Angelika-Marie
Sehr aktives Mitglied
Liebe Ingrid,
wow, was gibt es hier heute viel zu entdecken! Ich habe alle Posts erst einmal überflogen, merke aber schon, dass es Widersprüche gibt.
Ich werde in kleinen Scheibchen schreiben, in der Hoffnung, alle meine Fragen und Empfindungen auf die Reihe zu kriegen. Sofern mir anständiges Schreiben überhaupt gelingt, den ich habe bis gerade ( 21.30) gearbeitet.
Zunächst mal zu meiner Mum: Sie liebt es sehr, wenn ich gelbe Sachen trage. Sie ist der Meinung, dass mir die Farbe am besten steht! ( Ich nicht. Ich trage gerne altweiß, leuchtend rot, hellblau, mittelblau/ dunkelblau - aber nur in Kombination mit purpur, lila, aubergine, rosa, also diese zum Teil sehr leuchtenden Töne, die sich aus der Mischung von rot und blau ergeben. *ggg* Gelb ist dann meine Farbe, wenn es mehr zum weiß hin geht.)
Meine Mama trägt hingegen ausgesprochen gerne gelb, und zwar vor allem eine Art senfgelb, Kinderkacke gelb, wie ich es für mich nicht ausstehen kann. - Ist das vielleicht ein Versuch der Selbstheilung?
Über Chakren und dergl. kann ich mit ihr überhaupt nicht reden. Sie liest nix ausser der Bildzeitung. Neulich meinte sie, sie müsse wichtige Namen repetieren, weil sie so vergesslich geworden sei. Und sie murmelte vor sich hin: "Udo Jürgens, Uschi Glas, Dieter Bohlen..."
*****
Zu mir:
Das was Du von John Ruscan zu mir, bezogen auf sein viertes Chakra schreibst, na, das passt ja bei mir wie die Faust auf's Auge. *lach* Aber 100 pro! Ich habe auch meinen ersten Mann aus diesem "Anlehnungs- Aufgehobensein- , Sichauflösenwollen-Bedürfnis geheiratet. Wie das Baby im Mutterleib. Armer Kerl, kann ich nur im Nachhinein sagen! Ich konnte nicht lieben! - Auch das stimmt.
Vor 20- 15 Jahren habe ich eine Therapie gemacht, die mir ausgesprochen gut bekommen ist.
Seit 10 Jahren bin ich solo.
Ich habe mein inneres Kind behutsam großgezogen, bin heute fähig, liebevoll auf andere einzugehen, ohne sie für mich zu brauchen. Zu gebrauchen. Kannst Du was anfangen mit dieser Differenzierung?
Gut für mich selbst zu sorgen, war mein Seinszweck der letzen 10 Jahre. Ich musste es erst lernen und übe noch, aber indem ich mich innerlich gut
selber versorgen kann, kann ich seit drei Jahren anfangen, auch liebevoll und achtend für andere da zu sein.
Ich stimme aber John Ruscan in diesem Punkt für mich selbst nicht zu, wenngleich es sicher für viele gelten mag:
Ich glaube, bei mir greift eine andere Sache, irgendwo anders habe ich die mal gelesen: Manche Kinder kommen mit dem Sinn auf die Welt, Karma für ihre Eltern zu sein. Das Kind opfert sich, sein leibliches Wohl, sein Gedeihen, dass sie eine Möglichkeit erhalten, an díeser Aufgabe lernen.
Wieso gäbe es sonst so viele Kinder, die früh sterben/ verhungern, oder als Kindersoldaten missbraucht werden?
Ihre Eltern, die Nächsten, die Welt, soll an diesen lernen zu wachsen und emphatisch zu sein!
Ihre Seelen opfern sich, dass die Menschheit hinschaut! Und ein anderes Verhalten lernt.
Schau, für meine Mutter ging/geht "Schönheit" über alles.
