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Bitte um Hilfe - Verzweifle :(

Dieses Thema im Forum "Der Heilkreis" wurde erstellt von ciss, 22. März 2013.

  1. ciss

    ciss Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2010
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Graz
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    Hallo :)

    also wie das als baby war kann ich leider nicht sagen, war als baby bis ca. 2 jahren nicht dort wo ich dann aufgewachsen bin, habe nur nach erzählungen nach gehört das ich bis ich 2 war sehr oft im KH war wegen was ist eig. unklar aber angeblich hätte es damit nichts zu tun gehabt.
    Ja also ich schätze mit 5 hatte ich es bereits ich weiß noch von einem foto das ich eig. recht dünn war und aber einen sehr großen bauch hatte der hart war also wie aufgebläht. Aber angeblich hätte sich das dann gebessert.
    Was ich noch weiß das ich angeblich als baby nie normal gestillt wurde oder zumindest nur sehr kurz und danach mit zuckerwasser und kakao danach fanta aufgezogen wurde :-(
    habe das auch schon den ärtzten erzählt da ich dachte das es vl. daher schon kommt aber dies verneinten die ärtzte :-/
    Aber hatte als kind dann schon oft bauchweh was ich weiß.

    Lg :)
     
  2. ciss

    ciss Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2010
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Graz
    @ polarfuchs und Waltkraut

    ich danke euch für eure antworten :) +bitte nicht streiten+

    muss nur sagen vl. hab ich es auch falsch erklärt aber mir gehts hauptsächlich um
    meine bauchschmerzen woher diese sind nicht nur wegen der verstopfung.
    Bin nicht immer Verstopft, ich hab auch mal 1-2 gute wochen wo alles
    supi funktioniert, aber leider auch in diesen phasen ist das bauchweh vorhanden.
    Selbst als ich die darmspiegelung hatte und da wurde ich ja entleert,
    hatte ich danach extreme bauchschmerzen, die komische oberärtztin im KH meinte nur
    das kann nicht sein ich bilde mir das ein oder ich soll doch zum psychologen.
    Also die war echt ne blöde Ganz sorry +g+
    Ein Arzt meinte mal das die bauchschmerzen vl. dadurch kommen das ich
    eventuell auch die verdauung spühre, aber so stark?! und auch dann wenn ich nicht esse?! weis nicht...

    Lg :) und frohe ostern euch allen
     
  3. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
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    3.848
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    Linz
    mach mal eine Google-Recherche, ob du was findest z.B. unter

    ständig Bauchschmerzen

    Da hab ich z.B. was über Zoeliakie gefunden. An deiner Stelle würde ich mal experimentieren, also mal eine Woche lang keine Getreideprodukte usw.

    lg
    Topper
     
  4. glasklar

    glasklar Aktives Mitglied

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    1. Oktober 2003
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    1.345
    Ort:
    Wien
    Du hattest scheinbar einen schwierigen Start, meine Liebe :trost:

    Als Kind hat man öfters Bauchweh. Wenn ich an meine eigene Kindheit denke, oder auch an meine Kinder, das ganze Gefühl, wenn es einem nicht so gut geht, scheint mit dem Bauchweh ausgedrückt zu werden. Aber irgendwann vergeht das.
    Ohne Freud zu sein, könnte dein körperliches Unbehagen noch immer von damals stammen.

    Wenn die Ärztin meint, du sollst zum Psychologen gehen, so fühle dich nicht als Depp abgestempelt! Sie hat es wahrscheinlich nicht sehr nett gesagt, drum hat es dich aufgeregt, oder?

    l.g. Sabine
     
  5. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    22.467
    Hallo ciss,

    ich finde auch das ärztlich alle Möglichkeiten der Untersuchungen genutzt werden sollten, um zumindest ausschließen zu können.
    Mir fällt auf das du nicht besonders auf Ärzte zu sprechen scheinst, denk daran, sie sind auch nur Menschen und sind darauf angewiesen wie und was du ihnen mitteilst.

