Das "OMNIVERSUM", Versuch 2

Des weiteren wurde Alfred Lambremont Webre gebeten, eine Art Typologie intelligenter Zivilisationen zu erstellen, die verwendet werden könne von Diplomaten und Vertretern großer Gemeinschaften zur gegenseitigen Kommunikation, sozusagen als Basis zum Austausch und Kommunizieren oder "Verabredungen zu treffen, die Möglichkeit eines größeren Miteinanders. Dabei waren eben gerade auch "Außerirdischen-Völker gemeint. Warum man ihn auch immer darum bat, er stellte jedenfalls fest, dass es etwas Entsprechendes, also eine Art "Typologie" außerirdischer Völker noch gar nicht gab.
So begann also seine Forschungsarbeit, aus gegebenen Informationen eine Art wissenschaftliche Aufzählung zusammenzustellen.
Als ich jetzt begann, auf diesen Bereich im Buch zuzugehen, dachte ich grundsätzlich über den Begriff "Zivilisation" nach, was er / es eigentlich bedeutet, grundsätzlich, allein schon als Begriff hier auf der Erde.

Allgemein sehe ich unter diesem Begriff einen Zusammenschluss von vielen Menschen, die sich zum einen eine Art bequeme Baustruktur aufgebaut haben, bestimmten, auf irgendeine Art mal verabredeten Gesetzen und Regeln folgen, die in der Gesamtstruktur allgemein anerkannt sind, auch entsprechende Führungsstrukturen haben, Wege und Mittel, auch innere dabei wohl notwendige Hierarchien der Bestimmung und Entscheidungen.
Es, die Zivilisation ermöglicht auf diese Weise eine Form von Leben, in denen Menschen sich persönlich, bzw. auch als Teile der Gemeinschaft, entfalten und vor allem auch geistig, spirituell und /oder philosophisch / wissenschaftlich weiter entwickeln können.
Als "Gegensatz" würde man spontan vielleicht erstmal die sogenannte "Wildnis" erachten.
Man würde also davon ausgehen, (ich zumindest), dass hier das direkte Überleben notwendiger ist.
Es gibt auch (in dem, was ich jetzt einfach mal "Wildnis" nennen möchte) innerhalb dieser Bereiche "Familien, daher auch eine Form von Grundstruktur, vielleicht auch kleine Völker, Zusammenschlüsse, die imgrunde ebenfalls wie eine Art "Zivilisation" betrachtet werden könnten.

Die Verbindungen, auch zur Spiritualität, sind natürlicher, dienen aber wahrscheinlich auch direkter dem Überleben, beispielsweise für gute Jagden, Ernten, Gesundheit usw. wesentlich direkter abhängig von sozusagen "Wind, Wetter und Natur".
Übermäßig abstrakte Philosophien wären hier weniger am Platz oder überhaupt sinnvoll.

Außerdem ist ein "Gegenstück zur "Zivilisation" und zugleich auch Ergänzung das "Militärische".
Imgrunde soll es (das Militär) dem Schutz der Zivilisation dienen. Wobei "es" dann jeweils zu bestimmten Ansammlungen von Menschengruppen (Zivilisationen) 0der sollte man Völkern sagen? gehört.

So besehen ist es wie bei den Naturvölkern, nur größer und umfassender.

Der Unterschied ist auch noch (zwischen "Zivilisationen" und kleineren (Natur?)Völkern), dass die schiere Größe bei Zivilisationen beim Militär dafür sorgt, dass der einzelne sich seinem wirklichen Volk oder Gemeinschaft nicht mehr direkt verbunden fühlen kann, was zu Losgelöstheit und somit Korruption und Missbrauch führen kann. Sowie auch blinder Gehorsam, was allmählich dann ursprünglich Zivilisationen schützendes Militär zu eigenmächtigen fehlgeleiteten Irrläufern macht, man könnte sagen, die "Wildnis" holt sich ihren Anteil zurück.

Nun, das waren meine persönlichen "Zivilisationsgedanken", zurück zu Alfred Lambremonts Typologie außerirdischer Zivilisationen.

An ihn herangetreten war ein Redakteur der Oxford University Press im August 2009.
Dieser Verlag wünschte eine Publikation von Alfred Lambremont darüber, ob die Grundsätze des internationalen Rechts auf Erden sich auch innerhalb des Universums bzw. aller Universen der exopolitischen Dimensionen des Omniversums anwenden ließen.
Alfred Lambremont ist ja Mitbegründer des Begriffs "Exopolitik" welcher als neuer Wissenschaftszweig gilt.