Nichts konnte sie stärker zum Nachdenken über ihre Ideale bewegen, sie geradezu schocken, als ein entstelltes Kind. Noch dazu eines, dessen Entstellung und lebensbedrohliche Krankheit, sie selbst durch Nichthinschauen hervorgerufen hat.
Ich glaube, das war ein Versuch von Oben, da was in den Werten der Mum, im Lebenbegreifen der Mum, richtig zu rücken. Eine Lernaufgabe.
Und mir, dem Kind, hat Gott die Stärke gegeben, trotzdem klarzukommen.
Er hat mir genau die Aufgabe gegeben, die ich leisten kann, und an der ich wachse.
Mein Lernthema war irgendwann klar: Annehmen und Liebenkönnen, trotz Misshandlung. Den anderen stehenlassen und wertfrei lieben, so wie er ist. Fürsorglich, emphatisch sein zu können.
Daran musste ich arbeiten und jetzt habe ich das Gefühl, rundet es sich langsam.
Aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich auf die Welt gekommen bin, nur gering fähig, Zuwendung zu empfangen.
Ich habe eher das Gefühl, das mangelnde Liebenkönnen eines anderen kam erst nachher, durch die Lernerfahrung, dass man selbst nicht geliebt wurde.
Das man abgetan wurde.
Aber vielleicht ist es so, dass die Kinder dann die Wahl haben, sich ihrem Thema zu stellen, und es in den Griff zu bekommen, oder auf einer geringeren Entwicklungstufe zu bleiben.
Ich habe in meinen ersten Lebensjahren von meinen Eltern, insbesonders meiner Mutter, gelernt, wie man anderer spottet, sie herabwertet. Und oft war auch ich ihr Opfer.
Aber ich hatte einen verdammten Gerechtigkeitsinn, schon als Kleinkind.
Es ging gar nicht ausschließlich um mich, es ging um "DAS!"
Ich hatte natürlich kein Wort dafür. .... * trauer*
"DAS" heißt ehrlich sein. " DAS" hieß, andere nicht abzuwerten. " DAS" hieß, nicht den Erwachsenenlügen ausgesetzt zu sein, auch dass sie sich selbst derer nicht aussetzten sollten, denn sie logen und verbogen sich ständig miteinander und voreinander.
"DAS" hatte keinen Namen.
"DAS" war aber schon sehr früh bei mir da. Meine ersten und kontinuierlichen Erinnerungen setzen ein mit anderhalb, als ich aus dem Krankenhaus kam. Sie stammen aus der Perspektive des Kindersportwagens.
Meine ersten Befremdungen der Welt gegenüber, die so verlogen schien.
Ich erinnere mich noch heute an sonderliche, verbogene Erwachsenen- Dialoge aus der Sportwagenperspektive.
Wobei da die Frage gestellt werden muss, ob ich im Kkh nicht eine Nahtoderfahrung gemacht habe. Denn dies absolute Erinnern ab anderthalb, dieses Einschätzen können als Baby, das ist, glaube ich, sehr selten.
Ich sag mal ein Beispiel:
Ich bin mit anderthalb aus dem Krankenhaus zurück gekommen. Mein Babybett stand da noch am Fußende des großen Elternbettes. Mein Opa starb, als ich eindreiviertel war ( Ich erinnere mich noch gut an ihn!). Danach schlief ich, bzw. stand mein Babybett bei der Oma im Schlafzimmer. (Damit sie nicht so alleine war, und die Eltern auch mal für sich sein könnten.)
So. Nun schlafe ich aber mit anderhalb am herkömmlichen Platz im Elternschlafzimmer, und ich habe einen Alptraum.
Es sind Gänse! Ich kleines Wurm stehe ganz nah am Zaun, sie sind genauso groß, größer als ich , und sie wollen mich beissen! Sie zischen entsetzlich, ihre Köpfe schießen immer wieder durch die Zaunlatten nach außen vor, ihre Schnäbel packen nach mir... und ich schreie entsetzt um Hilfe!
