Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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DOHOOCH!!

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Ach bist du süß, wenn du wütend bist ....


:LOL:
Zippe
 
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Nein, ich lege nur Wert auf möglichst gewaltfreie Kommunikation.



Dann rechne es aus ... nur Blah-blah, aber nichts greifbares. Wir können gerne darüber diskutieren, ob es nur 90 Minuten oder 150 Minuten sind.



Nein, ich lasse diese idiotischen männerverachtenden Dinge nicht stehen ... weil es einfach Unsinn ist, zu meinen 24 Stunden nur für ein Kind da sein zu müssen.
Hör mal- du kannst hier noch fünf(zig) mal deine an den Haaren herbei gezogenen Rechnungen posten, ich rechne nicht gegen.

Deine Posts wimmeln von persönlichen Unterstellungen....
Sarkasmus kannst du nicht von Wertung unterscheiden.

Ich habe nie behauptet man muss 24h opfern um ein Kind großzuziehen, aber mit 2h kommt man nicht hin.

Du unterstellst Menschen, die sich auf deine Art verbalen Spiels nicht einlassen, ihnen fehlen die Argumente und reden Unsinn.

Du unterstellst Menschen, es sei ihre eigene Schuld, wenn sie in einen burn out geraten ..... und und und und ....

Selbst "wenn", ja "wenn" dem so wäre .... deine ach so rühmliche Art der Kommunikation ist dann doch ziemlich daneben, nicht menschlich und mitfühlend ....

Aber bitte, wenn du dich jetzt als Gewinner fühlen willst, und glaubst , mit deiner Rechnung etwas bewiesen zu haben .....

Glaube es ruhig - Glaube versetzt ja bekanntlich Berge!
 
Hör mal- du kannst hier noch fünf(zig) mal deine an den Haaren herbei gezogenen Rechnungen posten, ich rechne nicht gegen.

So hatte ich mir das eh gedacht, keine Argumente, aber gross reden.

Deine Posts wimmeln von persönlichen Unterstellungen....
Sarkasmus kannst du nicht von Wertung unterscheiden.

Ich rede immer allgemein, ausser wenn jemand auf seine persönliche Situation von sich aus eingeht. Wenn Du allgemeine Aussagen auf dich beziehst ist das dein Thema.

Ich habe nie behauptet man muss 24h opfern um ein Kind großzuziehen, aber mit 2h kommt man nicht hin.

Nein, die Behauptung kam von @Anevay, und die 2 Stunden waren die Gegendarstellung. Irgendwann kamen dann auch nich intelligente 24 Stunden + Haushalt und Wäsche waschen ....

Du unterstellst Menschen, die sich auf deine Art verbalen Spiels nicht einlassen, ihnen fehlen die Argumente und reden Unsinn.

Tja, wie man in den Wald ruft .... Und Argument habe ich tatsächlich bei dir noch wenige gesehen.

Selbst "wenn", ja "wenn" dem so wäre .... deine ach so rühmliche Art der Kommunikation ist dann doch ziemlich daneben, nicht menschlich und mitfühlend ....

Wofür wäre hier Mitgefühl angebracht? Dafür, dass Frauen hier Männer schlecht machen, die von sich selber sagen, dass sie sich den falschen Partner ausgesucht haben? Wer war denn dafür verantwortlich?
 
Hey, na, dann kümmert er sich ja doch um die Kinder! ;)
Damit war ein möglicher Sohn und nicht der Mann gemeint:D, aber macht nix.
Das gleiche kann man jetzt aber auch für den Mann aufstellen.
Könnte man, wenn Mann das macht.
Du sagst es aber sehr richtig, Warum immer Du. Weil Du wahrscheinich auch eine Frau bist, die Routinetätigkeiten erschöpfend findet, genau wie das bei den meisten Männern, aber bei eher weniger Frauen der Fall ist (den meisten Frauen bietet Routinetätigkeit Sicherheit - ist vom IQ abhängig).
Nö, Erstens sage ich nicht: immer Ich, und Zweitens finde ich es erschöpfend allein für jeden Kram und Pfurz in der Familie zuständig zu sein. Und mir gibt das auch keine Sicherheit, sondern was getan werden muß, muß getan werden und das tue ich ganz einfach, so einfach ist das. Dass das so einige Männer nicht rallen, ist nicht der Fehler der Frau und hat höchstens mit dem IQ und Programmierungen bestimmer Männer zu tun.
Der Unterschied ist hier aber dann auch, die Frau fühlt sich als Opfer und opert sich auch eher auf, der Mann verändert die Bedingungen (halt leider auch bis hin zum Beenden der Partnerschaft, wenn es im zu viel wird).
Da frag ich mich aber jetzt echt, was es mit den Statistiken auf sich hat, die belegen, dass gerade Frauen sich aus diesem Grund scheiden lassen oder trennen und gerade der Mann NICHT.;)

Auch ich habe mich aus zwei Ehen von mir aus getrennt (nicht die Männer von mir. Die wollten das absolut nicht) und bei der Dritten ist mir der Mann kurzfristig zuvor gekommen. Ich hatte da noch einige Pläne bevor ich mich trenne. Das hat sich aber auch zusätzlich negativ für ihn ausgewirkt.
Und das ist sicher auch etwas, wo Frau noch Nachholbedarf hat, delegieren, vereinfachen, effizientes Handeln.
Jaja.....:rolleyes::ROFLMAO:
Die anderes Seite ist natürlich der Mann. Klar ist es für die Frau nicht angenehm, wenn er seinen Grant aus dem Büro mit heimbringt. Ich habe dafür immer die Fahrzeit genutzt, um das Büro abzuschalten, und habe es zu 99% geschafft, manchmal zwar abgespannt aber nie schlecht gelaunt heimzukommen. Ich brauche auch kein vorgesetztes Futter, sondern kann mich sehr wohl selber oder auch die Familie verköstigen. Oder ich beschäftige mich halt derweil mit den Kindern.

