Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Das Fatale ist, daß die wenigsten wissen, was zumutbar ist. Und wenn sie draufkommen, falls überhaupts, ist es eben schon zu spät.
 
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So hatte ich mir das eh gedacht, keine Argumente, aber gross reden.



Ich rede immer allgemein, ausser wenn jemand auf seine persönliche Situation von sich aus eingeht. Wenn Du allgemeine Aussagen auf dich beziehst ist das dein Thema.



Nein, die Behauptung kam von @Anevay, und die 2 Stunden waren die Gegendarstellung. Irgendwann kamen dann auch nich intelligente 24 Stunden + Haushalt und Wäsche waschen ....



Tja, wie man in den Wald ruft .... Und Argument habe ich tatsächlich bei dir noch wenige gesehen.



Wofür wäre hier Mitgefühl angebracht? Dafür, dass Frauen hier Männer schlecht machen, die von sich selber sagen, dass sie sich den falschen Partner ausgesucht haben? Wer war denn dafür verantwortlich?
Wer viel redet, hat deshalb lang noch nichts zu sagen. Quantität macht keine Qualität.

In diesem Sinne,
So long :whistle:
 
Die Grenzen verschwimmen immer mehr.

http://orf.at/stories/2380934/

Der Lauf der Zeit ist nicht aufzuhalten, weder medizinisch noch gesellschaftlich, auch wenn ab und zu ein Rückwärtstrend einsetzt, das hat es in der Geschichte der Menschheit schon immer gegeben, bevor die Zeit reif für echte Revolutionen und Erneuerungen war. :)
 
Wieviel Zeit und Fürsorge Kinder brauchen und welcher Art Diese ist, hängt vom Alter des Kindes ab. Bis zu ihrem ca. 4-5 Lebensjahr ist die durchwegs wirklich bis zu 14 Stunden täglich, dazu kommt dann noch der Haushalt, das Einkaufen, die Arzttermine und später dann noch die Schultermine, die Freizeitgestaltungsorganisation, Pflege bei Krankheit und etc..... Bei einem Kind geht das noch halbwegs, aber bei zwei wirds dann schon etwas crazy. Zudem auch dann, wenn der Mann plötzlich selbst bedürftig wird und zum dritten Kind mutiert, oder sich aufgrund dessen, da er arbeiten geht, für sonst nichts Anderes zuständig fühlt.

Was ich so auch beschrieb. Selbst wenn ein Kind in der Schule ist, ist Präsenzzeit angesagt, weil zu jeder Zeit etwas sein kann, dass deine Anwesenhiet und sich kümmert abfordert. Entsprechend sind nur die Zeiten wirklich freie Zeit, in denen ein anderer Mensch dies übernimmt.

Ein Mann, der nur arbeiten geht und sich sonst nicht kümmert:
Wenn du also denkst, dass Kinder in der Freizeit keine Arbeit sind, dann hast du sie nicht Alle. Zudem verstehe ich Freizeit für mich mich mit Erwachsenendingen zu beschäftigen und nicht mit Kinderkram.

Ich habe das nur nicht so beleidigend ausgedrückt wie Du. Also, wenn, dann ist dein Beitrag genauso Quatsch mit Soße und unhöflich noch dazu. :rolleyes:
 
Dazu kommen dann natürlich für Frauen noch Dienstreisen über mehrere Tage bis Wochen (wie soll das z.B. mit einem Baby gehen, wenn gestillt wird?) oder Überstunden.Wie soll das mit begrenzten Zeiten durch Kindergarten, Schule, Verpflichtungen rund um das Kind, Pflegezeiten gehen.
Dann passt Papa halt auf die Kinder auf. ;)
 
Frühstück (1/3 des Aufwandes) 5 Minuten.
Abräumen, Geschirrspüler einräumen anteilig 5 Minuten.
Mittagessen kochen (durchscnittlich 10 Minuten) anteilig 3 Minuten.
Mittagessen herrichten, abräumen anteilig 10 Minuten.
Abendessen kochen (durchschnittlich 30 Minuten) anteilig 10 Minuten.
Ist mal ein Grundaufwand von 33 Minuten.
Dazu kommt Wäsche waschen (2xwöchentlich 30Minuten) anteilig 20 Minuten
Arztbesuch (1 Mal im Monat, 2 Stunden) = 120/30 = 4 Minuten
Kinderkrankheit (alle 2 Jahre 2 Wochen mit Intensivpfelge 4h am Tag) 5 Minuten
Lernen (1xwöchentlich 1h) = 10min

