Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Wenn es für ihn eine Nebensächlichkeit ist, sollte er sich keine Familie anschaffen. ;)

das gilt dann aber auch für die Frau,

liegt doch an den unterschiedlichen Vorstellungen wie ein Familienleben läuft.
Und wenns nicht funktioniert liegts doch an dem Unvermögen miteinander zu kommunizieren.

Wenn ich weiß mein Mann wird mir nicht helfen, dann kann ich als Frau überlegen, will ich alles allein machen (vorallem schaffe ich das?)oder will ich einen anderen Mann. Oder eben kein Kind.
Oder allein?

Es gibt bei vielen Familien diese Gespräche das weiß ich , war bei uns nicht anders, über Erziehung wird gesprochen (und geeinigt)und darüber wie es laufen könnte, wie sich jeder einbringen mag.
Und dann kann es geschehen oder geschieht bereits.

Aber das der Mann der alleinige ist, der eine Familie anschafft ist ja übertrieben, wenn es so wäre hat die Frau keine Eintscheidungskraft.
Stimmt aber nicht.
Oftmals sinds die Frauen die Familie und Kinder wollen, Männer machen mit, wollen es manchmal selbst, aber manchmal denken sie auch, ja wenn du willst dann bekomme das Kind, ich werde für dich arbeiten gehen, dann kannst du daheim bleiben und alles machen.
Ja und Frau denkt dann, ach, er wird schon helfen.
Wie dumm ist das denn?

Ich habe noch keinen unehrlichen Mann entdeckt, der nicht sagt wie er sich was vorstellt, und das sollte man(Frau) ernst nehmen
 
Das finde ich cool. Den Tipp gebe ich weiter, an eine Kollegin, die gerade unter einer Faulen Socke leidet. Soll sie ihm sagen, wenn er hungrig nach Hause kommt, dass sie erst noch die Staffel Desperate Housewifes zu Ende gucken muss. Oder sie sagt ihm: "Geh, mach dir eine Wurstsemmel", und er dann einen leeren Kühlschrank vorfindet. "Ja mei, dann geh halt einkaufen. Ich kann es nicht." :D

ja und warum machst sie das nicht?
 
liegt doch an den unterschiedlichen Vorstellungen wie ein Familienleben läuft.
Es gibt unterschiedliche Vorstellungen und tatsächliche Aufgaben, die sich ergeben. An tatsächlichen aufgaben lässt sich nicht rütteln.

Aber das der Mann der alleinige ist, der eine Familie anschafft ist ja übertrieben,
Das habe ich auch nicht behauptet, aber viele Männer haben gerne eine Familie, die ohne ihr Zutun funktionieren soll. Sprich sie soll dem Mann bitte keine zusätzliche Arbeit machen. Und DAS funktioniert heute nicht mehr. Siehe Scheidungszahlen und Rückgang der Eheschließungen und Geburtenraten.

Ich habe noch keinen unehrlichen Mann entdeckt, der nicht sagt wie er sich was vorstellt, und das sollte man(Frau) ernst nehmen
Oh, ich schon. Vollmundige Versprechungen gefolgt von Faulem Sack Dasein.

Oftmals sinds die Frauen die Familie und Kinder wollen, Männer machen mit, wollen es manchmal selbst, aber manchmal denken sie auch, ja wenn du willst dann bekomme das Kind, ich werde für dich arbeiten gehen, dann kannst du daheim bleiben und alles machen.
Ja und Frau denkt dann, ach, er wird schon helfen.
Wie dumm ist das denn?
Natürlich ist das dumm vom Mann, wenn er glaubt, er kann sich so vor seiner Verantwortung als Vater drücken. Und Kinder zeugt, die er gar nicht will. Und davor, natürlich seinen eigenen produzierten Dreck wegzumachen, seine Wäsche selbst zu waschen usw. es gibt nämlich keinen Grund, wieso eine Frau das für ihn übernehmen sollte. Insofern wundert es mich auch, wenn ein Mann denkt, sobald er mit einer Frau zusammen wohnt, hat er keine Verpflichtungen im Haushalt mehr.

Frauen, die einen solchen Fehler begehen, die wundern sich erst, dann ärgern sie sich und dann schmeißen sie den Kerl raus. Der dann heult, von wegen wie fies und gemein die Frau doch sei. Wie dumm ist das denn dann?
 