In Fett als Gegenansicht: Und ja, es ist schön, als Mann heimzukommen und mit den Kindern zu spielen, denn im Gegensatz zur Frau sieht man sie nicht den ganzen (halben) Tag, sondern sieeht sie halt nur vielleicht 2 Stunden (wenn überhaupt) vor dem Schlafengehen.
Das ist ja keine Gegenansicht. So sollte es ja normal sein, WENN die Frau NICHT arbeiten geht. Wenn sie arbeiten geht, ist das viel zuwenig Leistung von deiner Seite aus, sich ein bischen, zwecks deines Vergnügens derweilen, mit den Kindern zu beschäftigen. So wie ich es bereits beschrieb.
Deine Schilderung ist klar, auch das Du den ganzen Tag beschäftigt bist. Genau deswegen ist es so wichtig, Ineffizienzen zu finden. Z.B. die Kinder in die Schule/Kindergarten führen zu müssen ist tatsächlich ineffizient, weil die Zeit verloren ist. Hier helfen natürlich Firmenkindergärten oder Kindergärten in der Nähe der Firma oder am Arbeitsweg.
Auch das Einkleiden beim Fortgehen ist natürlich zeitraubend. Da kann man wieder von Grossfamilien lernen, wie sich Geschwister untereinander unterstützen können, wenn sie unterschiedlich alt sind.
Es gibt so viele Möglichkeiten ... man muss halt mal anschauen was man individuell tun kann, und wie viele "man muss halt" im Leben sind.

Nichts desto trotz ... natürlich ist es eine stupide, regeläßige und nervende Arbeit, die absolut unerfüllend jeden Tag wieder notwendig ist. Gilt aber für den Mann genauso wie für die Frau.
Du, ganz ehrlich? Bevor ich den zweiten Kindesvater kennen lernte (also nach Abbau des Ersten Kindesvaters), war mein Leben wunderbar und sehr effizient durchorganisiert. Der Kindergarten war genau gegenüber von meiner Wohnung, und die Schule, als meine Tochter schulpflichtig wurde, war genau bei der Bushaltestelle zu meiner Arbeit und zudem eine Ganztagsschule. Ich verlor Null Zeit. Ich verdiente sehr gut, hatte einen Job, der mich erfüllte und ausreichend Zeit für mein Kind, für mich persönlich und meine Freunde, für Kunst und Kultur und alles was das Herz begehrt.

Und auch jetzt geht es mir sehr gut. Ich bin schon lang nicht mehr so beschäftigt. Meine Töchter sind erwachsen und fast erwachsen.
Da hast Du aber eine ziemlich schlechte Wahl getroffen, wenn Du es so sehen musst. Und das mehrfach? Könnte es sein, dass da irgendwo ein Thema von dir mit drinnen steckt?
Du hast Heute echt Glück, weißt du das? Normalerweise hab ich echt Null Bock auf so plöde Diskussionen. Heute ist irwie sonst nix los und ich finds irwie erheiternd.

Ich hab öfter in meinem Leben nicht die optimale Wahl getroffen, aus meiner Sicht halt (da bezieh ich mich jetzt aber nicht auf meine Männerwahl, sondern allgemein), doch wer trifft schon immer die gute Wahl oder irrt sich nie?. Andere sehen das wiederum ganz anders, je nach dem, was für wen wichtig zu sein scheint. Um meine damit verbundenen Themen mußt du dir auch keine Gedanken mehr machen. Die sind Schnee von Vorgestern. Aber so ganz abgesehen davon habe ich einen sehr guten Schnitt. Von 34 Männern waren nur 4 Scheiße. Und von den 34 Männern, (abzüglich der 4, die sowieso nie für eine Partnerschaft vorgesehen waren (sind aber nicht die, die Scheiße waren), sondern Beiderseits "Just for Fun") haben mir nur 2 den Weisl gegeben (die gehören aber zu denen, die Scheiße waren-also kein Verlust). Kein Mann glich dem Anderen und du könntest sie nie einem Muster zuordnen. Mehrfach ist also irwie auch übertrieben.
Ah ja, eh, natürlich, keine Hand anlegt. Dass Mann auch Erfahrung haben kann, ist in dem Denkgebäude halt leider nicht enthalten. Und ja, das sind die Versorgungsverpflichtungen ... dass man mit seinen Kindern gerne spielt, gerne mit ihnen etwas unternimmt, das setze ich mal voraus.
Doch doch, ist sehr wohl darin enthalten. ich schrieb ja nirgends, dass ich finde, dass alle Männer Scheiße sind und sich nicht um ihre Familien kümmern. Da verwechselst du mich vllt. mit einer anderen Userin(nen).

Nur deine Rechnung deutet darauf hin, dass DU keine Ahnung hast....Hand anlegst, oder eben viel zuwenig....usw.
Legst Du eine Sonderserie Brot mit Goldrändchen für dein Kind auf? Ansonsten läuft Brot auf abschneiden, schmieren oder belegen, einpacken hinaus.
Wenn du es genau wissen willst: ja, ich lege Wert auf ein geschmackvoll liebevoll hergerichtetes Essen und auch Ambiente.
Im Durchschnitt sind Kinder im Laufe ihres Kind seins (als mindestens bis 16) eher weniger als alle 2 Jahre krank ... die jährliche Erkältung bringt eher mehr Ruhe und Freizeit für den Erziehenden.
Ich frage mich, woher du deine Ansichten hernimmst. Irwie hast du entweder Wunderkinder und eine Wunderfrau, oder du bekommst nix mit von dem was sich in deiner Familie so tut.