    Ich habe bereits als Kleinkind die ersten Magen bzw Bauchschmerzen gehabt. Das liegt sicherlich mit daran, das ich auf bestimmte Situationen sehr sensibel und körperlich reagiere. Ebenso sind gerade Bauchschmerzen oftmals auch Angstanzeiger.
    Damit will ich sagen, es kann sehr wohl einen psychischen Auslöser geben .
    Der kann bereits vor der Geburt liegen.

    Dann gibt es auch Menschen die einfach etwas sehen oder in Situationen kommen, die nicht angenehm sind, und auch dies körperlich spüren, obwohl auf der körperlichen Seite nichts zu finden ist.

    Ich will nur sagen, beobachte dich einmal in welchen Situationen du diese Schmerzen bekommst, wie ging es dir direkt vorher?
    Deshalb ist der Weg zu einen Psychologen zumindest aus meiner Sicht schon eine Möglichkeit mal zu schauen.

    Ansonsten, gibt es ja noch Röntgen, Ct`s und Co, sowie Schmerztherapeuthen und Kliniken.

    Colonmassagen finde ich persönlich sehr angenehm , sie könnten dir ein wenig Entspannung bereiten.

    Ansonsten viel Glück bei der Suche nach Antworten und Linderung.

    Alles liebe
    flimm
     
  6. fhedor

    fhedor Sehr aktives Mitglied

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    1.030
    Ort:
    München >>o< Ingolstadt
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    Also... wenn ich alle Infos, die du hier von dir - sowohl in diesem Thread, als auch in deinen anderen Threads - eingestellt hast, zusammennehme, würdest du dir mit einem psychologischen Ansatz m.M.n. etwas gutes tun.

    Dabei würde ich zwei unterschiedliche Ansätze sehen:

    1. Eine tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie mit der Methode Katathym-Imaginative-Psychotherapie (KIP)
    (Beschreibung dazu findest du hier)
    (oder für Österreich speziell hier)

    2. Aus meiner Sicht käme auch die Psycho-Somatische Energetik (PSE) von Dr. Banis in Frage.
    Infos und Therapeuten (auch in Graz) findest du auf der Web-Site rubimed.com

    Auch ich stellte schon öfters Infos dazu ins Forum - die du hier nachlesen könntest.

    Kurz gesagt geht es dabei darum, dass zu bestimmten unbewussten Konflikten des Patienten homöopathische Komplexmittel energetisch (mittels Kinesiologie, Rute, Pendel, medial) ausgetestet werden, die bestimmten Körperregionen (Drüsen/Nervengeflechten... esoterisch:Chakren) zugeordnet werden.

    Vorbehaltlich, dass man das immer energetisch testen muss/soll, weil man bei einer Zuordnung vom Kopf her sehr danebenliegen kann, drängt sich bei dir eine Störung des 2. Chakras (mit den zugehörigen Konflikten) auf.

    Wenn du das Folgende dazu mal Lesen magst?

    Chakra 2: Funktion, Symptomatologie, Konflikt-Themen


    Das 2. Chakra liegt unterhalb des Nabels und entspricht den vegetativen Geflechten, die der Nebennierensteuerung zugehören. Damit verknüpft sind alle Vorgänge, die durch das Adrenalin, unser Streßhormon, beeinflußt werden, wie auch die Abwehrkräfte mit dem Zentralhormon Cortison, die Vorgänge des Mineralhaushalts und der Wasserausscheidung.

