Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Nein, die Pandemie ist nicht vorbei. Die Omikron-Welle ebbt gerade ab - mehr ist da derzeit noch nicht abzusehen.



Dann können wir ja froh sein, dass die Maßnahmen auch die aktuelle Grippe flach gehalten haben.

Und es ändert immernoch nichts daran, dass die ersten beidn Covid19-wellen jeweils eine höhere Übersterblichkeit produziert haben, als die Grippewellen der letzten Jahrzehnte.



Es interessiert jeden Menschen der Entscheidungen treffen muss oder diese bewerten will, denn nur anhand dieser Frage lässt sich sinnvoll planen bzw. irruieren, wie sinnvoll/richtig eine Entscheidung war. Ohne gedanklich andere Szenarien zu überdenken, kommt man da nicht aus.
weißt du was ich immer interessant an deinen beiträgen allgemein finde?
die leute in schweden sind relativ entspannt..auch wenn du immer wieder von einer so hohen vergangenen todeszahl schreibst..sie waren es eigentlich wärend der ganzen pandemie über..bist heute hat sich daran nichts geändert..es wird wieder der freedom day gefeiert..wie ich hörte werden selten masken verwendet, nur diejenigen die sich vorsichtshalber noch schützen wollen..was auch völlig okey ist.
wie kommt das wenn du immer wieder schreibst wie hoch die todeszahlen bei euch waren?
 
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klar nannte sie die letzten monate..die zeiten ändern sich eben..
und in dieser jetzigen zeit kann keiner mehr sagen das zb. das gesundheitssystem überlastet wäre..das war es in wirklichkeit nie und wird es auch nicht sein..überlastet war es bei den grippewellen weil damals schon an den pflegekräften eingespart wurde..aber zu dieser einsicht wird man auch nach corone nicht kommen..das problem was wir in den kliniken haben ist nicht corona.

Aber sicher war es das. Mal ganz abgesehen von der immensen Belastung des Personals (ständiges Tragen der schwitzigen Schutzkleidung, dabei viele Stunden nicht essen und trinken können, und vor allem jeden Tag massives Leid vor Augen haben und so viele Menschen sterben sehen wie es sonst nie vorgekommen ist ...)

Es mußten sogar Schwerkranke übers Land verteilt werden, teils von der Bundeswehr geflogen. Auf dem Landweg wäre es für die Patienten zu strapaziös gewesen. (Bei dem Geruckel im Auto besteht die Gefahr, daß die Schläuche in den Adern oder der Tubus in der Luftröhre Schaden anrichten.) Außerdem dauerts länger, und die dringend benötigten Krankenwagen durften wegen des großen Ansturms Kranker nicht von einer Person zu lange blockiert werden. ...

Oh doch, mein Lieber: das Problem war ganz konkret Corona, dessen massive Verbreitung und die Schwere der Fälle, die dieser neue Virus angerichtet hat. Und daß jetzt eine "mildere" Variante da ist, ist ein Glücksfall, von dem man allerdings auch noch nicht weiß, was er noch in petto hat (grad betreffs Long Covid nach Omikron).

Außerdem ist auch bereits wieder eine Variante von Omikron dabei sich zu verbreiten, was eine deutliche Lockerung der Maßnahmen vom sachlichen Standpunkt her als fahrlässig erscheinen läßt. Aber wir gehen ja langsam wieder in die wärmere Jahreszeit, so daß ohnehin von einer Abflachung auszugehen ist. Der Virus allerdings wird weiterhin umgehen und bekommt, je mehr er sich munter verbreiten kann, die Gelegenheit, weiter zu mutieren. Wohin dabei die Reise geht, weiß niemand, und der nächste Herbst kommt bestimmt. Wer bis dahin keinen Impfschutz hat, der ist voll gearscht, denn eine frühere Ansteckung hilft ihm dafür nicht viel.

Du hast die Korrektur des reißerischen Bild-Zeitung-Titels offenbar nicht mitbekommen.
Dann hol das mal nach.
 
Aber sicher war es das. Mal ganz abgesehen von der immensen Belastung des Personals (ständiges Tragen der schwitzigen Schutzkleidung, dabei viele Stunden nicht essen und trinken können, und vor allem jeden Tag massives Leid vor Augen haben und so viele Menschen sterben sehen wie es sonst nie vorgekommen ist ...)

