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Die Beziehungsform, die bei uns bis in die 60er Jahre hinein "normal" war. Weibchen am Herd und schwach und hilflos, Mann der Verteidiger und Macher im Außen.
Liebe ist vollkommen unabhängig davon, was man kann und will. Sie geschieht einfach.
Monos lassen es dann nicht zu und versuchen sie auf einen Menschen zu fokussieren. Meist nicht aufgrund einer Neigung (die völlig in Ordnung wäre), sondern Eifersucht, Angst usw. Das sind dann Pseudomonogame. Die hüpfen dann seriell von Partner zu Partner, sobald ein anderere scheinbar mehr zu bieten hat als der Vorgänger. Oder haben panische Angst davor, das es das Liebesobjekt tun könnte. Und manche bleiben vor lauter Angst lieber gleich Single und schimpfen auf eine oberflächliche Welt.
Wer wirklich monogam tickt, aus sich heraus, lebt diese Beziehungsform aus einer ruhigen inneren Haltung heraus.
Ja, das ist ja nicht unüblich bei dir. Sich zuerst auf irgendne wissenschaftliche Meinung berufen, etwas behaupten und sich dann abputzen.
Mir die Verantwortung für die Recherche deiner Bauhauptung jetzt zuschieben, dito. Bin nicht deine Sekräterin und du bist selber faul, bzw. stimmt, was ich schrieb und du hast die wissenschaftliche Abhandlung nicht verstanden.
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