Oh Weia, was gibt es bei dir bloß zu Essen? Fertigfraß von Mac Doof oder meinst Du den Lieferservice? Und wie sollen Kinder die Schule schaffen, wenn sie nur 10 Minuten pro Tag lernen? Wenn ein Kind krank ist, muss man 24h pro Tag da sein, nicht nur 4 Stunden. Wäsche waschen, aufhängen, bügeln sind anteilig auch mehr als nur 10 Minuten. Pro Arztbesuch mit Wartezeit, An- und Abreise locker 4 Stunden.

Ey, in welchem Lummerland lebst Du? :ROFLMAO:
 
Ich habe nie behauptet man muss 24h opfern um ein Kind großzuziehen, aber mit 2h kommt man nicht hin.
Ich habe von Präsenzzeit gesprochen, denn es kann immer was mit dem Kind sein und dann muss ich vor Ort sein, und ich kann eben nicht tun und lassen, was ich will, wenn ich ein Kind habe. Und einen saufaulen Arsch von Mann, der glaubt, wenn er das tut (arbeiten gehen), was er sowieso tun müsste, sei das genug, kann ich dann auch nicht gebrauchen, der meint, es reicht, wenn er nach Feierabend ein Stündchen mit seinen Kindern spielt.

Mit so einem war ich kein ganzes Jahr verheiratet. Daraus habe ich dann für den Rest meines Lebens gelernt: Sich NIE wieder so eine faule Socke ins Haus holen. :sneaky:
 
Das habe ich oben gerade erst gaschrieben. Also lass deine Übergriffigkeiten.
Du reg dich nicht wegen Übergriffigkeiten auf. Du bist ja auch nicht grad zimperlich. Wer selbst austeilt, muß auch einstecken können.
Doch, der Mann trägt genauso seinen Anteil. Bzw. muss ihn tragen, weil die Frau in diesem Fall für ihn entscheidet.
Keine Ahnung, was du damit schon wieder meinst. Was entscheidet die Frau in dem Fall für den Mann?
Das war deine Aussage, auf die sich das Statement bezog ... hat mit möglichem Sohn nichts zu tun.
Lies mal nach. Ich beschrieb da gerade die Situation wenn Frau mit den Kindern nach Hause kommt...usw. Dann schickt sie "den Großen, um den Müll auszuleeren. Da ist der Mann noch nicht zu Hause, da ich weiter schreibe: Bald kommt der Mann nach Hause.

Wie soll ich also den Mann meinen, wenn der noch gar nicht zu Hause ist, ganz abgesehen davon, dass ich einen Mann nie als "den Großen" bezeichnen würde. Ich finde das nämlich, und auch vor allem in dem Zusammenhang "Müll ausleeren", schon etwas übergriffig.
Nein, auch für seinen Arbeitstag. Denn der sieht genauso aus, wenn es ein Kind gibt.
Sicher nicht, bzw. sehr selten das Modell: Mann und Frau gehen beide arbeiten und teilen sich zu gleichen Teilen alle anderen Verpflichtungen der Familie.

Hier eine Aufstellung des deutschen Familienmodells und die sind ja eigentlich noch ziemlich weit Vorne. In anderen Ländern ist der Anteil der an der Familienverpflichtungen teilnehmenden Väter noch geringer:

http://www.spiegel.de/politik/deuts...e-arbeit-auf-allensbach-studie-a-1042242.html
Unbestritten. Aber oft auch mit dem Mutterkomplex vieler Frauen, die halt auch ihre Männer bemuttern - bis ein Kind kommt, und es ihnen zu viel wird. Oder die nicht von vorneherein eine klare Arbeitsteilung machen, sondern meinen sie haben ihn ja so lieb, und machen gerne alles für ihn.
Der Mutterkomplex ist weit weniger verbreitet als angenommen. Weißt du überhaupt, was das ist? Ich nehm mal an: nicht wirklich.

