so dachte ich 33 jahre lang - die letzten 5 in therapeutischer begleitung - von mir angeregt.
wenn nur einer eine echte bereitschaft mitbringt an sich selbst etwas zu ändern und an der beziehung effektiv zu arbeiten, dann steht am ende halt die trennung.
im übrigen halte ich inzwischen überhaupt nichts mehr von diesem zwangsverordneten 'bis, dass der tod euch scheidet'.
eine beziehung, die von vorne herein ohne jeglichen zwang auskommt - sowohl emotionalem als auch gesellschaftlichen druck - hat sehr viel mehr aussicht auf glückliche beständigkeit.
ich bin sehr glücklich, dass mein sohn und seine partnerin genauso ihre beziehung führen - glücklich und verliebt wie am ersten tag -
nicht verheiratet - sogar in getrennten wohnungen - ohne jeglichen streit - treu aus innerem antrieb - einer den anderen sein lassend, wie er ist - ohne eifersucht einer dem anderen seine freiheiten lassend.......
und im übrigen frei vom bewertungsdenken.
und ich die frau/freundin, die hin und wieder wunderschöne stunden mit ihnen verbringt - dann wenn uns allen danach ist.
einmischung - no go.