Cannabis in Deutschland bald frei verkäuflich...

Seltsam in unserer Tageszeitung stehen jeden Tag mehrere Führerscheinentzüge wegen fahren unter Drogen.,

Na, ja, wie immer die einen sagen so und meinen Mainstreampresse und die anderen sagen so wegen der Wahrheit bei der Berichterstattung, die Mledungen kommen von der Polizei.

Die geben es bekannt damit die Mainstreampresse was zu tun hat.
Besoffen und/oder bekifft am Steuer sitzen, soll ja auch weiterhin verboten bleiben.
Ich denke auch nicht, dass irgendwelche Politiker überhaupt ernsthaft vorhaben, dies zu ändern. Selbst die hartkernigsten Alkohollobbyisten unter ihnen - halten sich jedenfalls mit solchen Vorschlägen (im Moment noch) vollkommen zurück. Na ja, sie haben aber natürlich eben auch die Gnade eines für sie persönlich kostenlosen Chauffeurs ihrer Staatskarosse. Die brauchen also nicht mal Vollkasko, glaub ich.

 
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Du, ich mag nicht einsteigen in die übliche Debatte, in der eh immer dasselbe kommt.
Hatte nur kurz mal aufs Zitierte reagiert. Ich zum Bsp wußte lange schlichtweg nicht,
daß Kiffen tatsächlich Psychoprobleme macht. Die versauen einem das Leben nachhaltig.
Dieser leidige Umstand wird gerne abgetan und cool all das Andere vorgebracht, wie
"ja aber Alkohol" oder "es liegt doch an jedem selber" und so weiter. Nur weil das Eine
schlecht ist, macht das das Andere nicht besser; und wenn´s zu spät ist ist man schlauer.
Mir geht es nicht um Verharmlosung, sondern um Aufklärung und um einen Funken Selbstverantwortung.
 
Ich nehme jeden Tag die Pillen und habe kein Problem deswegen mit dem Kiffen. Das Gras hat eine beruhigende Wirkung auf mich.
Wäre für mich so wie mit dem Feuer spielen.
Oder Nachts über die Autobahn laufen.
Auch läuft man ja Gefahr an was synthetisches von der Straße zu kommen.
Vielleicht nicht bedacht? Jedenfalls hier in NRW, Grenze zur Niederlande.

Ich persönlich hab früher mal probiert, aber würde auf Grund der starken Wirkung kein THC mehr konsumieren.
Wenn ich Lust auf den Geschmack habe, oder was zu räuchern scheint CBD am besten.
Auch verstehe ich nicht, wie man Cannabis mit 10% THC und mehr braucht.
Das würde mich bis zum Mars schießen.
 
Hier mal eine ca. einstündige tiefgreifende Unterhaltung mit drei echten Drogenexperten, die weit über die Legalisierung von Cannabis hinaus geht...
 
Clickbaiting ist eine Taktik, bei der eine Überschrift oder Vorschau verwendet wird, um die Aufmerksamkeit von Internetnutzern zu erregen und sie dazu zu bringen, auf einen Link zu klicken. Clickbaiting nutzt oft reißerische oder sensationalistische Aussagen, um eine emotional aufgeladene Reaktion zu provozieren.

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Ein Beispiel für Clickbaiting im Zusammenhang mit Cannabis könnte eine Überschrift wie "Cannabis ist bald legal - Die unglaubliche Geschichte von Maria Huana - Rückfall, Psychose, Notaufnahme!" sein.
Diese Überschrift könnte dazu führen, dass viele Menschen auf den Link klicken, um mehr darüber zu erfahren, was sie möglicherweise verpassen, wenn sie die Informationen nicht lesen oder ganz Deutschland am kiffen ist/ die Legalisierung plant. Auch teilen mehr Menschen sowas, alleine aufgrund der Überschrift (Achtung: Video - krasses Thema - nicht verpassen!). Was einem zum Hero macht/ zum Aufklärer der Nation.
Schau mich an - ich bin der Gute - ich teile es!

Der Inhalt des Artikels könnte möglicherweise eine Reihe von Informationen über die gesundheitlichen Nachteile von Cannabis enthalten, meist übertrieben, einseitig recherchiert und ungenau. Das es auch heute keine wirkliche Forschung zu Cannabis gibt, weil es jahrzehntelang egal war, wird ignoriert.