Ich würde sagen, man kann eigentlich nur, so wie es auch für einen einzelnen Menschen (für sich selbst ) gelten würde, Richtlinien aufbauen für eigenes Verhalten, wenn man zum Beispiel kommunizieren will oder sich irgendwie austauschen will / muss / darf, je nachdem wie die Umstände sind. Zum Beispiel "Höflichkeit, Freundlichkeit, aber auch die persönlichen Grenzen, die man nicht überschreiten würde.
Imgrunde, mit vielleicht sehr fremden Wesen, gilt es zuerst, würde ich sagen, die eigene Ebene der Verbindung zu finden, die Ebene über die jeweils Kommunikation überhaupt möglich ist.

Ich sehe im Vorfeld schon, dass im Buch eine Auflistung von verschiedenen Ebenen folgt, damit werde ich mich (hier) später befassen, hab im Moment, glaub ich, erstmal genug geschrieben. :)

Liebe Grüße (wenn s jemand liest, ob jetzt oder später---)
 
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Also, Alfred Lambremont nennt diese "Aufteilungen oder Unterscheidungen beispielsweise verschiedener Zivilisationen oder "Völkergruppen, oder sagen wir mal, "Art von Außerirdischen", Typologie.
Wenn man solche Vorstellungen von "Typologien" erstellen will, braucht es ja wohl, so würde ich es sehen,
gewisse Vorbilder, es muss Begegnungen gegeben haben, an denen man sich orientieren kann.
Und obwohl ja viele Menschen überhaupt deren Existenz als nicht wahr betrachten, gibt es meines Erachtens
bereits einige Bilder, die häufig beschrieben wurden, von denen es ja sogar Grafiken und solcherlei gibt.
Ein ganz bekanntes Bild ist der kleine Graue mit großen schräg stehenden Augen. Es soll da auch verschiedene Größen geben, von ziemlich zwergenhaft klein, bis mindestens über zwei Meter groß.

Mit und ohne Ohren oder Nase, manche auch mit Fortpflanzungsorganen, manche ohne.
Das schreib ich jetzt mal grad aus dem Kopf wie ich es schon gehört und gelesen habe, werde mich gleich auch noch näher am Buch orientieren.
Dieser Teil hat eine große Bedeutung, wie ich finde, weshalb ich mich hierbei vielleicht etwas länger aufhalten werde.

Ich gehe mal kurz in Gedanken rüber zu dem kürzlich von mir gelesenen Buch "Them", (es gibt hier auch einen entsprechenden Thread: UAPs, UFOs und unsere Entwicklung, oder so ähnlich).
In diesem Buch werden folgende Arten (bei "Nahbegegnungen") beschrieben.

Kleine Graue, ziemlich runde blaue "Trolle", Menschenähnliche, Reptilische, und Insektenähnliche = wie riesige (menschengroße aufrecht gehende "Gottesanbeterinnen". Also gemeint ist diese Insektenart.

Dazu habe ich mir eine gewisse Art der Sichtweise durch Nachdenken entwickelt. Wenn wir davon ausgehen, dass es sich in Wirklichkeit, zumindest teilweise aus einer bestimmten Ebene betrachtet, um die Gesamtheit unseres eigenen Bewusstseins, und auch gewissermaßen körperlichen = scheinbar materielle Anteile handelt, in der wir hier leben, wir erfahren "unsere Welt" sozusagen sowohl außerhalb als auch innerhalb von uns selbst.
Alle Anteile haben verschiedene Eigenschaften, Manches ist vertraut, Manches vielleicht noch fremd.
Wir entwickeln uns weiter und begegnen gewissermaßen mehr oder weniger anderen Anteilen von uns selbst.
Durch das Gefühl der Fremdheit aber, scheint "es" äußerlich und vielleicht sogar sehr fremd und feindlich, oder auch einfach angsteinflößend gefährlich.
Vielleicht ist es das auch (zum Teil) sogar, da wir in unserer Entwicklung auch darauf achten müssen, unsere bisherige Stabilität dabei nicht zu verlieren.

Somit könnte man zum Beispiel die (kleinen oder auch größeren Grauen (die manchmal auch als eine Art Automaten oder Computer bezeichnet werden (oder Roboter), man könnte sie vergleichen mit unseren sogenannten "grauen Zellen im Gehirn". Des weiteren ihre riesigen schwarzen Augen , die manchmal fast als hypnotisch beschrieben werden, sind in meinen Augen auch so etwas wie "Bildschirme" wie wir sie inzwischen bereits in unserer technologisierten Welt gut kennen, als Bildschirme von Computern, von Fernsehern und ähnlichen Dingen.

