Chakren

Liebe Ingrid, :)

wow, was gibt es hier heute viel zu entdecken! Ich habe alle Posts erst einmal überflogen, merke aber schon, dass es Widersprüche gibt.

Ich werde in kleinen Scheibchen schreiben, in der Hoffnung, alle meine Fragen und Empfindungen auf die Reihe zu kriegen. Sofern mir anständiges Schreiben überhaupt gelingt, den ich habe bis gerade ( 21.30) gearbeitet.

Zunächst mal zu meiner Mum: Sie liebt es sehr, wenn ich gelbe Sachen trage. Sie ist der Meinung, dass mir die Farbe am besten steht! ( Ich nicht. Ich trage gerne altweiß, leuchtend rot, hellblau, mittelblau/ dunkelblau - aber nur in Kombination mit purpur, lila, aubergine, rosa, also diese zum Teil sehr leuchtenden Töne, die sich aus der Mischung von rot und blau ergeben. *ggg* Gelb ist dann meine Farbe, wenn es mehr zum weiß hin geht.)
Meine Mama trägt hingegen ausgesprochen gerne gelb, und zwar vor allem eine Art senfgelb, Kinderkacke gelb, wie ich es für mich nicht ausstehen kann. - Ist das vielleicht ein Versuch der Selbstheilung?

Über Chakren und dergl. kann ich mit ihr überhaupt nicht reden. Sie liest nix ausser der Bildzeitung. Neulich meinte sie, sie müsse wichtige Namen repetieren, weil sie so vergesslich geworden sei. Und sie murmelte vor sich hin: "Udo Jürgens, Uschi Glas, Dieter Bohlen..."

*****

Zu mir:
Das was Du von John Ruscan zu mir, bezogen auf sein viertes Chakra schreibst, na, das passt ja bei mir wie die Faust auf's Auge. *lach* Aber 100 pro! Ich habe auch meinen ersten Mann aus diesem "Anlehnungs- Aufgehobensein- , Sichauflösenwollen-Bedürfnis geheiratet. Wie das Baby im Mutterleib. Armer Kerl, kann ich nur im Nachhinein sagen! Ich konnte nicht lieben! - Auch das stimmt.
Vor 20- 15 Jahren habe ich eine Therapie gemacht, die mir ausgesprochen gut bekommen ist.
Seit 10 Jahren bin ich solo.
Ich habe mein inneres Kind behutsam großgezogen, bin heute fähig, liebevoll auf andere einzugehen, ohne sie für mich zu brauchen. Zu gebrauchen. Kannst Du was anfangen mit dieser Differenzierung?
Gut für mich selbst zu sorgen, war mein Seinszweck der letzen 10 Jahre. Ich musste es erst lernen und übe noch, aber indem ich mich innerlich gut
selber versorgen kann, kann ich seit drei Jahren anfangen, auch liebevoll und achtend für andere da zu sein.

Ich stimme aber John Ruscan in diesem Punkt für mich selbst nicht zu, wenngleich es sicher für viele gelten mag:
Ingrid schrieb:
Was deshalb angesprochen werden muss, ist die Fähigkeit zur Fürsorge, denn der Mangel daran hat dazu geführt, dass das Kind sich Eltern mit eingeschränkten emotionalen Begabungen ausgesucht hat.

Ich glaube, bei mir greift eine andere Sache, irgendwo anders habe ich die mal gelesen: Manche Kinder kommen mit dem Sinn auf die Welt, Karma für ihre Eltern zu sein. Das Kind opfert sich, sein leibliches Wohl, sein Gedeihen, dass sie eine Möglichkeit erhalten, an díeser Aufgabe lernen.
Wieso gäbe es sonst so viele Kinder, die früh sterben/ verhungern, oder als Kindersoldaten missbraucht werden?
Ihre Eltern, die Nächsten, die Welt, soll an diesen lernen zu wachsen und emphatisch zu sein!
Ihre Seelen opfern sich, dass die Menschheit hinschaut! Und ein anderes Verhalten lernt.

Schau, für meine Mutter ging/geht "Schönheit" über alles.

Nichts konnte sie stärker zum Nachdenken über ihre Ideale bewegen, sie geradezu schocken, als ein entstelltes Kind. Noch dazu eines, dessen Entstellung und lebensbedrohliche Krankheit, sie selbst durch Nichthinschauen hervorgerufen hat.

Ich glaube, das war ein Versuch von Oben, da was in den Werten der Mum, im Lebenbegreifen der Mum, richtig zu rücken. Eine Lernaufgabe.

Und mir, dem Kind, hat Gott die Stärke gegeben, trotzdem klarzukommen.
Er hat mir genau die Aufgabe gegeben, die ich leisten kann, und an der ich wachse.
Mein Lernthema war irgendwann klar: Annehmen und Liebenkönnen, trotz Misshandlung. Den anderen stehenlassen und wertfrei lieben, so wie er ist. Fürsorglich, emphatisch sein zu können.

