Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Genau, wegen der Lästerei. Weil dann gesagt wird : SIE hat den Haushalt nicht im Griff. Nicht ER hat den Haushalt nicht im Griff.

Mit dem Klischee spiele ich übrigens auch gerne. Indem ich dann in die Runde frage: Ach, hat ER den Haushalt wohl nicht im Griff... viele Leute gucken dann zuerst schräg, dann kommt oft der Kommentar, ja, da hast Du auch wieder Recht, wieso soll nur sie eine Schlampe sein, er ist das ja automatisch auch, wenn sie zusammen wohnen.

Und furchtbar wie ich bin, ein echter Männerschreck, habe ich zu meiner Schwiegermutter auch schon gesagt, dass es mir Leid tut, ist es nicht so ordentlich, aber ihr Sohn hat nicht vernünftig aufgeräumt. :D


Mal ehrlich, ob er oder sie aufräumt oder nicht.
Gäste haben sich meinem Stil anzupassen und wenn der Staub mit den eingravierten Telefonnummern und anderen Notizen auf dem Sideboard stört, der darf dann eben wieder gehen.
Solange nicht Kakerlaken Wettrennen auf dem Esstisch veranstalten, geht es auch niemanden was an.


Gruß

Luca
 
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Warum suchst Du dir denn eine herrische Frau als Partnerin, wenn Du es nicht verträgst? Das ist doch dumm von dir, oder? Und es ist auch dumm von dir, wenn Du ihr nicht sagst, dass dir ihr Umgangston nicht gefällt.

Ich folge nur der Logik von @flimm . :D

Und es gibt Beziehungsformen, da ist das sogar erwünscht und Mann fühlt sich pudelwohl, wenn sie ihm sagt, wo es langgeht. Nennt sich dann Female Leaded Relationship, kurz FLR.

Nachdem Du (typisch weiblich :whistle:) immer wieder auf die persönliche Ebene abgleitest, endet hier die Diskussion.
 
Mal ehrlich, ob er oder sie aufräumt oder nicht.
Ist relevant, da es um Muster, Wertvostellungen und Meme in der Gesellschaft geht. Weiblich = macht die Bude (Frau ist für Inneres zuständig) Mann = erlegt das Mammut (ist für Inneres gar nicht zuständig).

Und das ist Unfug, feste Zuständigkeiten mit weiblich und männlich begründen zu wollen.
 
Nachdem Du (typisch weiblich :whistle:) immer wieder auf die persönliche Ebene abgleitest, endet hier die Diskussion.

Persönlich ist es natürlich in dem Moment, wo Du dich über die Art einer Frau aufregst und nichts daran änderst. Hast Du etwa nicht gesagt, dass dir ihr Tonfall missfällt? Und dir einfach nur deinen Teil dazu gedacht?

Jeder psychlogische Berater würde das übrigens fragen und entsprechend empfehlen, mit so einer Frau ins Gespräch zu kommen. Denn von alleine löst sich da nix.

Und @flimm hat festgestellt, das es dumm ist, dann einfach nur zu denken und Probleme nicht dort anzusprechen, wo sie entstehen. :sneaky:
 
Im Haushalt gibt es sehr viel Arbeit, die zu erledigen ist, keinen Spaß macht, der Frau ganz sicher genausowenig wie dem Mann. Wie verblödet muß man eigentlich sein, um zu glauben, daß die Hausarbeit in die Zuständigkeit der Frau fällt? Gerade wenn beide berufstätig sind - ein absolutes no-go.

Zur Entlastung haben wir uns zb. eine Putzfrau zugelegt, die uns 2mal im Monat tatkräftig unterstützt.
Die anfallende Hausarbeit wird geteilt, wobei es Wochen gibt, da macht mal der eine und dann der andere mehr, weil es sich ganz einfach so aufgrund anderer Aktivitäten so ergibt...unterm Strich muss es passen, für beide und manchmal gibts halt eine Diskussion. Viele Dinge müssen einfach gut geplant sein, mit dem spontanen Lotterleben ists im Familienhaushalt vorbei...gerade deswegen gut überlegen, ob man das will, das Singleleben ausreichend geniessen...dann stehen auch die Chancen gut, daß man mit der Familiengründung nichts zu bereuen hat.

Jedem Mann, der halbwegs klug ist, muß klar sein, daß mit einer entspannten Frau dann Abends die Zweisamkeit wesentlich angenehmer verläuft. Es ist auch wichtig darauf zu achten, daß jeder Zeit für sich ganz allein hat, auch mal rauskommt aus dem System, nicht das Gefühl hat, nur funktionieren zu müssen, denn das kann auf Dauer nicht gut gehen.