Der Begriff «Mutterkomplex» ist sowohl ein Schlagwort, das von jedermann meist abwertend gebraucht wird, als auch ein Fachbegriff aus der Jungschen Psychologie.

http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/psychologie/artikel/psychologie_was-ist-ein-mutterkomplex/

Da ich diesbezüglich sehr viel gelesen habe (C.G. Jung und Andere Psychologen), hier noch was aus meiner Erinnerung dazu:
Großteils sind MÄNNER vom Mutterkomplex betroffen und Frauen weniger. Zudem steht bei Männern immer die besonders intensive Bindung an die Mutter und Verehrung der Mutter im Vordergrund (wünschen sich auch eine Partnerin, die so ist wie ihre eigene Mutter und wollen von ihr Bemuttert werden), während bei Frauen ein Mutterkomplex eher der Mutter und dem Muttersein ablehnend eingestellt ist.

Männer mit Mutterkomplex suchen sich sehr oft wesentlich ältere Partnerinnen oder alleinerziehende Mutter! um ihren Mutterkomplex zu befriedigen. Ganz gefährlich sind Mutterkomplexler, die dann aggressiv werden, da sie sich in einer ambivalenten Situation befinden: Auf der einen Seite verehren sie die Mutter und wollen mit ihr schlafen und auf der anderen Seite wollen sie sich aus der Abhängigkeit (wie der Jugendliche) befreien. Das das mit einer Partnerin nicht gut geht, ist klar. Hat aber nix mit der Frau zu tun, denn die ist nun mal in vielen Fällen Mutter, oder wird Mutter.

Also quatsch nicht schon wieder Blödsinn.
Natürlich lassen sich die Frauen scheiden. Die Männer verändern nur die Bedingungen so, dass ihre Bequemlichkeit nicht darunter leidet.
Achso, ja eh....sieh mal einer an :ROFLMAO:
Is ja genau das, was kritisiert wird.
Das heisst, Du darfst dich den ganzen Tag mit den Kindern beschäftigen, wenn sich aber der Mann dann am Abend mit den Kindern beschäftigen will, dann wirst Du eifersüchtig? Lieber soll er nach 9 Stunden Stress noch weiterarbeiten?
Die Diskussionsausgangslage war eine etwas Andere: Mann u. Frau gehen beide arbeiten, Frau macht trotzdem den Großteil der Familienverpflichtungen (Schul.- Arzt und Andere Termine, Einkauf und etc....). Da kann sie sich erwarten, dass er am Abend auch noch mit anpackt.

Ich bin der Ansicht, wenn alle Verpflichtungen von Eltern und Kindern erledigt wurden, dann tut die ganze Familie, Mann, Frau und Kinder gemeinsam miteinander (oder jeder für sich, wie man halt grad mag) ihre Freizeit genießen. So sollte es sein.

Das hat nun mit Eifersucht recht wenig zu tun. Dein Vorwurf ist schlicht krude.
Na ja, dann stellt sich die Frage, warum Du den gleichen Fehler gleich noch einmal mit noch einem Kind probiert hast. Warum hast Du aus deiner 1. Ehe nichts gelernt?
Was läßt dich annehmen, dass es gleich war?