Daran musste ich arbeiten und jetzt habe ich das Gefühl, rundet es sich langsam.


Aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich auf die Welt gekommen bin, nur gering fähig, Zuwendung zu empfangen.

Ich habe eher das Gefühl, das mangelnde Liebenkönnen eines anderen kam erst nachher, durch die Lernerfahrung, dass man selbst nicht geliebt wurde.
Das man abgetan wurde.
Aber vielleicht ist es so, dass die Kinder dann die Wahl haben, sich ihrem Thema zu stellen, und es in den Griff zu bekommen, oder auf einer geringeren Entwicklungstufe zu bleiben.

Ich habe in meinen ersten Lebensjahren von meinen Eltern, insbesonders meiner Mutter, gelernt, wie man anderer spottet, sie herabwertet. Und oft war auch ich ihr Opfer.

Aber ich hatte einen verdammten Gerechtigkeitsinn, schon als Kleinkind.
Es ging gar nicht ausschließlich um mich, es ging um "DAS!"
Ich hatte natürlich kein Wort dafür. .... * trauer*

"DAS" heißt ehrlich sein. " DAS" hieß, andere nicht abzuwerten. " DAS" hieß, nicht den Erwachsenenlügen ausgesetzt zu sein, auch dass sie sich selbst derer nicht aussetzten sollten, denn sie logen und verbogen sich ständig miteinander und voreinander.
"DAS" hatte keinen Namen.

"DAS" war aber schon sehr früh bei mir da. Meine ersten und kontinuierlichen Erinnerungen setzen ein mit anderhalb, als ich aus dem Krankenhaus kam. Sie stammen aus der Perspektive des Kindersportwagens.
Meine ersten Befremdungen der Welt gegenüber, die so verlogen schien.
Ich erinnere mich noch heute an sonderliche, verbogene Erwachsenen- Dialoge aus der Sportwagenperspektive.

Wobei da die Frage gestellt werden muss, ob ich im Kkh nicht eine Nahtoderfahrung gemacht habe. Denn dies absolute Erinnern ab anderthalb, dieses Einschätzen können als Baby, das ist, glaube ich, sehr selten.

Ich sag mal ein Beispiel:
Ich bin mit anderthalb aus dem Krankenhaus zurück gekommen. Mein Babybett stand da noch am Fußende des großen Elternbettes. Mein Opa starb, als ich eindreiviertel war ( Ich erinnere mich noch gut an ihn!). Danach schlief ich, bzw. stand mein Babybett bei der Oma im Schlafzimmer. (Damit sie nicht so alleine war, und die Eltern auch mal für sich sein könnten.)
So. Nun schlafe ich aber mit anderhalb am herkömmlichen Platz im Elternschlafzimmer, und ich habe einen Alptraum.
Es sind Gänse! Ich kleines Wurm stehe ganz nah am Zaun, sie sind genauso groß, größer als ich , und sie wollen mich beissen! Sie zischen entsetzlich, ihre Köpfe schießen immer wieder durch die Zaunlatten nach außen vor, ihre Schnäbel packen nach mir... und ich schreie entsetzt um Hilfe!

Das kleine Nachtischlicht geht an im Schlafraum, Mama taucht auf. Ich erzähle mein Drama. Und was macht die dumme Mama? Sie klatscht in die Hände, ruft " Schsss , schsss, schsss!", und erklärt dann, sie habe die Gänse jetzt verjagt. Nun könnte ich wieder schlafen.
Aber sooo erstaunt, war ich noch nie in meinem anderthalbjährigen Leben.
"Schsss, schsss," rufen? Und in die Hände klatschen?
Ja, wusste die Mama denn nicht, das dies ein Traum war?

Wusste sie nicht, dass man Traumgänse niemals durch Händeklatschen verjagt?

Ich zweifelte im kleinsten Babyalter ernsthaft an Mamas Kompetenz. "DAS" - das Namenlose - war zu kurz gekommen. Es war verleugnet worden.

Klar, schlief ich ruhig wieder ein, als die Nachtischlampe erlosch. Die aufdringlichen Gänse waren weg. Aber ich hatte eine neues Problem hinzugewonnen: Die Ignoranz von Mama.


Aber vielleicht ist auch dies genau das, was John Ruscan schreibt, wenn er sagt, diese Menschen können Zuwendung nicht annehmen?

Ich weiß es nicht.
Vielleicht kommt da diesbezüglich noch was von Euch, von Dir, Ingrid?

Ich habe das Gefühl, Gott hat mir nicht nur mein Schicksal gegeben, sondern auch die Fähigkeit lernend daran zu wachsen , und über das Gelernte zu einer neuen Bewusstseinsebene zu kommen.
Und gut ist's !

Ein liebes Busserl Euch!

Geli :flower2:

P. S. Aber ich bin gar nicht so weit gekommen in diesem Thread, wie ich eigentlich wollte.
Ich habe noch soviele Fragen!
Morgen!
Und: Gute Nacht!
 