Hier zwei Links:
Durchschnittlich leiden
  • Säuglinge sechs bis acht mal pro Jahr,
  • Kinder im Alter von ein bis vier Jahren acht bis neun mal pro Jahr,
  • Kinder im Alter von fünf bis sieben Jahren sechs bis acht mal pro Jahr

unter einer Erkältung.

Wenn dein Kind dieses Jahr in den Kindergarten oder in die Krippe gekommen ist, kann es sein, dass du das Gefühl hast, es sei momentan fast ständig krank. Gerade in den ersten Monaten folgt häufig ein Infekt dem anderen. Und selbst das ist noch normal, denn Krippen- und Kindergartenkinder haben nicht selten bis zu zwölf Infekte pro Jahr.
http://www.urbia.de/magazin/kleinki...hrung/kleinkind-wie-viele-infekte-sind-normal

http://www.zeit.de/2016/41/kindergarten-krankheiten-ansteckung-infektionen-viren

Und Ruhe und Freizeit genießen während ein Kind krank ist ist schon mal etwas sehr eigenartig, ganz abgesehen davon, dass auch hier darauf ankommt, wie alt das Kind ist und um welche Krankheit es sich handelt.
Auch wenn Du dir "für dein Kind" freinehmen musst, ist diese Zeit ja nicht dem Kind anzulasten, sondern ist in dem gleichen Umfang Freizeit auch für dich, in der Du auch was für dich machen kannst.
Also du lebst echt hinterm Mond. Was glaubst du, wie ein Arbeitgeber darauf reagiert, wenn du zum 4 oder 5 Mal im selben Jahr in Pflegeurlaub gehst? Kannst du dir das in deinem Job leisten? Abgesehen von zusätzlich 3 Monaten Ferien, die Kinder gesamt im ganzen Jahr haben? Ich laste das ja auch nicht dem Kind an. Du scheinst da echt was falsch zu verknuspern.

Als ich noch arbeiten ging (und alleinerziehend war) habe ich mir durch eine Organisation eine sehr nette Dame organisiert. Die kam immer, wenn mein Kind krank war und blieb mit meinem Kind bei uns zu Hause. In den Ferien organisierte ich Ferienlager, und die restlichen 5 Urlaubs Wochen verteilte ich irwie auf den Rest der Ferien. Nach dem zweiten Kind blieb ich sowieso zu Hause.
Ganz einfach ... dass manche Frauen behaupten, sie müssen 24 Stunden für das Kind da sein, und nebenbei auch noch Waschen und Putzen und den Mann beservicen. Und as stimmt einfach nicht, denn ein Kind braucht insgesamt nur relativ wenig Aufwand ... egal ob es jetzt durchschnittlich 2 oder 3 Stunden am Tag sind.
Nur ist dieser idiotische Vergleich eine Sauerei ... (Haus)Frau ist den ganzen Tag so mit dem Kind gestresst, während der Mann 9 Stunden im Büro nur faulenzt.
Da wird einfach ideologisch mit der Unfähigkeit gearbeitet, Beruf oder manche Berufe einschätzen zu können um Neid zu erzeugen. Was heute natürlich bei Jungen zieht, die noch keine Ahnung vom Beruf haben. Aber letztendlich ist es ein Werbeargument, das die Ideologen schon zu Beginn der Emazipation gebracht haben, um den Neid der Hausfrauen zu wecken.
Ach Blödsinn. Ein Kind ist nicht so die Welt und das läßt sich auch ganz gut bewältigen, auch wenn deine Rechnung trotzdem Unfug ist.
Na siehst. Dann hast Du entweder auch dabei Spaß gehabt, für dich ganz alleine (wann kann man schon als Erwachsener in der Sandkiste spielen ohne für bekloppt gehalten zu werden). Oder Du hast dir halt in dem Moment nichts besseres zu tun gewusst. Aber das kann man doch nicht als Aufwand für Kinderbetreuung anlasten, und sagen, dass das "Arbeit" ist.
Das habe ich ja auch nicht behauptet. Ich beschrieb dir einen normalen Tag des Wahnsinns, wie er in vielen Ehen abläuft. Da war aber nicht die Rede davon in der Sandkiste zu sitzen. Das Familien-Leben und Kinderbetreuung besteht doch nicht nur daraus in der Sandkiste zu sitzen oder mit dem Kind sich die "Freizeit" zu gestalten. Das ist es, was nicht in deinen Schädel geht.
Gut, dann differenzierst Du aber nicht zwischen Aufwänden, die für das Kind notwendig sind, und zwischen Aufwänden die Du halt machst, weil Du grad nichts besseres zu tun hast.
Wie bitte? Ich glaub du spinnst. Du bist derjenige, der nicht differenziert.
Du machst echt nix zu Hause. Du blähst dich hier nur auf, wie ein Luftballon und hast keine Ahnung. Deine Frau ist sicher zu Hause und versorgt dich und die Kids. Und du kommst dir großartig vor, wenn du nicht grantig ausm Büro nach Hause kommst und die Kindern mal ein bischen (vllt. so 10 Minuten) am Abend bespaßt.