Es waren zwei komplett verschiedene Situationen, Voraussetzungen und Abläufe. Auch die Männer waren/sind komplett verschieden.
Ach, da wäre ich nicht so sicher, dass sie sich nicht einem Muster zuordnen lassen würden ... bei Frauen geht das auch, und bei Männern ist es mir bisher auch immer ganz gut gelungen. Die geben die Infos nur schwerer heraus, weil sie viel Theater spielen.
Nja, mußt du mir jetzt auch nicht glauben und beweisen kann ich es dir sowieso nicht. Vllt. lassen sie sich meinen verschiedenen Mustern jeder für sich zuordnen, das wird auch sicher so der Fall sein, da jeder Mensch Muster und Trigger hat, auf die ersie abfährt. Ich habe aber ganz sicher nicht EIN Muster/Schema F worunter sich alle Verflossenen einreihen würden.
Bei dem Chaos hier verliere sogar ich den Überblick.
Ich nicht.:D
Nein, ich unterscheide nur strikt zwischen dem was ich machen muss, und dem was ich gerne mit dem Kind mache, und es daher keine Belastung ist. Ausserdem war die Modellrechnung für ein 10-jähriges Kind, das gut erzogen schon sehr selbständig ist, aber vom Aufwand eben etwa dem Mittelwert von 0-16 entspricht.
Lassen wir das. Hier werden wir auf keinen gemeinsamen Nenner kommen und ich will jetzt nicht unbedingt vorgegangene Textbausteine im Kreis verwenden.
Ok. Das ist aber dann etwas, was Deines ist, dein Hobby ist, und wo Du den Zeitaufwand dafür niemanden als dir selber anlasten kannst. Die meisten Leute leisten sich aufwendigeres Essen halt eher nur am Wochenende.
Nja, da wären wir aber dann beim "Zusammenpassen" und bei so Dingen wie: Mann wußte wie Frau ist oder umgekehrt und will es nicht wahrhaben oder meint ummodeln zu können. Find ich bei beiden Partnern nicht in Ordnung. Wenn ich nun eine Frau bin, die auf Ästetik und Sauberkeit steht, was man bei mir, wenn man meine Wohnung betritt, sofort bemerkt, dann kann Mann sich das auf einer Hand ausrechnen, was Sache ist. Sich zuerst dann so darzustellen, als fände Mann das absolut in Ordnung und dazu noch extraorbitant gummigut, um sich dann zu echaufieren, dass es ihm zuviel sei, ist dann doch etwas krude, bzw. einfach nur: ich tue so, wie sie mich gern hätte, damit ich sie bekomme und wenn ich sie dann habe, mach ich es dann schon so, wie es mir passt.

Ja, du hast recht, es ist mein Lebensmodell, mit dem ich mich wohl fühle und wie ich mein Leben gestalten will. Ich hause nicht, ich wohne, ich fresse nicht Fastfood, ich esse oder speise, lieber Weniger und dafür gut, als viel und dafür Scheiße. Klar mach ich nicht ständig Candlelightdinner, aber doch brennt sehr oft eine oder mehrere Kerzen beim Essen.

Es klingt vllt. jetzt etwas übertrieben, aber das ist es nicht, denn ich mach mir daraus ja auch keinen Streß. Es ist ein Teil meiner Persönlichkeit, bzw. meiner Kreativität und wenn ich das unterdrücken muß, dann ist das für mich Streß. Der Mann der mich kennen lernt, weiß das aber und entweder er kann damit umgehen und es gefällt ihm (das reicht schon, dass er es als Etwas Positives und sein Leben Bereicherndes empfindet, nicht als Etwas Anstrengendes), oder wenn nicht, dann muß er gehen. So einfach ist das.

Das ist mal die Grunddisposition. Ganz abgesehen davon ist es schon so, dass ich mich Situationsbedingt individuell flexibel verhalte. Situationen, die aber stressig sind, sollten sich eher in Grenzen halten und nicht 10 Mal täglich an der Tagesordnung sein, damit man das Leben auch gemeinsam genießen kann. Das ist aber nicht gegeben, wenn ich oder Frau vor lauter Streß und aufgrieben Sein zw. Job, Familie und Ehemann nicht mal mehr die Muse hat ein Schulbrot oder Essen liebvoll zuzubereiten und in Ruhe zu essen. Oder keine Zeit hat, sich in Ruhe zu duschen, zu pflegen oder auf die Toilette zu gehen. Solche Zeiten nimmt man gern in Kauf, solange die Kiddis noch wirklich sehr klein sind (bis zum 3ten Lebensjahr), dann muß sich das lockern. Das muß doch auch Dir irwie verständlich sein.
Wolltebn sie die Kinder? Klingt so, als wären sie nicht dahinter gestanden ....
Es war ihr ausdrücklicher Wunsch. Der erste Kindesvater bekniete mich fünf Jahre wegen einem Kind. Sein Text war folgender: " Ohne Kind ist mein Leben sinnlos, ich wollte immer schon zwei bis drei Kinder. Wenn wir ein Kind hätten, würde ich....blablablablabla......." nach 8 Jahren Ehe kam meine erste Tochter. Der zweite Kindesvater wollte sofort Eines, was ich aber nicht wollte. Ich wollte nicht mal nochmal heiraten. Auch nicht, als ich schwanger wurde. Er wollte das unbedingt, denn nicht nur das er unbedingt ein Kind wollte, wollte er zudem unbedingt, dass es seinen Familiennamen trug. Meine zweite Tochter kam nach 2 1/5 Jahren Beziehung und halben Jahr Ehe auf die Welt.