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...Dann weiß ich, dass dieses Karma zu 100 Prozent gelöst ist. Dieses Leben gibt es dann nicht mehr, es wurde nach dem Karma lösen "nie" gelebt.
So habe ich viele Leben von mir gelöst.:liebe1:

Viele liebe Grüße
Ingrid


Liebe Ingrid!

Danke für die Schilderung dieses Auflösungprozesses. Ich weiß, es ist off topic (bitte um Verständnis für die anderen), aber inwieweit greife ich damit in mein Leben ein, sodaß ich Wiedergeburten inszeniere, die ich gar nicht mehr haben will?

Liebe Grüße
La Dame
 
Liebe Ingrid!

Danke für die Schilderung dieses Auflösungprozesses. Ich weiß, es ist off topic (bitte um Verständnis für die anderen), aber inwieweit greife ich damit in mein Leben ein, sodaß ich Wiedergeburten inszeniere, die ich gar nicht mehr haben will?

Liebe Grüße
La Dame

nach meinem Empfinden: Ich werde "freier". Wenn ich die Leben sehe, dann sehe ich auch, was ich "angestellt" habe und wieviele Menschen davon betroffen waren und vor allem, welche Menschen. :)

Es passiert mir jetzt nicht mehr, dass ich auf einen wildfremden Menschen treffe, eine unglaubliche "Abneigung" spüre und das dann stehen lasse. Ich schaue mir die entsprechenden Leben an und löse auf.

Mein vorwiegendes Thema war Machtmissbrauch, in allen Variationen. Ich hab`s ziemlich drauf gehabt, war natürlich auch des öfteren Opfer. Aber in der Vielzahl der Leben war ich Täter.

Als Kind wusste ich nichts über Vorleben, gespürt habe ich es aber schon. Bei jeder Brücke, über die wir, die Familie, mit dem Auto fuhren, faltete ich schon als vierjährige die Hände und flüsterte: Lieber Gott, bitte lass die Brücke nicht einstürzen, lieber Gott, bitte lass die Brücke nicht einstürzen, ..... Das stammte aus einem vergangenen Leben, in dem ich starb, als mein Auto auf einer Brücke ins Schleudern kam, gegen die Leitplanke prallte und abstürzte.

Als Kind hatte ich schon Abneigungen gegen Gerichte, Ämter, .... kein Wunder, ich hatte in vielen Leben die Position, Existenzen zu zerstören und machte dies auch. Anfangs wunderte ich mich, warum ausgerechnet ich jetzt mit Gerichten zu tun hatte. Durch meinen Ex-Mann wurde mir die Möglichkeit geboten, bei vielen Menschen wieder etwas gut zu machen. Und diesmal traf ich auf Menschen, die in der Position waren, meine Existenz zu zerstören. Ich habe in den letzten zwei Jahren sehr viel Bewusstseinsarbeit und Karmalösungen gemacht.

Karmalösungen bringen ja nicht nur mir etwas, sondern auch den anderen. Ich stelle mir immer bildhaft vor, wie die karmischen Verstrickungen ausschauen....für mich wie Fäden oder Seile, die von mir zu anderen und von anderen zu mir gehen. Der Idealfall wäre, auf einen Menschen zu treffen, der keinen "Faden" zu mir hat und umgekehrt.

Viele liebe Grüße
Ingrid:liebe1:
 
Liebe Ingrid, :)

wow, was gibt es hier heute viel zu entdecken! Ich habe alle Posts erst einmal überflogen, merke aber schon, dass es Widersprüche gibt.

Ich werde in kleinen Scheibchen schreiben, in der Hoffnung, alle meine Fragen und Empfindungen auf die Reihe zu kriegen. Sofern mir anständiges Schreiben überhaupt gelingt, den ich habe bis gerade ( 21.30) gearbeitet.

Zunächst mal zu meiner Mum: Sie liebt es sehr, wenn ich gelbe Sachen trage. Sie ist der Meinung, dass mir die Farbe am besten steht! ( Ich nicht. Ich trage gerne altweiß, leuchtend rot, hellblau, mittelblau/ dunkelblau - aber nur in Kombination mit purpur, lila, aubergine, rosa, also diese zum Teil sehr leuchtenden Töne, die sich aus der Mischung von rot und blau ergeben. *ggg* Gelb ist dann meine Farbe, wenn es mehr zum weiß hin geht.)
Meine Mama trägt hingegen ausgesprochen gerne gelb, und zwar vor allem eine Art senfgelb, Kinderkacke gelb, wie ich es für mich nicht ausstehen kann. - Ist das vielleicht ein Versuch der Selbstheilung?

Über Chakren und dergl. kann ich mit ihr überhaupt nicht reden. Sie liest nix ausser der Bildzeitung. Neulich meinte sie, sie müsse wichtige Namen repetieren, weil sie so vergesslich geworden sei. Und sie murmelte vor sich hin: "Udo Jürgens, Uschi Glas, Dieter Bohlen..."

