Clickbaiting ist eine Taktik, bei der eine Überschrift oder Vorschau verwendet wird, um die Aufmerksamkeit von Internetnutzern zu erregen und sie dazu zu bringen, auf einen Link zu klicken. Clickbaiting nutzt oft reißerische oder sensationalistische Aussagen, um eine emotional aufgeladene Reaktion zu provozieren.
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Ein Beispiel für Clickbaiting im Zusammenhang mit Cannabis könnte eine Überschrift wie "Cannabis ist bald legal - Die unglaubliche Geschichte von Maria Huana - Rückfall, Psychose, Notaufnahme!" sein.
Diese Überschrift könnte dazu führen, dass viele Menschen auf den Link klicken, um mehr darüber zu erfahren, was sie möglicherweise verpassen, wenn sie die Informationen nicht lesen oder ganz Deutschland am kiffen ist/ die Legalisierung plant. Auch teilen mehr Menschen sowas, alleine aufgrund der Überschrift (Achtung: Video - krasses Thema - nicht verpassen!). Was einem zum Hero macht/ zum Aufklärer der Nation.
Schau mich an - ich bin der Gute - ich teile es!
Der Inhalt des Artikels könnte möglicherweise eine Reihe von Informationen über die gesundheitlichen Nachteile von Cannabis enthalten, meist übertrieben, einseitig recherchiert und ungenau. Das es auch heute keine wirkliche Forschung zu Cannabis gibt, weil es jahrzehntelang egal war, wird ignoriert.
Oft wird Clickbaiting von Websites und Online-Publikationen verwendet, um mehr Traffic und Klicks zu generieren, um ihre Werbeeinnahmen zu steigern. Auch wenn Clickbaiting nicht unbedingt illegal ist, ... es kann irreführend sein und den Nutzern möglicherweise nicht die gewünschten Infos liefern, um sich objektiv zu informieren/ beide Seiten zu sehen.
Wenn man auf solche Clickbait-Titel stößt, ist es also immer ratsam, den Inhalt kritisch zu hinterfragen und sicherzustellen, dass man die Fakten überprüft, bevor man eine Entscheidung trifft oder eine Meinung bildet.
Mein persönlicher erster Eindruck von der Frau war jedenfalls sehr negativ.
Nach meiner Einschätzung nach hat sie verstärkt Erfahrungen mit anderen Drogen wie starke Psychopharmaka, also Medikamente die auf das Hirn wirken, gemacht. So auch bei Alkohol, Kokain, bzw. Amphetamine.
Und die anderen beiden sind auch nicht viel besser...
Schade, dass sowas nötig ist.
Cannabis scheint mir noch das geringste Problem zu sein.