Kinderbetreuung besteht nicht aus 5 Minuten Kind abfüttern und 3 Minuten Kind waschen und 10 Minuten Wäsche für Kind waschen. Wer hat deinen Kindern eigentlich das Fahradfahren, das Poauswischen und son anderes Zeug beigebracht? Du sicher nicht.
Natürlich bringt ein Kind Einschränkungen mit sich. Und natürlich muss man sich in dem was man macht an das Kind anpassen. Ist so, wenn man ein Kind will. Diese Nachteile bringt es aber auch für beide Partner. Da ist also die Mutter auch nicht ärmer als der Mann, denn auch der hat keine ungestörte Freizeit mehr.
Du verbeiss dich nicht so auf die Kinder. Die sind nicht das Problem. Das Problem ist oft schlicht und einfach der Mann, seine Ansprüche und sein nicht partnerschaftliches Verhalten, wenn es um die Pflicht-Arbeitsaufteilung in einer Familie geht.
Zumindest war das bei mir so der Fall.
Richtig. Schon die Handwerker früher haben die Kinder dabei gehabt, und ihnen das Handwerk schon von klein auf beigebracht. Der Grund warum wir tolle Handwerker gehabt haben (und leider nicht mehr haben). Nur ... auch das behindert nicht wesentlich ... Du machst etwas, und erklärst es dem Kind vielleicht, oder das Kind spielt einfach daneben, während Du machst.
Ja genau. Is halt nur lustich, dass nur ich das gemacht habe und die Kindesväter sich bei ihrer Tätigekit durch die Kinder gestört fühlten. Tja....
Du hast recht, das war etwas zu einseitig formuliert. Natürlich ist ein 4 Personen Haushalt nicht mehr ganz so einfach zu behandeln. Und da ist dann natürlich ein Fulltime-Job dazu halt ein guter Grund für ein Burnout. Aber nur, wem gibst Du die Schuld dafür? Es war doch das, das DU gemeint hast, machen zu müssen. Du hättest dich ja auch in einen Halbtagsjob zurückziehen können, oder Hausfrau werden. Also hast Du DEINE Gründe gehabt, es anders zu machen. Das kannst Du aber weder deinem Kind noch deinem Partner anlasten, wenn Du vorher vielleicht etwas anderes gelebt, eine Partnerschaft unter anderen Rahmenbedingungen eingegangen bist.
Du hast da was falsch verstanden. Erstens war das ein Beispiel, wie es in vielen Familien zugeht. Zweitens kann sich das die Frau nicht immer aussuchen, denn geht sie in ihren Beruf nicht zurück, riskiert sie Altersarmut aufgrund ihrer Teilzeittätigkeit. Wenn dann im Alter in der Ehe was schief läuft, hat sie nicht mal die Möglichkeit ein gutes leben zu führen, weil die Rente zu klein ist oder sie zu alt um noch irgendwo einen Fulltimejob aufgenommen zu werden. Ab 50+ hast du Heutzutage die Gurke. Zweitens verdienen nicht alle Männer so übermäßig gut und die Frau muß arbeiten gehen.

Und ganz abgesehen davon, du willst doch nicht sagen, dass Frau weniger Recht auf ihren Job hat als der Mann? Klar machen das viele Männer auch vllt. mit Absicht, damit sich die Frau abreibt und endlich aufgibt selbst Ziele zu verfolgen. Warum nicht umgekehrt? Warum geht nicht der Mann halbtags arbeiten und verwendet den Rest seiner Freizeit für die Familie, während die Frau nach 8 Stunden nach Hause kommt zum Fertigen?

Und um auf meine damalige Situation zurückzukommen: manchmal bespricht man so Einiges mit dem Partner und meint sich auf das Besprochene verlassen zu können und dann scheißt dir der Partner schlicht was. Ganz abgesehen davon, bin ich sowieso nach der Geburt des zweiten Kindes zu Hause geblieben. Die Rahmenbedingungen waren vorher abgesprochen, waren von ihm ausdrücklich gewünscht, wurden aber Seinerseits nicht eingehalten.

Auf den Rest geh ich nicht mehr ein. Mußt ja nicht alles wissen.
Na ja, dann ist das Singleleben ja eh eine gute Entscheidung für dich. Nur hat auch so eine Entscheidung halt Konsequenzen. Können positiv sein, bringen halt aber auch oft zusätzlich einen gewissen Zeitaufwand und noch mehr Management mit sich (alleine schon mit einem Lover), und es ist dann halt klar, dass man alles alleine machen muss.
Dazu schrieb ich dir auch bereits, dass es eine wesentliche ENTLASTUNG für mich war.
 
Wofür wäre hier Mitgefühl angebracht? Dafür, dass Frauen hier Männer schlecht machen, die von sich selber sagen, dass sie sich den falschen Partner ausgesucht haben? Wer war denn dafür verantwortlich?
In deinen Schädel geht auch nicht ein, dass ein Mann mit einer Situation plötzlich nicht klarkommt, obwohl er sich diese so gewünscht hat. Auch Männer haben verklärte Vorstellungen von Partnerschaft und speziell von Familie und ganz besonders von Kindern (irgendwelche Wunschvorstellungen halt). Manche glauben doch echt, so wie du, dass man für Kids mal 20 minuten am Tag Zeit aufwenden muß und sich sonst nix im Leben ändert. Das gibt es auch. Und das sollst du als Frau woher vorher wissen, dass dein Heini, der grad dein Mann ist, grad so ein Idiot ist? Speziell dann, wenn du ihm eh schon vorher gefühlte tausend Mal alle möglichen Verpflichtungen, alles was sich ändert und wie anstrengend das am Anfang sein kann verklickert hast und er trotzdem im vollen Brustton seiner Überzeugung meint das Alles mit Links zu schaffen, um dann gar nix zu schaffen.

Klar, die Frau ist dafür verantwortlich. Der Mann nie nicht.
 
