Das deutsche Gesundheitssystem

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Während des Klinikärztestreiks brachte ich meine krebskranke Mutter in eine berühmte Uniklinik. Bei der Aufnahme grinste der eine Arzt den anderen an und fragte ihn: "Wolle mer se rei lasse?" Es gibt zu viel asoziales Gesindel in den deutschen Kliniken.
 
Ich sagte dem Klinikarzt am ersten Tag, Mutter vertrage keine tierische Nahrung mehr. Das erste, was sie bekam, war eine Bockwurst. So ging es auch weiter. Eine der Pflegerinnen war Vegetarierin und nahm Mutter oft ihr Essen weg. Ich ging mit Mutter in die Cafeteria und kaufte ihr Suppe.
 
Ja, das ist so üblich. Salat und Gemüse bekommt man nur, wenn man angibt kein Vegetarier zu sein. Aber natürlich nur, wenn das Personal satt ist.
 
Wenn man die Attestpflicht erst ab Krankengeldbezug einführt, halbiert sich die Wartezimmerdichte. Ein ärztliches Attest war ohnehin noch nie ein Beweis dafür, dass der Arbeitnehmer krank ist.
 
Im Gegenteil: Die Tatsache, dass man die Kraft hat zum Arzt zu gehen und sich ein Attest ausstellen zu lassen, belegt, dass man gesund ist...
 
Es fehlt der Geist bei den Ärzten, den Heilmittelherstellern, den Politkern und vor allem bei den Patienten. Lösung ist für mich die Verbreitung von Kriya Yoga und anderen spirituellen Techniken, die den Menschen helfen, ihr Bewusstsein weiterzuentwickeln. Das ist der einzige langfristige Weg zur Besserung. Allerdings geht das nicht schnell, weil viele Menschen dafür nicht aufgeschlossen sind. Doch es würde schon viel bringen, z.B. Yoga Viya als Kurort zuzulassen und im Stile von Yoga Vidya noch viele andere Orte für die spirituelle Heilung einzurichten und zu fördern. Ich war im August bei Bhakti Marga in der Nähe von Kirchheim. Die haben auch großes Heilpotezial. Aber leider werde diese eher behindert als unterstüzt.
 
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Es gibt keine Allerweltslösung für jede Krankheit das gleiche. Aus dem Namen der Erkrankung leitet sich nur selten die richtige Therapie ab. Es geht hier aber um die Systemfrage.
 
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