Ich habe vor vielen Jahren ein Buch gelesen, das hieß: "Vernetzte Intelligenz", darin befassten sich zwei , ich glaube Physiker, mit Menschen und ihren Erinnerungen an sogenannte "Nah-Erfahrungen" oder "Entführungen", wobei Entführungen durch Außerirdische gemeint sind. Obwohl viele Menschen diese Geschichten nicht glauben, gibt es doch erstaunlich viele entsprechend ähnliche Beschreibungen solcher "Entführungen", die meist plötzlich, entweder nachts im Bett, oder draußen auf einer einsamen Straße im Auto, von einem grellen Licht erfasst werden, sich anschließend, wenn sie sich überhaupt erinnern können, auf einer Art Untersuchungs-Liege wiederfinden, und Manches in der Erinnerung wohl sehr erschreckend war.
Wie gesagt, meistens hatten sie diese Erinnerungen nicht mehr, sowie gleichzeitig auch eine Art immenser Zeitverlust einsetzte, also es waren viele Stunden vergangen, von denen sie nichts mehr wussten.
Der Punkt ist aber wohl, dass sie zumindest wohl, zumindest die, die später darüber sprechen konnten, anschließnd irgendwo zuhause wieder ankamen oder auftauchten.

Vielen ist ja vielleicht auch bekannt, dass außerdem dann so etwas wie die "Men in Black" bei ihnen auftauchten, die beispielsweise wohl Mitarbeiter der CIA waren, zumindest in Amerika, woanders vielleicht ähnliche Gestalten, die, in schwarze Anzüge gekleidet, die Menschen einschüchtern sollten, um sie davon abzuhalten, von ihren Erlebnissen zu erzählen.
Aber was ich ja eigentlich erzählen wollte, dieses Physiker-Paar, das das Buch: "Vernetzte Intelligenz" geschrieben hatte, unternahm Untersuchungen und "Überprüfungen" an Menschen mit solchen Erinnerungen mit Hilfe von Hypnose, in der die "Probanden" nochmals in die Entführungssituation bzw. Untersuchung (im Raumschiff oder wo auch immer), geschickt wurden, oder gingen.
Und interessanterweise erfuhren sie jetzt etwas ganz anderes, nämlich indem sie in diese großen schwarzen Augen sahen, fand eine Art bewusster "Informationsaustausch statt, der in beide Richtungen ging.
Sie selbst hatten es sogar in der Hand, wie hoch die Geschwindigkeit dabei ablief, irgendwie ging es durch die Berührung mit dem Finger, genau weiß ich es jetzt nicht mehr, auf jeden Fall konnten sie dadurch die Geschwindigkeit, mit der dieser Informationsaustausch stattfand selbst regulieren, was dafür sorgte, dass sie sich wohl fühlten, und es ihnen dabei gut ging.

Nun, dieses Teilthema ist wesentlich komplexer, als ich gedacht hätte, daher hier erst mal wieder Pause.

Liebe Grüße
 
In Bezug auf "Insektenartige" (Außerirdische) auch noch ein bisschen was aus anderweitig Gelesenem.

Ich erinnere mich an das Buch: "DMT, Das Molekül des Bewusstseins".

Ein Arzt in Amerika hatte über längere Zeit eine Versuchsreihe durchgeführt mit dem Hormon oder Stoff, ich sag einfach "DMT", denn der wirkliche ganze Name klingt etwas kompliziert.
Hab mir aber grad mal das Buch hergeholt.
Der Autor ist "Dr. Rick Strassman", Untertitel: "Zur Biologie von Nahtod-Erfahrungen und mystischen Erlebnissen".

Also nur mal kurz, DMT meint "N,N-Dimethyltryptamin", das demnach bei entsprechendem "Bedarf" in der Zirbeldrüse gebildet wird, bzw. von ihr ausgeschüttet. Nun da ich selbst kein Wissenschaftler bin, sag ich nur mal so ungefähr. Vielleicht wird es auch woanders gebildet, aber von der Zirbeldrüse ausgeschüttet.
Der Autor geht davon aus, dass sich DMT bildet bei etwaigen außersinnlichen und ähnlichen spirituellen Erfahrungen, beispielsweise auch bei Unfällen, Momenten, in denen plötzlich "die Zeit still zu stehen scheint, oder plötzlich, wie bei einem Schock oder Unfall alles in Zeitlupe abzulaufen scheint, aber ,wie der Autor meint, hauptsächlich auch bei Geburt und Tod.
Dieses "DMT" wird im Laufe der (Bewusstseins-Spirituellen) Entwicklung wohl immer mehr gebildet, bzw. erscheint es ansonsten spontan, wenn dem Menschen ein Schock widerfährt oder anderes Außerordentliches Ungewöhnliches.