In deinen Schädel geht auch nicht ein, dass ein Mann mit einer Situation plötzlich nicht klarkommt, obwohl er sich diese so gewünscht hat.

Das habe ich oben gerade erst gaschrieben. Also lass deine Übergriffigkeiten.

Auch Männer haben verklärte Vorstellungen von Partnerschaft und speziell von Familie und ganz besonders von Kindern (irgendwelche Wunschvorstellungen halt).

Natürlich.

Manche glauben doch echt, so wie du, dass man für Kids mal 20 minuten am Tag Zeit aufwenden muß und sich sonst nix im Leben ändert.

Ersten sind es 2 Stunden, und dass sich am Leben nichts ändert, habe ich nie behauptet. Dein Kopfkino.

Das gibt es auch. Und das sollst du als Frau woher vorher wissen, dass dein Heini, der grad dein Mann ist, grad so ein Idiot ist? Speziell dann, wenn du ihm eh schon vorher gefühlte tausend Mal alle möglichen Verpflichtungen, alles was sich ändert und wie anstrengend das am Anfang sein kann verklickert hast und er trotzdem im vollen Brustton seiner Überzeugung meint das Alles mit Links zu schaffen, um dann gar nix zu schaffen.

Na ja, diese Tamagocci-Kinderpuppen gibt's auch zu kaufen ... man kann's ja dann mal ausprobieren wie's funktionert.

Klar, die Frau ist dafür verantwortlich. Der Mann nie nicht.

Doch, der Mann trägt genauso seinen Anteil. Bzw. muss ihn tragen, weil die Frau in diesem Fall für ihn entscheidet.
 
Damit war ein möglicher Sohn und nicht der Mann gemeint:D, aber macht nix.

Das war deine Aussage, auf die sich das Statement bezog ... hat mit möglichem Sohn nichts zu tun.

während dein Mann die bereits von dir fertig gebadeten, versorgten und abgefütterten Kinder mit einer Gutenachtgeschichte bespaßt und sich dabei großartig vorkommt!

Könnte man, wenn Mann das macht.

Nein, auch für seinen Arbeitstag. Denn der sieht genauso aus, wenn es ein Kind gibt.

Nö, Erstens sage ich nicht: immer Ich, und Zweitens finde ich es erschöpfend allein für jeden Kram und Pfurz in der Familie zuständig zu sein. Und mir gibt das auch keine Sicherheit, sondern was getan werden muß, muß getan werden und das tue ich ganz einfach, so einfach ist das. Dass das so einige Männer nicht rallen, ist nicht der Fehler der Frau und hat höchstens mit dem IQ und Programmierungen bestimmer Männer zu tun.

Unbestritten. Aber oft auch mit dem Mutterkomplex vieler Frauen, die halt auch ihre Männer bemuttern - bis ein Kind kommt, und es ihnen zu viel wird. Oder die nicht von vorneherein eine klare Arbeitsteilung machen, sondern meinen sie haben ihn ja so lieb, und machen gerne alles für ihn.

Da frag ich mich aber jetzt echt, was es mit den Statistiken auf sich hat, die belegen, dass gerade Frauen sich aus diesem Grund scheiden lassen oder trennen und gerade der Mann NICHT.;)

Natürlich lassen sich die Frauen scheiden. Die Männer verändern nur die Bedingungen so, dass ihre Bequemlichkeit nicht darunter leidet. Und darunter leidet wiederum die Frau. Und so lange es sich die Frau gefallen lässt, so lange gibt's vom Mann aus keine Scheidung.

Auch ich habe mich aus zwei Ehen von mir aus getrennt (nicht die Männer von mir. Die wollten das absolut nicht) und bei der Dritten ist mir der Mann kurzfristig zuvor gekommen. Ich hatte da noch einige Pläne bevor ich mich trenne. Das hat sich aber auch zusätzlich negativ für ihn ausgewirkt.

Ja, ist eh ok, wenn es nicht passt, dann ist das ja auch ok.

Das ist ja keine Gegenansicht. So sollte es ja normal sein, WENN die Frau NICHT arbeiten geht. Wenn sie arbeiten geht, ist das viel zuwenig Leistung von deiner Seite aus, sich ein bischen, zwecks deines Vergnügens derweilen, mit den Kindern zu beschäftigen. So wie ich es bereits beschrieb.

Das heisst, Du darfst dich den ganzen Tag mit den Kindern beschäftigen, wenn sich aber der Mann dann am Abend mit den Kindern beschäftigen will, dann wirst Du eifersüchtig? Lieber soll er nach 9 Stunden Stress noch weiterarbeiten?


Du, ganz ehrlich? Bevor ich den zweiten Kindesvater kennen lernte (also nach Abbau des Ersten Kindesvaters), war mein Leben wunderbar und sehr effizient durchorganisiert. Der Kindergarten war genau gegenüber von meiner Wohnung, und die Schule, als meine Tochter schulpflichtig wurde, war genau bei der Bushaltestelle zu meiner Arbeit und zudem eine Ganztagsschule. Ich verlor Null Zeit. Ich verdiente sehr gut, hatte einen Job, der mich erfüllte und ausreichend Zeit für mein Kind, für mich persönlich und meine Freunde, für Kunst und Kultur und alles was das Herz begehrt.

Na ja, dann stellt sich die Frage, warum Du den gleichen Fehler gleich noch einmal mit noch einem Kind probiert hast. Warum hast Du aus deiner 1. Ehe nichts gelernt?

Und auch jetzt geht es mir sehr gut. Ich bin schon lang nicht mehr so beschäftigt. Meine Töchter sind erwachsen und fast erwachsen.

