Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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und die WIRKLICHEN Rollenprobleme entstehen
Dan nerkläre doch mal konkret, welche Art Rollenprobleme bestehen sollen. Oder magst dich so weit nicht hinauslehnen, weil dann sichtbar wird, wo Du Mann bw. Frau am liebsten sehen würdest?

Ich bin dafür, dass jeder Mensch völlig unabhängig von seiner Geschlechtshörigkeit sein bevorzugtes Lebensmodell führen darf. Das schließt die 24/7 Beziehung ebenso mit ein, wie eine FLR, Single zu bleiben oder polyamor zu leben.

Ich mag meine finanzielle Unabhängigkeit und würde die nie im Leben für einen Mann und sein Ver-Sprechen aufgeben, für mich zu sorgen. Und beschützt werden muss ich auch nicht. Ich weiß, dass es seh vielen jungen Frauen heute ähnlich geht.

Deine VT man würde die Familien zerstören wollen halte ich für unsinnig. Frauen als Humankapital zu betrachten ist eine Folge der Emanzipation, richtig, weil ihnen vorher verboten wurde sich frei zu entwickeln und Geld zu verdienen, um so unabhängig von einem Mann zu sein.

Dass sich viele Männer darüber ärgern, weiß ich auch. Es ist schwer für einen Mann eine Partnerin zu finden, die auf sehr viel in ihrem Leben verzichtet, um ihm seine Wünsche zu erfüllen.

Und natürlich bin ich auf das Thema eingegangen: biochemische Unterschiede als Argument herzunehmen, man müsse Rollenbilder von früher fördern ist schlicht und ergreifend Unsinn. Denn würde diese Biologie so mächtig sein, würden Menschen sich nicht von gesellschaftlicher Freiheit beeindrucken lassen und viele Frauen sich keine Jobs suchen, sondern Männer, die ihnen ihren Lebensunterhalt bezahlen. Und Männer würden mit ihrem Gehaltsscheck winken und sie damit anlocken, dass sie ihnen ein sicheres Leben bieten können.

So viel hat sich übrigens gar nicht geändert. Früher war es der Gehaltsscheck, mit dem gebalzt wurde, heute muss ein Mann soziale Kompetenzen zeigen und die Bereitschaft vorweisen, einen Haushalt führen zu können und sich um seine Kindern zu kümmern. Eben, weil zumeist beide Partner arbeiten gehen und sich ganz automatisch andere Ansprüche daraus ergeben, seitdem die Mammuts ausgestorben sind und Kriege verpönt.
 
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Und "wir" preissen das als "Befreiung"??

Das kann nur ein Mann sagen, der die Zeit damals als Frau nicht erlebt hat.
ICH hab sie erlebt und ich empfand die Bewegung als Befreiung. Ich möchte die Zeit davor niemals mehr erleben, wo Frau quasi als Eigentum des Mannes ihr Dasein fristen durfte.

Man kann einiges daran kritisieren - nona. Jeder gesellschaftliche Umbruch hat auch seine Auswüchse, das liegt in der Natur der Sache.
Aber sie war höchst notwendig, sonst wär sie bei den Frauen nicht auf so fruchtbaren Boden gefallen.
Alles nur auf die Ökonomisierung zu reduzieren ist zu kurz gegriffen.
 
Gut, dann versuchen wir wieder einen Anlauf zurück zum Thema.

In welcher Form entwickelt sich das Hormonsystem des Fötus?

Grundsätzlich haben wir es beim Fötus mit rudimentären Organen zu tun, die teilweise aus einer Zelle oder einer minimalen Zellgruppe gebildet werden.


Zwischen der 7. und 8. Woche beginnt das Herz zu schlagen. Ab diesem Zeitpunkt ist ein Kreislauf und damit auch grundsätzlich die Möglichkeit eines Hormontransports gegeben. Allerdings sind die Organe noch so rudimentär, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit eine effektive Produktion von Hormonen im "Schaumbad" der Mutter kaum möglich ist.

Grundsätzlich pegelt sich das Hormonsystem ja selber ein, und nimmt einen stabilen Zustand ein. Wie aber beeinflusst jetzt das äussere Bad mit Hormonen der Mutter diese Produktion? Lernen möglicherweise die Zellen und Organe des Embryo aus den Hormonausschüttungen der Mutter, welche Hormonmengen wann zu produzieren sind? Daruf deutet z.B. die Übernahme von Geisteskrankheiten hin, die durch Hormonstörungen ausgelöst werden (z:B. eine Neigung zu Depression, zu Psychosen).