Wir wissen oft bewusst nicht, "warum", aber unsere Seele sorgt dafür, dass es uns besser geht, sofern wir die Impulse annehmen. Deshalb greift Deine Mutter auch zu "Kinderkacke-gelb" :weihna1
Ideal wäre "knallgelb", sonnenblumengelb.

Zu mir:
Das was Du von John Ruscan zu mir, bezogen auf sein viertes Chakra schreibst, na, das passt ja bei mir wie die Faust auf's Auge. *lach* Aber 100 pro! Ich habe auch meinen ersten Mann aus diesem "Anlehnungs- Aufgehobensein- , Sichauflösenwollen-Bedürfnis geheiratet. Wie das Baby im Mutterleib. Armer Kerl, kann ich nur im Nachhinein sagen! Ich konnte nicht lieben! - Auch das stimmt.
Vor 20- 15 Jahren habe ich eine Therapie gemacht, die mir ausgesprochen gut bekommen ist.
Seit 10 Jahren bin ich solo.
Ich habe mein inneres Kind behutsam großgezogen, bin heute fähig, liebevoll auf andere einzugehen, ohne sie für mich zu brauchen. Zu gebrauchen. Kannst Du was anfangen mit dieser Differenzierung?
Gut für mich selbst zu sorgen, war mein Seinszweck der letzen 10 Jahre. Ich musste es erst lernen und übe noch, aber indem ich mich innerlich gut
selber versorgen kann, kann ich seit drei Jahren anfangen, auch liebevoll und achtend für andere da zu sein.

Als ich meinen Ex-Mann das erste Mal als 18jährige sah, dachte ich mir: Oh mein Gott, wie schaut denn der aus? Er war das absolute Gegenteil von dem, was ich immer für mich wollte....ungepflegt, ungehobelt, egoistisch. Ich hatte damals noch Löwe-Löwe-Ansprüche.:weihna1 Mit einem einzigen Satz, dem Schlüsselsatz, hat er es geschafft, dass ich seine Freundin, seine Lebensgefährtin, seine Ehefrau wurde. Weißt Du, welchen Satz er sagte:
"Werde meine Freundin, .... bei mir wird es Dir immer gut gehn, .... ich werde für Dich sorgen!" Ich bin aus dem elterlichen Nest zu ihm geflüchtet. Flucht war immer meine Stärke, meine Eltern standen damals, nach 24 Jahren Ehe, vor der Scheidung.
Ich habe meine Freiheit, meine Entwicklung, einem goldenen Käfig geopfert, aber selbstgewollt.

Ich stimme aber John Ruscan in diesem Punkt für mich selbst nicht zu, wenngleich es sicher für viele gelten mag:

Ich glaube, bei mir greift eine andere Sache, irgendwo anders habe ich die mal gelesen: Manche Kinder kommen mit dem Sinn auf die Welt, Karma für ihre Eltern zu sein. Das Kind opfert sich, sein leibliches Wohl, sein Gedeihen, dass sie eine Möglichkeit erhalten, an díeser Aufgabe lernen.
Wieso gäbe es sonst so viele Kinder, die früh sterben/ verhungern, oder als Kindersoldaten missbraucht werden?
Ihre Eltern, die Nächsten, die Welt, soll an diesen lernen zu wachsen und emphatisch zu sein!
Ihre Seelen opfern sich, dass die Menschheit hinschaut! Und ein anderes Verhalten lernt.

Schau, für meine Mutter ging/geht "Schönheit" über alles.

Nichts konnte sie stärker zum Nachdenken über ihre Ideale bewegen, sie geradezu schocken, als ein entstelltes Kind. Noch dazu eines, dessen Entstellung und lebensbedrohliche Krankheit, sie selbst durch Nichthinschauen hervorgerufen hat.

Ich glaube, das war ein Versuch von Oben, da was in den Werten der Mum, im Lebenbegreifen der Mum, richtig zu rücken. Eine Lernaufgabe.

:liebe1: Die Chakren sind nur ein klitzekleiner Teil von einem ganzen. Bei mir gehört z. B. Karma dazu, Lernaufgaben, Lebensaufgaben.
Was hab` ich als Kind meinen Körper geliebt, ich weiß noch genau, wie ich mich als fünfjähriges Kind im Bad eingesperrt habe und splitternackt im Kreis gelaufen bin, einfach aus Freude, ..... Freude darüber, ein Mädchen zu sein. Meine Selbstliebe war da, 100prozentig, und dann kam das Ereignis mit 15 Jahren: Der Missbrauch - einmalig, aber ein Missbrauch.:confused: Mit einem Schlag war die Selbstliebe weg. Ich habe angefangen, mich zu hassen. Ich dachte: Wenn jemand ungestraft soetwas mit mir machen darf, dann muss ich ja ein schlechter Mensch sein.
Es ist manchmal schwieriger, etwas, das man schon einmal gespürt und erlebt hat (positiv) wieder zu erlangen. Ich hatte ja meine Selbstliebe und musste sie wieder mühsam erlernen.

