Demokratie vs Scientokratie

In einer Demokratie waehlen Buerger nach bestem Wissen und Gewissen (was m.E
Teile ihrer Wuerde sind) ihre politischen Vertreter.
 
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In einer Demokratie waehlen Buerger nach bestem Wissen und Gewissen (was m.E
Teile ihrer Wuerde sind) ihre politischen Vertreter.

Ja. Und die Gefahr besteht, dsss die so gewählten politischen Vertreter Entscheidungen ankündigen und auch treffen, die stark negative Folgen für alle haben werden - z.B. nicht ausreichender Klimaschutz - und diese Folgen auch wissenschaftlich gut absehbar sind. Und schlimmer noch: Diese Politiker kriegen mit solchen Ankündigungen mitunter Mehrheiten und viele Wählerstimmen.
 
Ja. Und die Gefahr besteht, dsss die so gewählten politischen Vertreter Entscheidungen ankündigen und auch treffen, die stark negative Folgen für alle haben werden - z.B. nicht ausreichender Klimaschutz - und diese Folgen auch wissenschaftlich gut absehbar sind. Und schlimmer noch: Diese Politiker kriegen mit solchen Ankündigungen mitunter Mehrheiten und viele Wählerstimmen.
Könnte passieren.
 
Zuletzt bearbeitet:

Naja, ganz einfach indem Wissenschaftler und wissenschaftliche Erkenntnisse noch weiter verstärkt in politische Entscheidungen eingebunden werden.

Und mit der Meinungsäußerung bzw. der Äußerung dieses Wunsches, nutze ich eine demokratischen Möglichkeit von mir, auf demokratische Weise diesem Ziel vielleicht etwas näher zu kommen.
 
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Was lenkst du hier im Thread jetzt genau ?

Dass u.a. hier im Forum meine Ansichten sichtbar sind und hoffentlich ein paar Mitleser erkennen: "Hm, das ergibt ja guten Sinn, was der Joey da schreibt.", auf dass dann mindestens ein paar weniger Leute die Politiker wählen, die kontrafaktisch etwas über hocheffiziente Verbrennungsmotoren erzählen oder schlimmer noch gar den aktuellen menschengemachten Klimawandel leugnen bzw. wissenschaftliche Erkenntnisse darüber negieren und darauf aufbauend die Energiewende bremsen, oder gar umkehren wollen.
 
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