Du hast Heute echt Glück, weißt du das? Normalerweise hab ich echt Null Bock auf so plöde Diskussionen. Heute ist irwie sonst nix los und ich finds irwie erheiternd.

Na, da bin ich aber froh!

Ich hab öfter in meinem Leben nicht die optimale Wahl getroffen, aus meiner Sicht halt (da bezieh ich mich jetzt aber nicht auf meine Männerwahl, sondern allgemein), doch wer trifft schon immer die gute Wahl oder irrt sich nie?. Andere sehen das wiederum ganz anders, je nach dem, was für wen wichtig zu sein scheint. Um meine damit verbundenen Themen mußt du dir auch keine Gedanken mehr machen. Die sind Schnee von Vorgestern. Aber so ganz abgesehen davon habe ich einen sehr guten Schnitt. Von 34 Männern waren nur 4 Scheiße. Und von den 34 Männern, (abzüglich der 4, die sowieso nie für eine Partnerschaft vorgesehen waren (sind aber nicht die, die Scheiße waren), sondern Beiderseits "Just for Fun") haben mir nur 2 den Weisl gegeben (die gehören aber zu denen, die Scheiße waren-also kein Verlust). Kein Mann glich dem Anderen und du könntest sie nie einem Muster zuordnen. Mehrfach ist also irwie auch übertrieben.

Ach, da wäre ich nicht so sicher, dass sie sich nicht einem Muster zuordnen lassen würden ... bei Frauen geht das auch, und bei Männern ist es mir bisher auch immer ganz gut gelungen. Die geben die Infos nur schwerer heraus, weil sie viel Theater spielen.

Doch doch, ist sehr wohl darin enthalten. ich schrieb ja nirgends, dass ich finde, dass alle Männer Scheiße sind und sich nicht um ihre Familien kümmern. Da verwechselst du mich vllt. mit einer anderen Userin(nen).

Kann schon sein. Entschuldige, wenn ich dich verwechselt habe. Bei dem Chaos hier verliere sogar ich den Überblick.

Nur deine Rechnung deutet darauf hin, dass DU keine Ahnung hast....Hand anlegst, oder eben viel zuwenig....usw.

Nein, ich unterscheide nur strikt zwischen dem was ich machen muss, und dem was ich gerne mit dem Kind mache, und es daher keine Belastung ist. Ausserdem war die Modellrechnung für ein 10-jähriges Kind, das gut erzogen schon sehr selbständig ist, aber vom Aufwand eben etwa dem Mittelwert von 0-16 entspricht.

Wenn du es genau wissen willst: ja, ich lege Wert auf ein geschmackvoll liebevoll hergerichtetes Essen und auch Ambiente.

Ok. Das ist aber dann etwas, was Deines ist, dein Hobby ist, und wo Du den Zeitaufwand dafür niemanden als dir selber anlasten kannst. Die meisten Leute leisten sich aufwendigeres Essen halt eher nur am Wochenende.

Ich frage mich, woher du deine Ansichten hernimmst. Irwie hast du entweder Wunderkinder und eine Wunderfrau, oder du bekommst nix mit von dem was sich in deiner Familie so tut.

Ich habe mehrere Frauen mit Kindern, und nicht zuletzt ja auch meine Mutter durch. Und bei keiner war es ein Problem, trotz teilweise schwieriger Kinder. Manche haben mich intergriert, manche haben mich herausgehalten und ich war halt nur väterlicher Freund. Was nicht heisst, dass ich den Aufwand für die Kinder nicht beobachtet habe, und manche Sachen trotzdem normal mit ihnen gelebt habe.

Hier zwei Links:
Durchschnittlich leiden
  • Säuglinge sechs bis acht mal pro Jahr,
  • Kinder im Alter von ein bis vier Jahren acht bis neun mal pro Jahr,
  • Kinder im Alter von fünf bis sieben Jahren sechs bis acht mal pro Jahr
unter einer Erkältung.

Also ehrlich, wenn ein Kind so oft krank ist ... (ich würd' fast sagen, dann sollte man damit zum Arzt gehen, aber nachdem das ja eine ärztliche Statistik ist) ... dann sollte man vielleicht ganz schnell etwas für das Immunsystem des Kindes tun.'
Aber wie gesagt, gerade Verkühlungen entspannen das Tagespensum eher, und erhöhen es nicht.

Wenn dein Kind dieses Jahr in den Kindergarten oder in die Krippe gekommen ist, kann es sein, dass du das Gefühl hast, es sei momentan fast ständig krank. Gerade in den ersten Monaten folgt häufig ein Infekt dem anderen. Und selbst das ist noch normal, denn Krippen- und Kindergartenkinder haben nicht selten bis zu zwölf Infekte pro Jahr.
http://www.urbia.de/magazin/kleinki...hrung/kleinkind-wie-viele-infekte-sind-normal

http://www.zeit.de/2016/41/kindergarten-krankheiten-ansteckung-infektionen-viren

Und Ruhe und Freizeit genießen während ein Kind krank ist ist schon mal etwas sehr eigenartig, ganz abgesehen davon, dass auch hier darauf ankommt, wie alt das Kind ist und um welche Krankheit es sich handelt.

Warum? Jeder Mensch schläft wenn er krank ist viel. Kuscheleinheiten kann man sich einteilen, wenn man halt grade irgendwo Totzeiten hat oder Pause macht. Als Aufsicht braucht man eh jemanden, wenn man arbeiten muss. Aber alles Große, Kiga/Schule, Aufgaben, Anziehen etc. fallen weg.