Natürlich ist das dumm vom Mann, wenn er glaubt, er kann sich so vor seiner Verantwortung als Vater drücken.

ich finds interessant wie du alles wirklich aus einer ganz anderen Perspektive siehst.
Natürlich kann er es, wenn er zahlt braucht er nichts weiter tun, und verpisst sich,
klar dann ist Frau allein,
und auch da leiden die Frauen dann .

Bist du nicht fähig, oder möchtest du die *Schuldfrage* ganz allein dem Mann zu schieben?
Ich bin erstaunt,

Es sind immer zwei die an einer Beziehung wirken,
und leider, das sehe ich glaube sehr realistisch, sind viele Frauen blind und wollen ihre Männer ändern. Und auch daran scheitern dann die Beziehungen.

Interessant das die Scheidungen von Frauen und Männern ausgehen.
Das würde deiner Theorie, das die Frauen es sind die Männer rausschmeissen, widersprechen.
 
Für mich ist einfach die Frau dumm, die in eine Familie gründet ohne vorher die Bedingungen mit dem Mann geklärt zu haben.
Die denkt, der Mann wird dann schon machen.

Wer so träumt im Leben kann doch nur auf die Schnauze fallen.
 
Bist du nicht fähig, oder möchtest du die *Schuldfrage* ganz allein dem Mann zu schieben?
Ich schiebe keine Schuld zu.

Ich erwarte die volle Übernahme der Verantwortung des Mannes für seine 50%. Und nur zur Arbeit zu gehen und den Rest die Frau erledigen zu lassen ist unfair und macht ihn zu einem faulen Sack.

Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob sie so dumm gewesen ist, darauf zu vertrauen, dass er sich als guter Partner erweisen wird oder er so dumm war, zu glauben, er könne sich vor den Belastungen der Kindererziehung und der Haushaltsführung drücken.

Aufgaben stehen an und sind zu erledigen. Und das fair und gerecht. Schließlich sind da die gemeinsamen Kinder und die gemeinsamen Aufgaben im Haushalt.

Und wenn sie den Mann rauswirft, hat sie einen Pflegefall weniger zu versorgen, ist also entlastet.

Interessant das die Scheidungen von Frauen und Männern ausgehen.
Es gehen immer mehr Scheidungen von Frauen aus. Und das hatte ich hier im Thread auch belegt. Ebenfalls die Studie, nach der klar wird, dass eine Frau besser dran ist alleine zu leben, als sich zusätzlich die Belastung Mann in ihren Haushalt zu holen.

Männern geht es alleinlebend regelmäßig schlechter. Warum? Weil sie es nicht für nötig halten, sich so viel Aufwand zu machen. Die Wurstsemmel reicht, putzen ist auch doof, sich Mühe in sozialen Kontakten zu geben eine Last, für die Mann nicht bezahlt wird. Da hängt Mann lieber in einer Kneipe ab und säuft sich mit Kumpels einen.

Sprich der Mann profitiert statistisch davon, wenn er eine Frau findet, die ihn gesund bekocht, ihm den Haushalt abnimmt, die sozialen Kontakte pflegt und ihn unter Leute bringt, ihn zu einer viel gesünderen Lebensweise bringt. Alles Dinge, die KoL ja als "unnötigen Aufwand" sogar in Bezug auf Kinder beschrieben hat.
 
Wer so träumt im Leben kann doch nur auf die Schnauze fallen.
Ach, Alleinerziehend sein ist ganz ok. Frau lernt, dass sie keinen faulen Sack braucht und alleine gut zurechtkommt.

Im Gegenteil. Eigenständigkeit ist ein tolles Gefühl. Und Frau weiß, wofür sie die Belastungen auf sich nimmt, nämlich für sich und ihre eigenen Kinder.

Und verantwortungslose faule Männer tun sich selbst damit am Ende keinen Gefallen. Sie sind es, die alleine zurückbleiben und an Lebensqualität einbüßen und mit ihrer Einstellung immer schwerer eine Frau finden, die sich mit ihnen abgeben mag.
 
Im Haushalt gibt es sehr viel Arbeit, die zu erledigen ist, keinen Spaß macht, der Frau ganz sicher genausowenig wie dem Mann. Wie verblödet muß man eigentlich sein, um zu glauben, daß die Hausarbeit in die Zuständigkeit der Frau fällt? Gerade wenn beide berufstätig sind - ein absolutes no-go.