Oft wird Clickbaiting von Websites und Online-Publikationen verwendet, um mehr Traffic und Klicks zu generieren, um ihre Werbeeinnahmen zu steigern. Auch wenn Clickbaiting nicht unbedingt illegal ist, ... es kann irreführend sein und den Nutzern möglicherweise nicht die gewünschten Infos liefern, um sich objektiv zu informieren/ beide Seiten zu sehen.

Wenn man auf solche Clickbait-Titel stößt, ist es also immer ratsam, den Inhalt kritisch zu hinterfragen und sicherzustellen, dass man die Fakten überprüft, bevor man eine Entscheidung trifft oder eine Meinung bildet.

Mein persönlicher erster Eindruck von der Frau war jedenfalls sehr negativ.
Nach meiner Einschätzung nach hat sie verstärkt Erfahrungen mit anderen Drogen wie starke Psychopharmaka, also Medikamente die auf das Hirn wirken, gemacht. So auch bei Alkohol, Kokain, bzw. Amphetamine.
Und die anderen beiden sind auch nicht viel besser...
Schade, dass sowas nötig ist.

Cannabis scheint mir noch das geringste Problem zu sein.
 
Clickbaiting ist eine Taktik, bei der eine Überschrift oder Vorschau verwendet wird, um die Aufmerksamkeit von Internetnutzern zu erregen und sie dazu zu bringen, auf einen Link zu klicken. Clickbaiting nutzt oft reißerische oder sensationalistische Aussagen, um eine emotional aufgeladene Reaktion zu provozieren.

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Ein Beispiel für Clickbaiting im Zusammenhang mit Cannabis könnte eine Überschrift wie "Cannabis ist bald legal - Die unglaubliche Geschichte von Maria Huana - Rückfall, Psychose, Notaufnahme!" sein.
Diese Überschrift könnte dazu führen, dass viele Menschen auf den Link klicken, um mehr darüber zu erfahren, was sie möglicherweise verpassen, wenn sie die Informationen nicht lesen oder ganz Deutschland am kiffen ist/ die Legalisierung plant. Auch teilen mehr Menschen sowas, alleine aufgrund der Überschrift (Achtung: Video - krasses Thema - nicht verpassen!). Was einem zum Hero macht/ zum Aufklärer der Nation.
Schau mich an - ich bin der Gute - ich teile es!

Der Inhalt des Artikels könnte möglicherweise eine Reihe von Informationen über die gesundheitlichen Nachteile von Cannabis enthalten, meist übertrieben, einseitig recherchiert und ungenau. Das es auch heute keine wirkliche Forschung zu Cannabis gibt, weil es jahrzehntelang egal war, wird ignoriert.

Oft wird Clickbaiting von Websites und Online-Publikationen verwendet, um mehr Traffic und Klicks zu generieren, um ihre Werbeeinnahmen zu steigern. Auch wenn Clickbaiting nicht unbedingt illegal ist, ... es kann irreführend sein und den Nutzern möglicherweise nicht die gewünschten Infos liefern, um sich objektiv zu informieren/ beide Seiten zu sehen.

Wenn man auf solche Clickbait-Titel stößt, ist es also immer ratsam, den Inhalt kritisch zu hinterfragen und sicherzustellen, dass man die Fakten überprüft, bevor man eine Entscheidung trifft oder eine Meinung bildet.

Mein persönlicher erster Eindruck von der Frau war jedenfalls sehr negativ.
Nach meiner Einschätzung nach hat sie verstärkt Erfahrungen mit anderen Drogen wie starke Psychopharmaka, also Medikamente die auf das Hirn wirken, gemacht. So auch bei Alkohol, Kokain, bzw. Amphetamine.
Und die anderen beiden sind auch nicht viel besser...
Schade, dass sowas nötig ist.

Cannabis scheint mir noch das geringste Problem zu sein.
Vielleicht einfach mal anhören, die Unterhaltung...
 
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Hab ich - einfach mal angehört.

Dem ersten Eindruck messe ich darüber hinaus viel Bedeutung zu.

Wer mit Cannabis nicht umgehen kann, sollte auch kein Aspirin nehmen.
Du hörst dir also nur die ersten paar Minuten an, gibst dann aber ein abschließendes Urteil ab...Ich sag's mal so: Das ist der Stoff, aus dem die meisten Vorurteile gemacht werden...
 
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