Also du lebst echt hinterm Mond. Was glaubst du, wie ein Arbeitgeber darauf reagiert, wenn du zum 4 oder 5 Mal im selben Jahr in Pflegeurlaub gehst? Kannst du dir das in deinem Job leisten? Abgesehen von zusätzlich 3 Monaten Ferien, die Kinder gesamt im ganzen Jahr haben? Ich laste das ja auch nicht dem Kind an. Du scheinst da echt was falsch zu verknuspern.

Die Ferien sind ein grundsätzliches Problem, besonders mit mehreren Kindern und unterschiedlichen Schulen/Schultypen/vielleicht sogar Ländern. Das geht eh nur mit dem Jahresurlaub und gutmütigen Grosseltern.

Eben deshalb wundert mich die Statistik die Du zitierst ganz extrem. Das kenne ich von den Kindern die ich kenne so überhaupt nicht in der Form. Müsste man mal die Statistik anschauen, wie und warum die gemacht wurde.

Als ich noch arbeiten ging (und alleinerziehend war) habe ich mir durch eine Organisation eine sehr nette Dame organisiert. Die kam immer, wenn mein Kind krank war und blieb mit meinem Kind bei uns zu Hause. In den Ferien organisierte ich Ferienlager, und die restlichen 5 Urlaubs Wochen verteilte ich irwie auf den Rest der Ferien. Nach dem zweiten Kind blieb ich sowieso zu Hause.

Ach Blödsinn. Ein Kind ist nicht so die Welt und das läßt sich auch ganz gut bewältigen, auch wenn deine Rechnung trotzdem Unfug ist.

Ja, Leihomas sind praktisch, wenn die Eltern nicht zur Verfügung stehen. Wenn Du ein Kind schaffst, und das mit Teilzeit nebenbei, dann ist dein Aufwand für das Kind aber in einem Bereich zwischen 2-4 Stunden /Tag. Mehr geht sich einfach nicht aus. Und genau das war ja das Beispiel.

Also so sehr Unfug kann's dann nicht sein.


Das habe ich ja auch nicht behauptet. Ich beschrieb dir einen normalen Tag des Wahnsinns, wie er in vielen Ehen abläuft. Da war aber nicht die Rede davon in der Sandkiste zu sitzen. Das Familien-Leben und Kinderbetreuung besteht doch nicht nur daraus in der Sandkiste zu sitzen oder mit dem Kind sich die "Freizeit" zu gestalten. Das ist es, was nicht in deinen Schädel geht.

Woraus besteht für dich die Kinderbetreuung? Wo sind die grossen Aufwände über das hinaus, was ich berechnet habe?

Wie bitte? Ich glaub du spinnst. Du bist derjenige, der nicht differenziert.
Du machst echt nix zu Hause. Du blähst dich hier nur auf, wie ein Luftballon und hast keine Ahnung. Deine Frau ist sicher zu Hause und versorgt dich und die Kids. Und du kommst dir großartig vor, wenn du nicht grantig ausm Büro nach Hause kommst und die Kindern mal ein bischen (vllt. so 10 Minuten) am Abend bespaßt.

Ändert nichts, dass Du nicht differneziert betrachtest. Das ist genauso wie die geniale Aussage, dass man für ein Kind 24 Stunden braucht und dann noch den Haushalt machen muss ....
Es entfällt einfach von jeder Tätigkeit im Haushalt die Hälfte auch auf dich bzw. dann mit Partner jeweils 1/3 auf dich und auf den Partner. Und das verringert mal rein mathematisch den Aufwand für das Kind. Weil Du einfach keine 3 Essen kochst, vielleicht etwas öfter aber dafür alles zusammen wäscht. Und dadurch ergeben sich die Zeiten wie berechnet.

Und bespaßen ... stellst Du deinem Partner eine Rechnung, wenn Du ihn bespaßt? Warum willst Du das dann für dein Kind tun? Ist es so wiederwärtig, mit dem Kind etwas zu unternehmen?

Kinderbetreuung besteht nicht aus 5 Minuten Kind abfüttern und 3 Minuten Kind waschen und 10 Minuten Wäsche für Kind waschen. Wer hat deinen Kindern eigentlich das Fahradfahren, das Poauswischen und son anderes Zeug beigebracht? Du sicher nicht.

Diese Zeiten sind im Leben eines Kindes aber vernachlässigbar. Teil die Zeitinvestition für Po auswischen auf 16 Jahre auf ... dann bist Du im Bereich von Sekunden pro Tag.
Dass es bei einem kleinen Kind mehr Aufwand gibt als bei einem großen habe ich nie bestritten.

Du verbeiss dich nicht so auf die Kinder. Die sind nicht das Problem. Das Problem ist oft schlicht und einfach der Mann, seine Ansprüche und sein nicht partnerschaftliches Verhalten, wenn es um die Pflicht-Arbeitsaufteilung in einer Familie geht.
Zumindest war das bei mir so der Fall.

Unbestritten. Aber die ganze Diskussion geht ja - zumindest von meiner Seite - darum, was eigentlich die gerechte Aufteilung ist.

Ja genau. Is halt nur lustich, dass nur ich das gemacht habe und die Kindesväter sich bei ihrer Tätigekit durch die Kinder gestört fühlten. Tja....

Wolltebn sie die Kinder? Klingt so, als wären sie nicht dahinter gestanden ....

Du hast da was falsch verstanden. Erstens war das ein Beispiel, wie es in vielen Familien zugeht. Zweitens kann sich das die Frau nicht immer aussuchen, denn geht sie in ihren Beruf nicht zurück, riskiert sie Altersarmut aufgrund ihrer Teilzeittätigkeit. Wenn dann im Alter in der Ehe was schief läuft, hat sie nicht mal die Möglichkeit ein gutes leben zu führen, weil die Rente zu klein ist oder sie zu alt um noch irgendwo einen Fulltimejob aufgenommen zu werden. Ab 50+ hast du Heutzutage die Gurke. Zweitens verdienen nicht alle Männer so übermäßig gut und die Frau muß arbeiten gehen.