Das kleine Nachtischlicht geht an im Schlafraum, Mama taucht auf. Ich erzähle mein Drama. Und was macht die dumme Mama? Sie klatscht in die Hände, ruft " Schsss , schsss, schsss!", und erklärt dann, sie habe die Gänse jetzt verjagt. Nun könnte ich wieder schlafen.
Aber sooo erstaunt, war ich noch nie in meinem anderthalbjährigen Leben.
"Schsss, schsss," rufen? Und in die Hände klatschen?
Ja, wusste die Mama denn nicht, das dies ein Traum war?
Wusste sie nicht, dass man Traumgänse niemals durch Händeklatschen verjagt?
Ich zweifelte im kleinsten Babyalter ernsthaft an Mamas Kompetenz. "DAS" - das Namenlose - war zu kurz gekommen. Es war verleugnet worden.
Klar, schlief ich ruhig wieder ein, als die Nachtischlampe erlosch. Die aufdringlichen Gänse waren weg. Aber ich hatte eine neues Problem hinzugewonnen: Die Ignoranz von Mama.
Aber vielleicht ist auch dies genau das, was John Ruscan schreibt, wenn er sagt, diese Menschen können Zuwendung nicht annehmen?
Ich weiß es nicht.
Vielleicht kommt da diesbezüglich noch was von Euch, von Dir, Ingrid?
Ich habe das Gefühl, Gott hat mir nicht nur mein Schicksal gegeben, sondern auch die Fähigkeit lernend daran zu wachsen , und über das Gelernte zu einer neuen Bewusstseinsebene zu kommen.
Und gut ist's !
Ein liebes Busserl Euch!
Geli
P. S. Aber ich bin gar nicht so weit gekommen in diesem Thread, wie ich eigentlich wollte.
Ich habe noch soviele Fragen!
Morgen!
Und: Gute Nacht!
wow, was gibt es hier heute viel zu entdecken! Ich habe alle Posts erst einmal überflogen, merke aber schon, dass es Widersprüche gibt.
Ich werde in kleinen Scheibchen schreiben, in der Hoffnung, alle meine Fragen und Empfindungen auf die Reihe zu kriegen. Sofern mir anständiges Schreiben überhaupt gelingt, den ich habe bis gerade ( 21.30) gearbeitet.
Zunächst mal zu meiner Mum: Sie liebt es sehr, wenn ich gelbe Sachen trage. Sie ist der Meinung, dass mir die Farbe am besten steht! ( Ich nicht. Ich trage gerne altweiß, leuchtend rot, hellblau, mittelblau/ dunkelblau - aber nur in Kombination mit purpur, lila, aubergine, rosa, also diese zum Teil sehr leuchtenden Töne, die sich aus der Mischung von rot und blau ergeben. *ggg* Gelb ist dann meine Farbe, wenn es mehr zum weiß hin geht.)
Meine Mama trägt hingegen ausgesprochen gerne gelb, und zwar vor allem eine Art senfgelb, Kinderkacke gelb, wie ich es für mich nicht ausstehen kann. - Ist das vielleicht ein Versuch der Selbstheilung?
Über Chakren und dergl. kann ich mit ihr überhaupt nicht reden. Sie liest nix ausser der Bildzeitung. Neulich meinte sie, sie müsse wichtige Namen repetieren, weil sie so vergesslich geworden sei. Und sie murmelte vor sich hin: "Udo Jürgens, Uschi Glas, Dieter Bohlen..."
*****
Zu mir:
Das was Du von John Ruscan zu mir, bezogen auf sein viertes Chakra schreibst, na, das passt ja bei mir wie die Faust auf's Auge. *lach* Aber 100 pro! Ich habe auch meinen ersten Mann aus diesem "Anlehnungs- Aufgehobensein- , Sichauflösenwollen-Bedürfnis geheiratet. Wie das Baby im Mutterleib. Armer Kerl, kann ich nur im Nachhinein sagen! Ich konnte nicht lieben! - Auch das stimmt.
