„Da ist nichts drin – das sind nur Zuckerkügelchen!“

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Ob ein Molekül nun winzig ist oder als Modell riesig, so müsste es, ob klein oder ob groß, ja jeweils dasselbe tun.

Nein, denn die Quantenmechanik, die das Verhalten von Atomen und Moleküle bestimmt, ist größenabhängig. Und unter anderem so kommt es auch, dass diese Molekülmodelle, die wir sehen und anfassen können, eben nur sehr stark vereinfachte Modelle sind, die nicht alle Eigeschaften und Reaktionen automatisch mit nachbilden.
 

Warum BR diesen tendenziösen Bericht gemacht hat, bleibt wohl Geheimnis der BR-Redaktion. Warum sie die zitierten Studien positiv "fälschten" wohl auch. Wissenschaftliche Belege werden damit nicht geliefert.

Ein Klassiker ist die Ärztin, die als "Vollblut Schulmedizinerin" bezeichnet und dann, oh Wunder, von der Homöopathie gerettet wird. Dass sie eine Chemotherapie gemacht hat wird am Rand erwähnt. Aber klaro, geholfen hat die Homöopathie... klassischer Fall von post hoc, ergo propter hoc.

Wer sich die Zeit nimmt, um z.B. die Originalstudie der Uni Bern zu lesen wird feststellen, dass die Ergebnisse im Fernsehbericht falsch dargestellt sind. In der Cross-over Studie gab es keinerlei Belege für eine Wirksamkeit von homöopathischer Behandlung von ADHS.

Auch sonst wird kein Klischee in dem Bericht ausgelassen. Dass es keinen Placebo-Effekt bei Tieren gäbe undundund...

Im Grunde hat sich hier ein(e) homöopathie affine(r ) RedakteurIn verwirklicht und auf redliche Berichterstattung verzichtet.
 
Eine selektive Auswahl von positiven Studien unter Ignoranz von methodischen Mängeln, mangelnder Reproduzierbarkeit und diversen weiteren Gegenpunkten ist kein wissenschaftlicher Beweis.

Na ja, aber wenn ein Wissenschaftler einfach zu doof ist, einen Versuch zu reproduzieren, dann sagt das entweder etwas über die Qualität der Studie (unsauber definierte Eingangsbedingungen), über die Qualität der handelnden Personen oder die Qualität der Auswertung etwas aus ... nur nichts über die getestete Methodik.

Alle Studien die wir hier bisher gesehen hatten, hatten eine saumäßige Zieldefinition. Genauso wie fehlende Elemente im Setting und Lücken in der Auswertung ... also nicht wirklich ernst zu nehmen.
 
Die Quantenmechanik beschreibt des Verhalten von unter anderem Atomen und Molekülen.

Was eigentlich hat ein Heilgeschehen mit der Übertragung von Molekülen, oder sonstigen stofflichen Teilen zu tun?....
NICHTS!....

Die von Nikola Tesla erfundenen Purpurplatten sind Träger feinstofflicher Energien, die auch verschiedene Heilwirkungen haben.
Wird da vllt. ein Stück Aluminium auf den Pat übertragen???...

Bei Behandlungen durch Hand auflegen, wird da vllt. ein Brocken Fleisch, oder sonstwas auf den Pat übertragen???...

Bei Kristallbehandlungen wird da vllt. ein Brocken Kristall in den Körper des Pat übertragen???....

Wie kleinkarriert, wie engstirnig, wie unwissend muß man doch sein, wenn man nur im stofflichen Bereich Möglichkeiten der Heilung erkennen kann???....
 
Was eigentlich hat ein Heilgeschehen mit der Übertragung von Molekülen, oder sonstigen stofflichen Teilen zu tun?....
NICHTS!....

Doch, sehr viel. Wenn z.B. die Moleküle Krankheitserreger wie Bakterien bei der Vermehrung behindern und/oder abtöten (Antibiotika), oder, wenn sie Krebszellen stärker abtöten als normale gesunde Zellen (Zytostatika) etc. So lassensich die Wirkmechanismen sehr vieler Medikamente auf biochemischer Art und Weise erklären.

Die von Nikola Tesla erfundenen Purpurplatten sind Träger feinstofflicher Energien, die auch verschiedene Heilwirkungen haben.
Wird da vllt. ein Stück Aluminium auf den Pat übertragen???...

Wissenschaftlicher Beleg dafür?

Bei Behandlungen durch Hand auflegen, wird da vllt. ein Brocken Fleisch, oder sonstwas auf den Pat übertragen???...

Nein, und aucvh keine Energiemn o.ä., wovon Esoteriker da gerne reden. Es hilft auch nicvht besser als Placebos.

Bei Kristallbehandlungen wird da vllt. ein Brocken Kristall in den Körper des Pat übertragen???....

Nö. Das heilt ja auch nicht besser als Placebos.

Wie kleinkarriert, wie engstirnig, wie unwissend muß man doch sein, wenn man nur im stofflichen Bereich Möglichkeiten der Heilung erkennen kann???....

Nicht kleinkarierter, engstirniger und unwissender als, wenn man unbedingt auch einen "feinstofflichen Bereich" hinzuziehen will.
 
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Na ja, aber wenn ein Wissenschaftler einfach zu doof ist, einen Versuch zu reproduzieren, dann sagt das entweder etwas über die Qualität der Studie (unsauber definierte Eingangsbedingungen), über die Qualität der handelnden Personen oder die Qualität der Auswertung etwas aus ... nur nichts über die getestete Methodik.

Klar, die getestete Heilmethode muss ja richtig und wirksam sein. Wer dran zweifelt kann nur ein hirnloser Dogmatiker sein, weil alle, die an die Wirksamkeit der Mewthodik glauben, es auf jeden Fall besser wissen, die Welt absolut objektvund ungefärbt vom Bestätigungs-Bias betrachten, nur de Wahrheit sagen und über jeden Zweifel erhaben sind. :ironie:

Alle Studien die wir hier bisher gesehen hatten, hatten eine saumäßige Zieldefinition. Genauso wie fehlende Elemente im Setting und Lücken in der Auswertung ... also nicht wirklich ernst zu nehmen.

Nö, die Zieldefinition war sauber. Sie hat Dir nur nicht gefallen. Das ist ein Unterschied. Wenn eine Studie gewisse Fragen nicht behandelt, dann liegt das schlich daran, dass diese Fragen eben nicht in der Zieldefinition enthalten sind. Und nach wie vor steht es Dir frei, den Wissenschaftlern, die Studien zur Homöopathiedurchführen, Deine zusätzlichen Kriterien mitzuteilen, so dass sie in Zukunft evtl. auch noch berücksichtigt werden. Diese Wissenschaftler sind im allgemeinen auch meistsolche, die selbstan Homöopathie glauben - die sichalso ein positives Ergebniswünschen. Wenn Du ihnen sagen kannst, wie sie das auch wissenschaftlich sauber hinbekommen, werdensie Dir sicher dankbarsein.
 
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