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Wer viel redet, hat deshalb lang noch nichts zu sagen. Quantität macht keine Qualität.So hatte ich mir das eh gedacht, keine Argumente, aber gross reden.
Ich rede immer allgemein, ausser wenn jemand auf seine persönliche Situation von sich aus eingeht. Wenn Du allgemeine Aussagen auf dich beziehst ist das dein Thema.
Nein, die Behauptung kam von @Anevay, und die 2 Stunden waren die Gegendarstellung. Irgendwann kamen dann auch nich intelligente 24 Stunden + Haushalt und Wäsche waschen ....
Tja, wie man in den Wald ruft .... Und Argument habe ich tatsächlich bei dir noch wenige gesehen.
Wofür wäre hier Mitgefühl angebracht? Dafür, dass Frauen hier Männer schlecht machen, die von sich selber sagen, dass sie sich den falschen Partner ausgesucht haben? Wer war denn dafür verantwortlich?
Wieviel Zeit und Fürsorge Kinder brauchen und welcher Art Diese ist, hängt vom Alter des Kindes ab. Bis zu ihrem ca. 4-5 Lebensjahr ist die durchwegs wirklich bis zu 14 Stunden täglich, dazu kommt dann noch der Haushalt, das Einkaufen, die Arzttermine und später dann noch die Schultermine, die Freizeitgestaltungsorganisation, Pflege bei Krankheit und etc..... Bei einem Kind geht das noch halbwegs, aber bei zwei wirds dann schon etwas crazy. Zudem auch dann, wenn der Mann plötzlich selbst bedürftig wird und zum dritten Kind mutiert, oder sich aufgrund dessen, da er arbeiten geht, für sonst nichts Anderes zuständig fühlt.
Wenn du also denkst, dass Kinder in der Freizeit keine Arbeit sind, dann hast du sie nicht Alle. Zudem verstehe ich Freizeit für mich mich mit Erwachsenendingen zu beschäftigen und nicht mit Kinderkram.
Eben nicht. Denk an lesbische Frauen, die brauchen auch emotional und sexuell keinen Mann. Das Leben geht auch ohne euch weiter.Angewiesen sind sie heute auf anderer Ebene
Dann passt Papa halt auf die Kinder auf.Dazu kommen dann natürlich für Frauen noch Dienstreisen über mehrere Tage bis Wochen (wie soll das z.B. mit einem Baby gehen, wenn gestillt wird?) oder Überstunden.Wie soll das mit begrenzten Zeiten durch Kindergarten, Schule, Verpflichtungen rund um das Kind, Pflegezeiten gehen.
Frühstück (1/3 des Aufwandes) 5 Minuten.
Abräumen, Geschirrspüler einräumen anteilig 5 Minuten.
Mittagessen kochen (durchscnittlich 10 Minuten) anteilig 3 Minuten.
Mittagessen herrichten, abräumen anteilig 10 Minuten.
Abendessen kochen (durchschnittlich 30 Minuten) anteilig 10 Minuten.
Ist mal ein Grundaufwand von 33 Minuten.
Dazu kommt Wäsche waschen (2xwöchentlich 30Minuten) anteilig 20 Minuten
Arztbesuch (1 Mal im Monat, 2 Stunden) = 120/30 = 4 Minuten
Kinderkrankheit (alle 2 Jahre 2 Wochen mit Intensivpfelge 4h am Tag) 5 Minuten
Lernen (1xwöchentlich 1h) = 10min
Ich habe von Präsenzzeit gesprochen, denn es kann immer was mit dem Kind sein und dann muss ich vor Ort sein, und ich kann eben nicht tun und lassen, was ich will, wenn ich ein Kind habe. Und einen saufaulen Arsch von Mann, der glaubt, wenn er das tut (arbeiten gehen), was er sowieso tun müsste, sei das genug, kann ich dann auch nicht gebrauchen, der meint, es reicht, wenn er nach Feierabend ein Stündchen mit seinen Kindern spielt.Ich habe nie behauptet man muss 24h opfern um ein Kind großzuziehen, aber mit 2h kommt man nicht hin.