Ehrlich gesagt, war ich immer diejenige, die eigentlich nicht wirklich Kinder haben wollte, obwohl ich auch nicht wirklich dagegen abgeneigt war. Ich wollte sie aber erst dann haben, wenn ich es für richtig hielt, bzw. wenn ich mich dazu reif oder stark genug fühlte und auch bedachte ich dabei immer, dass ich es auch unter Umständen allein schaffen können muß/will, wenn die Partnerschaft nicht hält. Für mich waren nicht die Wünsche der Männer auschlaggebend, sondern wie ich damit umgehen konnte und ob und wann ich es wollte. Trotzdem und gerade deswegen waren meine beiden Kinder (ganz bewußt) Wunschkinder.
Die Frage wäre halt, ob Du das vorher hättest erkennen können bzw. testen können, bevor Du dich auf ein zweites Kind eingelassen hast.
Siehe Oben, die Zeiten. Ich kann auch nix dafür, dass sich Dr. Jekyll plötzlich in Mr. Hyde verwandelt.

Das ist zb. so ein typisch männliches Phänomen. Männer sind solange lieb und streichelweich solange du ihnen Peile gehen kannst. Wenn sie dich in einer Sitution wähnen, in der sie meinen, du seist als Frau ihnen nun auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, dann zeigen sie plötzlich Seiten ans sich, die Frau nie vermutet hätte, bzw. die die Männer nie zeigen würden, solange sie befürchten müssen, dass die Frau schlicht geht. Auch diese Beiden Kindesväter meiner Kinder glaubten doch echt, dass ich nicht gehen werde und sie drohten mir Beide, mich zu vernichten, wenn ich es tue. Tja, mit sowas darfst mir nicht drohen, denn dann kannst dir sicher sein, dass ich Denjenigen vernichte. Und ich kann sehr geduldig warten, bis der geeignete Augenblick kommt. Das ist meine sehr dunkle Seite.
Ich habe mehrere Frauen mit Kindern, und nicht zuletzt ja auch meine Mutter durch. Und bei keiner war es ein Problem, trotz teilweise schwieriger Kinder. Manche haben mich intergriert, manche haben mich herausgehalten und ich war halt nur väterlicher Freund. Was nicht heisst, dass ich den Aufwand für die Kinder nicht beobachtet habe, und manche Sachen trotzdem normal mit ihnen gelebt habe.
Das bedeutet, du bist auch einer von denen, die keine eigenen Kinder haben, sondern sich Partnerinnen mit Anhang suchten? (Hast du vllt. einen Mutterkomplex?) Und da auch nur Zeitweilig den Pseudopapi von der Ferne spielten? Oder und zudem vllt. selbst geschieden, mit einem oder zwei Kids, die du vllt. dann bei dir hast, wenn dir grad danach ist und du sonst nix besseres zu tun hast. Nuja, jetzt ist mir alles klar. Na du bist lustich.

Zuschauen ist nicht tun! Hier hast du das typische Modell: ach, das ist dein Kind/ich bin geschieden. Ich tu halt, was ich grad mag, der Rest gehört dir. Is ja nicht (mehr) meine Verantwortung.
Also ehrlich, wenn ein Kind so oft krank ist ... (ich würd' fast sagen, dann sollte man damit zum Arzt gehen, aber nachdem das ja eine ärztliche Statistik ist) ... dann sollte man vielleicht ganz schnell etwas für das Immunsystem des Kindes tun.'
Aber wie gesagt, gerade Verkühlungen entspannen das Tagespensum eher, und erhöhen es nicht.
Also ehrlich?: du hast keine Ahnung. Wundert mich auch jetzt nicht mehr.
Auf den Rest geh ich gar nicht mehr ein.

Ich denke, hiermit ist die langatmige Diskussion diesbezüglich für mich beendet, zum Einen, da ich nun weiß, das du nur theoretisierst und zum Anderen dreht es sich nurmehr im Kreis, zum Dritten ist mein Bedarf an sinnlosen Diskussionen gedeckt.

Nur kurz: man sagt doch immer: Ein Mann ein Wort, eine Frau ein Wörterbuch. Auf dich als Mann scheint das mit dem "ein Mann ein Wort" nicht zuzutreffen. Du labberst immer länger und länger und länger.....Sorry, ist mir zu mühsam.
 
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