Es verändert wohl sofort die Art der Wahrnehmung, der Erfahrung und versetzt für kurze Zeit bewusstseinsmäßig auf eine andere Ebene.

Dieser Dr. hat nun im Rahmen einer Universitätsforschung mit freiwilligen Probanden eine Reihe von Versuchen durchgeführt mit "DMT". Jeweils in einem Krankenzimmer unter medizinischer Beobachtung und evtl. auch spirituellem Beistand, denn er ist außerdem "Buddhist" und kannte sich auch mit "Meditation" näher aus.
Er sorgte also für eine gute angenehme und passende Atmosphäre, und auch eine gute positive Grundeinstellung des jeweiligen Probanden. Denn er weiß, bzw. ist es bekannt, dass die Grundeinstellung über die Art der Erfahrung bestimmt während einer Meditation bzw. während eines " großen inneren in die Tiefe Gehens".

In dieser vorbereiteten Atmosphäre also gab er eine bestimmte Menge DMT, und die Menschen / Probanden erlebten meistens ganz außerordentliche innere spirituelle Erfahrungen, von einer Weise, wie Viele (die Meisten) es ausdrückten, die wirklicher als die Wirklichkeit war.
Manch einer nahm auch einen "Albtraum wahr, erlebte zum Beispiel, von einem Reptil vergewaltigt zu werden.

Für Viele war es wohl die bis dato spirituellste Erfahrung ihres Lebens. Sie trafen auf innere Führung, Weisheit, und für Manche veränderte sich von da an ihr ganzes Leben.

Um hier auf die "insektenartigen Außerirdischen zu kommen, Manche erlebten, dass sie wie eine Art Kind in einem Kinderzimmer waren, und mehr oder weniger "betreut" oder auch "bewacht" wurden von insektenartigen Wesen.

Erinnert mich an einen Bienenstock, in dem die Bienen sich um den Nachwuchs kümmern. Vielleicht gibt es so eine Ebene, und wir sind alle Teil davon. ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich werde nochmal ein bisschen schauen, was im Buch (DMT, Das Molekül des Bewusstseins) steht.

Zum einen ist DMT so gut wie in allen Pflanzen, Menschen und Tieren vorhanden. Es ist ein Hauptbestandteil, bzw. wohl auch das was in sogenannten psychedelischen Substanzen der hauptsächliche Wirkstoff ist.

Darunter fällt auch (als ein verwandter Stoff?) das LSD.
Leider werden oder wurden solche Untersuchungen meist im Zusammenhang mit Universitäten und daher auch mit Studenten (jungen unbedarften Menschen) vorgenommen, wodurch dann schnell der bekannte Missbrauch entsteht, und eben dann auch sogenannte "Drogen" daraus werden. Ich denke mal, der ganze "Drogenhandel" hängt ja mit psychedelischen Wirkstoffen in verschiedenen Pflanzen zusammen.

Bei DMT fing man an mit Schnupfpulvern, und gewann entsprechende Wirkstoffe aus bestimmten Bäumen.

Nun sagt der Autor Dr. med. Rick Strassman ja durchaus, dass DMT auf natürliche Weise bei bestimmten Situationen wie beispielsweise "Schock" oder eben Geburt und Tod vom Menschen selbst ins Gehirn / Bewusstsein ausgeschüttet wird. Und zwar in entsprechenden Mengen, die veränderte Bewusstseinszustände bewirken / auslösen.

Er bringt außerdem die Eigenproduktion im Körper bzw. die Ausschüttung mit der Zirbeldrüse in Verbindung.

Ja, ich sehe gerade, es gibt im normalen menschlichen Verdauungssystem ein System, das oral eingenommenes DMT ziemlich sofort wieder zerlegt, so dass es kaum wirksam werden kann.
Bei den oben beschriebenen Versuchen mit Probanden injizierte Strassman das DMT.