Und mir, dem Kind, hat Gott die Stärke gegeben, trotzdem klarzukommen.
Er hat mir genau die Aufgabe gegeben, die ich leisten kann, und an der ich wachse.
Mein Lernthema war irgendwann klar: Annehmen und Liebenkönnen, trotz Misshandlung. Den anderen stehenlassen und wertfrei lieben, so wie er ist. Fürsorglich, emphatisch sein zu können.

Daran musste ich arbeiten und jetzt habe ich das Gefühl, rundet es sich langsam.

Ja, .... das Gefühl habe ich auch. Bei mir hat sich nach dem Wiedererlangen der Selbstliebe einiges geändert: Menschen, die ich früher auf magische Weise angezogen haben, bleiben jetzt fern. Es waren Männer, die mich nur auf mein Aussehen reduziert haben und Menschen, die ihren seelischen Müll bei mir abgeladen haben und voller Energie mein Haus verlassen hatten, während ich erledigt war. (Energiesauger).


Aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich auf die Welt gekommen bin, nur gering fähig, Zuwendung zu empfangen.

Ich habe eher das Gefühl, das mangelnde Liebenkönnen eines anderen kam erst nachher, durch die Lernerfahrung, dass man selbst nicht geliebt wurde.
Das man abgetan wurde.
Aber vielleicht ist es so, dass die Kinder dann die Wahl haben, sich ihrem Thema zu stellen, und es in den Griff zu bekommen, oder auf einer geringeren Entwicklungstufe zu bleiben.

Ich habe in meinen ersten Lebensjahren von meinen Eltern, insbesonders meiner Mutter, gelernt, wie man anderer spottet, sie herabwertet. Und oft war auch ich ihr Opfer.

Aber ich hatte einen verdammten Gerechtigkeitsinn, schon als Kleinkind.
Es ging gar nicht ausschließlich um mich, es ging um "DAS!"
Ich hatte natürlich kein Wort dafür. .... * trauer*

"DAS" heißt ehrlich sein. " DAS" hieß, andere nicht abzuwerten. " DAS" hieß, nicht den Erwachsenenlügen ausgesetzt zu sein, auch dass sie sich selbst derer nicht aussetzten sollten, denn sie logen und verbogen sich ständig miteinander und voreinander.
"DAS" hatte keinen Namen.

"DAS" war aber schon sehr früh bei mir da. Meine ersten und kontinuierlichen Erinnerungen setzen ein mit anderhalb, als ich aus dem Krankenhaus kam. Sie stammen aus der Perspektive des Kindersportwagens.
Meine ersten Befremdungen der Welt gegenüber, die so verlogen schien.
Ich erinnere mich noch heute an sonderliche, verbogene Erwachsenen- Dialoge aus der Sportwagenperspektive.

Und genau das ist es, was uns unsere Blockaden "einbrockt"....leider. Wir fangen aufgrund unserer Erfahrungen und Erlebnisse zu werten an. Es kommen dann so Sätze wie "Wenn ich groß bin, werde ich anders", "Ich verabscheue Lügner!",..... in unseren Kopf und Menschen, die tatsächlich lügen, bekommen von uns das Prädikat "Ich mag Dich nicht!" verpasst. Tatsächlich zeigen uns die Lügner, die uns auffallen, dass wir einen Aspekt, einen Teil, noch nicht integriert haben, weil alles, was wir nicht mögen, lehnen wir ab, es wird von uns getrennt. Ohne Wertung: "Du darfst so sein!" oder "Es darf auch so gewesen sein!" macht uns frei, es verbindet uns nicht mehr zum Anderen.

Wobei da die Frage gestellt werden muss, ob ich im Kkh nicht eine Nahtoderfahrung gemacht habe. Denn dies absolute Erinnern ab anderthalb, dieses Einschätzen können als Baby, das ist, glaube ich, sehr selten.

Ich sag mal ein Beispiel:
Ich bin mit anderthalb aus dem Krankenhaus zurück gekommen. Mein Babybett stand da noch am Fußende des großen Elternbettes. Mein Opa starb, als ich eindreiviertel war ( Ich erinnere mich noch gut an ihn!). Danach schlief ich, bzw. stand mein Babybett bei der Oma im Schlafzimmer. (Damit sie nicht so alleine war, und die Eltern auch mal für sich sein könnten.)
So. Nun schlafe ich aber mit anderhalb am herkömmlichen Platz im Elternschlafzimmer, und ich habe einen Alptraum.
Es sind Gänse! Ich kleines Wurm stehe ganz nah am Zaun, sie sind genauso groß, größer als ich , und sie wollen mich beissen! Sie zischen entsetzlich, ihre Köpfe schießen immer wieder durch die Zaunlatten nach außen vor, ihre Schnäbel packen nach mir... und ich schreie entsetzt um Hilfe!

