Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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schau lieber du nach wozu du es brauchst die arbeit einer hausfrau und mutter abzuwerten.
das ist nämlich genau der punkt.
arbeit, die nicht bezahlt wird, ist in den augen vieler menschen (männer und frauen) nichts wert. so manche frau würde vielleicht ganz gerne 'nur' hausfrau und mutter sein, wenn ihre leistung entsprechend anerkannt wäre.

Ich werte sie nicht ab ... das schaffen Emanzen selber ganz gut, die Frau einreden, dass sie als Hausfrau nicht geschätzt wird, sondern unbedingt auch noch Karriere machen muss, weil sie sonst nicht vollwertig ist.

Genau aus dieser Denke wertest Du auch ab ... nur, das ist halt dein Denken und jhat mit mir und meiner Sichtweise so gar nichts zu tun.
 
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Im Video wurde gesagt, daß die Frau angewiesen war auf den Mann. Inwiefern ist Mann und Frau aufeinander angewiesen heutzutage?

Global oder hier?
Auf Biochemischer Ebene bedürfen sich beide Partner gegenseitig (Denn DAS ist hier das Thema, nix anderes).
um sich wechselseitig zu ergänzen, bzw die "natürliche Polarität" zu gewährleisten. Das geht über die Arterhaltung hinaus, da es auch bei homosexuellen Partnern fußt.

Dieses gegeneinander ausspielen, oder Zitate wie "Frau braucht mann nicht, höchstens als Samengeber" ist nicht bloss dämlich, sondern vor allem un-natürlich, auch wenns wieder achso "rückwärtsgerichtet" klingen mag.
Angewiesen sind sie heute auf anderer Ebene, als zu Jäger Sammler Zeiten, klar.
Bloss gehts eben auch über gesellschaftl Konditionierungen hinaus.
Jeder Mensch (bis auf sssseeeeeeehr wenige Ausnahmen) sehnt sich nach "seinem ergänzendem Pol".
 
ich will jetzt nicht alle Argumentationen und auch nicht die Widersprüche in deinem Denken und Argumentieren einzeln aus deinen Beiträgen raussuchen,
nur so viel:

Deine Zeitaufwandtsrechnung für Haushalt und Kinderbetreuung ist Unsinnig.

Super, dann mach' eine andere. Nur, immer nur zu behaupten, dass es Unsinn ist, ist nicht so die geniale Argumentation.

Nur @Anevay 's Aussage ist genauso Schrott, als Mutter (wohlgemerkt ... natürlich nur als Mutter! Natürlich nie der Vater) 24/7/365 für die Kinder da sein zu müssen. Denn das impliziert, seine Kinder zu hassen, wenn sie auch in der Freizeit noch Arbeit sind.
Es gibt Dinge die müssen sein, und sind Arbeit mit den Kindern. Aber der Rest ist Spaß und Freude mit einem Familienmitglied - und doch um Himmels Willen keine Arbeit.
 
Das ist egal, denn wenn ich es nicht machen würde, müsste ich jemanden dafür bezahlen. Jemanden, der dasselbe tut wie ich. Also ist meine Arbeit genausoviel wert als wenn es ein anderer Mensch tut. Und daher lässt es sich wunderbar aufrechnen und fair teilen in einer Partnerschaft und dann sieht auch der Dümmste, dass ein profaner Vollzeitjob als Ausgleich dazu nicht ausreicht.

Ach Gottchen, ja ... die Frauen sind die Opfer. Männer haben "nur profane Vollzeitjobs" ... dümmer geht's nicht mehr.

Und es ist tatsächlich sehr angenehm nur arbeiten zu gehen und daheim ist alles sauber und ordentlich und das Essen steht auf dem Tisch. Ich kenne das ja und genieße diese 50% der Zeit sehr. Weißt Du, ich lege mich dann auf die Couch und lese ein Buch, während mein Mann in der Küche steht und mir das Essen bereitet, den Tisch deckt, mich fragt, was ich trinken möchte. Und hinterher natürlich den Tisch abräumt, die Küche putzt und die Weinflasche öffnet und mich fragt, welche Serie wir gemeinsam anschauen wollen (oder was auch immer). Das ist toll. :love:

Warum soll also nur der Mann diesen Luxus genießen? Sein Dingdong zählt nicht als Argument. :p

Das Problem ist halt, dass dass Hausfrau auch einen grossen Teil des Tages auf der Couch liegen kann. Zeit kann ich den ganzen Tag beliebig vertrödeln. Und wenn sie jetzt am Abend auch noch 50% von einem Vollzeit arbeitenden Mann verlangt, dann wird's ihm halt bald reichen ... wie man ja an den Scheidungszahlen sieht.

Anders sieht's natürlich aus, wenn beide Vollzeit arbeiten. Dann ist eine Teilung 50/50 natürlich gerechtfertigt.
 
Du hast Null Ahnung von Mutterschaft und Fürsorge in Bezug auf Kinder. Es ist wirklich erschreckend.

Ich frage mich, wieso Du gegen Kindergärten wetterst, meinst, die Präsenz der Mutter wäre für Kinder so wichtig, und nun reichen plötzlich am Tag nur noch zwei Stunden aus, den Rest darf ein Kind dann alleine zusehen, wie es klarkommt.

Deine Idee dazu bedeutet, ein Kind verwahrlosen zu lassen.

Habe ich oben schon beantwortet.
 
Global oder hier?
Auf Biochemischer Ebene bedürfen sich beide Partner gegenseitig (Denn DAS ist hier das Thema, nix anderes).
um sich wechselseitig zu ergänzen, bzw die "natürliche Polarität" zu gewährleisten. Das geht über die Arterhaltung hinaus, da es auch bei homosexuellen Partnern fußt.