Vor 20- 15 Jahren habe ich eine Therapie gemacht, die mir ausgesprochen gut bekommen ist.
Seit 10 Jahren bin ich solo.
Ich habe mein inneres Kind behutsam großgezogen, bin heute fähig, liebevoll auf andere einzugehen, ohne sie für mich zu brauchen. Zu gebrauchen. Kannst Du was anfangen mit dieser Differenzierung?
Gut für mich selbst zu sorgen, war mein Seinszweck der letzen 10 Jahre. Ich musste es erst lernen und übe noch, aber indem ich mich innerlich gut
selber versorgen kann, kann ich seit drei Jahren anfangen, auch liebevoll und achtend für andere da zu sein.
Ich stimme aber John Ruscan in diesem Punkt für mich selbst nicht zu, wenngleich es sicher für viele gelten mag:
Ingrid schrieb:Was deshalb angesprochen werden muss, ist die Fähigkeit zur Fürsorge, denn der Mangel daran hat dazu geführt, dass das Kind sich Eltern mit eingeschränkten emotionalen Begabungen ausgesucht hat.
Ich glaube, bei mir greift eine andere Sache, irgendwo anders habe ich die mal gelesen: Manche Kinder kommen mit dem Sinn auf die Welt, Karma für ihre Eltern zu sein. Das Kind opfert sich, sein leibliches Wohl, sein Gedeihen, dass sie eine Möglichkeit erhalten, an díeser Aufgabe lernen.
Wieso gäbe es sonst so viele Kinder, die früh sterben/ verhungern, oder als Kindersoldaten missbraucht werden?
Ihre Eltern, die Nächsten, die Welt, soll an diesen lernen zu wachsen und emphatisch zu sein!
Ihre Seelen opfern sich, dass die Menschheit hinschaut! Und ein anderes Verhalten lernt.
Schau, für meine Mutter ging/geht "Schönheit" über alles.
Nichts konnte sie stärker zum Nachdenken über ihre Ideale bewegen, sie geradezu schocken, als ein entstelltes Kind. Noch dazu eines, dessen Entstellung und lebensbedrohliche Krankheit, sie selbst durch Nichthinschauen hervorgerufen hat.
Ich glaube, das war ein Versuch von Oben, da was in den Werten der Mum, im Lebenbegreifen der Mum, richtig zu rücken. Eine Lernaufgabe.
Und mir, dem Kind, hat Gott die Stärke gegeben, trotzdem klarzukommen.
Er hat mir genau die Aufgabe gegeben, die ich leisten kann, und an der ich wachse.
Mein Lernthema war irgendwann klar: Annehmen und Liebenkönnen, trotz Misshandlung. Den anderen stehenlassen und wertfrei lieben, so wie er ist. Fürsorglich, emphatisch sein zu können.
Daran musste ich arbeiten und jetzt habe ich das Gefühl, rundet es sich langsam.
Aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich auf die Welt gekommen bin, nur gering fähig, Zuwendung zu empfangen.
Ich habe eher das Gefühl, das mangelnde Liebenkönnen eines anderen kam erst nachher, durch die Lernerfahrung, dass man selbst nicht geliebt wurde.
Das man abgetan wurde.
Aber vielleicht ist es so, dass die Kinder dann die Wahl haben, sich ihrem Thema zu stellen, und es in den Griff zu bekommen, oder auf einer geringeren Entwicklungstufe zu bleiben.
Ich habe in meinen ersten Lebensjahren von meinen Eltern, insbesonders meiner Mutter, gelernt, wie man anderer spottet, sie herabwertet. Und oft war auch ich ihr Opfer.
Aber ich hatte einen verdammten Gerechtigkeitsinn, schon als Kleinkind.
Es ging gar nicht ausschließlich um mich, es ging um "DAS!"
