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Dämmrung will die Flügel spreiten, schaurig rühren sich die Bäume ...

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Mellnik, 14. Juni 2020.

  1. Mellnik

    Mellnik Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Ich erkläre:
    Falls sie eine Elfe war, so hatte sie sicher keine Angst.
    Warum nur komme ich darauf, dass sie eine Elfe war?
    Dafür gibt es 4 Gründe.
    Ich werde sie gleich nennen.

    - sie kam aus dem Walde
    - sie war nachts unterwegs
    - sie hatte langes wallendes blondes Haar
    - und sie sprühte Funken! Jawollja - ganz im Ernst! Elfen machen doch so was, nicht wahr?
     
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  2. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

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    Keine Ahnung, was Elfen machen. :) Habe noch keine in dieser Form gesehen.
     
  3. Mellnik

    Mellnik Sehr aktives Mitglied

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    Es war so:

    Sie hatte offenbar Leuchtbänder um ihre Stiefel geschlungen.
    Diese Leuchtbänder reflektierten das Licht meiner Scheinwerfer.
    Sie blinkten aber auch selber aktiv.
    Das sah durchaus so aus, als trüge sie feurige Zauberstiefel!
    Von denen immer wieder Funken sprühten!


    Vermutlich war sie oft nachts unterwegs
    und diese Leuchtbänder waren ihre Sicherheit.
    So wie auch Radfahrer solche Reflektoren haben.
    Oder Kinder an Halloween ...
     
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  4. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

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    Es gibt auch Schuhe, die von selbst so leuchten und reflektieren. :)

    Nur ob sowas ausreicht, im Dunkeln gut sehen zu können?
     
  5. Mellnik

    Mellnik Sehr aktives Mitglied

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    Ich denke, das geht es nicht ums Sehen, sondern ums Gesehen-werden.
     
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  6. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

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    Dann war es bestimmt eine Elfe, wenn sie im Dunkeln so gut sehen konnte. (y)
     
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  7. Mellnik

    Mellnik Sehr aktives Mitglied

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    Genau! Sie war ja eine Schwarzwald-Elfe.
    Da hatte sie Übung darin, im schwarzen Wald etwas zu sehen!
     
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  8. Mellnik

    Mellnik Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    All's well that ends well?

    Noch nicht.

    Der Tag hatte noch ein Nachspiel auf der Autobahn - bei Rastatt ...
    Und auch das war unheimlich ...
     
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  9. Mellnik

    Mellnik Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Es war so:

    Wenn ich von Baden-Baden aus nach Hause fahre, so ist ab Rastatt-Nord gewöhnlich Stau.
    Und so verlasse ich die Autobahn bei Rastatt-Nord und fahre auf auf einer Bundestraße nach Hause.

    An jenem Abend nun begann der Stau schon früher, und ich hielt es für besser, schon bei Rastatt-Süd die Autobahn zu verlassen.

    Das war leichter gedacht als getan.

    Ich musste mich nämlich von der Spur ganz links zu der Spur ganz rechts hinarbeiten.
    Also bei Nacht quer durch den beginnenden Stau hindurch, quer durch die Kolonnen, quer durch die lange Kolonne der Lastwagen ganz rechts.

    Immer geblendet von Lichtern.
    Immer in der Gefahr, von einem LKW gerammt zu werden.

    Es war nervig!

    Es dauerte eine Ewigkeit, bis ich die Ausfahrt endlich erreicht hatte.

    Die weitere Fahrt würde nun angenehmer werden, dachte ich.

    Doch das Gegenteil war der Fall ....
     
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  10. Mellnik

    Mellnik Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Als ich endlich die Autobahn verlassen konnte, musste ich erkennen, dass der Stau auf der Bundestraße genau so schlimm war wie der auf der Autobahn.

    Schlimmer aber: Die ganze Umgebung schien mir fremd und verändert. Geradeso, als hätte ein UFO mich heimlich und unmerklich entführt - und mich nun 100 km entfernt in unbekannter Gegend wieder abgesetzt ...
     
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