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Das Ziel

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Sugar_Nightrose, 9. Juni 2004.

  1. Astroharry

    Astroharry Guest

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    Die Frage nach Gott können wir nicht stellen, solange wir nicht wissen was es ist.
    Wir können aber die Frage nach uns selbst stellen, woher wir kommen und was wir sind und wohin wir gehen. Das ist unser Leben.

    Mir hat geholfen, als ich erkannte wie sich Zahlen entfalten. Dass nach der Bildung der zweiten Zahl alle andern folgen müssen, wenn der Prozess des Zählens einmal begonnen hat. Es liegt in der Natur der Sache.

    Gott, so sagt man, sei eins. Wenn der Mench diese Einheit nicht erkennt, dann ist es gesetzmäßig vorgegeben sie wieder herzustellen.

    Der Name gottes ist jehovah. Im hebräischen schreibt man das Jod He Vau He. Die entsprechenden Zahlen der Buchstben sind 10,5,6,5
    10 ist Vollendung. Diese Vollendete Zahl 10 wird durch die 6 in zwei Hälften geteilt 5-6-5. Jehovah ist beides. Er ist Einheit im Jod 10 und Trennung als He-V-He 5-6-5 He-V-He kann auch Heva oder Eva gesprochen werden.
    Nur beides zusammen Jod+Hevah ist Jehovah.
    Ewigkeit Jod(10) und Zeit Hevah (5-6-5) vereinigen sich im vollendeten Menschen. Jakob Böhme sagt.
    "Wem Ewigkeit ist wie Zeit und Zeit wie Ewigkeit, der ist befreit von allem Streit."
    Diese beiden Reiche, das ungeoffenbarte, ewige und das geoffenbarte zeitliche kann nur der Mensch in sich vereinigen und verkörpern.
    Hier ist Hevah der höchste Aspekt des weiblichen als die Zeit. Diese himmliche Hevah ist unbefleckt. Es ist Sophia, Die Weisheit. Sie ist die Braut des Lammes in der Offenbarung...usw usw.
    Übrigens ist 5+6+5 = 21 = 3x7 das sind 7 Stufen für die Entwicklung des Menschentums, 7 Stufen für die Entwicklung der Spiritualität und 7 Stufen für die Entwicklung der Göttlichkeit. 21 Karten kennt der Tarot und die Null.

    Was kommt danach? Wie gesagt, wenn die Zeit überwunden ist kann die Frage nach dem Vorher oder Nachher nicht mehr gestellt werden. Das wäre unsinnig.
     
  2. Ananda

    Ananda Guest

    Hallo Willibald,

    Stimmt. Jedoch ist Gott selbst nicht "etwas". Gott selbst ist undefinierbar und unverwirklicht/unoffenbar, das "Nichts" oder "Nirwana" oder "Leere des Bewusstseins" kommen dem relativ nahe. (Wenn man es genau nimmt, ist das der männliche Aspekt Gottes).

    Ja, das können wir und das ist auch unsere Aufgabe. Erst "Wer bin ich?".
    Wenn das vollständig erkannt wurde "Wer will ich Sein?" (in Existenz).

    Wir befinden uns derzeit im Übergang von der 2. zur 3. "Entwicklungs-/Evolutionsstufe".

    Die 1. war sehr harmonisch und Naturverbunden (Bsp. Aborigines).

    Die 2. ist sehr verstandesorientiert und wenig harmonisch (Trennungsbewusstsein, Baum der Erkenntnis (der Dualität)).

    Die 3. ist das vollkommene Einheitsbewusstsin. Die erfahrbare Einheit von allen Dingen gepaart mit der Transzendenz der Dinge (und Transzendenz der Dualität).

    Dies lässt sich auch in der heiligen Geometrie klar nachvollziehen.

    Diese unterschiedlichen Bewusstseine sind sich überlagernd (unterschiedliche "Frequenz") in den Magnetfeldern der Erde vorhanden. Ein neues wird jeweils "hinzugefügt", wenn die Zeit gekommen ist. Dies ist jetzt der Fall.

    Ja, das wäre dann der männliche Gottesaspekt (Bewusstsein, Nichts). Der "Point Zero".
    (Das Unmanifestierte, Unoffenbarte).

    Der weibliche Gottesaspekt ist die ewig fortlaufende Existenz. Der "Total Flow".
    (Die Existenz/Manifestation, das Erfahrbare).

    Lieben Gruß,
    Ananda
     
  3. Purelander

    Purelander Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juni 2004
    Beiträge:
    90
    Ort:
    Steyr / Oberösterreich
    Dem Hinduismus zufolge ist Gott als "Eins" zu verstehen, also "Alles das ist". Wir sind somit eins mit Gott, ein Teil davon.

    Im Buddhismus sind Götter sterbliche Wesen, allerdings mit millionen Jahren Lebensdauer. Wie auch immer, es gibt auch den Begriff des Universums, der dem hinduistischen Gottbegriff und dem christlichen "Gott, der alles umfasst" (also nicht einem personifiziertem Wesen) entspricht.

    Wir sehen also, das die Weltreligionen, auch andere zeigen dies, den begriff des Eins-Sein gleich haben. Das höchste Ziel jeder Religion, des spirituellen Strebens ist also das Eins-Sein, oder auch die Eins-Werdung.

    Man könnte allerdings auch sagen, wir sind bereits eins mit Gott, nur wir leben nicht dannach. Jesus zeigt, dass der Mensch wenn er Liebe und Mitgefühl kultiviert, zu Weisheit und Einheit mit Gott gelangt. Ein Prinzip das sich wortwortlich mit dem Hauptprinzip des Buddhismus, Hinduismus, ja auch mit dem Islam und anderen (Natur)Religionen und Esoterik deckt. (Übrigens im Buddhismus führen die Götter Buch über die Taten der Menschen und sorgen für deren gerechte Bestrafung oder Belohnung in diesem und anderen Existenzebenen. Ein Wissen, das wir auch im Alten Testament welches ja viel später verfasst wurde, wiederfinden.)

    Der Schlüssel zur Einswerdung mit Gott, dem Ziel des Lebens, zur Erleuchtung, ist bedingsungslose Liebe und Mitgefühl. Das Aufgeben des egoistischen Selbst zum Wohle aller anderen Wesen gilt in allen Religionen als Hauptdirektive zum spirituellen Erfolg. - Der Dalai Lama sagt, dass wenn man sich um die Sorgen anderer kümmert, als Nebenprodukt die eigenen Probleme verschwinden. - Unbedingt mal ausprobieren, das funktioniert genau so sprichwörtlich. :)
     
  4. Astroharry

    Astroharry Guest

    vielen Dank für eure Toleranz.
    Ich hatte geschrieben 6+5+6=21. Meine Tichter wäre in Dreieck gehüpft.
    Sorry das was falsch
    10+5+6=21=3x7
    und 5+6+5=16 8+8 oder Quersumme 7

    Rechen 1. Klasse Schwitz...

    übrigens Barama ist wie Jehovah ein vierfältiger Gott.

    mfg willi
     
  5. Glaubensbruder

    Glaubensbruder Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2004
    Beiträge:
    411
    Ort:
    Im Revier - NRW
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    Also gibt es auch kein "Ziel".
    Oder anders gesagt: "Der Weg ist das Ziel."

    Gruß
     
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