Demos gegen Einschränkungen der Grundrechte

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Bei einer Demonstration der Organisation „Querdenken 611“ in Wiesbaden ist es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen. Drei renitente Teilnehmer wurden festgenommen.

Während einer Demonstration der Organisation "Querdenken 611" vor dem Wiesbadener Kultusministerium sind am Dienstagnachmittag zwei Polizisten angegriffen worden. Nach Auskunft der Polizei hatte sich eine Gruppe von etwa 150 Kritikern der Corona-Maßnahmen auf dem Luisenplatz versammelt und demonstrierte unter dem Motto "Masken weg von unseren Kindern". Zahlreiche Teilnehmer hatten ärztliche Atteste dabei, die sie von der Maskenpflicht befreiten.

Im Laufe der Versammlung legten nach mehreren Reden immer mehr Teilnehmer ihre Masken ab. Als zwei Polizeibeamte eine Person nach mehrfachen erfolglosen Platzverweisen abführen wollten, weil sie sich weigerte eine Maske aufzusetzen und auch kein Attest vorweisen konnte, wurden sie von zwei anderen Demonstranten körperlich angegriffen. Einer der Angreifer führte dabei nach Auskunft der Polizei ein Messer bei sich. :rolleyes:
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Bei einer Demonstration der Organisation „Querdenken 611“ in Wiesbaden ist es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen. Drei renitente Teilnehmer wurden festgenommen.

Während einer Demonstration der Organisation "Querdenken 611" vor dem Wiesbadener Kultusministerium sind am Dienstagnachmittag zwei Polizisten angegriffen worden. Nach Auskunft der Polizei hatte sich eine Gruppe von etwa 150 Kritikern der Corona-Maßnahmen auf dem Luisenplatz versammelt und demonstrierte unter dem Motto "Masken weg von unseren Kindern". Zahlreiche Teilnehmer hatten ärztliche Atteste dabei, die sie von der Maskenpflicht befreiten.

Im Laufe der Versammlung legten nach mehreren Reden immer mehr Teilnehmer ihre Masken ab. Als zwei Polizeibeamte eine Person nach mehrfachen erfolglosen Platzverweisen abführen wollten, weil sie sich weigerte eine Maske aufzusetzen und auch kein Attest vorweisen konnte, wurden sie von zwei anderen Demonstranten körperlich angegriffen. Einer der Angreifer führte dabei nach Auskunft der Polizei ein Messer bei sich. :rolleyes:
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Aber sicher doch nur für das Tomätchen seines Veganfreiluftdinners.

Gruß

Luca
 
Die "neuen" Maßnahmen.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/coronavirus/bund-und-länder-wollen-mit-massiven-einschränkungen-am-2-november-beginnen/ar-BB1atwDp?ocid=msedgntp
Auch wenn ich mich unbeliebt mache, aber Schulen und Kitas gehören für mich entweder auch geschlossen oder es müssen drastische Maßnahmen zum Schutz, d.h. Abtrennung in Klassenräumen etc. her und das sofort.

Gruß

Luca

Bei mir machst du dich mit diesem Vorschlag nicht unbeliebt.
 
Die "neuen" Maßnahmen.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/coronavirus/bund-und-länder-wollen-mit-massiven-einschränkungen-am-2-november-beginnen/ar-BB1atwDp?ocid=msedgntp
Auch wenn ich mich unbeliebt mache, aber Schulen und Kitas gehören für mich entweder auch geschlossen oder es müssen drastische Maßnahmen zum Schutz, d.h. Abtrennung in Klassenräumen etc. her und das sofort.

Gruß

Luca

Sehe ich wie du, diese Massenkinderhaltung ist nämlich ebenfalls ein Seuchenherd, dort wird sich auch fleissig gegenseitig angesteckt.
 
Völlig schnuppe. Es geht darum, dass wir halbwegs unbeschadet aus der Corona-Nummer rauskommen. Alltagspraktische Überlegungen sind dem untergeordnet.

Dem stimme ich nur halb zu. Ich stimme voll zu, dass wir - und damit meine ich jetzt nicht nur Deutschland - halbwegs unbeschadet aus der Nummer rauskommen. Und dazu müssen wir u.U. wieder zu härteren Mitteln wie eben weiteren Lock-Downs o.ä. greifen. Aber ich finde nicht, dass alltagspraktische Überlegungen dem vollkommen untergeordnet sind. Im Gegenteil denke ich, dass hier auch die Politik gefragt ist, die Maßnahmen im Detail so zu gestalten, dass der Alltag vieler Menschen nicht gefärdet ist - also, dass nicht Existenzen stark gefärdet sind.

Auf Twitter und Facebook kursiert gerade ein offener Brief von einigen Künstlern - u.a. Karolin Kebekus, Bodo Wartke und andere, die ich sehr schätze. Die meisten der Unterschreiber sind wirtschaftlich wohl abgesichert - das schreiben sie auch so im Brief - aber die Mehrheit der Künstler ist das nicht. Die Kultur-Branche steht vor einem großen Haufen von drohenden Insolvenzen. Daran sind nicht die Maßnahmen alleine Schuld, sondern Corona - ohne Maßnahmen würden Kultur-Veranstaltungen zu Corona-Parties mutieren oder leer bleiben und die Künstler so in den Ruin treiben. Dennoch ist es auch die Aufgabe der Politik nicht nur Lufthansa, VW und andere große Konzerne zu retten, sondern auch diesen Künstlern stärker über diese Zeit zu helfen, als es derzeit geschieht.

Ähnlich sieht es mit der Gastronomie aus.

Ich betone nochmal: Ich bin FÜR Maßnahmen zur Eindämmung der Sars-Cov-2 Pandemie. Die Maßnahmen sollen Menschenleben retten, und dazu muss auch dafür gesorgt sein, dass Existenzen nicht auf der Strecke bleiben.
 
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