Buddha Zitate

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Was für Reaktionen auf ein kleines Sprüchlein. :)

Hier ist noch einer:

"Niemand rettet uns, außer wir selbst. Niemand kann und niemand darf das. Wir müssen selbst den Weg gehen."




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"Niemand rettet uns, außer wir selbst. Niemand kann und niemand darf das. Wir müssen selbst den Weg gehen."
Manchmal geht es nicht ohne Hilfe.
Aber genau dann wenn es keinen anderen Ausweg gibt als Hilfe anzunehmen. Genau solchen Menschen sollte man wirklich helfen.
Wenn dich einer um Hilfe fragt der keine andere Wahl hat und du es ablehnst. So ladet man sich sehr viel Karma auf.
 
Ja Dalai Lhama in ehren. Aber leider vertritt er ein ganz altes Weltbild.
Er sagt. Kein Buddha ist reinkarniert seit 1000 Jahren bleiben aber die Lehren.
Aber genau das ist die Heuchlerei.
Klar ist einer Inkarniert aber sowas wird einfach nicht anerkannt von den Leuten die diese Religion führen. Weil der neue Buddha würde längst was ganz anderes was modernes was neues was besseres draus machen. Aber das würden sie niemals zulassen. Also ist der Buddha tot. Es wird nie mehr einen geben. Ausser er sagt genau das selbe wie zB. In den uralten Lehren stehen.
Das ist der Fehler daran. Religion ist ok, aber sie könnte längst etwas wirklich gutes sein.
Ja wie soll man den Buddha erkennen wenn er nicht anerkannt wird. Das selbe gilt übrigens meiner Meinung nach für alle Religionen.
Deswegen bewegst sich dieser Erleuchtungsgeist , Jesus,Buddha,Krishna das bewegt sich schon längst abseits von Religion. Vielmehr will die Erleuchtung endlich klar stellen dass ALLE RELIGIONEN die selbe Quelle haben. Und wenn man sich daas mal anschaut. Was da alles für unterschiedliche Modelle rauskommen, von ein und der selben Sache?? Dann weiss man schon was da falsch lief. Achja das stimmt alles nicht. ☺️

Es gibt jedenfalls keine objektiven Beweise dafür. Eben auch weil es keine unabhängige wissenschaftliche Institution gibt, die dies jemals überhaupt zu ihrem Forschungsobjekt erhoben hätte. Objektive Gegenbeweise existieren daher natürlich genauso wenig. Höchstens subjektiv interpretierbare Indizien, die dafür oder dagegen sprechen könnten und dem Einzelnen z.B. in Meditation eine persönliche Gewissheit darüber erlangen lassen. Es bleibt also nach wie vor eine subjektive Glaubensfrage.

Und die Tibetische buddhistische Religion basiert ja nicht zuletzt z.B. auch auf dem Glauben, dass ihr jeweils gegenwärtiger Dalai Lama immer die Reinkarnation seines Vorgängers ist.

 
Manchmal geht es nicht ohne Hilfe.
Aber genau dann wenn es keinen anderen Ausweg gibt als Hilfe anzunehmen. Genau solchen Menschen sollte man wirklich helfen.
Wenn dich einer um Hilfe fragt der keine andere Wahl hat und du es ablehnst. So ladet man sich sehr viel Karma auf.

Hi, das war ja jetzt "nur" ein (Buddha)Spruch, den ich fand. Und solcherlei Sprüche, auch von anderen Weisheiten, sind ja nur zum Sinnieren und tieferem Begreifen dessen was wirklich gemeint ist, gedacht. Zum Beispiel gerade auch "Buddha", ich denke, es gibt da auch viele Sprüche und Aussagen, die einfach nur zur Meditation gedacht sind, nicht unbedingt dazu, sie rein intellektuell zu analysieren. :)

Klar hilft man sich gegenseitig. Genaugenommen ist ein Einzelner ja auch immer (nur) ein Teil einer sich um ihn herum und auch in ihm befindenden Kommunikationsgemeinschaft (ist jetzt so der Ausdruck, der mir dazu einfällt).
Das alles macht das Selbst aus. Es ist nicht begrenzt, und was sich dir anbietet, in diesem Augenblick zu helfen, ist zugleich (ja vielleicht könnte man sagen, wie die Affen, sie sich gegenseitig lausen, und halt dann auch an Stellen kommen, an die sie allein nicht kämen :D.
Das erst gibt wahrhaftiges Lebensgefühl und fördert eben auch zugleich, neben praktischer Hilfe, das soziale Verbundenheitsgefühl.

