Terrageist
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Des weiteren wurde Alfred Lambremont Webre gebeten, eine Art Typologie intelligenter Zivilisationen zu erstellen, die verwendet werden könne von Diplomaten und Vertretern großer Gemeinschaften zur gegenseitigen Kommunikation, sozusagen als Basis zum Austausch und Kommunizieren oder "Verabredungen zu treffen, die Möglichkeit eines größeren Miteinanders. Dabei waren eben gerade auch "Außerirdischen-Völker gemeint. Warum man ihn auch immer darum bat, er stellte jedenfalls fest, dass es etwas Entsprechendes, also eine Art "Typologie" außerirdischer Völker noch gar nicht gab.
So begann also seine Forschungsarbeit, aus gegebenen Informationen eine Art wissenschaftliche Aufzählung zusammenzustellen.
Als ich jetzt begann, auf diesen Bereich im Buch zuzugehen, dachte ich grundsätzlich über den Begriff "Zivilisation" nach, was er / es eigentlich bedeutet, grundsätzlich, allein schon als Begriff hier auf der Erde.
Allgemein sehe ich unter diesem Begriff einen Zusammenschluss von vielen Menschen, die sich zum einen eine Art bequeme Baustruktur aufgebaut haben, bestimmten, auf irgendeine Art mal verabredeten Gesetzen und Regeln folgen, die in der Gesamtstruktur allgemein anerkannt sind, auch entsprechende Führungsstrukturen haben, Wege und Mittel, auch innere dabei wohl notwendige Hierarchien der Bestimmung und Entscheidungen.
Es, die Zivilisation ermöglicht auf diese Weise eine Form von Leben, in denen Menschen sich persönlich, bzw. auch als Teile der Gemeinschaft, entfalten und vor allem auch geistig, spirituell und /oder philosophisch / wissenschaftlich weiter entwickeln können.
Als "Gegensatz" würde man spontan vielleicht erstmal die sogenannte "Wildnis" erachten.
Man würde also davon ausgehen, (ich zumindest), dass hier das direkte Überleben notwendiger ist.
Es gibt auch (in dem, was ich jetzt einfach mal "Wildnis" nennen möchte) innerhalb dieser Bereiche "Familien, daher auch eine Form von Grundstruktur, vielleicht auch kleine Völker, Zusammenschlüsse, die imgrunde ebenfalls wie eine Art "Zivilisation" betrachtet werden könnten.
Die Verbindungen, auch zur Spiritualität, sind natürlicher, dienen aber wahrscheinlich auch direkter dem Überleben, beispielsweise für gute Jagden, Ernten, Gesundheit usw. wesentlich direkter abhängig von sozusagen "Wind, Wetter und Natur".
Übermäßig abstrakte Philosophien wären hier weniger am Platz oder überhaupt sinnvoll.
Außerdem ist ein "Gegenstück zur "Zivilisation" und zugleich auch Ergänzung das "Militärische".
Imgrunde soll es (das Militär) dem Schutz der Zivilisation dienen. Wobei "es" dann jeweils zu bestimmten Ansammlungen von Menschengruppen (Zivilisationen) 0der sollte man Völkern sagen? gehört.
So besehen ist es wie bei den Naturvölkern, nur größer und umfassender.
Der Unterschied ist auch noch (zwischen "Zivilisationen" und kleineren (Natur?)Völkern), dass die schiere Größe bei Zivilisationen beim Militär dafür sorgt, dass der einzelne sich seinem wirklichen Volk oder Gemeinschaft nicht mehr direkt verbunden fühlen kann, was zu Losgelöstheit und somit Korruption und Missbrauch führen kann. Sowie auch blinder Gehorsam, was allmählich dann ursprünglich Zivilisationen schützendes Militär zu eigenmächtigen fehlgeleiteten Irrläufern macht, man könnte sagen, die "Wildnis" holt sich ihren Anteil zurück.
Nun, das waren meine persönlichen "Zivilisationsgedanken", zurück zu Alfred Lambremonts Typologie außerirdischer Zivilisationen.
An ihn herangetreten war ein Redakteur der Oxford University Press im August 2009.
Dieser Verlag wünschte eine Publikation von Alfred Lambremont darüber, ob die Grundsätze des internationalen Rechts auf Erden sich auch innerhalb des Universums bzw. aller Universen der exopolitischen Dimensionen des Omniversums anwenden ließen.
Alfred Lambremont ist ja Mitbegründer des Begriffs "Exopolitik" welcher als neuer Wissenschaftszweig gilt.
Ich würde sagen, man kann eigentlich nur, so wie es auch für einen einzelnen Menschen (für sich selbst ) gelten würde, Richtlinien aufbauen für eigenes Verhalten, wenn man zum Beispiel kommunizieren will oder sich irgendwie austauschen will / muss / darf, je nachdem wie die Umstände sind. Zum Beispiel "Höflichkeit, Freundlichkeit, aber auch die persönlichen Grenzen, die man nicht überschreiten würde.
Imgrunde, mit vielleicht sehr fremden Wesen, gilt es zuerst, würde ich sagen, die eigene Ebene der Verbindung zu finden, die Ebene über die jeweils Kommunikation überhaupt möglich ist.
