Das sinnlose Leben

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
L O G I K


menschliche Logik 1 = 1


bei der unvorstellbar überlegenen Logik des Schöpfers(des Universums) ist

(u.a. ?) zusätzlich auch möglich 0 =1

d.h. nichts = etwas

oder der Schöpfer kann aus nichts etwas machen !
 
Werbung:
Hallo SchattenElf!

Zum vorherigen Ansatz wäre vielleicht noch zu sagen,
keiner von uns hat diesen werdenden Prozess wirklich selbst begonnen,
am Ende muss jedoch jeder von uns durch.
In wie weit wir hier zu einer Steigerung kommen ist jedem Einzelnen überlassen.

So lautet meine gesamte Beschreibung.

Aber ich weiß schon worauf Du hinaus willst,
nämlich auf dem Erbfaktor in den Genen.
Die nur darauf warten aktiviert zu werden?

Keiner von uns lässt auf einem schwarzen Haarschopf
auch nur ein blondes Haar wachsen,
und das wäre doch lediglich eine geringfügige genetische Änderung,
so etwas wie ein Modegeck.
Noch kein lebensnotwendiges Erfordernis.

Gleicher Meinung dürften wir dort sein wenn man sagt:
Der menschliche Körper formt Materie um,
und aus dieser ungeformten Materie wird „geschöpft“,

Aber was Du traditionell als „Bewusstsein“ erklärst,
im Gegensatz zum traditionellen „Unterbewusstsein“,
das will ich ganz einfach als Aktivität verstanden wissen,
vom Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis.


Dadurch erfolgt eine Reduzierung der Begriffe.
Und den Begriffen werden „nur“ Eigenschaften zugesprochen.

Wenn ich diese allgemeine „Personifizierung“ weglasse und reduziere,
gibt es kein Unterbewusstsein,
das vielleicht am Anfang vor Millionen Jahren dabei gewesen ist,
sondern nur mein Langzeitgedächtnis mit meinem Kurzzeitgedächtnis,
und mit Hilfe des Kurzzeitgedächtnisses können gespeicherte Informationen
in das Langzeitgedächtnis nachvollziehend übertragen werden.

Anderseits kann ich so niemals einen lang gestreckten Werdegang wahrnehmen,
wie das bei der Anpassung im Lauf von vielen Jahren der Fall ist,
allein in meinem Denken.
Gestern war darüber etwas Ähnliches im Fernsehen,
Robben sind an Salzwasser gewöhnt,
und haben sich in Sibirien im größten Süßwassersee,
an die neue Umgebung angeglichen.

An solche Gegebenheiten habe ich angesprochen.

Ein externer begleitender „Geist“ oder eine „Seele“
wird sich dem körperlich begrenzten Menschen immer überlegen empfinden.

Wollen wir nun die externe Seele wie ein Computerprogramm der Basis verstehen,
mit einem Notfallsakku, der immer wieder aufgeladen werden muss,
auf welche Art und Weise, darüber können wir uns noch unterhalten,
dann wird die stellenweise auftretende Wechselwirkung der seelischen Verhältnisse,
verständlich und erklärbar.

Zumindest ansatzweise.

Persönliche Verhältnisse zwischen Lebenden und Gestorbenen,
sind dann genau so plausibel,
wie auch das Auftreten von territorialen Gottheiten,
deklariert mit überlegenen Eigenschaften,
durchgeführt durch unsere Bewertung oder von dieser externen Position selbst.
Genau so wie die Hierarchie von ganzen Göttergenerationen,
wenn wir an die griechischen und dann römischen Vorbilder denken,
die sich selbst auch wieder an solche aus dem Osten angelehnt haben.
Eine Ausschmückung von Erfahrungen kann hier als sehr wahrscheinlich angenommen werden.
Wahrheit und Dichtung – frei nach einer Meinung von Goethe.

Im Gegensatz dazu der alleinige Eingottglaube,
der bemüht ist die Trennung dieser Titelvergabe herauszuzeichnen.

So gesehen ist der Gottesbegriff ein dehnbarer,
und er ist in mehreren Varianten verwendbar,
wird meiner Meinung nach auch gerne vermengt und vermischt.

Besonders in den uns vorliegenden Schriften der Vergangenheit.