Das kleine Nachtischlicht geht an im Schlafraum, Mama taucht auf. Ich erzähle mein Drama. Und was macht die dumme Mama? Sie klatscht in die Hände, ruft " Schsss , schsss, schsss!", und erklärt dann, sie habe die Gänse jetzt verjagt. Nun könnte ich wieder schlafen.
Aber sooo erstaunt, war ich noch nie in meinem anderthalbjährigen Leben.
"Schsss, schsss," rufen? Und in die Hände klatschen?
Ja, wusste die Mama denn nicht, das dies ein Traum war?

Wusste sie nicht, dass man Traumgänse niemals durch Händeklatschen verjagt?

Ich zweifelte im kleinsten Babyalter ernsthaft an Mamas Kompetenz. "DAS" - das Namenlose - war zu kurz gekommen. Es war verleugnet worden.

Klar, schlief ich ruhig wieder ein, als die Nachtischlampe erlosch. Die aufdringlichen Gänse waren weg. Aber ich hatte eine neues Problem hinzugewonnen: Die Ignoranz von Mama.

Angelika-Marie, Du hast Dir ganz, ganz feine Sensoren mitgenommen, in dieses Leben. Es ist sozusagen ein Talent von Dir. Ich habe vielleicht eine etwas andere Lebensanschauung, ich gehe davon aus, dass ich genau gewusst habe, auf was ich mich in diesem Leben einlasse. Als Seele dürfte ich mir es zugetraut haben, alle diese Herausforderungen zu lösen, ich dürfte mir sogar ziemlich sicher gewesen sein.:weihna1 Typisch Löwe-Löwe: Hey, das möchte ich noch erleben,....ja und das auch....geh`bitte packt mir noch diese Geschichte ein und jene, .....

Der Gegenpol zu Ignoranz ist für mich totale Aufopferung. Das, was dem einen fehlt (Mitgefühl, Verständnis, ....), ist beim anderen Zustand ausschließlich für andere da und man vergisst dabei ganz auf sich selbst.


Aber vielleicht ist auch dies genau das, was John Ruscan schreibt, wenn er sagt, diese Menschen können Zuwendung nicht annehmen?

Ich weiß es nicht.
Vielleicht kommt da diesbezüglich noch was von Euch, von Dir, Ingrid?

Ich habe das Gefühl, Gott hat mir nicht nur mein Schicksal gegeben, sondern auch die Fähigkeit lernend daran zu wachsen , und über das Gelernte zu einer neuen Bewusstseinsebene zu kommen.
Und gut ist's !

Ein liebes Busserl Euch!

Geli :flower2:

P. S. Aber ich bin gar nicht so weit gekommen in diesem Thread, wie ich eigentlich wollte.
Ich habe noch soviele Fragen!
Morgen!
Und: Gute Nacht!

:liebe1: Du selbst, Angelika-Marie, hast es Dir zugetraut, diese Herausforderungen zu bestehen und Du schaffst das auch.:liebe1: Mittlerweile glaube ich das, was Ruskan schreibt: Alles, was uns widerstrebt, uns die Haare aufstellen lässt, sollen wir integrieren und nicht als etwas "abgespaltenes, außerhalb von uns" empfinden. Wir sollen es ja nicht ausleben, nur einfach anerkennen. Wie ein trotziges Kind, das auffällt, weil es laut um sich schlägt, so tun es auch diese "Gefühle", .... je mehr wir wegsehen, umso aufdringlicher stehen sie da. Ab dem Zeitpunkt, an dem wir sagen: Aber Hallo, da bist Du ja, liebe Ignoranz, ich sehe Dich, ich nehme Dich wahr, auch Du bist ein Teil von mir, .... ab dem Zeitpunkt ändert sich 100prozentig etwas in unserem Leben.

Von Herzen alles Liebe und Gute
Ingrid:liebe1:
 
nach meinem Empfinden: Ich werde "freier". Wenn ich die Leben sehe, dann sehe ich auch, was ich "angestellt" habe und wieviele Menschen davon betroffen waren und vor allem, welche Menschen. :)

Es passiert mir jetzt nicht mehr, dass ich auf einen wildfremden Menschen treffe, eine unglaubliche "Abneigung" spüre und das dann stehen lasse. Ich schaue mir die entsprechenden Leben an und löse auf.

Mein vorwiegendes Thema war Machtmissbrauch, in allen Variationen. Ich hab`s ziemlich drauf gehabt, war natürlich auch des öfteren Opfer. Aber in der Vielzahl der Leben war ich Täter.

Als Kind wusste ich nichts über Vorleben, gespürt habe ich es aber schon. Bei jeder Brücke, über die wir, die Familie, mit dem Auto fuhren, faltete ich schon als vierjährige die Hände und flüsterte: Lieber Gott, bitte lass die Brücke nicht einstürzen, lieber Gott, bitte lass die Brücke nicht einstürzen, ..... Das stammte aus einem vergangenen Leben, in dem ich starb, als mein Auto auf einer Brücke ins Schleudern kam, gegen die Leitplanke prallte und abstürzte.