    Bei der Haupteigenschaft des zweiten Chakras geht es also um die Entfaltung von Dynamik und Kraft; es hat Beziehung zu unseren Stressbewältigungs-Strategien: was ist angesagt? Flucht oder Kampf?
    Die Vitalenergie unseres ersten Chakras muss das 2. Chakra in geordnete Bahnen bringen und dafür sorgen, dass die Basisenergie dem ganzen System zur Verfügung steht.
    Oder anders gesagt: die Entwicklung von Mut und Kraft bei Stress und ich-bedrohlichen Situationen – Kampf und Auseinandersetzung mit den Lebensnotwendigkeiten; dabei die Angst überwinden, sich festlegen zu müssen und damit eine Angelegenheit zu etwas Verbindlichem und Endgültigem zu machen.
    Man beschäftigt sich besonders als Kind mit der Bändigung seiner Chakra 2-Energien, wenn man in dieser Zeit seine eigene Persönlichkeit entwickeln soll, diese aber gleichzeitig den vorhandenen Autoritäten (Eltern, Erziehern, Lehrern) unterordnen lernen muss; auch z. B. in der Schule einerseits still zu sitzen, andererseits sich aber gerne und häufig bewegen möchte.
    Dabei kann das Kind die Konflikte nur selten nach dem Muster „kämpfe!“ bewältigen, sondern eher nach der anderen Alternative „flieh!“. Und nachdem dies in erster Linie ein innerliches „Fliehen“ und damit eine Verdrängung ist, äußern sich die Konflikte dann eben als psychische – bzw. auf der Körperebene als psychosomatische – Symptome.
    Und die Nachwirkungen beschränken sich dann durchaus nicht nur auf das Kindesalter!
    Ungelöste Konflikte des 2. Chakras können einen Menschen lebenslang in Form von Symptomen verfolgen, oder eben solange, bis er die zugehörigen Reifungsschritte nachvollzogen hat.



    Zusammenfassung:
    Haupt-Themabereich: Entfaltung von Dynamik und Kraft; Kampf und Auseinandersetzung mit den Lebensnotwendigkeiten
    Entwicklung von Mut und Kraft bei Stress und ich-bedrohlichen Situationen – Überwindung der Angst, sich festlegen zu müssen und damit eine Angelegenheit zu etwas Verbindlichem und Endgültigem zu machen; Konfliktbewältigung statt Konfliktvermeidung/ Verdrängung /Flucht/Unverbindlichkeiten


    Konflikt-Themen, die dem 2. Chakra zugeordnet sind:
    205. Hektisch; hyperkinetische Symptome, aufgeregt, nervös
    206. Durchhalten; selbstbeherrscht sein wollen trotz, Gefühl der Hilflosigkeit, somatisierte Ängste
    207. Vermeintliche Stärke; Arroganz, trotzig, schnippisch, heimlich unterlegen


    Bei allen drei Konflikt-Themen geht es um Umtriebigkeit, um eine Störung der Verteilung unser Vital- bzw. Basisenergie – um eine ungeordnete bzw. systemschädliche Energieverteilung ...und um die folgenden zwei Gegensatzpaare:

    • Angst Fehler zu machen – fehlerlos sein wollen
    • Klein und unbedeutend zu sein – groß und wichtig zu sein


    Mögliche Symptome bei einer Störung des 2. Chakras:
    Auffällige Blässe, Erröten, Hochdruck
    Nervosität, Ungeduld, Reizbarkeit, Trotz, Wutausbrüche, Neid
    Reizdarm, „Schulbauchweh“, Nabelkoliken, Appendicitis (Blinddarmentzündung), Obstipation
    Chron. Diarrhoe (Durchfall), Colitis ulcerosa (Dickdarmgeschwüre), Morbus Crohn (Darmgeschwür)
    Pyelonephritis (Nierenentzündung), Nierensteine, Nierenkoliken


    Nähere Beschreibung der einzelnen Konflikte.