Vor 25 Jahren (jetzt inzwischen wohl mehr) entdeckten japanische Wissenschaftler, dass das Gehirn DMT aktiv durch die Blut-Hirn-Schranke transportiert und in sein Gewebe aufnimmt.
In gewisser Hinsicht ist DMT Hirnnahrung (wird also nicht nur bei speziellen außergewöhnlichen oder "Notfällen" eingesetzt), und wird vom Gehirn ähnlich wie Glukose behandelt. Es ist Bestandteil eines Systems mit einem "hohen Umsatz. Es kommt schnell herein und wird schnell verbraucht. Nach Rick Strassman sieht es so aus, als sei DMT für die Aufrechterhaltung normaler Gehirnfunktionen notwendig.
Nur wenn die Konzentration zu hoch für die "normale" Funktion wird, beginnen ungewöhnliche Erfahrungen.

Rick Strassman beschreibt seine Forschungen sehr genau, und auch warum er überzeugr davon ist, dass DMT von der / unserer Zirbeldrüse ausgeschüttet wird.

Zitat; "Diese Ähnlichkeiten zwischen natürlich auftretenden und durch DMT hervorgerufenen Phänomenen stützen meine Behauptung, dass spontan auftretende psychedelische Erfahrungen durch erhöhte Konzentrationen von endogenem DMT zustande kommen." Zitat-Ende


Alles in allem geht es mir hier aber nicht um genaue Beweise, wie es körperlich geschieht, sondern um die Erfahrungen, die besagte Probanden in inneren Wegen und spirituellen Ebenen ja tatsächlich machten.
Sie bekamen das DMT injiziert.

Die häufiger erlebte Erfahrung mit den insektenähnlichen "Außerirdischen oder einfach "Wesen", fand ich interessant, wie ich hier beschrieben habe. Alles andere Denken bleibt jedem selbst überlassen.
 
In meinen Augen ist es Unsinn
Vor allem der Verschwörungskram.
Ja klar, wird alles vertuscht.
Zum vertuschen sagte ich bereits warum es vertuscht und geheim gehalten wird.es ist logisch nachvollziehbar warum das so is .

Es is ja ganz einfach heutzutage .
Alles was nicht ins eigene Weltbild passt ist eine Verschwörungstheorie .
Dieser Begriff ist ja sowas wie ein Schimpfwort geworden, deswegen meide ich den.
 
Es is ja ganz einfach heutzutage .
Alles was nicht ins eigene Weltbild passt ist eine Verschwörungstheorie .
Dieser Begriff ist ja sowas wie ein Schimpfwort geworden, deswegen meide ich den.
Das ist halt extrem einfach, man entzieht sich jeglicher Diskussion, braucht sich mit nichts auseinandersetzen und keine Offenheit wahren. Und das Schönste, man benötigt einfach keinen Grips, kann das eigene verkrustete Weltbild hegen und pflegen. Das Leben ist nun simpel genug, um darin bestehen zu können.

😅☕☕☝️
 
Nun, eigentlich hab ich das hier nicht zum Thema :)

Sicher wird einiges darin vorkommen, das ziemlich unwahrscheinlich scheint. Mich interessieren gerade deshalb solche Sachen. Es ist vielleicht auch das Gefühl, etwas, eine Art "Bann" zu durchbrechen, egal wie es sich vielleicht zeigt,
Genau den Dingen möchte ich auf den Grund gehen, und es funktioniert auch. Vieles wird mir langsam klarer.

Gerade auch die mit den Zweifeln sind dabei wichtig, das gemeinsame Bild muss schließlich einen Sinn für die Meisten, zumindest wer ein wenig offen dafür ist, ergeben.

Ich schrieb ja schon an manchen Stellen, dass es sich evtl. bei fremdartigen Begegnungen, um, wenigstens zum Teil, Veränderungen des Bewusstseins handeln könnte. Das Erfahren oder Erleben anderer Bewusstseinszustände.

Ich stellte mir so vor, beispielsweise beim Einkaufen an der Kasse steht ein Grey oder ein Repto neben dir, und holt seine Geldtasche heraus zum Bezahlen. Etwas das irgendwie nicht passt. Ich denke, so etwas würde man nicht erleben.
Ich gehe davon aus, dass der Mensch sich erst zu einem gewissen Grad entwickeln muss, um dann zu verstehen, dass er selbst zugleich mehrere Wahrnehmungsebenen umfasst. Dieses einzuordnen, ist wahrscheinlich erstmal ein Problem.
 