Du reg dich nicht wegen Übergriffigkeiten auf. Du bist ja auch nicht grad zimperlich. Wer selbst austeilt, muß auch einstecken können.Das habe ich oben gerade erst gaschrieben. Also lass deine Übergriffigkeiten.
Keine Ahnung, was du damit schon wieder meinst. Was entscheidet die Frau in dem Fall für den Mann?Doch, der Mann trägt genauso seinen Anteil. Bzw. muss ihn tragen, weil die Frau in diesem Fall für ihn entscheidet.
Lies mal nach. Ich beschrieb da gerade die Situation wenn Frau mit den Kindern nach Hause kommt...usw. Dann schickt sie "den Großen, um den Müll auszuleeren. Da ist der Mann noch nicht zu Hause, da ich weiter schreibe: Bald kommt der Mann nach Hause.Das war deine Aussage, auf die sich das Statement bezog ... hat mit möglichem Sohn nichts zu tun.
Sicher nicht, bzw. sehr selten das Modell: Mann und Frau gehen beide arbeiten und teilen sich zu gleichen Teilen alle anderen Verpflichtungen der Familie.Nein, auch für seinen Arbeitstag. Denn der sieht genauso aus, wenn es ein Kind gibt.
Der Mutterkomplex ist weit weniger verbreitet als angenommen. Weißt du überhaupt, was das ist? Ich nehm mal an: nicht wirklich.Unbestritten. Aber oft auch mit dem Mutterkomplex vieler Frauen, die halt auch ihre Männer bemuttern - bis ein Kind kommt, und es ihnen zu viel wird. Oder die nicht von vorneherein eine klare Arbeitsteilung machen, sondern meinen sie haben ihn ja so lieb, und machen gerne alles für ihn.
Achso, ja eh....sieh mal einer anNatürlich lassen sich die Frauen scheiden. Die Männer verändern nur die Bedingungen so, dass ihre Bequemlichkeit nicht darunter leidet.
Die Diskussionsausgangslage war eine etwas Andere: Mann u. Frau gehen beide arbeiten, Frau macht trotzdem den Großteil der Familienverpflichtungen (Schul.- Arzt und Andere Termine, Einkauf und etc....). Da kann sie sich erwarten, dass er am Abend auch noch mit anpackt.Das heisst, Du darfst dich den ganzen Tag mit den Kindern beschäftigen, wenn sich aber der Mann dann am Abend mit den Kindern beschäftigen will, dann wirst Du eifersüchtig? Lieber soll er nach 9 Stunden Stress noch weiterarbeiten?
Was läßt dich annehmen, dass es gleich war?Na ja, dann stellt sich die Frage, warum Du den gleichen Fehler gleich noch einmal mit noch einem Kind probiert hast. Warum hast Du aus deiner 1. Ehe nichts gelernt?
Nja, mußt du mir jetzt auch nicht glauben und beweisen kann ich es dir sowieso nicht. Vllt. lassen sie sich meinen verschiedenen Mustern jeder für sich zuordnen, das wird auch sicher so der Fall sein, da jeder Mensch Muster und Trigger hat, auf die ersie abfährt. Ich habe aber ganz sicher nicht EIN Muster/Schema F worunter sich alle Verflossenen einreihen würden.Ach, da wäre ich nicht so sicher, dass sie sich nicht einem Muster zuordnen lassen würden ... bei Frauen geht das auch, und bei Männern ist es mir bisher auch immer ganz gut gelungen. Die geben die Infos nur schwerer heraus, weil sie viel Theater spielen.
Ich nicht.Bei dem Chaos hier verliere sogar ich den Überblick.
Lassen wir das. Hier werden wir auf keinen gemeinsamen Nenner kommen und ich will jetzt nicht unbedingt vorgegangene Textbausteine im Kreis verwenden.Nein, ich unterscheide nur strikt zwischen dem was ich machen muss, und dem was ich gerne mit dem Kind mache, und es daher keine Belastung ist. Ausserdem war die Modellrechnung für ein 10-jähriges Kind, das gut erzogen schon sehr selbständig ist, aber vom Aufwand eben etwa dem Mittelwert von 0-16 entspricht.