Dieses gegeneinander ausspielen, oder Zitate wie "Frau braucht mann nicht, höchstens als Samengeber" ist nicht bloss dämlich, sondern vor allem un-natürlich, auch wenns wieder achso "rückwärtsgerichtet" klingen mag.
Angewiesen sind sie heute auf anderer Ebene, als zu Jäger Sammler Zeiten, klar.
Bloss gehts eben auch über gesellschaftl Konditionierungen hinaus.
Jeder Mensch (bis auf sssseeeeeeehr wenige Ausnahmen) sehnt sich nach "seinem ergänzendem Pol".
Wohin geht die Entwicklung der Frau und des Mannes im Sinne ihres Polverhaltens in Zukunft? Welche Aufgabe ist typisch für beide Geschlechter, wenn sie sich begegnen?
 
Wohin geht die Entwicklung der Frau und des Mannes im Sinne ihres Polverhaltens in Zukunft? Welche Aufgabe ist typisch für beide Geschlechter, wenn sie sich begegnen?
in die Entfremdung von Sich selbst, so wie es aussieht.
Es ist schon sovieles verdreht... Frauen verhalten sich wie die Karikaturen dessen, was wir als Mann benennen... Und Männer werden immer verweichlichter, resp. Pseudo-feminisiert.

Von Lebensmodellen und pers. Vorlieben abgesehen, würde ich es für sinnhaft finden, wenn wir, also Frau und Mann mal wieder mehr uns mit unserem eigenen Körper, der Biochemie, Biologie, Psychologie... und damit einhergehend auch den Archetypen und Ur-prinzipien, die ja noch subtil vorhanden sind, befassen.

Sonst werden wir wohl zu "androgynen" Wesen, wo jegliche sexuelle Spannung, die ja diesen "Kitzel" ausmacht, herausgezerrt wurde.
 
Sorry - aber genau so ein Spruch wirkt ja auch oftmals kontraproduktiv.... hättest du keinen Job angenommen, wäre da gar kein Stress .... kannst du dir nicht vorstellen, dass das in den Ohren der Frau klingen könnte wie dass ihr Job daheim irgendwie so gar nicht wild ist? Dass es nichtmal ein richtiger Job ist?

Das ist spannend, wie Frauen manchmal Dinge lesen, die gar nicht dastehen. Genau deshalb ist es als Frage formulier. Denn die Aussage war, Fulltime + Kind ist zu viel (was ja auch stimmt, wenn der Mann nicht hilft). Also wäre Halbzeit entlastend und ein normaler Tagesablauf.

Und zum anderen.... warum soll Frau denn über Jahre daheim bleiben und wichtige andere Dinge vernachlässigen? Ich liebe meinen Beruf beispielsweise, er gehört zu mir dazu, um mich auszudrücken.... er vereint innere Bedürfnisse von mir, sowie es mir ermöglicht, dass mein Geld sich wie mein Geld anfühlt....

Das ist aber eine andere Baustelle, und hat mit dem Zeitaufwand für die Kids nichts zu tun. Natürlich ist es sinnvoll, dass eine Frau ihren Beruf auch weiter ausübt. Ganz im Gegenteil, Frau hat mit einem Baby sogar die einmalige Chance, eine neue Berufslaufbahn einzuschlagen, die der Mann so leicht nicht bekommt.
Aber genau da liegt natürlich auch ein bisschen die Krux ... sehr viele Jobs erfordern halt eine 100%+ Verfügbarkeit, gerade qulifizierte Berufe. Und das ist dann halt der Grund, warum Frauen die einen Teilzeitjob haben wollen dann in minderqualifizierten Jobs landen.

Warum nicht einfach teilen? Ich kenne Familien, da teilen sich der Mann und die Frau gleichberechtigt Kindererziehung, Haushalt und Arbeit.... da geht eben keiner mehr Vollzeit arbeiten sondern beide 70 Prozent.

Ja, wäre ein ideales Modell. Nur geht's halt nicht überall. Ich kann nicht nur 70% am Fließband stehen, sondern muss dort 100% einer Schicht machen. Ich kann nicht nur 70% managen, sondern muss 100%+ dafür verfügbar sein. Eben auch der Grund, warum weniger Frauen Führungsaufgaben bekommen.
 
Ja, wäre ein ideales Modell. Nur geht's halt nicht überall. Ich kann nicht nur 70% am Fließband stehen, sondern muss dort 100% einer Schicht machen. Ich kann nicht nur 70% managen, sondern muss 100%+ dafür verfügbar sein. Eben auch der Grund, warum weniger Frauen Führungsaufgaben bekommen.
Warum muss das so sein?

Eine höher qualifizierte Stelle könnten sich auch theoretisch zwei Menschen teilen.... jeder 50% und fertig .....
Warum sollte es nicht gehen im schichtdienst? Ich kann ja volle 8h gehen, komme aber nur an 4 Tagen statt an 5 .....
 
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in die Entfremdung von Sich selbst, so wie es aussieht.
Es ist schon sovieles verdreht... Frauen verhalten sich wie die Karikaturen dessen, was wir als Mann benennen... Und Männer werden immer verweichlichter, resp. Pseudo-feminisiert.

Von Lebensmodellen und pers. Vorlieben abgesehen, würde ich es für sinnhaft finden, wenn wir, also Frau und Mann mal wieder mehr uns mit unserem eigenen Körper, der Biochemie, Biologie, Psychologie... und damit einhergehend auch den Archetypen und Ur-prinzipien, die ja noch subtil vorhanden sind, befassen.

Sonst werden wir wohl zu "androgynen" Wesen, wo jegliche sexuelle Spannung, die ja diesen "Kitzel" ausmacht, herausgezerrt wurde.
Und welche Ur-Prinzipien wären das?
 
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