Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Holztiger pflegt mal wieder seinen inneren Holzwurm. Der falsche Guru und seine wurmstichige Kletterkralle. Falsche Richtung Tigerman.

Ach was :) wenn man dich ignoriert, merkt man nicht mal was davon...dich und deine Bemühungen, irgendwas zu erreichen, könnte man glatt überlesen xD

Zu viel Emotion und 0 Thematik...einer muss es dir ja mal sagen, Kiddie^^
 
Ach was :) wenn man dich ignoriert, merkt man nicht mal was davon...dich und deine Bemühungen, irgendwas zu erreichen, könnte man glatt überlesen xD

Zu viel Emotion und 0 Thematik...einer muss es dir ja mal sagen, Kiddie^^
Ich stell mich nicht auf die Stufe eines falschen KLettergurus, der mehr Frauen als Unterhosen durchprobiert hat, sich aber esowissend hier aufbläht.
 
Ich stell mich nicht auf die Stufe eines falschen KLettergurus, der mehr Frauen als Unterhosen durchprobiert hat, sich aber esowissend hier aufbläht.

Behind me :) hinter dir, da steht wohl keiner mehr, trauriges Schlusslicht, sei nicht traurig, vielleicht gefällt einer Frau ja mal dein Gejammer und sie entwickelt mütterliche Gefühle für dich...dann kommst du auch mal zum Zug, als Mann :)
 
Es ging nicht um die Frage, wie gut Frauen das schaffen, sondern warum die Berufswelt von Männern und ihren Regeln dominiert wird. Diese Regeln haben mir ihrer ureigenen Idee von Männlichkeit zu tun: mit Aggressivität, Machtbestreben und Wettbewerbskampf.

Natürlich. Fortschritt kann es nur mit Aggressivität geben (wer sagte in dem oder dem letzte Thread mal, dass wir noch in Höhlen sitzen würden, wenn Frauen die Welt regieren würden?). Aggressivität die aus der Jagd kommt, die aus dem Kampf kommt, und die testosterongesteuert ist. Ebenso der Wettbewerb, der ja nichts anderes ist, als eine abgeschwächte Form des Kampfes.

Machtstreben hat jeder ... und Emanzen am meisten .... Bei ihnen kommt nur auch noch Neid dazu. Neid auf das Gras, das auf der anderen Seite grüner ist. Und mit Neid lassen sich natürlich wunderschön Ideologien aufbauen ....
 
Behind me :) hinter dir, da steht wohl keiner mehr, trauriges Schlusslicht, sei nicht traurig, vielleicht gefällt einer Frau ja mal dein Gejammer und sie entwickelt mütterliche Gefühle für dich...dann kommst du auch mal zum Zug, als Mann :)
Die Letzten werden die Ersten sein, Gurujoshi.
 
Also zuerst mal ist die Frau mutig (typisch weibl. Attribut) und der Mann ist tapfer (typisch männl. Attribut). Was nicht bedeutet, dass Frauen nicht tapfer oder Männer nicht auch mutig sein können.

Mag ich so nicht unterschreiben. Hängt aber sehr von der jeweiligen Definition von Mut und Tapferkeit ab.

um Anderen gehen Frauen primär deswegen nicht jagen, weil sie schwanger wurden/werden und sich, zumindest eine erhebliche Zeit lang, um den Nachwuchs (Baby, Kleinkind) kümmern mußten/müssen.

Genau das habe ich auch geschrieben? Also warum die Korrektur?

Es reicht, wenn bei einer Frau der Östrogenspiegel niedriger dafür aber mehr Testesteron vorhanden ist und schon ist sie nicht mehr in der Norm.

Ein zu geringer Östrogenspiegel macht aber aus einer Frau noch keinen Mann. Es geht nur ums Testosteron. Und eine Frau wird nie den Testosteronspiegel erreichen, den ein Mann erreicht ... weil sie diese Mengen gar nicht produzieren kann, da Testosteron vorwiegend in den Hoden produziert wird. Bei Frauen nur in geringerer Menge in den Eierstöcken und den Nebennierenrinden.
 
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Das ist deine Meinung, aber nicht die Wahrheit.

Nicht nur meine, sondern auch die der Wissenschaft.

Wenn ich mir Jäger von heute ansehe, die wollen auch niemandem versorgen, sondern aufgrund des Mangels an Sinnhaftigkeit (es braucht niemand mehr mir Fleisch von Großwild "versorgt" werden, übrigens damals schon nicht), wollen sie Trophäen erobern. Trophäen braucht ein Mann um auf Brautschau zu gehen. Und er braucht es um Geschlechtsgenossen zu beeindrucken und die Hierarchie zu klären.

Ja, natürlich, Sexualität (= Arterhaltung) ist in vielem die Grundlage, von der Jagd bis zur Kunst. Da hat Freud schon recht gehabt, auch wenn er teilweise falsch interpretiert hat.
 
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