Als Kind hatte ich schon Abneigungen gegen Gerichte, Ämter, .... kein Wunder, ich hatte in vielen Leben die Position, Existenzen zu zerstören und machte dies auch. Anfangs wunderte ich mich, warum ausgerechnet ich jetzt mit Gerichten zu tun hatte. Durch meinen Ex-Mann wurde mir die Möglichkeit geboten, bei vielen Menschen wieder etwas gut zu machen. Und diesmal traf ich auf Menschen, die in der Position waren, meine Existenz zu zerstören. Ich habe in den letzten zwei Jahren sehr viel Bewusstseinsarbeit und Karmalösungen gemacht.

Karmalösungen bringen ja nicht nur mir etwas, sondern auch den anderen. Ich stelle mir immer bildhaft vor, wie die karmischen Verstrickungen ausschauen....für mich wie Fäden oder Seile, die von mir zu anderen und von anderen zu mir gehen. Der Idealfall wäre, auf einen Menschen zu treffen, der keinen "Faden" zu mir hat und umgekehrt.

Viele liebe Grüße
Ingrid:liebe1:

Liebe Ingrid!

Danke für Deine Erläuterungen. Ja, ich kann verstehen, warum Du als Kind diese Gedanken hattest und diese Institutionen später in Resonanz zogst. Mein lieber Kokuschinski!

Mit den Auflösungen hielt ich eher so, wie Du es zum Ende hin schildertest. Ich bat alle Seelen um Verzeihung, ging in die Lichtpyramide, um mich zu schützen, nahm das Schwert von Michael und durchschnitt die Fäden von mir zu den anderen, drei mal. Das machte ich sieben Tage lang. Nach einigen Wochen wieder...

Geht das so auch?

Liebe Grüße
La Dame
 
Liebe Ingrid!

Danke für Deine Erläuterungen. Ja, ich kann verstehen, warum Du als Kind diese Gedanken hattest und diese Institutionen später in Resonanz zogst. Mein lieber Kokuschinski!

Mit den Auflösungen hielt ich eher so, wie Du es zum Ende hin schildertest. Ich bat alle Seelen um Verzeihung, ging in die Lichtpyramide, um mich zu schützen, nahm das Schwert von Michael und durchschnitt die Fäden von mir zu den anderen, drei mal. Das machte ich sieben Tage lang. Nach einigen Wochen wieder...

Geht das so auch?

Liebe Grüße
La Dame

:liebe1: sicher, auf alle Fälle, das funktioniert auch so.:liebe1: Weil Du auch dadurch die Seelen um Vergebung bittest, oder vergiebst und darum geht es beim Karmalösen.

Vorgestern (oder war vorvorgestern Neumond?) bin ich in der Sonne gelegen und plötzlich hab` ich mir gedacht: Wieso alle Leben sehen? Ich weiß ja, dass mein Riesenthema "Machtmissbrauch" lautet!!!

Es sind mir richtiggehend die Worte zugeflüstert worden und ich habe "geistig" gesagt:

Kraft meines göttlichen Bewusstseins löse ich alle karmischen Verstrickungen, karmische Verbindungen, mein gesamtes Karma, aus allen Leben, Inkarnationen, allen Dimensionen, Zeiten und Körpern. So sei es! Amen!

Ich bin auch fest davon überzeugt, dass mein Karma weg ist (mein Pendel hat ein intensivstes "Ja" auf die Frage: Ist es wirklich weg? gezeigt), bin mir aber auch bewusst, dass dies noch ein bisschen zum Transformieren braucht.

Viele liebe Grüße
Ingrid:liebe1:
 
Es sind mir richtiggehend die Worte zugeflüstert worden und ich habe "geistig" gesagt:

Kraft meines göttlichen Bewusstseins löse ich alle karmischen Verstrickungen, karmische Verbindungen, mein gesamtes Karma, aus allen Leben, Inkarnationen, allen Dimensionen, Zeiten und Körpern. So sei es! Amen!

Ich bin auch fest davon überzeugt, dass mein Karma weg ist (mein Pendel hat ein intensivstes "Ja" auf die Frage: Ist es wirklich weg? gezeigt), bin mir aber auch bewusst, dass dies noch ein bisschen zum Transformieren braucht.

Viele liebe Grüße
Ingrid:liebe1:

Aber inwieweit soll das Karma dann aufgelöst sein? Nur weil ich mir sage: Karma, löse dich bitte auf, ist es doch dann nicht automatisch weg.
Oder wenn ich mir vorstelle, irgendwelche Fäden zu durchschneiden, ist das Karma dadurch doch nicht einfach aufgelöst??

Wo liegt jetzt mein Denkfehler?

Viele Grüße,
Emaki
 
Aber inwieweit soll das Karma dann aufgelöst sein? Nur weil ich mir sage: Karma, löse dich bitte auf, ist es doch dann nicht automatisch weg.
Oder wenn ich mir vorstelle, irgendwelche Fäden zu durchschneiden, ist das Karma dadurch doch nicht einfach aufgelöst??