Mit der Arbeit, die im Haus ansteht, ist kurzum viel zu tun. Zu Hause zu sein, bedeutet noch lange nicht "Freizeit". Die beginnt, wenn die Zwergnase im Bett ist und so sehr ich meinen Sohn liebe...
es ist so schön, wenn es dann still ist :)

Jeder macht alles, wobei es gewisse Präferenzen gibt, aber die sind frei gewählt. Sich zurücklehnen gibts einfach nicht, das geht garnicht.

Mit dem bisschen Freizeit das bleibt, ist es dann wichtig nicht nur als Mama und Papa zu funktionieren, sondern auch das Beziehungsleben nicht zu kurzkommen zu lassen. Das bedeutet im Normalfall einfache Gesellschaftsspiele,
eine schnelle Runde UNO, Rommycup, Kalaha, oder einfach eine gemeinsame Tagesreflexion, gute Gespräche, reden über alles was so anfällt, einen grad bewegt, belastet etc...

Das sind die wesentlichen Dinge für meine Frau, um sich verbunden zu fühlen und Achtung: Für die Intelligenzallergiker das typische für Frauen kurz zusammengefasst: Keine Verbundenheit > Kein Bock auf Sex

Männer also, die sich nur zurücklehnen und glauben, daß es damit getan ist, daß sie geheiratet haben, die Miete bezahlen und den Einkauf erledigen, schiessen sich echt einfach nur ins eigene Knie, denn daran, wird jede Beziehung über kurz oder lang zerbrechen.

Beziehungsleben und Familiendasein ist nicht immer angenehm und die schönen Momente mit dem Kind tragen gleichermassen ein gewisses Maß an Herausforderung mit sich und zu dieser muß jeder seinen Teil beitragen, sonst gerät die Sache in Schieflage.

Partner die gemeinsam ein Kind erziehen, aber jeder für sich nach Trennung ein Singleleben führen...das scheint ja irgendwie in Mode geraten zu sein.

Jeder will halt mehr mehr mehr...das geht doch nicht, daß man auf soviel aufeinmal verzichten muß...im Kino schaut das mit der glücklichen Familie und dem Kinder aufziehen soviel einfacher aus...:ROFLMAO:

Willkommen im wirklichen Leben! xD
Endlich mal ein vernünftiger echter Mann, der sich zu Wort meldet.

Eigentlich solltest du dich so oft wie möglich vervielfältigen, denn bei dir passt ja auch das schbirituelle Nivea, oder vllt. gerade deshalb.....(y)
 
Im Haushalt gibt es sehr viel Arbeit, die zu erledigen ist, keinen Spaß macht, der Frau ganz sicher genausowenig wie dem Mann. Wie verblödet muß man eigentlich sein, um zu glauben, daß die Hausarbeit in die Zuständigkeit der Frau fällt? Gerade wenn beide berufstätig sind - ein absolutes no-go.

Zur Entlastung haben wir uns zb. eine Putzfrau zugelegt, die uns 2mal im Monat tatkräftig unterstützt.
Die anfallende Hausarbeit wird geteilt, wobei es Wochen gibt, da macht mal der eine und dann der andere mehr, weil es sich ganz einfach so aufgrund anderer Aktivitäten so ergibt...unterm Strich muss es passen, für beide und manchmal gibts halt eine Diskussion. Viele Dinge müssen einfach gut geplant sein, mit dem spontanen Lotterleben ists im Familienhaushalt vorbei...gerade deswegen gut überlegen, ob man das will, das Singleleben ausreichend geniessen...dann stehen auch die Chancen gut, daß man mit der Familiengründung nichts zu bereuen hat.

Jedem Mann, der halbwegs klug ist, muß klar sein, daß mit einer entspannten Frau dann Abends die Zweisamkeit wesentlich angenehmer verläuft. Es ist auch wichtig darauf zu achten, daß jeder Zeit für sich ganz allein hat, auch mal rauskommt aus dem System, nicht das Gefühl hat, nur funktionieren zu müssen, denn das kann auf Dauer nicht gut gehen.

Mit der Arbeit, die im Haus ansteht, ist kurzum viel zu tun. Zu Hause zu sein, bedeutet noch lange nicht "Freizeit". Die beginnt, wenn die Zwergnase im Bett ist und so sehr ich meinen Sohn liebe...
es ist so schön, wenn es dann still ist :)

Jeder macht alles, wobei es gewisse Präferenzen gibt, aber die sind frei gewählt. Sich zurücklehnen gibts einfach nicht, das geht garnicht.

Mit dem bisschen Freizeit das bleibt, ist es dann wichtig nicht nur als Mama und Papa zu funktionieren, sondern auch das Beziehungsleben nicht zu kurzkommen zu lassen. Das bedeutet im Normalfall einfache Gesellschaftsspiele,
eine schnelle Runde UNO, Rommycup, Kalaha, oder einfach eine gemeinsame Tagesreflexion, gute Gespräche, reden über alles was so anfällt, einen grad bewegt, belastet etc...