Ja klar. Da bin ich voll bei dir. Natürlich gibt es gesellschaftliche Zwänge, und natürlich will Frau ja auch für sich einen erfüllenden Beruf haben (ich frag' mich grad ... was macht Kinder aufziehen nicht erfüllend?).

Und ganz abgesehen davon, du willst doch nicht sagen, dass Frau weniger Recht auf ihren Job hat als der Mann? Klar machen das viele Männer auch vllt. mit Absicht, damit sich die Frau abreibt und endlich aufgibt selbst Ziele zu verfolgen. Warum nicht umgekehrt? Warum geht nicht der Mann halbtags arbeiten und verwendet den Rest seiner Freizeit für die Familie, während die Frau nach 8 Stunden nach Hause kommt zum Fertigen?

Vielleicht habe ich da eine etwas andere Einstellung dazu. Ich habe immer gerne gearbeitet, und meine Arbeit war auch erfüllend und oft sehr aufwendig. Nur ... ich habe trotzdem immer abgelehnt. für jemanden zu arbeiten nur um ihn immer reicher zu machen. Insoferne finde ich eine Karriere nur marginal erstrebenswert, eher wegen Geld, Freiheit, Prestige denn als Selbstzweck.
Typischerweise verdient halt gerade in unserer Generation der Mann noch mehr. D.h. es ist ja eine logische Entscheidung, wenn die Frau beim Kind zu Hause bleibt. Auch die Geschichte mit der Bindung bis zum 3. Lj. an die Frau ist ja noch nicht ausgestanden.

Frau hat sicher genauso viel Recht auf ihren Job wie ein Mann. Nur muss halt auch klar sein, dass in sehr vielen Fällen Karriere mit sehr viel eigenem Stress und auch psychischen Schaden für das Kind erkauft wird. Und diese Entscheidung bleibt halt der Frau als Gebährende und primäre Bezugsperson nicht erspart, wie sie damit umgehen möchte.

Und um auf meine damalige Situation zurückzukommen: manchmal bespricht man so Einiges mit dem Partner und meint sich auf das Besprochene verlassen zu können und dann scheißt dir der Partner schlicht was. Ganz abgesehen davon, bin ich sowieso nach der Geburt des zweiten Kindes zu Hause geblieben. Die Rahmenbedingungen waren vorher abgesprochen, waren von ihm ausdrücklich gewünscht, wurden aber Seinerseits nicht eingehalten.

Das ist natürlich ein Jammer, wenn wirklich klar kommuniziert wird, und dann werden Vereinbarungen nicht eingehalten. Dann ist es auch klar, dass die Partnerschaft enden muss. Die Frage wäre halt, ob Du das vorher hättest erkennen können bzw. testen können, bevor Du dich auf ein zweites Kind eingelassen hast.
 
Wenn Du die Zeit hast, am Abend 1 Stunde aufzukochen ... das haben aber die meisten Leute mit Kindern nicht.
wieso, wenn kind sowieso nur 2 stunden aufmerksamkeit braucht?
aber kommen wir mal von den ernährungstechnisch wertlosen wurstsemmeln weg.
irgendwie habe ich den eindruck, dass mann seine arbeit nur deshalb als wertvoller empfindet und hausfrau ihre bespaßte arbeit neidet/ sie nicht als arbeit begreift, weil er in einem job arbeitet, der ihm keine freude macht.
tja, das ist ein generelles dilemma.
die meisten leuts arbeiten nur noch um geld zu verdienen und begreifen ihren beruf nicht mehr als berufung. den frust laden sie an anderen ab - mann gerne an frau - frau gerne an mann.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Im Durchschnitt sind Kinder im Laufe ihres Kind seins (als mindestens bis 16) eher weniger als alle 2 Jahre krank ... die jährliche Erkältung bringt eher mehr Ruhe und Freizeit für den Erziehenden.


Und as stimmt einfach nicht, denn ein Kind braucht insgesamt nur relativ wenig Aufwand ... egal ob es jetzt durchschnittlich 2 oder 3 Stunden am Tag sind.



Wow, atemberaubend dummes Geschwurbel....

Naja, evtl bist du so aufgezogen worden, das würde auch deine sozialen Defizite und völlige Empathielosigkeit erklären, die du hier in diversen Threads zur Schau stellst.
 
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Nein, ich lasse diese idiotischen männerverachtenden Dinge nicht stehen ... weil es einfach Unsinn ist, zu meinen 24 Stunden nur für ein Kind da sein zu müssen.


Bis ins Teenageralter muss 24 Stunden jemand für das Kind da sein, und sei es nur im Sinne von Bereitstehen, wenn das Kind, das sich gerade selbst beschäftigt sich so wehtut dass es versorgt werden muss, es dem Kind gerade in den Sinn kommt irgendetwas das es wissen möchte zu erfragen, es nachts einen Albtraum hat und sich fürchtet usw. Und jeder der schon mal Bereitschaftsdienst gemacht hat weiss, dass das keine Freizeit ist.

Und Kinder die krank sind, denen geht es nicht gut, und anders als ein Erwachsener kann ein leidendes Kind, das Kopfweh hat, dem speiübel ist usw sich nicht einfach diszipliniert ins Bett packen und das mit stoischer Gelasenheit und ohne Jammern über sich ergehen lassen.

Das was du propagierst ist kindeswohlgefährdende Vernachlässigung, da sollte dann mal das Jungendamt tätig werden.
 
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