Es ist aber halt (in meinen Augen) nur dann sinnvoll, wenn das tief innere Selbst sich dabei empfinden kann.
Es ist also immer ein Ausdruck der eigenen Gegenwärtigkeit, verbunden und eingebunden in das umgebende Feld,
egal von wo und quer dort auch die Kommunikation kommen mag, durch Zeit und Raum, und jenseits davon.

Wer aber glaubt, alles muss nur von außen kommen, verlässt sich selbst dabei.
Und ohne diese Grundlage bekommt es keine Substanz.

Ein Beispiel: Letztens sah ich in einer Doku, wie die kleinen neugeborenen Schildkröten sich über einen weiten felsigen und sandigen Strand zum rettenden Meer kämpften. Es wurde dabei gesagt, dass sie diesen Weg unbedingt alleine gehen müssten, man könne sie also nicht einfach in die Hand nehmen und direkt ans Ufer setzen. Denn dann würden sie die für das Leben im Meer notwendige Kraft und Fähigkeit nicht entwickeln können, und halt darin dann auch nicht überleben.
Es gibt da auch noch andere Beispiele. Eine Schmetterlingsart, der man nicht helfen darf, wenn man sieht, wie sie mühevoll und scheinbar umständlich aus ihrem Kokon versuchen herauszukommen. Sie entwickeln dabei aber wichtige Überlebenskräfte.
Oder das Küken aus dem Ei, usw....

In diesem Punkt bist du alleine, und bist der, der deine /seine Schritte geht.
 
Es gibt jedenfalls keine objektiven Beweise dafür. Eben auch weil es keine unabhängige wissenschaftliche Institution gibt, die dies jemals überhaupt zu ihrem Forschungsobjekt erhoben hätte. Objektive Gegenbeweise existieren daher natürlich genauso wenig. Höchstens subjektiv interpretierbare Indizien, die dafür oder dagegen sprechen könnten und dem Einzelnen z.B. in Meditation eine persönliche Gewissheit darüber erlangen lassen. Es bleibt also nach wie vor eine subjektive Glaubensfrage.

Und die Tibetische buddhistische Religion basiert ja nicht zuletzt z.B. auch auf dem Glauben, dass ihr jeweils gegenwärtiger Dalai Lama immer die Reinkarnation seines Vorgängers ist.