Nja, da wären wir aber dann beim "Zusammenpassen" und bei so Dingen wie: Mann wußte wie Frau ist oder umgekehrt und will es nicht wahrhaben oder meint ummodeln zu können. Find ich bei beiden Partnern nicht in Ordnung. Wenn ich nun eine Frau bin, die auf Ästetik und Sauberkeit steht, was man bei mir, wenn man meine Wohnung betritt, sofort bemerkt, dann kann Mann sich das auf einer Hand ausrechnen, was Sache ist. Sich zuerst dann so darzustellen, als fände Mann das absolut in Ordnung und dazu noch extraorbitant gummigut, um sich dann zu echaufieren, dass es ihm zuviel sei, ist dann doch etwas krude, bzw. einfach nur: ich tue so, wie sie mich gern hätte, damit ich sie bekomme und wenn ich sie dann habe, mach ich es dann schon so, wie es mir passt.Ok. Das ist aber dann etwas, was Deines ist, dein Hobby ist, und wo Du den Zeitaufwand dafür niemanden als dir selber anlasten kannst. Die meisten Leute leisten sich aufwendigeres Essen halt eher nur am Wochenende.
Es war ihr ausdrücklicher Wunsch. Der erste Kindesvater bekniete mich fünf Jahre wegen einem Kind. Sein Text war folgender: " Ohne Kind ist mein Leben sinnlos, ich wollte immer schon zwei bis drei Kinder. Wenn wir ein Kind hätten, würde ich....blablablablabla......." nach 8 Jahren Ehe kam meine erste Tochter. Der zweite Kindesvater wollte sofort Eines, was ich aber nicht wollte. Ich wollte nicht mal nochmal heiraten. Auch nicht, als ich schwanger wurde. Er wollte das unbedingt, denn nicht nur das er unbedingt ein Kind wollte, wollte er zudem unbedingt, dass es seinen Familiennamen trug. Meine zweite Tochter kam nach 2 1/5 Jahren Beziehung und halben Jahr Ehe auf die Welt.Wolltebn sie die Kinder? Klingt so, als wären sie nicht dahinter gestanden ....
Siehe Oben, die Zeiten. Ich kann auch nix dafür, dass sich Dr. Jekyll plötzlich in Mr. Hyde verwandelt.Die Frage wäre halt, ob Du das vorher hättest erkennen können bzw. testen können, bevor Du dich auf ein zweites Kind eingelassen hast.
Das bedeutet, du bist auch einer von denen, die keine eigenen Kinder haben, sondern sich Partnerinnen mit Anhang suchten? (Hast du vllt. einen Mutterkomplex?) Und da auch nur Zeitweilig den Pseudopapi von der Ferne spielten? Oder und zudem vllt. selbst geschieden, mit einem oder zwei Kids, die du vllt. dann bei dir hast, wenn dir grad danach ist und du sonst nix besseres zu tun hast. Nuja, jetzt ist mir alles klar. Na du bist lustich.Ich habe mehrere Frauen mit Kindern, und nicht zuletzt ja auch meine Mutter durch. Und bei keiner war es ein Problem, trotz teilweise schwieriger Kinder. Manche haben mich intergriert, manche haben mich herausgehalten und ich war halt nur väterlicher Freund. Was nicht heisst, dass ich den Aufwand für die Kinder nicht beobachtet habe, und manche Sachen trotzdem normal mit ihnen gelebt habe.
Also ehrlich?: du hast keine Ahnung. Wundert mich auch jetzt nicht mehr.Also ehrlich, wenn ein Kind so oft krank ist ... (ich würd' fast sagen, dann sollte man damit zum Arzt gehen, aber nachdem das ja eine ärztliche Statistik ist) ... dann sollte man vielleicht ganz schnell etwas für das Immunsystem des Kindes tun.'
Aber wie gesagt, gerade Verkühlungen entspannen das Tagespensum eher, und erhöhen es nicht.
Das was du propagierst ist kindeswohlgefährdende Vernachlässigung,