Es mußten sogar Schwerkranke übers Land verteilt werden, teils von der Bundeswehr geflogen. Auf dem Landweg wäre es für die Patienten zu strapaziös gewesen. (Bei dem Geruckel im Auto besteht die Gefahr, daß die Schläuche in den Adern oder der Tubus in der Luftröhre Schaden anrichten.) Außerdem dauerts länger, und die dringend benötigten Krankenwagen durften wegen des großen Ansturms Kranker nicht von einer Person zu lange blockiert werden. ...

Oh doch, mein Lieber: das Problem war ganz konkret Corona, dessen massive Verbreitung und die Schwere der Fälle, die dieser neue Virus angerichtet hat. Und daß jetzt eine "mildere" Variante da ist, ist ein Glücksfall, von dem man allerdings auch noch nicht weiß, was er noch in petto hat (grad betreffs Long Covid nach Omikron).

Außerdem ist auch bereits wieder eine Variante von Omikron dabei sich zu verbreiten, was eine deutliche Lockerung der Maßnahmen vom sachlichen Standpunkt her als fahrlässig erscheinen läßt. Aber wir gehen ja langsam wieder in die wärmere Jahreszeit, so daß ohnehin von einer Abflachung auszugehen ist. Der Virus allerdings wird weiterhin umgehen und bekommt, je mehr er sich munter verbreiten kann, die Gelegenheit, weiter zu mutieren. Wohin dabei die Reise geht, weiß niemand, und der nächste Herbst kommt bestimmt. Wer bis dahin keinen Impfschutz hat, der ist voll gearscht, denn eine frühere Ansteckung hilft ihm dafür nicht viel.

Du hast die Korrektur des reißerischen Bild-Zeitung-Titels offenbar nicht mitbekommen.
Dann hol das mal nach.
ja klar..die reisserischen nachrichten die patienten wurden mit der bundewehr in andere kliniken geflogen..
intensivverlegungen gab es schon immer falls du es nicht wissen solltest.
und ja, neue varianten sind unterwegs..sag mal, hast du dich vor corona schon mal mit influenza befasst..
fluchtmutanten gibt es auch dort jedes jahr..und mit corona wird es nicht anders werden..
wenn man jetzt auf dein argument des impfschutzes eingeht, würde es für dich sinn machen sich vor einer grippe zu schützen mit dem impfstoff der a-variante? glaubst du nicht damit wärst du voll gearscht?
 
erzähl meine märchen. wo ich wohne ist noch nie kontrolliert worden wieviele im supermarkt waren..ich kenne es natürlich von anderen städten wo es so gewesen sein soll.

Genau, deine Märchen.

Du hast wahrscheinlich nicht geschnallt, dass die Anzahl der Käufer durch die Einkaufswagen kontrolliert wurde. Da hat niemand am Eingang gezählt.

Es ist genau deine Firma, in der niemand eine Maske trug. Es ist genau dein Supermarkt, in der die Besucheranzahl nicht kontrolliert wurde.:rolleyes:
 
Was ich bei dem Thema nie verstehen werde ist woher das Selbstbewusstsein kommt, Risiken dieser Art besser einschätzen zu können als Experten und ganze Länder.
weil du Dir nicht regelmäßig die Schwurblerseiten reinziehst, ansonsten kann es schon passieren das manchmal ins Zweifeln kommst. Teilweise ist die Gehirnwäsche recht gut insziniert
 
nur ist die nun vorbei..heute sieht es völlig anders aus..die grippewellen der vergangenen jahre verursachten wesentlich mehr intensivpatienten um diese jahreszeit wie aktuell corona..
pscht bitte nich so laut wir gehen jetzt in den Frühling/Sommer da war immer alles besser der Herbst Winter steht noch bevor und wenn du so laut rumkrakelst hört dich das Virus noch und verdreht wieder alles.
 
Genau, deine Märchen.

Du hast wahrscheinlich nicht geschnallt, dass die Anzahl der Käufer durch die Einkaufswagen kontrolliert wurde. Da hat niemand am Eingang gezählt.

Es ist genau deine Firma, in der niemand eine Maske trug. Es ist genau dein Supermarkt, in der die Besucheranzahl nicht kontrolliert wurde.:rolleyes:
Dort wo er wohnt gibt es auch keine Corona Fälle. Bis auf ein Ömchen mit Schnupfen.
 