Ab welchem Zeitpunkt wird das Hormonsystem des Embryo autark? Grundsätzlich wird das Hormon- und Botenstoffsystem ja durch das Unterbewusstsein beeinflusst. D.h. der Embryo muss einmal lernen, grundlegend mit seinem Hormonsystem umgehen zu können. Zu diesem Thema gibt es medizinisch kaum Informationen. Anzunehmen wäre, dass sich das Hormonsystem erst bis zum 3. Lebensjahr weitgehend stabilisiert, und dann bis zu den Veräderungen in der Pubertät weitgehend stabil bleibt.


Bist du sicher, dass das das Threadthema ist?

Der große Unterschied? "Typisch" Mann/Frau

Ich käme da nicht auf die Idee, dass hier die Entwicklung des Hormonsystems eines Fötus besprochen werden soll ....

:o
Zippe
 
Lernen möglicherweise die Zellen und Organe des Embryo aus den Hormonausschüttungen der Mutter, welche Hormonmengen wann zu produzieren sind? Daruf deutet z.B. die Übernahme von Geisteskrankheiten hin, die durch Hormonstörungen ausgelöst werden (z:B. eine Neigung zu Depression, zu Psychosen).
Böse Frauen. Abschaffen, aber sofort... :ironie:
 
ich bin ne frau und mein ringfinger ist fast 1cm länger als der zeigefinger....und nun...hab ich testosteron zuviel in mir?erzähl mal mehr darüber!


Meine auch - zwar keinen Zentimenter, aber doch ist der Ringfinger kennbar länger.

Ich hab wahrscheinlich ein bissl weniger Testosteron als du. Dafür vermutlich mehr Schuhe ....

:D
Zippe
 
Bist du sicher, dass das das Threadthema ist?

Der große Unterschied? "Typisch" Mann/Frau

Ich käme da nicht auf die Idee, dass hier die Entwicklung des Hormonsystems eines Fötus besprochen werden soll ....

:o
Zippe

Da wäre es durchaus hilfreich gewesen, auchmal das Video im Eingangspost anzusehen; Und auch andere Clips, die hier zu sehen waren.
Es geht eben NICHT um irgendwelche gesellschaftlichen, oder sozialen oder zwischenmenschlichen Bereiche; auch nicht um künstlich geschaffene bzw sich geprägte "Rollen" oder sonstwas, sondern eben um die biologischen UND biochemischen Abläufe die dafür sorgen, dass es eben Unterschiede zwischen Frauen und Männern gibt, welche in der Natur (also dem LEBEN) Sinn machen und wichtig sind.
Und eben da beginnt es, das Merkmale nunmal "typisch" sind, weil sie ihren Nutzen haben, für die Gattung.

Ja ist klar, die Aufteilung und das Tun bei Löwen, oder Wöfen... Oder Meerkatzen usw sind latürnich auch alles nur Konditionierungen und beigebrachte Prägungen...

Wie oft muss das eigentlich noch erwähnt werden?

Wer anderes diskutieren will, möge doch bitte im Gesellschaft UF einen Thread eröffenen zur "Lage und Rolle der Frau / des Weiblichen in unserer westlichen Gesellschaft (historisch und aktuell)".
DA passen dann Punkte wie "Arbeit"; wer b***t wie mit wem; die sog. "Unabhängigkeit" und Gesabbel über die achso bösen Männer hin.
 
Das Thema ist seit Beginn schon im Oasch und wurde nicht verstanden.
Wobei ich finde, dass der Titel dazu beiträgt. Der ist zu wenig intellektuell und zu einfach (veranlasst zu breit gefächerten Ablässen und jeder Menge Mainstreamblabla).
 
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Das Thema ist seit Beginn schon im Oasch und wurde nicht verstanden.
Wobei ich finde, dass der Titel dazu beiträgt. Der ist zu wenig intellektuell und zu einfach (veranlasst zu breit gefächerten Ablässen und jeder Menge Mainstreamblabla).
Deshalb sollten teilnehmende Diskutanten auch erstmal das Video ansehen, damit eine Diskussion Sinn macht.

Wie hätteste denn den Titel anders formuliert?
 
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