Wie gesagt Dalai Lhams in ehren.
Ist ein guter Mann.
Aber für mich ist der Dalai Lhama nicht der Buddha. Das sind verschiedene Reinkarnationen.
Aber er war als Kind auf jedenfall Erleuchtet.
Das ist das Schicksal eines Dalai Lhama.
Dadurch hat er viel gelitten. Da bin ich mir sicher.
Er hat ein gutes Herz und ist weiter als seine Anhänger. Während seine Anhänger noch immer an der Religion hängen bleiben. Distanziert er sich schon ein bisschen mehr von Religion. Er ist somit weiter als die Oberhäupter andrer Religionen. Die in den andren Religionen sind keine Erleuchteten waren es niemals und werden es auch niemals sein. Der Papst zB.
Es währe doch extrem wichtig wenn diese Ämter von Erleuchteten geführt werden. Die wissen genau was die da oben gerne ändern würden.
Der Buddha ist ein Gott. Wer den Buddha trägt, bleibt nicht hier auf Erden. Der geht an einen andren Ort und dort spielt er dann Gott. Das Nirwana wenn man so will. Aber hier auf Erden kann es niemals mehr einen Buddha geben.
Durch die Anzahl der gläubigen und der Religion wurde er zu einen Gott erhoben. Während Buddha noch gelebt hat war er ein Mensch. Aber dann wurde er zu einem Gott als er starb. Deswegen kann der Buddha nicht mehr Inkarnieren. Es ist schlichtweg nicht mehr möglich.
Das ist eine Methode wie der Buddha es geschafft hat dem Kreislauf der Wiedergeburt zu entkommen. Man muss sich selbst erheben.
Aber man muss bedenken dass man dabei das Ego quasi abtrennen muss. Das Ego ist es aber was alles erlebt. Das Ego müsste also zu einem Gott werden damit dieser Mensch wirklich im Nirwana sein könnte und dort handeln könnte.
Es gibt bestimmt auch noch andere Methoden.
Ich glaube dass die Methode bei jedem Menschen total unterschiedlich ist. Wenn man der Methode von Buddha folgt. Dann findet man diesen Gott vielleicht. A Aber das heisst nicht dass man selbst zu einem Gott geworden ist. Nur das Bewusstsein wurde zu einem Gott. Man selbst hat das eigene Ego also sich selbst in dem Körper abgetrennt oder beiseite geschoben.
Vielleicht ist der Dalai Lhama ja auch so erweitert vom Bewusstsein das seine Wiedergeburt unmöglich ist. Aber er sagt ja selbst das er wiedergeboren wird. Selbst weiss man sowas am besten glaube ich. Aber nichts desto trotz man muss erst sterben um tatsächlich das Ergebnis des Lebens zu sehen. Während der Reise erschafft man irrsinnig viel Bewusstsein. Man geht von Leben zu Leben. Und in jedem Leben staut man etwas an. Während der Reise kannst du alles Mögliche erreicht haben. Aber irgendwann musst du ein Leben leben wo du all diese Dinge die du angesammelt hast verarbeiten musst. All diese Leben diese Bewusstseine die müssen erst entfernt werden. Wenn die nicht entfernt werden ist es unmöglich diesem Kreislauf zu entkommen.
So ist es zumindest bei mir. ☺️
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
All diese Leben diese Bewusstseine die müssen erst entfernt werden. Wenn die nicht entfernt werden ist es unmöglich diesem Kreislauf zu entkommen.
So ist es zumindest bei mir. ☺️


„Karma“, alle Anhaftungen in einem Rutsch komplett loslassen, wäre da vermutlich der einzige „Weg“. Denn selbst auch nur ein einziges (Durchschnitts-)Leben (mit all seinen „Karmischen“ Einfluss nehmenden Details) nach und nach relativierend - ausgleichend, vollkommen „abzuarbeiten“ - wäre meiner Ansicht nach bereits ein Ding der Unmöglichkeit.:cautious:

Ich selbst mag aber gegenwärtig das Leben und unser individuelles, wertendes Bewusstsein ohnehin immer noch. Auch wenn vermeintliches „Fehlermachen“, um bestenfalls etwas daraus zu lernen und/oder den Wunsch zu entwickeln, eigene, persönliche Fehler wiedergutmachen zu können - eben zum Leben und Menschsein mit dazu gehört.
 
„Karma“, alle Anhaftungen in einem Rutsch komplett loslassen,
Wie auch immer der Prozess bei einem selbst aussehen mag. Aber irgendwie muss man es los werden.
Nun ist die Frage bin ich der der eine Reinkarnation macht oder der von dem sie ausgeht. Nur der von dem sie ausgeht kann dieses Karma auflösen. Als Beispiel. Währe der Dalai Lhama eine Reinkarnation von Buddha. Dann könnte der Dalai Lhama nicht wiedegeboren werden. Der Buddha würde wiedergeboren nur in einer anderen Form. Das nächste mal vielleicht nicht als Dalai Lhama sondern als ein gewöhnlicher Mensch. In dieser Form könnte er auch nicht austreten aus dem Kreislauf. Aber als Buddha selbst kann er es. Weil der Buddha im Prinzip die Quelle von all diesen Reinkarnationen ist. So sind manche ein Teil von etwas grösserem. Und Nur wenige wie der Buddha zb. Sind die Quelle all dieser Reinkarnationen.
Der Buddha also hätte dann viele andere Leben gelebt, wie zb. Das des Dalai Lhama. Nur als Buddha konnte er austreten. Aber nicht als Dalai Lhama. Auch wenn der Buddha viel früher existiert hat. War es von der Kette her das letzte Leben.
 
