auch warum? Weil sie ihm dann antwortet: "Guck, da. Ja, genau da. Da hat der Maurer ein Loch in der Wand gelassen. Nur für dich."
 
So wild muss es zu Beginn einer Beziehung ja nicht sein.

Realistischer finde ich:

Mann ist verliebt und gibt sich Mühe. Die Frau auch. Sie bekocht ihn, wofür er sie ganz doll lobt. Wofür Menschen gelobt werden, wiederholen sie und, ach, das bisschen Haushalt, soo viel mehr Arbeit macht ein einzelner Mann auch wieder nicht. Und schließlich hat er ihr doch neulich vor zwei Monaten das Regal an die Wand gebracht und den Geschirrspüler räumt er auch ab und an mit aus. Passt schon. Immerhin macht ihr Mann mehr als andere Männer im Haushalt. Frau hört sich ja um.

Jetzt passt es, beide gehen arbeiten und es schleicht sich ein, dass sie immer etwas mehr tut als er. Schließlich will sie es ja schön haben, was er nicht unbedingt braucht, aber durchaus genießt. Sie weiß auch immer, wo sein Schlüssel liegt, er lernt, wenn er sich ein bissi deppert anstellt, bekommt er ihre volle Unterstützung.

Jetzt sind die zwei Verliebten bereits drei Jahre zusammen und es muss weitergehen. Kinder. Ja. Gute Idee. Während der Schwangerschaft kauft er ihr auch spät in der Nacht die gewünschten Gummibärchen. Sie fühlt sich geliebt. Er trägt die Kisten mit den Getränken und fühlt sich ganz Mann. Beiden geht es damit ganz gut. Sie übernimmt inzwischen gut 80% der Haushaltsarbeiten. Irgendwie hat es sich so entwickelt und für sie fühlt es sich nicht schlimm an.

Nach der Geburt des ersten Kindes wird es dann spannend. Sie hat die 80% Hausarbeit, die sich verdoppelt hat, plus 100% Kind. Denn er weiß ja als Mann nicht, wie das geht. Und sie ist im Streß, Mutterschaft zu lernen. Und überhaupt klebt das kleine Energiebündel eh immer an ihrer Brust oder liegt in ihrem Arm. Eine Hand ist noch frei, oder die Stunde Mittagsschlaf nach dem Füttern, um die Wäsche zu waschen, die plötzlich so viel mehr geworden ist.

Ach, überhaupt. Er verliert. An Zeit, in der sie ihn liebkost und beschmust hat. Das bekommt jetzt das Kind. Sie ist gestresst, nie ausgeschlafen und riecht nach Babypuder und Penatencreme. Wenig sexy. So hat er es sich nicht vorgestellt und die Frage nach dem nächsten Urlaub stellt sich gar nicht erst. Seine Bedürfnisse stehen hinten an, doof das. Na, vorher hat es sich für ihn wenigstens gelohnt etwas zu helfen. Es gab Bussis, dankbare Blicke und guten Sex. Jetzt soll er mehr tun für weniger. Nö. Nciht mit ihm. Irgendwie hat er sich das mit dem Vatersein anders vorgestellt. Aber nun gut, das ist eben die Babyphase. Das geht vorbei. Denkt er.

Vier Jahre später, das zweite Kind ist dazugekommen. Seine Frau sieht imer noch nicht besser aus, eher im Gegenteil, aber an die Ringe unter ihren Augen hat er sich schon gewöhnt. Aus seiner bezaubernden jungen und dynamischen Frau ist eine funktionierende Familienmanagerin geworden, unzufrieden dazu, denn sie nörgelt mit ihm: "Fass doch bitte mal mit an.". Er quakt zurück: "Jetzt nicht, und überhaupt, was willst Du mich rumkommandieren? DU wolltest doch ein zweites Kind. Sei doch froh, dass Du nicht arbeiten gehen musst, ich trage die ganze Last. Ich geh schon für uns arbeiten und zahle die Miete und meine Ruhe habe ich Zuhause auch nicht mehr. Und wenn ich Sex will, ach, Du benimmst dich, als wäre ich ein notwendiges Übel."

'Ja,', denkt sie, ', das ist so, weil ich alles alleine machen muss.'

'Ach,', denkt er sich, 'die junge neue Kollegin ist eigentlich ganz nett. Und als Überstunden kann ich es auch gut verkaufen.'