Wo liegt jetzt mein Denkfehler?

Viele Grüße,
Emaki

:weihna1 nirgends. Du hast keinen Denkfehler.

Wenn ich heute Probleme mit der Leber habe, nützen mir positive Affirmationen überhaupt nichts, wenn ich sie ohne jegliche Überzeugung und Gefühle vor mich henplappere.

Ich bin ein Schöpfer, ich habe das vor einem Jahr verstanden.:liebe1:

Wenn ich so etwas sage, dann nicht, weil ich überheblich bin oder Gott in Frage stellen will, sondern weil ich heute weiß, dass ich ein Teil der göttlichen Quelle bin, genauso wie jedes andere Wesen, jede andere Erscheinung, ..... im Universum.

Eigentlich hätte mir das als 20jährige auch schon auffallen müssen, damals schrieb ich meinem (heutigen) Ex-Mann einen Brief, in dem ich mich beschwerte und meine Zukunft mit ihm aufzeigte. Ich schrieb: Ich werde mich um die Kinder, Haushalt kümmern und Du wirst Deiner Karriere nachgehen.
Auch damals sind schon meine Wünsche in Erfüllung gegangen, die Erfüllung hat aber etwas länger gedauert, genau gesagt, 8 Jahre. Er hat seine Karriere gemacht und ich mich um alles gekümmert und bin seelisch fast "eingegangen".

Wir erschaffen täglich mit unseren Gedanken, Worten und Taten. Das ist der Schlüsselsatz zum Erschaffen einer Realität, wie ich sie gerne möchte, ohne anderen ihre Freiheit zu nehmen.

Gedanken sind genauso Energien, wie die Wärme der Sonne, der Regen, Feuer, ..... Wenn Du Dir jedesmal vorstellst, wie ein Faden von Dir zu jemand anderen geht, an den Du denkst, kommt das in etwa hin. Und das nicht nur in diesem Leben, sondern Leben für Leben für Leben und dann kommen noch die Taten hinzu, die Glaubenssätze anderer und unser Reisegepäck für`s zukunftige und auch für`s jetzige Leben ist schon gepackt.:weihna1

Viele liebe Grüße
Ingrid:liebe1:
 
Liebe Ingrid, :)

Ich zweifelte im kleinsten Babyalter ernsthaft an Mamas Kompetenz. "DAS" - das Namenlose - war zu kurz gekommen. Es war verleugnet worden.

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Vielleicht kommt da diesbezüglich noch was von Euch, von Dir, Ingrid?

Ich habe das Gefühl, Gott hat mir nicht nur mein Schicksal gegeben, sondern auch die Fähigkeit lernend daran zu wachsen , und über das Gelernte zu einer neuen Bewusstseinsebene zu kommen.
Und gut ist's !

Ein liebes Busserl Euch!

Geli :flower2:

Und: Gute Nacht!


Liebe Geli!

Die Post ist zwar an Ingrid gerichtet, aber da Du Euch schriebst, ist es mir ein Bedürfnis, auf Deine anrührende Geschichte etwas zu sagen. Du hast Dir eine große Aufgabe gegeben. Ich nenne sowas "Meisterklasse"! Mein Leben verlief zwar anders, jedoch hatte auch ich eine sehr "junge" Mutter (laß es mich so sagen), die in noch vielen Inkarnationen ihre Lektionen machen wird. Ein bißchen fühlte ich mich auch immer wie ihr Schutzengel und geleitete sie und half ihr, sich zu entwickeln. Das ist nicht leicht, das weiß ich.

Wie Du dieses DAS beschreibst, ist wundervoll, DAS hat mich am meisten berührt. So dachte ich immer und Du sprichst es aus! Noch etwas haben wir gemeinsam: In diesem Leben gab es keine Erinnerungssperre, von der ersten Stunde an weiß ich alles, was meine Mutter immer verblüffte. Nur die früheren Leben habe ich "gesperrt", wollte nichts darüber wissen (aus gutem Grund). Meine Lernparntner von früher zogen mir jedoch die Schleier vom Gesicht. Wir hier in diesem thread - ja, Ihr alle, mit Eurem Herz und dem Wissen - seid mir zugefallen. Danke dafür.

Alles Liebe
La Dame
 
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:weihna1 nirgends. Du hast keinen Denkfehler.

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Gedanken sind genauso Energien, wie die Wärme der Sonne, der Regen, Feuer, ..... Wenn Du Dir jedesmal vorstellst, wie ein Faden von Dir zu jemand anderen geht, an den Du denkst, kommt das in etwa hin. Und das nicht nur in diesem Leben, sondern Leben für Leben für Leben und dann kommen noch die Taten hinzu, die Glaubenssätze anderer und unser Reisegepäck für`s zukunftige und auch für`s jetzige Leben ist schon gepackt.:weihna1

Viele liebe Grüße
Ingrid:liebe1:


Jaja... die Energie folgt den Gedanken... so ist es !

Liebe Grüße
La Dame
 
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