Der Buddha also hätte dann viele andere Leben gelebt, wie zb. Das des Dalai Lhama. Nur als Buddha konnte er austreten. Aber nicht als Dalai Lhama. Auch wenn der Buddha viel früher existiert hat. War es von der Kette her das letzte Leben.

Das „offizielle“ eigentliche Ziel des Buddhismus ist die Erleuchtung. Der Dalai Lama hat aber nie behauptet, selbst ein Erleuchteter (bzw. Buddha) zu sein. Ganz im Gegenteil, hat er dies sogar stets verneint, wenn die Frage gestellt wurde, ob er denn einer sei.
Auch wenn manche seiner Anhänger dies bezweifeln – und seine Antwort als reine Bescheidenheit seinerseits auslegen oder sogar bloß für einen seiner berühmten Witze halten.:)

Der vermeintliche Sinn der Erleuchtung liegt doch gerade darin – nach dem physischen Tod nicht nochmals wiedergeboren werden zu müssen - sondern das Ich-Bewusstsein (Ego) unwiederbringlich, gänzlich aufzulösen und durch ein körperloses „Einheitsbewusstsein“ zu „ersetzen“ - und nur noch inneres Glück (so etwas wie absolute Seligkeit aus sich selbst heraus) zu erfahren.
So zumindest die Theorie.
 
So zumindest die Theorie.
Ja das Produkt will sich eben verkaufen.

Ein PC lässt sich auch nicht verkaufen mit der Aufschrift, schlechte Auflösung, langsam.

In jeder Religion und Sekte wird Erleuchtung versprochen. Wahrscheinlich geht es auch.

Die Frage ist nur wie weit willst du dich von dem was tatsächlich in dir drinnen ist entfernen.

Religion bringt dich nicht zur Erleuchtung.
Religion betet das an was Erleuchtung gefunden hat.

Aber das sind immer komplett andere Wege.
Also dein Weg währe komplett anders als mein Weg oder der von Buddha.

Es ist im Prinzip unmöglich für dich oder mich Erleuchtung zu erlangen wie der Buddha.

Du kannst den Weg folgen und dann findest du Buddha vielleicht aber niemals wirst du dich selbst finden durch den Weg von Buddha.

Du kannst den Weg von jedem beliebigen Erleuchteten gehen und dann findest du immer nur sein inneres sein Universum aber niemals deines.

Wenn du einfach deiner inneren Stimme folgst dann wird sie dich zu dir führen, das kann auch auf Umwegen über Religionen führen aber wenn du dann in der Religion hängen bleibst und dich nicht weiter entwickelst dann findest du wieder nicht zu dir selbst sondern zu irgendeiner Religiösen Persönlichkeit.

Das Ziel ist sich selbst zu finden.
 
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Wenn du einfach deiner inneren Stimme folgst dann wird sie dich zu dir führen, das kann auch auf Umwegen über Religionen führen aber wenn du dann in der Religion hängen bleibst und dich nicht weiter entwickelst dann findest du wieder nicht zu dir selbst sondern zu irgendeiner Religiösen Persönlichkeit.

Das Ziel ist sich selbst zu finden.

Ja, dies soll der Legende nach – auch bei dem Buddha so der Fall gewesen sein. Er hat zuerst mal alles Mögliche, damals vorhandene, von anderen zuvor bereits Durchgekaute - selbst an sich ausgetestet - um dann schließlich aber doch sein eigenes Ding durchzuziehen, und nur all-ein darin - letztendlich wahre Erfüllung zu finden.

Zitat:
„Im Alter von 29 Jahren wurde ihm bewusst, dass Reichtum und Luxus nicht die Grundlage für Glück sind. Er erkannte, dass Leid wie Altern, Krankheit, Tod und Schmerz untrennbar mit dem Leben verbunden ist, und brach auf, um verschiedene Religionslehren und Philosophien zu erkunden, um die wahre Natur menschlichen Glücks zu finden. Sechs Jahre der Askese, des Studiums und danach der Meditation führten ihn schließlich auf den Weg der Mitte. Unter einer Pappelfeige in Bodhgaya im heutigen Nordindien hatte er das Erlebnis des Erwachens (Bodhi).“

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Buddhismus
 
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