Ich hatte natürlich kein Wort dafür. .... * trauer*
"DAS" heißt ehrlich sein. " DAS" hieß, andere nicht abzuwerten. " DAS" hieß, nicht den Erwachsenenlügen ausgesetzt zu sein, auch dass sie sich selbst derer nicht aussetzten sollten, denn sie logen und verbogen sich ständig miteinander und voreinander.
"DAS" hatte keinen Namen.
"DAS" war aber schon sehr früh bei mir da. Meine ersten und kontinuierlichen Erinnerungen setzen ein mit anderhalb, als ich aus dem Krankenhaus kam. Sie stammen aus der Perspektive des Kindersportwagens.
Meine ersten Befremdungen der Welt gegenüber, die so verlogen schien.
Ich erinnere mich noch heute an sonderliche, verbogene Erwachsenen- Dialoge aus der Sportwagenperspektive.
Wobei da die Frage gestellt werden muss, ob ich im Kkh nicht eine Nahtoderfahrung gemacht habe. Denn dies absolute Erinnern ab anderthalb, dieses Einschätzen können als Baby, das ist, glaube ich, sehr selten.
Ich sag mal ein Beispiel:
Ich bin mit anderthalb aus dem Krankenhaus zurück gekommen. Mein Babybett stand da noch am Fußende des großen Elternbettes. Mein Opa starb, als ich eindreiviertel war ( Ich erinnere mich noch gut an ihn!). Danach schlief ich, bzw. stand mein Babybett bei der Oma im Schlafzimmer. (Damit sie nicht so alleine war, und die Eltern auch mal für sich sein könnten.)
So. Nun schlafe ich aber mit anderhalb am herkömmlichen Platz im Elternschlafzimmer, und ich habe einen Alptraum.
Es sind Gänse! Ich kleines Wurm stehe ganz nah am Zaun, sie sind genauso groß, größer als ich , und sie wollen mich beissen! Sie zischen entsetzlich, ihre Köpfe schießen immer wieder durch die Zaunlatten nach außen vor, ihre Schnäbel packen nach mir... und ich schreie entsetzt um Hilfe!
Das kleine Nachtischlicht geht an im Schlafraum, Mama taucht auf. Ich erzähle mein Drama. Und was macht die dumme Mama? Sie klatscht in die Hände, ruft " Schsss , schsss, schsss!", und erklärt dann, sie habe die Gänse jetzt verjagt. Nun könnte ich wieder schlafen.
Aber sooo erstaunt, war ich noch nie in meinem anderthalbjährigen Leben.
"Schsss, schsss," rufen? Und in die Hände klatschen?
Ja, wusste die Mama denn nicht, das dies ein Traum war?
Wusste sie nicht, dass man Traumgänse niemals durch Händeklatschen verjagt?
Ich zweifelte im kleinsten Babyalter ernsthaft an Mamas Kompetenz. "DAS" - das Namenlose - war zu kurz gekommen. Es war verleugnet worden.
Klar, schlief ich ruhig wieder ein, als die Nachtischlampe erlosch. Die aufdringlichen Gänse waren weg. Aber ich hatte eine neues Problem hinzugewonnen: Die Ignoranz von Mama.
Aber vielleicht ist auch dies genau das, was John Ruscan schreibt, wenn er sagt, diese Menschen können Zuwendung nicht annehmen?
Ich weiß es nicht.
Vielleicht kommt da diesbezüglich noch was von Euch, von Dir, Ingrid?
Ich habe das Gefühl, Gott hat mir nicht nur mein Schicksal gegeben, sondern auch die Fähigkeit lernend daran zu wachsen , und über das Gelernte zu einer neuen Bewusstseinsebene zu kommen.
Und gut ist's !
Ein liebes Busserl Euch!
Geli

P. S. Aber ich bin gar nicht so weit gekommen in diesem Thread, wie ich eigentlich wollte.
Ich habe noch soviele Fragen!
Morgen!
Und: Gute Nacht!