Um zu den Ausführungen von Alfred Lambremont Webre zurückzukommen, er sollte also eine Art Typologie oder Ähnliches über verschiedene Völker, was er eher intelligente Zivilisationen nennt, innerhalb des Uni- bzw. des umfassenden Omniversums erstellen. So dass einzelne Völker, oder vielleicht auch besser gesagt, "Wesensarten" innerhalb der Existenz und vielleicht ja auch innerhalb des All-Bewusstseins mehr oder weniger "erkannt" und dann, mehr nach diplomatischen, also offiziellen Vorstellungen, in "politischer Weise, umgegangen oder eingeschätzt werden können.
Ich denke wohl persönlich, dass manche "Wesensarten" sehr privat, persönlich sind, ich meine im Umgang und Kommunikations-Austausch des Einzelnen, und es wäre zu bezweifeln, ob sie als eigenständige "Zivilisation" bezeichnet werden könnten. Evtl. ist alles Sein, dem man je "begegnen" könnte, immer ein Teil aus der eigenen Bewusstheit, und wäre davon getrennt nicht existent. Trotzdem hat es wohl sein Eigenleben, denn vor allem (arche)typische Erscheinungen sind wohl bei Vielen mehr oder weniger identisch und übereinstimmend, was zumindest auf menschlich gemeinsame Grundstrukturen im Bewusstsein hinweist.

Ich kann nicht genau widergeben wie es im Buch (Das Omniversum) erklärt ist, sondern versuche mit meinen eigenen Worten widerzugeben, wie ich so in etwa das eine oder andere verstanden habe. Alfred Lambremont geht dann also innerhalb des Omniversums von einer Art Grunddimensionalität einzelner Wesen und Völker aus, wenn zum Beispiel ein Plejadier sagt, er käme vom Stern so und so innerhalb der so und so- Dimension.

Wobei hier außerdem als Ausdruck "Dimension" verschiedene Ebenen der Verdichtung gemeint sind.
Diese "Ebenen der Verdichtung" sind, soviel ich weiß, auch ein Teil der Lehre vom "ich sag jetzt einfach mal so,
vom "Gesetz des Einen", welches entstammt oder mehr oder weniger abgeleitet ist aus den Lehren des "RA", von dem ich auch selbst schonmal einen Teil las, diese einigen vielleicht bekannte Geschichte von den "Channelings" des Ra, der allerdings demnach kein bestimmtes Einzelwesen ist, sondern in diesen berühmtem Channelings als eine Art "Seelen"- oder "Geist"-Gruppe erscheint.

Diese "Ebenen der Verdichtung" sollen demnach ganz allgemein für alles lebendige Bewusstsein Gültigkeit haben in Bezug auf Entwicklung und Entfaltung. Der Autor geht also davon aus, dass, wenn ein "Sternenwesen" sagt, es käme aus dieser oder jener "Dimension, in diesem Zusammenhang, aus der entsprechend verdichteten Ebene, dann wäre das eine Art Hinweis, was für einem "Typus" das Wesen entsprechen könnte, und welcher Art deshalb am besten der "Umgang wäre.

Diese Ebenen, innerhalb derer auch wir uns demnach entwickeln, sinf folgender Maßen aufgeteilt:

Erste Ebene: Leblose Materie und Energie (obwohl es spirituelle Stimmen gibt, die sagen, dass alles lebt.)

Zweite Ebene: Evolution von Bewusstsein in der Pflanzen- und Tierwelt, das biologische Leben, Überleben, Anpassung und Wettbewerb, Organisation in der Gruppe und Ähnliches. Die "Seelenstruktur besteht oft aus einem gemeinsamen Seelenpool der entsprechenden Art. Bei Weiterentwicklung aber können sich auch einzelne "Mitglieder" unterschiedlich individuell entwickeln.


Dritte Ebene: Lebewesen, die über einen gewissen Grad von individuellem Bewusstsein verfügen, potenziell freier Wille. In diesem Zusammenhang, je nach persönlicher Entscheidung, ein "moralisches Wesen mit dazu gehöriger Verantwortlichkeit. Im Gegensatz zu einem "Tier" zum Beispiel, das das typische Verhalten seiner Art repräsentiert, zeigt diese Art Wesen mehr oder weniger eigenverantwortliche Reflexion für Geist Seele und Verhalten.

Vierte Ebene: Scheint eine Art Ebene der "Entscheidung" zu sein. Wesen, die sich innerhalb der dritten Ebene entwickelten und mehr und mehr zu individuellen eigenverantwortlichen Seelen / Geistwesen wurden, sind hier jetzt wohl in der Lage, man könnte sagen, demnach mehr oder weniger zwischen "Gut und Böse" zu unterscheiden, und für sich selbst eine "Wahl" zu treffen.