Ich sehe im Vorfeld schon, dass im Buch eine Auflistung von verschiedenen Ebenen folgt, damit werde ich mich (hier) später befassen, hab im Moment, glaub ich, erstmal genug geschrieben.
Liebe Grüße (wenn s jemand liest, ob jetzt oder später---)
So begann also seine Forschungsarbeit, aus gegebenen Informationen eine Art wissenschaftliche Aufzählung zusammenzustellen.
Als ich jetzt begann, auf diesen Bereich im Buch zuzugehen, dachte ich grundsätzlich über den Begriff "Zivilisation" nach, was er / es eigentlich bedeutet, grundsätzlich, allein schon als Begriff hier auf der Erde.
Allgemein sehe ich unter diesem Begriff einen Zusammenschluss von vielen Menschen, die sich zum einen eine Art bequeme Baustruktur aufgebaut haben, bestimmten, auf irgendeine Art mal verabredeten Gesetzen und Regeln folgen, die in der Gesamtstruktur allgemein anerkannt sind, auch entsprechende Führungsstrukturen haben, Wege und Mittel, auch innere dabei wohl notwendige Hierarchien der Bestimmung und Entscheidungen.
Es, die Zivilisation ermöglicht auf diese Weise eine Form von Leben, in denen Menschen sich persönlich, bzw. auch als Teile der Gemeinschaft, entfalten und vor allem auch geistig, spirituell und /oder philosophisch / wissenschaftlich weiter entwickeln können.
Als "Gegensatz" würde man spontan vielleicht erstmal die sogenannte "Wildnis" erachten.
Man würde also davon ausgehen, (ich zumindest), dass hier das direkte Überleben notwendiger ist.
Es gibt auch (in dem, was ich jetzt einfach mal "Wildnis" nennen möchte) innerhalb dieser Bereiche "Familien, daher auch eine Form von Grundstruktur, vielleicht auch kleine Völker, Zusammenschlüsse, die imgrunde ebenfalls wie eine Art "Zivilisation" betrachtet werden könnten.
Die Verbindungen, auch zur Spiritualität, sind natürlicher, dienen aber wahrscheinlich auch direkter dem Überleben, beispielsweise für gute Jagden, Ernten, Gesundheit usw. wesentlich direkter abhängig von sozusagen "Wind, Wetter und Natur".
Übermäßig abstrakte Philosophien wären hier weniger am Platz oder überhaupt sinnvoll.
Außerdem ist ein "Gegenstück zur "Zivilisation" und zugleich auch Ergänzung das "Militärische".
Imgrunde soll es (das Militär) dem Schutz der Zivilisation dienen. Wobei "es" dann jeweils zu bestimmten Ansammlungen von Menschengruppen (Zivilisationen) 0der sollte man Völkern sagen? gehört.
So besehen ist es wie bei den Naturvölkern, nur größer und umfassender.
Der Unterschied ist auch noch (zwischen "Zivilisationen" und kleineren (Natur?)Völkern), dass die schiere Größe bei Zivilisationen beim Militär dafür sorgt, dass der einzelne sich seinem wirklichen Volk oder Gemeinschaft nicht mehr direkt verbunden fühlen kann, was zu Losgelöstheit und somit Korruption und Missbrauch führen kann. Sowie auch blinder Gehorsam, was allmählich dann ursprünglich Zivilisationen schützendes Militär zu eigenmächtigen fehlgeleiteten Irrläufern macht, man könnte sagen, die "Wildnis" holt sich ihren Anteil zurück.
Nun, das waren meine persönlichen "Zivilisationsgedanken", zurück zu Alfred Lambremonts Typologie außerirdischer Zivilisationen.
An ihn herangetreten war ein Redakteur der Oxford University Press im August 2009.
Dieser Verlag wünschte eine Publikation von Alfred Lambremont darüber, ob die Grundsätze des internationalen Rechts auf Erden sich auch innerhalb des Universums bzw. aller Universen der exopolitischen Dimensionen des Omniversums anwenden ließen.
Alfred Lambremont ist ja Mitbegründer des Begriffs "Exopolitik" welcher als neuer Wissenschaftszweig gilt.
Ich würde sagen, man kann eigentlich nur, so wie es auch für einen einzelnen Menschen (für sich selbst ) gelten würde, Richtlinien aufbauen für eigenes Verhalten, wenn man zum Beispiel kommunizieren will oder sich irgendwie austauschen will / muss / darf, je nachdem wie die Umstände sind. Zum Beispiel "Höflichkeit, Freundlichkeit, aber auch die persönlichen Grenzen, die man nicht überschreiten würde.
Imgrunde, mit vielleicht sehr fremden Wesen, gilt es zuerst, würde ich sagen, die eigene Ebene der Verbindung zu finden, die Ebene über die jeweils Kommunikation überhaupt möglich ist.
Ich sehe im Vorfeld schon, dass im Buch eine Auflistung von verschiedenen Ebenen folgt, damit werde ich mich (hier) später befassen, hab im Moment, glaub ich, erstmal genug geschrieben.
Liebe Grüße (wenn s jemand liest, ob jetzt oder später---)