Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

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Im RND-Interview erklärt Gerd Gigerenzer, emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und Leiter des Harding-Zentrums für Risikokompetenz, warum viele die Risiken rund um Corona nicht richtig einschätzen können, welchen Anteil Politik und Medien daran haben und weshalb Deutschland ein Land der „Zahlenblinden“ ist.

Wenn Beschränkungen wegfallen, muss jeder selbst entscheiden, wie er mit dem Infektionsrisiko umgeht. Sie vertreten die Auffassung, dass viele Menschen nicht gelernt haben, Risiken richtig einzuschätzen. Was meinen Sie damit?
In Deutschland herrscht eine mangelnde Risikokompetenz in der Bevölkerung. Deren Grundprinzipien sind vielen nicht bekannt. Zum einen, dass es keine absoluten Sicherheiten gibt. Wenn Menschen hören, dass sich trotz Impfung Leute mit Corona infiziert haben oder sogar im Krankenhaus gelandet sind, verlieren sie das Vertrauen in die Impfung, weil sie der Illusion anhängen, dass eine Impfung absolut gegen Corona schützt. Das andere Grundprinzip der Risikokompetenz besteht darin, dass man Risiken immer gegeneinander abwägt. Doch wenn ich mich aus Angst vor Nebenwirkungen nicht impfen lasse, vergesse ich dabei, dass das Risiko wegen Corona auf der Intensivstation zu landen dadurch deutlich erhöht wird.

 
 

Omikron-Infektion bietet keinen dauerhaften Schutz​

Eine Infektion mit Omikron birgt nicht nur die Gefahr, schwer zu erkranken und Spätfolgen zu entwickeln, sondern sie wird allein nicht ausreichen, um dauerhaft vor dem Coronavirus geschützt zu sein. Wer sich mit der Virusvariante angesteckt hat, entwickelt eine vorübergehende Immunität, die aber mit der Zeit nachlässt und auch nicht Infektionen mit anderen Corona-Varianten wie Delta oder Alpha verhindert.

 
wie es bei euch in bw ist weiß ich nicht..lebe in bayern..und da gibt es zumindest in den supermärkten kaum kontrollen wie viele dort einkaufen.
Es war am Anfang der Pandemie und es war in ganz Deutschland gültig, beschlossen von allen Ministerpräsidenten.

Das war im harten Lockdown.

Vielleicht hielt der Tante Emma Laden sich nicht daran auf'm Dorf. Zwei Jahre ist halt eine lange Zeit für manches Lang/Kurz-Gedächtnis.
 
..sag mal, hast du dich vor corona schon mal mit influenza befasst..
Wie wäre es, wenn du jetzt über das Thema Influenza das Deckelchen des Schweigens stülpen würdest, da ich dir doch gerade bewiesen habe, dass deine Behauptungen nicht stimmen.

Wie oft willst du noch belegt bekommen, dass die Influenza etwas anderes ist wie Covid19? Außerdem befindest du dich hier im Corona Thread, also ist dein Thema über Influenza OT.

Es wäre besser du würdest deinen Behauptungen die hier immer wieder auftauchen nicht mehr schreiben, denn sie haben weder Hand noch Fuß.

Du schreibst hier Dinge die medizinisch nicht haltbar sind. Außerdem verunsicherst du Mitleser und User die sehr unsicher in der Corona Zeit unterwegs sind.

Die lesen natürlich lieber deine Beiträge über das harmlose Virus Covid19, als die Warnungen der Wissenden.
 
Mehr als eine Million Tote (=Übersterblichkeit) in den USA. Aber Querdenker werden sicher wieder die Sterbedaten anzweifeln oder behaupten, das käme von Impftoten oder von Menschen, die vor Angst gestorben sind:

 
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Ist schon interessant.
Jemand der nicht in Schweden wohnt und lebt, will jemanden der in Schweden wohnt und lebt, erklären was in Schweden so Sache ist.

Klar, irgendwo in Bayern, weiß man ja wirklich, was in Schweden so abläuft. Man ist ja direkt vor Ort in Schweden.
Man munkelt auch, in Bayern gäbs die besten Schwedenkräuter.
 
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