Angeblich kommt man ohne diese klare Entscheidung nicht in die nächste, also in diesem Fall fünfte Ebene.
Dieser Teil ist für mich etwas schwierig, weil ich glaube, dass beide Seiten in ihrem letztendlichen wirklichen Wesen so etwas wie das gleiche Ziel haben.
Aber vielleicht ist das auch genauso vorgesehen, erst durch die klare "Entscheidung" kann einer der Wege wirklich gegangen werden und dadurch schließlich auch die Bedeutung der "anderen Seite" begreifen.
Während vielleicht ansonsten alles immer in einer "ungelösten" Mitte bleibt, nicht das eine und nicht das andere.

Dazu fällt mir diese vermeintliche Aussage von Jesus ein, der in einem Spruch vom "Lauwarmen" spricht, das weder heiß noch kalt ist, und scheinbar ist das wohl nicht richtig. Nun wie auch immer, denke ich , es ist gut, wenn vielleicht auch nur für eine Weile, seine eigenen Ansichten zu haben. (Bis sich was Besseres zeigt.)


Die fünfte Ebene: Alfred Lambremont Webre bezeichnet die fünfte Ebene als die Ebene des "Zwischen - oder Nachlebens. Womit er quasi den "Aufenthaltsort" nach dem körperlichen Tod, und wenn man so will, bzw. es glaubt, den "Ort" vor dem "nächsten Leben, also evtl. nächster Inkarnation.
Das "Zwischenleben wäre demnach eine Art "Zwischenaufenthalt der Seele, des Geistes, wohl auch eine Zeit der Reflexion über das vergangene Leben beispielsweise, und dann auch entsprechend das Fällen der Entscheidungen für evtl. weitere neue Leben oder Inkarnation, wie auch immer, entweder versteht der Mensch /Seelengeist, und kann loslassen, oder er wünscht sich nichts sehnlicher, als mit einem weiteren Leben auf der Erde, vermeintlich "Falsches" wieder gut zu machen. Das Ganze aber dann ohne irgendeine Erinnerung an diese Entscheidungen, oder das vorherige Leben.

Viele sagen inzwischen, dass es sich bei dieser "angeblich wieder gut machenden" Reinkarnation ohne jedwede Erinnerungen, um eine Falle handelt, die nur dazu dient, bestimmten Wesen (die wohl einfach innerhalb der Gesamtentwicklung auch ihren Platz haben, diesen Wesen mit seinen Schuldgefühlen oder auch Zorn, Trauer, Ausweglosigkeit, als eine Form von Nahrung zu dienen, weshalb sie wohl auch versuchen, den Menschen so lange wie möglich, in diesem Modus zu halten.
Es wird am Ende wahrscheinlich auch um die Weiterentwicklung gehen, auf dessen Weg irgendwann dieses "negative" Treiben durchschaut werden kann.

Die sechste Ebene: Das ist übrigens die Ebene, von der aus, wenn ich das richtig verstanden habe, die RA-Gruppe ihr Channeling übermittelte.
Also Alfred Lambremont schreibt, eine Ebene der nicht materiellen Existenz. Die Seelen sind über das Bedürfnis hinausgewachsen, auf einer der unteren Ebenen zu reinkarnieren.
Demnach soll diese sechste Ebene das letzte Stadium vor der Vereinigung mit dem EINEN , oder vor der siebten Ebene der Verdichtung = DIE EINE QUELLE ALLER SCHÖPFUNG sein.
Demnach, wie Alfred Lambremont schreibt, bezieht sich "Die Welt der Erzengel" oder auch "die Solarwelt" , nach einer von Gurdjieff ausgearbeiteten Kosmologie evtl. auf die sechste Ebene der Verdichtung.

Die siebte Ebene:
Nach der Idee von "Georges Ivanovich Gurdjieff" von einem alles umfassenden Gott oder Universum - oder auch der Absoluten Sonne, ist die siebte Ebene die Ebene auf der alles eins ist , und eins alles. In einem praktischen, realen und bedeutungsvollen Sinn. Zwischen Denken und Realität besteht kein Unterschied mehr.
 
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Von den "Dimensionen" (Ebenen der Dichte) ausgehend, wird der Bereich unserer Erde verschiedentlich als im Bereich der dritten oder der vierten Dimension (Ebene der Dichte) angesehen. (siehe vorheriger Beitrag)
Das ist auch so mein Gefühl, ich empfinde, dass wir uns hier in einer Art Übergangsphase zwischen mehr oder weniger verschiedenen Betrachtungsweisen der Erfahrung befinden. Von sehr materiell und vielleicht auch "direkt" (unmittelbar), bis hin zu einer Art "Geistverbindung" mit allem Begegnendem von Innen heraus, was mehr und mehr das Empfinden der Erfahrung verändert.

