Buddha Zitate

  • Ersteller Ersteller Alpträumer
  • Erstellt am Erstellt am
Diese Gedanken von dir, die du hier aufschreibst, sind ja in keiner Weise als Wahrheit belegt.
Die Idee von Wiedergeburt, Wiederkommen müssen", Kreisläufe, und Verlassen von Kreisläufen sind nichts als reine Ideen.
Klar könnte es leidvoll sein, wenn jemand sich in solchen Kreisläufen wähnt, und dann, seinem Glauben (= Überzeugung) entsprechend,
keine Auswege sieht.
Dann ist er in einem psychisch-geistigen Dilemma, selbst geschaffen.

Es ist ein Glaube. Weiß also auch keiner, ob es nicht stimmt, dass „man“ wiedergeboren werden kann. Das gleiche in Grün also, wie wenn jemand z.B. daran glaubt, dass er sich nach dem Tod in einem „Paradies“ wiederfinden wird – wenn er zuvor zu seinen Lebzeiten brav irgendeinem Gott gehuldigt hat oder ähnliches.

Eine große Gemeinsamkeit zwischen Buddha und einem Monotheisten besteht aber z.B. darin, unsere materielle Erde generell, gewissermaßen als ein „Jammertal“ zu betrachten. Hauptsächlich Spaß und Freude am körperlich lebendigen Dasein - versuchen jedenfalls weder ein Jesus noch ein Buddha zu vermitteln, so mein persönlich religionsfreier, beide vergleichender Eindruck. Egal ob man nun bloß ein- oder mehrmals auf diesem oder einem andern Erdenrund rumwandelt.



Zitat:
Erste edle Wahrheit (dukkha)

„Das Leben im Daseinskreislauf ist leidvoll: Geburt ist Leiden, Altern ist Leiden, Krankheit ist Leiden, Tod ist Leiden; Kummer, Lamentieren, Schmerz und Verzweiflung sind Leiden. Gesellschaft mit dem Ungeliebten ist Leiden, das Gewünschte nicht zu bekommen ist Leiden. Kurz, die fünf Aneignungen sind Leiden.“

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Vier_Edle_Wahrheiten
 
Werbung:
Eine große Gemeinsamkeit zwischen Buddha und einem Monotheisten besteht aber z.B. darin, unsere materielle Erde generell, gewissermaßen als ein „Jammertal“ zu betrachten. Hauptsächlich Spaß und Freude am körperlich lebendigen Dasein - versuchen jedenfalls weder ein Jesus noch ein Buddha zu vermitteln,

Die einen glauben, man müsse dieses "Jammertal" heilen, die anderen glauben, man müsse es verlassen, und wieder andere betrachten es als eine reine Sichtweise oder Einstellung.


Buddha-Spruch

Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.




.​
 
Das Leben im Daseinskreislauf ist leidvoll: Geburt ist Leiden, Altern ist Leiden, Krankheit ist Leiden, Tod ist Leiden; Kummer, Lamentieren, Schmerz und Verzweiflung sind Leiden. Gesellschaft mit dem Ungeliebten ist Leiden, das Gewünschte nicht zu bekommen ist Leiden. Kurz, die fünf Aneignungen sind Leiden.“
Ich spüre kein Leid mehr. Es ist so wenn du eine gewisse Menge an Leid ertragen hast. Also eine enorme Menge. Dann bleibt es. Es geht nicht mehr weg. Das Gefühl.
Aber dann plötzlich, spürst du es nicht mehr.
Als währe man Immun dagegen geworden.
Egal was da kommt. Halte ich aus ohne dabei Leid zu spüren. Das was du da zitierst trifft wirklich nur auf Menschen zu die ganz normal sind. Ich bin nicht normal☺️
 
Ja Dalai Lhama in ehren. Aber leider vertritt er ein ganz altes Weltbild.
Er sagt. Kein Buddha ist reinkarniert seit 1000 Jahren bleiben aber die Lehren.
Aber genau das ist die Heuchlerei.
Klar ist einer Inkarniert aber sowas wird einfach nicht anerkannt von den Leuten die diese Religion führen. Weil der neue Buddha würde längst was ganz anderes was modernes was neues was besseres draus machen. Aber das würden sie niemals zulassen. Also ist der Buddha tot. Es wird nie mehr einen geben. Ausser er sagt genau das selbe wie zB. In den uralten Lehren stehen.
Das ist der Fehler daran. Religion ist ok, aber sie könnte längst etwas wirklich gutes sein.
Ja wie soll man den Buddha erkennen wenn er nicht anerkannt wird. Das selbe gilt übrigens meiner Meinung nach für alle Religionen.
Deswegen bewegst sich dieser Erleuchtungsgeist , Jesus,Buddha,Krishna das bewegt sich schon längst abseits von Religion. Vielmehr will die Erleuchtung endlich klar stellen dass ALLE RELIGIONEN die selbe Quelle haben. Und wenn man sich daas mal anschaut. Was da alles für unterschiedliche Modelle rauskommen, von ein und der selben Sache?? Dann weiss man schon was da falsch lief. Achja das stimmt alles nicht. ☺️
 
Spruch von Fortanwanderer und Provianthändler, jedoch nicht des Erhabenen Buddhas, der einen Pfad mit einem Ende, Ziel, lehrt.

Den Dingen
geht der Geist voran;
der Geist entscheidet:


Kommt aus getrübtem Geist
dein Wort und dein Betragen,
so folgt dir Unheil, wie dem
Zugtier folgt der Wagen.


Dhammapada

Siddhartha Gautama

Das Unheil dass du selbst anrichtest mit diesen Herabwürdigungen. Bei jedem Schritt den du gehst richtest du so Unheil an. Und dieses Ziehst du hinterher. Als deinen Wagen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Spruch von Fortanwanderer und Provianthändler, jedoch nicht des Erhabenen Buddhas, der einen Pfad mit einem Ende, Ziel, lehrt.
Wenn wir das Wunder
einer einzigen Blume
klar sehen könnten,
würde sich unser
ganzes Leben ändern.

Siddhartha Gautama

Das Wunder verbirgt sich geschickt. Aber in allem was dich umgibt. Die Kunst ist es zu finden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Werbung:

Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.




.​

Permanentes „Glücklichsein“ (als ein „innerer“ gleichbleibender Gefühls-Zustand), unabhängig davon - welche äußeren, sich pausenlos wandelnden Gegebenheiten gerade stattfinden – ist also kein Ziel, das es vom Ego zu erreichen gilt – sondern etwas „in“ jedem bereits latent Vorhandenes.
„Erleuchtung“ zu erlangen, diese „Buddhanatur“ verwirklichen zu können, dazu sollen ja beispielsweise auch die Übungen des Zen-Buddhismus dienen.
Es ist also kein Glücklichsein des Egos, das aus einem konkreten Anlass heraus - glücklich darüber ist, dass es z.B. einen geliebten Menschen nach langer Zeit endlich wieder in seine Arme schließen kann – Sondern ein vollkommen (von äußeren Umständen unabhängiges) grundloses (Gefühl des) „Glücklichseins“.
Dieses „Glücklichsein“ ist also auch nicht von irgendeiner bestimmten Religion oder Philosophie abhängig.



 
Zurück
Oben