"Ärzte als Corona-Leugner: Warum dürfen sie weiter praktizieren?

Sie stellen falsche Impfpässe aus oder empfehlen das Bleichmittel Chlordioxid gegen Corona.
Allein in Niedersachsen ermittelt die Ärztekammer in 45 Fällen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen.
Doch ernste Folgen scheint dies für die betreffenden Mediziner:innen kaum zu haben.
Denn nur in einem der niedersächsischen Fälle ruht die ärztliche Zulassung.
Warum gehen Ärztekammern und Approbationsbehörden nicht vehementer gegen solche Ärzt:innen vor?"

 
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weißt du was ich immer interessant an deinen beiträgen allgemein finde?
die leute in schweden sind relativ entspannt..auch wenn du immer wieder von einer so hohen vergangenen todeszahl schreibst..sie waren es eigentlich wärend der ganzen pandemie über..bist heute hat sich daran nichts geändert..es wird wieder der freedom day gefeiert..wie ich hörte werden selten masken verwendet, nur diejenigen die sich vorsichtshalber noch schützen wollen..was auch völlig okey ist.
wie kommt das wenn du immer wieder schreibst wie hoch die todeszahlen bei euch waren?

Das ist ziemlich einfach zu verstehen:

Zum einen sind die Leute hier nicht ganz so entspannt, wie Du sie gerne darstellen willst. Ich berichtete hier schon u.a. vom Sohn von Nachbarn, der während der ersten Welle in Stockholm wohnte und dann kurzerhand mit seiner Familie sich ein paar Monate hier bei seinen Eltern einquartierte, weil ihm im Ballungszentrum Stockholm das Virus zu stark grassierte. Dank der Möglichkeit zum Homeoffice, war ihm das gut möglich. Mittlerweile sind die auch ganz hierher gezogen. Ich berichtete glaube ich auch von der Notarin, die mir ein paar Dokumentkopien beglaubigt hat, die mich wegen der Ansteckungsgefahr draußen warten ließ, während sie drinnen den Papierkram zusammengestellt, überprüft und unterschrieben hat. Und das war auch keine Frau der Risikogruppen. Beispiele von Menschen, die sich eben nicht ganz so entspannt verhalten haben hier, kann ich noch ettliche weitere bringen. Davon bekommt man natürlich nur etwas mit, wenn man hier wohnt und mit den Menschen auch reden oder sonstwie interagieren muss und nicht nur zum Urlaub da ist oder von Menschen sich berichten lässt, die hier Urlaub gemacht hätten etc.

Darüber hinaus: Ich bin relativ entspannt - auch, wenn Du es nicht glauben wollen wirst. Alleine für meine Freundin, unsere Tochter und mich hatte ich nie große Angst vor dem Virus - weder mit noch vorher ohne Impfung. Aufgrund der Arbeit meiner Freundin als Ärztin im Krankenhaus hier haben wir eigentlich sogar schon wesentlich früher damit gerechnet, dass wir uns anstecken werden und nicht erst jetzt Anfang Februar. Da wir alle noch vergleichsweise jung und weitgehend gesund sind, habe ich das Risiko eines schweren Verlaufs (ITS, Beatmung) oder gar Tot zwar nicht komplett ignoriert, aber als für uns hinnehmbar gering klein bewertet. Man kann für sich alleine für sich relativ leicht entspannt bleiben, wenn die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass man selbst nicht an der großen Übersterblichkeit teilnehmen wird. Wir leben unseren Alltag hier, soweit es die Restriktionen zulassen - und viel stärker kann sich kaum jemand isolieren, ohne andere Probleme zu bekommen. Corona nimmt auch nur einen vergleichsweise kleinen Teil meiner täglichen Gedanken ein. Ich beschäftige mich privat viel mehr damit, mit meiner Tochter zu spielen und aktuell beruflich (selbstständig) mit mathematischen Algorithmen zur Bildschärfung. Das sind aber so Themen, die ich hier im Forum nicht diskutiere. Ich habe keine Panik, kann mein Leben leben und trotzdem die pandemische Lage angemessen ernst nehmen, weil ich weiß, dass ich nicht der einzige Mensch auf der Welt bin, die Übersterblichkeit wirklich hoch ist, und ich den (Selbst-)Schutz der Menschen nicht unnötig erschweren will, die diesen Schutz wirklich nötig haben.
 
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