Zur Entlastung haben wir uns zb. eine Putzfrau zugelegt, die uns 2mal im Monat tatkräftig unterstützt.
Die anfallende Hausarbeit wird geteilt, wobei es Wochen gibt, da macht mal der eine und dann der andere mehr, weil es sich ganz einfach so aufgrund anderer Aktivitäten so ergibt...unterm Strich muss es passen, für beide und manchmal gibts halt eine Diskussion. Viele Dinge müssen einfach gut geplant sein, mit dem spontanen Lotterleben ists im Familienhaushalt vorbei...gerade deswegen gut überlegen, ob man das will, das Singleleben ausreichend geniessen...dann stehen auch die Chancen gut, daß man mit der Familiengründung nichts zu bereuen hat.

Jedem Mann, der halbwegs klug ist, muß klar sein, daß mit einer entspannten Frau dann Abends die Zweisamkeit wesentlich angenehmer verläuft. Es ist auch wichtig darauf zu achten, daß jeder Zeit für sich ganz allein hat, auch mal rauskommt aus dem System, nicht das Gefühl hat, nur funktionieren zu müssen, denn das kann auf Dauer nicht gut gehen.

Mit der Arbeit, die im Haus ansteht, ist kurzum viel zu tun. Zu Hause zu sein, bedeutet noch lange nicht "Freizeit". Die beginnt, wenn die Zwergnase im Bett ist und so sehr ich meinen Sohn liebe...
es ist so schön, wenn es dann still ist :)

Jeder macht alles, wobei es gewisse Präferenzen gibt, aber die sind frei gewählt. Sich zurücklehnen gibts einfach nicht, das geht garnicht.

Mit dem bisschen Freizeit das bleibt, ist es dann wichtig nicht nur als Mama und Papa zu funktionieren, sondern auch das Beziehungsleben nicht zu kurzkommen zu lassen. Das bedeutet im Normalfall einfache Gesellschaftsspiele,
eine schnelle Runde UNO, Rommycup, Kalaha, oder einfach eine gemeinsame Tagesreflexion, gute Gespräche, reden über alles was so anfällt, einen grad bewegt, belastet etc...

Das sind die wesentlichen Dinge für meine Frau, um sich verbunden zu fühlen und Achtung: Für die Intelligenzallergiker das typische für Frauen kurz zusammengefasst: Keine Verbundenheit > Kein Bock auf Sex

Männer also, die sich nur zurücklehnen und glauben, daß es damit getan ist, daß sie geheiratet haben, die Miete bezahlen und den Einkauf erledigen, schiessen sich echt einfach nur ins eigene Knie, denn daran, wird jede Beziehung über kurz oder lang zerbrechen.

Beziehungsleben und Familiendasein ist nicht immer angenehm und die schönen Momente mit dem Kind tragen gleichermassen ein gewisses Maß an Herausforderung mit sich und zu dieser muß jeder seinen Teil beitragen, sonst gerät die Sache in Schieflage.

Partner die gemeinsam ein Kind erziehen, aber jeder für sich nach Trennung ein Singleleben führen...das scheint ja irgendwie in Mode geraten zu sein.

Jeder will halt mehr mehr mehr...das geht doch nicht, daß man auf soviel aufeinmal verzichten muß...im Kino schaut das mit der glücklichen Familie und dem Kinder aufziehen soviel einfacher aus...:ROFLMAO:

Willkommen im wirklichen Leben! xD
 
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gute Gespräche, reden über alles was so anfällt,

da bin ich ganz bei dir, gemeinsam sprechen über alles.

aber eine Frage erlaube mir bitte, deswegen auch immer meine Einwände.
Warum will Frau ein Kind von einem Mann der nach der Arbeit zB immer die Füsse auf den Tisch legt, es keine gute Gespräche gibt, oder auch Mann abends in Kneipen geht.?Sie alleine bisher alles gemacht hat, (oder machen muss) und da schon unzufrieden ist.

Das ist das was ich meine, warum denken die Frauen ein Mann ändert sich plötzlich? Wenn sie ein Kind bekommt?

Nur weil die Frau meint es muss so sein? Sollte nicht das von mir oben beschriebene Leben eigentlich die Frau bereits warnen?

Und es sind meiner Meinung nach noch erschreckend viele Frauen die wie obiges Beispiel denken.
Deswegen nenne ich viele Frauen blauäugig und erschreckend naiv.
 
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