Juchu! Wir haben schon wieder gewonnen! :jump5:
 
Kurze Zusammenfassung, geht auch:

Meiner Meinung nach war Sigmund Freud,
gewollt oder ungewollt, an die „Personifizierung“ Gottes fixiert,
und hat diesen Begriff kategorisierend durch das personifizierte „Unterbewusstsein“ ersetzt,
was eigentlich nur eine Eigenschaft des menschlichen „Langzeitgedächtnisses“ ist.


Darum muss es aus menschlicher Sicht überlegen lauten:
Der Mensch hat nicht etwas was die Tiere nicht haben (Unterbewusstsein),
sondern er kann etwas was die Tiere nicht können (unterbewusst).

Also, höher fliegen,
schneller laufen,

höher springen,
tiefer tauchen, usw.



und ein :weihna1
 
L O G I K


menschliche Logik 1 = 1


bei der unvorstellbar überlegenen Logik des Schöpfers(des Universums) ist

(u.a. ?) zusätzlich auch möglich 0 =1

d.h. nichts = etwas

oder der Schöpfer kann aus nichts etwas machen !

du bist Schöpfer. und du siehst ja, du kannst aus allem was machen
nicht nur aus der mücke den berühmten elefanten - - du machst alles aus nichts

nicht bemerkt?
 
L O G I K


menschliche Logik 1 = 1


bei der unvorstellbar überlegenen Logik des Schöpfers(des Universums) ist

(u.a. ?) zusätzlich auch möglich 0 =1

d.h. nichts = etwas

oder der Schöpfer kann aus nichts etwas machen !



Nichts gibt es nicht. Nichts ist enorm feinstofflich schwingende Energie.
 
Werbung:
Kurze Zusammenfassung, geht auch:

Meiner Meinung nach war Sigmund Freud,
gewollt oder ungewollt, an die „Personifizierung“ Gottes fixiert,
und hat diesen Begriff kategorisierend durch das personifizierte „Unterbewusstsein“ ersetzt,
was eigentlich nur eine Eigenschaft des menschlichen „Langzeitgedächtnisses“ ist.
Darum muss es aus menschlicher Sicht überlegen lauten:
Der Mensch hat nicht etwas was die Tiere nicht haben (Unterbewusstsein),
sondern er kann etwas was die Tiere nicht können (unterbewusst).
...
Sorry, aber das ist einfach nicht richtig. Weder das Unterbewusstsein, noch das Langzeitgedächtnis ist eine ausschließliche Eigenschaft des Menschen. Es gibt nichts, was Tiere nicht auch können – der einzige Unterschied liegt darin, dass wir bestimmte Dinge einfach nur besser können. Um welche entscheidende Unterschiede es da aber konkret geht, weiß man zur Zeit aber noch nicht.

Ein entscheidender Punkt dürfte in der sehr langen Entwicklungsphase des Menschen liegen, in der das neuronale Netz länger ausgestaltet werden kann. Bei Schimpansen ist die Entwicklung des Gehirns nach drei Jahren abgeschlossen, während dies beim Menschen erst nach ca. 16 -18 Jahren der Fall ist. Es kommt bei der Leistungsfähigkeit des Gehirns aber nicht auf die Größe an, sondern auf die Architektur. Deshalb sind auch Frauen nicht weniger intelligent, als Männer – obwohl sie im Durchschnitt ein kleineres Gehirn haben. So gibt es auch bei Schimpansen einige Geistesleistungen, die dem Menschen weit überlegen sind und uns mit Staunen erfüllen.

Das Unterbewusstsein kann auch kein Produkt des Langzeitgedächtnisses sein, da es bereits bei der bei seiner Entstehung im Mutterleib seine Funktion aufgenommen hat, während das Langzeitgedächtnis nur in rudimentärer Form vorhanden ist. Seit Freud hat man gerade in den letzten Jahren durch die technische Entwicklung in der Neurobiologie und der Genetik neu Erkenntnisse gewonnen – die ein völlig anderes Bild von Mensch und Tier darstellt. Viele geistige Fähigkeiten hat man den Tieren einfach abgesprochen und auch nicht näher untersucht. Sicherlich spielten hier häufig die mangelnden Möglichkeiten eine Rolle, solche Prozesse zu verfolgen und nachzuweisen zu können.

Nun ja, eventuell habe ich dich auch nicht richtig verstanden – dann sehe mir das altersbedingt einfach etwas nach.:rolleyes:


Merlin
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben