Buddha Zitate

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Aber ist es nicht seltsam, dass ich mein Herz als Organ, das ständig für den Energiekreislauf sorgt,
gar nicht erkenne wenn ich es vor mir sehe?
Ja das ist Möglich. Das Herz lebt in einer Art Gefühlswelt. Im unerwachten Zustand Kann das Herz nichts von dir wissen. Es weiss nur das es da etwas gibt das der Grund ist warum es existiert.
Ähnlich wie du. Wenn du dich fragst warum du existierst. Wenn das Herz erwacht dann wird es sich seiner bewusst. Also dann wirst du dir im Prinzip deines Herzens bewusst. Dann wird alles was in deinem Herzen ist automatisch zum Ausdruck finden. Irgendwie. Entweder durch Worte, Taten, Malerei, Dichtkunst. Es gibt viele Möglichkeiten wie sich das Herz dann Auszudrücken vermag.

Es gibt eben verschiedene Teile im Bewusstsein in der Gefühlswelt usw. die erwachen können.
Das Herz ist schon sehr schwer zu tragen.
Wenn es erwacht ist.
Man darf nicht immer drauf hören weil es zu selbstlos ist.
 
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Ich glaube gar nicht dass der Tod ein Leid ist.
Das Leben ist das Leid.
Das Leben hat einen Anfang und ein Ende.

Der Tod beginnt zwar für uns irgendwann.
Aber es stimmt der Tod hat keinen Anfang und kein Ende gehabt. Er war schon immer da.

Aber das ist der Grund weil dort Zeit nicht existiert. Zeit macht es erst Möglich von einem Anfang oder Ende zu sprechen.

Ich benutze dafür den Begriff Ewigkeit.
Aber irgendwann hört die Zeit auf.
Den Zustand des Todes gibt es eigentlich nur weil es Zeit gibt. Wenn es keine Zeit mehr gibt dann ändert sich auch der Zustand des Todes. Dann gibt es den Tod im Prinzip nicht mehr. Und genau dort lebt das Herz. Ausserhalb von Zeit und Raum. Ausserhalb von Leben und Tod. Das bedeutet wir werden alle irgendwann zu unsrem Herzen zurück kehren.
 
Das bedeutet wir werden alle irgendwann zu unsrem Herzen zurück kehren.

Der "Tod" ist immer wieder eine Möglichkeit des neuen Anfangs. "Tot" kommt für mich von Tot-al, = ganz und gar. Darum ist der Tod genau das "Jenseits", und der Ort, an dem, wie du sagst, das Herz zuhause ist. Dort erfasst sich alles und es gibt keine Zeit(Begrenzungen).
Das Leben muss aber als Ausdruck immer ein Teil davon sein. Es ist immer wieder eine gewisse Form von Trennung, immer wieder ein Gehen in einen Weg.
Das eine bestätigt letztendlich immer das andere.
Erst durch Ablehnung und Angst vor dem Tod (denke ich) entsteht eine Form von "Leid".
Wobei Viele den (wirklichen) Tod als eine Art Erlösung vom Leid betrachten würden.
 
Ich glaube gar nicht dass der Tod ein Leid ist.

Aha.

Aber der Buddhismus macht diesen Glauben zu einer Grundvoraussetzung seiner Lehre.
In der weiteren Folge gibt es dann als Anleitung den Achtfachen Pfad, um dieses scheinbare Problem zu lösen.

Übrigens, Dein Lieblingszitat von Buddha habe ich auch gefunden:

"Der Weg liegt nicht im Himmel. Der Weg liegt im Herzen."

... und ein :weihna1

-

 
Es ist immer wieder eine gewisse Form von Trennung, immer wieder ein Gehen in einen Weg.
Erst durch Ablehnung und Angst vor dem Tod (denke ich) entsteht eine Form von "Leid".
Was wenn schon so eine Ablehnung fürs Leben entsteht. Durch immer wieder kehrendes Leid.
Es ist durchaus Möglich dem Kreislauf der Wiedergeburt zu entkommen. Das Universum Funktioniert mit Dingen die Möglich sind.
Dinge sie unmöglich sind kann das Universum auch nicht umsetzen.
Es kann zu dem Punkt kommen wo es unmöglich wird, wieder als Mensch zurück zu kommen.
Das sind auch die einzigen Fälle von Menschen die nie wieder Leben müssen. Aber da ist ein extrem langer Leidensweg nötig um das zu erreichen.
 
Aber der Buddhismus macht diesen Glauben zu einer Grundvoraussetzung seiner Lehre.
Das sind auch so Punkte wo moderne Menschen ansetzen sollten.
Das ist sowas wie ein Totenbuch oder?
Wo beschrieben wird wie man das Jenseits übersteht.
Das sind eher von Angst geprägte Ausrichtungen.
Die Angst muss erst komplett besiegt werden wenn man die Wahrheit um das Jenseits sehen will.
Da wurde die Angst gesehen und nicht das Bewusstsein.

Ausserdem wer will schon ins Jenseits. Das ist eine Sackgasse.
Man will wo ganz anders hin.
 
Aber ist es nicht seltsam, dass ich mein Herz als Organ, das ständig für den Energiekreislauf sorgt,
gar nicht erkenne wenn ich es vor mir sehe?

Freilich, die Verdrängung könnte hier hilfreich sein.
Aber ob das wirklich eine Hilfe ist um ein Problem zu lösen, das ist die Frage ...


Ich wiederhole:




... und ein :weihnacht

-

Wenn Du niemals Spiegelungen auf reflektierenden Flächen, Fotos oder wirklichkeitsgetreue Malereien, die andere von Dir angefertigt haben etc. zu Gesicht bekommen hättest – Würdest Du dies – aber vermutlich genauso wenig erkennen, eben dieses materiell betrachtet „wirkliche“ Gesicht von Dir.

Ich glaube, mittlerweile kann man jedoch auch Bildchen von den inneren Organen knipsen.:cool:
Mit speziellen Minikameras sogar bunte Filme davon ablichten lassen. Weiß aber nicht, ob das bei allen gleichermaßen gut ankommt – z.B. wenn man dann der Angebeteten zum Valentinstag sein original abgefilmtes, nun endlich unverwechselbares, nur für sie allein schlagendes Herz schenkt.:weihnacht
 
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Was wenn schon so eine Ablehnung fürs Leben entsteht. Durch immer wieder kehrendes Leid.
Es ist durchaus Möglich dem Kreislauf der Wiedergeburt zu entkommen. Das Universum Funktioniert mit Dingen die Möglich sind.
Dinge sie unmöglich sind kann das Universum auch nicht umsetzen.
Es kann zu dem Punkt kommen wo es unmöglich wird, wieder als Mensch zurück zu kommen.
Das sind auch die einzigen Fälle von Menschen die nie wieder Leben müssen. Aber da ist ein extrem langer Leidensweg nötig um das zu erreichen.

Diese Gedanken von dir, die du hier aufschreibst, sind ja in keiner Weise als Wahrheit belegt.
Die Idee von Wiedergeburt, Wiederkommen müssen", Kreisläufe, und Verlassen von Kreisläufen sind nichts als reine Ideen.
Klar könnte es leidvoll sein, wenn jemand sich in solchen Kreisläufen wähnt, und dann, seinem Glauben (= Überzeugung) entsprechend,
keine Auswege sieht.
Dann ist er in einem psychisch-geistigen Dilemma, selbst geschaffen.
 
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