Das sind die wesentlichen Dinge für meine Frau, um sich verbunden zu fühlen und Achtung: Für die Intelligenzallergiker das typische für Frauen kurz zusammengefasst: Keine Verbundenheit > Kein Bock auf Sex

Männer also, die sich nur zurücklehnen und glauben, daß es damit getan ist, daß sie geheiratet haben, die Miete bezahlen und den Einkauf erledigen, schiessen sich echt einfach nur ins eigene Knie, denn daran, wird jede Beziehung über kurz oder lang zerbrechen.

Beziehungsleben und Familiendasein ist nicht immer angenehm und die schönen Momente mit dem Kind tragen gleichermassen ein gewisses Maß an Herausforderung mit sich und zu dieser muß jeder seinen Teil beitragen, sonst gerät die Sache in Schieflage.

Partner die gemeinsam ein Kind erziehen, aber jeder für sich nach Trennung ein Singleleben führen...das scheint ja irgendwie in Mode geraten zu sein.

Jeder will halt mehr mehr mehr...das geht doch nicht, daß man auf soviel aufeinmal verzichten muß...im Kino schaut das mit der glücklichen Familie und dem Kinder aufziehen soviel einfacher aus...:ROFLMAO:

Willkommen im wirklichen Leben! xD

Völlig richtig was Du sagst. Und das werden viele Männer (und auch Frauen) noch lernen müssen. Allerdings hat das halt wenig mit dem hier offen vorgetragenen Hass auf Männer zu tun, mit dem "besser sein wollen" der Frauen.

Es geht in der Partnerschaft eben nicht um ein Gegeneinander, sondern um ein Miteinander. Und wie sich ein Paar die Arbeit aufteilt, ist rein eine Entscheidung des Paares unter sich, und kann nicht von einer Ideologie vorgegeben werden. Es kann zwar eine "best practice" geben, aber letztendlich müssen sich halt die Paare finden, die sich auf ihrem individuellen Stand ergänzen - völlig ohne irgendwelche Bewertungen.
 
Und wie sich ein Paar die Arbeit aufteilt, ist rein eine Entscheidung des Paares unter sich, und kann nicht von einer Ideologie vorgegeben werden. Es kann zwar eine "best practice" geben, aber letztendlich müssen sich halt die Paare finden, die sich auf ihrem individuellen Stand ergänzen - völlig ohne irgendwelche Bewertungen.
Na ja, die wenigstens Frauen gefällt es, im Familienleben die Hauptlast zu tragen. Das hat mit Ideologie gar nichts zu tun, mit Männerhass schon gar nicht. Es geht schlicht um Fairness. Und Gerechtigkeit.

Ich kenne btw. Paare, die so leben, nennt sich dann 24/7 und D/s. Früher nannte sich das normale Rollenverteilung. In direkter Nachbarschaft lebt ein altes Ehepaar heute noch so. Ich glaube, wenn einer stirbt von den beiden, ist der andere aufgeschmissen, weil es da so starr getrennt ist.

Übrigens hat das ganze weiblich/männlich ganz viel mit Ideologie zu tun. Und ganz wenig mit der Realität. Sonst würde der Großteil der Paare noch heute so leben wie 1900 Weizenkohl. Und es würden nicht immer mehr Frauen aus für sie zum Nachteil gereichenden Ehen fliehen und sich scheiden lassen. Es würden nicht immer mehr Männer einsam zurückbleiben. Das sind Fakten, die ich belegt habe.
 
Legen viele Frauen großen Wert auf solches. Weil Besucher ja lästern könnten.
Kann leider keine Personen aus dem realen Leben hier verlinken.

Gruß

Luca

Ja,kannte ich auch aus meinem Bekanntenkreis und ich hasse nichts mehr wie putzwütige pingelige Leute, diese Kontakte beendete ich auch schnell. ;)
 
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Legen viele Frauen großen Wert auf solches. Weil Besucher ja lästern könnten.
Kann leider keine Personen aus dem realen Leben hier verlinken.

Gruß

Luca

Mich könntest du da verlinken. Weil ich will täglich eine Wohnung, wo man "vom Fußboden essen kann". Aber nicht für evtl. Gäste sondern ganz für mich allein.
Weil ich mich anders nicht wohl fühle und weil ich einen hohen ästhetischen Anspruch habe.
Ich weiß man kann es übertreiben und das tu ich auch regelmäßig.

Obwohl ich das natürlich auch für meine Gäste möchte, weil ich denke, dass es ein Zeichen von Respekt und Gastfreundschaft ist, wenn meine Gäste eine saubere Wohnung, wenn sie über Nacht bleiben auch ein sauberes Zimmer, Badezimmer und Toilette vorfinden.

:o
Zippe
 
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