Zwei Jahre später, sie hat sich nicht abgefunden mit ihrem Schicksal und sie geht auf Jobsuche. Sie hatte mal vor gar nicht so langer Zeit studiert und einen guten Abschluss in Germanistik. Sie hatte den Traum an einer großen Bühne Pressearbeit zu machen. Hm, aber halbtags will sie niemand und am Wochenende geht es nicht. Also sucht sie sich erst einmal einen Nebenjob. Sie geht putzen, denn das kann sie inzwischen auch ganz gut.

Er macht Karriere, viele Überstunden und ist immer seltener Zuhause, und wenn, macht er sich so gut es geht unsichtbar. Damit niemand zu ihm sagt: "Bring mal den Müll raus."

Ein weiteres Jahr später fliegt seine Affäre auf. Und die Bombe platzt.

Sie will die Scheidung.

Ja auch das ist so ein typischer Fall,
wo Mann ebenso wie die Frau, einfach dumm sind , sich nicht zusammentun können und warum nicht?
weil jeder eine andere Einstellung hat, sie sich anders gibt als sie eigentlich ist anfangs.
Sie kommunizieren nicht miteinander, genau das ist der Fakt. das Ende jeder Beziehung.
Jeder denkt seinen teil und erwartet seinen Teil.

Aber ich hol meinen Fall ja nicht aus dem zauberhut, den gibt es leider auch.
 
Ja auch das ist so ein typischer Fall,
wo Mann ebenso wie die Frau, einfach dumm sind , sich nicht zusammentun können und warum nicht?
weil jeder eine andere Einstellung hat, sie sich anders gibt als sie eigentlich ist anfangs.
Sie kommunizieren nicht miteinander, genau das ist der Fakt. das Ende jeder Beziehung.
Jeder denkt seinen teil und erwartet seinen Teil.

Aber ich hol meinen Fall ja nicht aus dem zauberhut, den gibt es leider auch.
Du, die Frau in meinem Beispiel ist nicht dumm. Sie redet ja mit ihm, nur er wiegelt ihre Bedürfnisse einfach ab. Er will nicht helfen und seinen Teil tun. Dazu hat er keine Lust.

Er ist es, der das Problem ist, weil er sich nicht anpassen mag an die veränderten Bedingungen.
 
Du, die Frau in meinem Beispiel ist nicht dumm. Sie redet ja mit ihm, nur er wiegelt ihre Bedürfnisse einfach ab. Er will nicht helfen und seinen Teil tun. Dazu hat er keine Lust.

Er ist es, der das Problem ist, weil er sich nicht anpassen mag an die veränderten Bedingungen.

Für mich ist es dumm wenn ich das was der Mann sagt nicht für voll nehme und meine das er sich noch anpassen wird.
Sorry, für mich ist das Dummheit.

Genau in diesem Moment hätte sie sich trennen sollen, nicht einen Tag später.
Aber da Frau dumm ist, warten die ja noch solang bis es wirklich garnicht mehr geht.
Weil Frau hofft und erwartet weiter und schaut nicht auf die realität.

Er mag das Problem sein, aber eigentlich ist es allein IHR Problem.
 
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Jetzt bin ich echt geschockt ,
aber jetzt ist mir auch verständlich warum (wenn eine Frau so denkt) die Beziehungen zerbrechen.
Das muss so sein, denn viele Männer kennen es nicht anders, als das die Frau für Haushalt und Kinder zuständig ist.

Erziehung bedeutet, dass Mann das lernen muss, wie das mit dem fairen Zusammenleben geht. Viele Männer wissen das tatsächlich nicht.

@KingOfLions hier mit seinen Fantasien, dass sich Haushalt und Kinder doch als Freizeitvergnügen entpuppen, für die die Frau zuständig ist, zeigt dieses Bild, was in der Gesellschaft nach wie vor wirksam ist.

Beobachte mal, wenn Du in einen anderen Haushalt gehst und es sieht dort schlimm aus, wem wird die Verantwortung automatisch angelastet? Der Frau. Nicht dem Mann. Tausendmal im Bekanntenkreis erlebt, auch tausendmal von Frauen als Argument gehört, wieso sie die Arbeit auf sich nehmen. Tausendmal von Männern gehört: "Ja, wenn Du das unbedingt schön haben willst, ich brauche das nicht." Ne, schon klar, auf sie fällt es auch nicht negativ zurück, wenn der Haushalt nicht reibungslos funktioniert. Die sagen dann am Stammtisch: "Meine Alte, die hat das leider nicht so gut im Griff.", und die anderen Männer nicken bedauernd dazu.

Frauen lernen gerade - dank der Emanzipation und weil sie wirtschaftlich ihre Unabhängigkeit vom Mann errreicht haben - dass solche Typen nicht geeignet sind. Und von denen gibt es immer noch sehr viele.
 
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