Ich persönlich glaube, dass die sogenannte "vierte Ebene" stark mit unseren Träumen, mit unserer Intuition und evtl. auch mit so etwas wie der "Astralwelt" oder anderen feinstofflich erscheinenden Welten in Verbindung steht.
Wir haben ab und zu mal "Zugang" und verwenden imgrunde die sogenannte "dritte Ebene" als Grundbasis, sozusagen, der Boden unter den Füßen.

Ich finde, man könnte das auch mit dem Unterschied zwischen rechter und linker Gehirnhälfte vergleichen.
Die eine Seite logisch klar, eher mathematisch ausgerichtet, analytisch, gegenwärtig auf Realität schauend.
Die andere Seite, (rechte Gehirnhälfte) verbindet eher mit dem Unterbewusstsein, und lebt (existiert) vermutlich in der Unendlichkeit sowie auch in der Zeitlosigkeit. Von hier kommt beispielsweise die Kreativität des Menschen.
Es kommt von hier aber auch die Verbindung zum "All-Einen", wie ich mal vermute. Hier ist das Umfassende, das mit Allem verbunden ist und in der Einheit ungetrennt.
Jedoch kann dieser Teil des Gehirns wahrscheinlich nicht alleine für sich existieren, oder besser ausgedrückt, für sich ganz alleine wäre dort nur Chaos, Unendlichkeit bzw. eine riesengroße Leere, weil ohne die andere Gehirnseite nichts in einen bestimmten klaren Ausdruck käme.
Darum könnte man die ausdrückende bestimmende Seite, wenn man es von einer höheren Warte aus betrachtet, als (spirituell betrachtet) den "Sohn" oder auch zum Beispiel die Sonne bezeichnen, oder auch der Bestimmer im Selbst, der in intuitiver guter Weise die notwendigen Entscheidungen des "Lichtes" trifft.

Nur gemeinsam funktioniert dieses Gehirn.

Aus einer anderen Sicht betrifft die "vierte Ebene" , wenn man vom System der Chakren ausgehen will (körperliche feinstofflich angelegte Energiezentren), also betrifft die vierte Ebene das Herz, bzw. ist damit das spirituelle (feinstoffliche) Herz-Zentrum gemeint. Dieses Chakra betrifft den gesamten Brustbereich bis zum Oberbauch = das "Sonnengeflecht".
In diesem Herzzentrum ist nicht nur das körperliche Herz, sondern auch unsere Lunge. (Flügel?).

Ich denke, in diesem "Wechsel" sind wir hier. Das feststofflich materielle Erdenleben betrifft die analytisch funktionierende (linke) Gehirnhälfte (als ein Ausdruck unseres Bewusstseins) = die dritte Dimension oder Ebene der Dichte. Wir verbinden uns (vielleicht nicht Alle) mit dem, was in etwa so etwas wie (spirituell glaubensmäßig) dem "Vater" entspricht. Sicher gibt es dafür noch andere Worte, wenn überhaupt ein Wort oder Bezeichnung so etwas klar umschreiben könnte / kann.

Diese Verbindung über beide Gehirnhälften (Meditation beispielsweise, oder "Gebet"?, wenn dann aber persönlich in einem stillen Kämmerlein, oder so ähnlich, dabei spielt hier wohl auch die Konzentration auf das Herz (spirituelles Herzzentrum) eine Rolle.
Während ansonsten vielleicht die "vierte Ebene" oder der Kontakt durch sie aus anderen Ebenen, in Welten führen könnte "Astralwelt, Traumwelt oder Ähnliches, die vielleicht "nicht so gut sind", geht es vielleicht für uns darum, den "Herz-Zentrum-Weg" zu wählen, damit die Füße auf der Erde bleiben, denn ich glaube, dass die Folge sonst immer wieder eine Rückkehr zur dritten Dimension sein wird, man nimmt die Verbindung zur vierten Dimension nicht richtig auf, daher wird dann die fünfte Dimension immer wieder zu einem neuen "Startschuss" in die Dritte, in vergessender Weise.

Okay, das sind natürlich nur Gedanken von mir, aufgrund des zuvor Geschriebenen.
Da das schon Viel geworden ist, fange ich mit den Beschreibungen (von Alfred Lambremont Webre) über Typologien, also Beschreibungen verschiedener scheinbarer "Außerirdischer beim nächsten Mal an.

Liebe Grüße :)
 
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