    Bei einer ungeordneten Energieverteilung können Überfunktionen auftreten: ein Zuviel an Aktion – ruhelose Unruhe und nervöses Rumzappeln: es entstehen hektische, hyperkinetische Symptome (= Konflikt 205).
    Zusätzliche Erläuterungen:
    Nervosität und Getriebenheit; Aufgeregtheit mit ständiger Unruhe; körperlich unter hoher Anspannung sein mit der Neigung, auf den inneren Stress mit körperlichen Symptomen zu reagieren.
    Beispielsweise Neigung zu hohem Blutdruck und tiefsitzenden Kreuzschmerzen; sehr häufig Reizdarmbeschwerden mit Bauchweh, Durchfall und Verstopfung im Wechsel; Neigung zu Nierenerkrankungen.
    Man leistet überdurchschnittlich viel, ist sehr ehrgeizig und sehr aktiv; Neigung zu Perfektionszwang. Dabei hat man das Gefühl, nie richtig anzukommen und mit etwas fertig zu werden. Man buhlt um die Anerkennung anderer, weil man eine sehr hohe innere Messlatte hat. Man fühlt sich für das Leben anderer verantwortlich.
    Oft hat man einen unaufhörlichen Redefluss und lässt andere nicht zu Wort kommen.
    Unfähig zur Entspannung und Ruhe; man glaubt nur dann ein Existenzrecht zu haben, wenn man sich zu Höchstleistungen antreibt. Wenn man nicht in Trab und wachsam bleibt, glaubt man die Kontrolle zu verlieren.
    Man möchte überall dabei sein, um ja nichts zu verpassen und das Maximum aus seinem Leben herauszuholen.


    Die Unterversorgung mit Energie resultiert aus Ängsten (gemäß dem Satz: Angst macht eng: angustus = die Enge), und sorgt so vor allem an den Bauchorganen, aber nicht nur da, für Schmerz, Beklemmung, Erschöpfung, bis hin zur Todesangst.
    Der Organismus spürt, daß er zu wenig bekommt, kann dies nur nicht als energetisches Phänomen deuten, so daß hier die Organsprache das Wort übernehmen muss. Die Divise des Betroffenen ist dann durchhalten, selbstbeherrscht sein: Durchhalten und somatische Ängste (= Konflikt 206).
    Zusätzliche Erläuterungen:
    Neigung, Angst in körperliche Beschwerden zu kleiden – nach außen hin wirkt man völlig ruhig und beherrscht, im tiefsten Innern ist man jedoch völlig verängstigt. Man fürchtet um seine innere Sicherheit und sein Leben, will sich das aber nicht eingestehen. Man muss vor sich und anderen stark und mutig wirken.
    Häufig bei chronischer Überforderung.
    Oft Reizdarm mit Durchfall und hartnäckige Kreuzschmerzen (Kreuz- Darmbeingelenk).
    Gefühl der ständigen Überforderung, wobei man sich im Grunde viel schwächer fühlt und seine Grenzen ständig überschreitet.
    Unfähig, zu neuen Anforderung „nein“ zu sagen, und deshalb immer noch mehr aufgebürdet bekommen. Unfähig und zu schwach, sich seinen Überlastungen zu entziehen und sich die notwendige Ruhe zu gönnen.
    Man glaubt nur dann geliebt und anerkannt zu werden, wenn man seine Pflichten erfüllt.
    Man glaubt, dass nur starke und leistungsfähige Menschen ein Lebensrecht haben – Schwäche zeigen und mutlos sein bedeutet, keine Existenzrecht zu haben.


    Zur vermeintliche Stärke und Arroganz (= Konflikt 207) kommt es, wenn der Wechsel von Unter- und Überversorgung zu einer Empfindlichkeit führt, und das System diesem abrupten Wechsel des Energieflusses unterworfen wird, ohne adäquat darauf reagieren zu können.
    Es weiß also nie ganz genau, was als nächstes passieren wird, und so kann der Mensch sich stark fühlen.
    Zusätzliche Erläuterungen:
    Das tatsächliche Sein stimmt nicht mit dem Selbstbild überein; man fühlt sich insgeheim unsicher, minderwertig und unterlegen verbirgt das jedoch hinter einem zur Schau getragenen übergroßen Selbstbewusstsein.
    Nach außen hin lässt man sich nicht anmerken, wie es im Innern aussieht; was einen dann entweder trotzig macht (auf dieses System ist ja wirklich kein Verlass!) oder man versteckt sich hinter einer gewissen Arroganz (ich tue ganz cool und überlegen und lasse mich gar nicht auf irgendeine Kraftprobe ein, bei der ich unterliegen könnte), aber die eigentlichen Symptome und Probleme bleiben im Dunkeln, indem man sein Gegenüber unbewusst verwirrt und täuscht.
    Man selbst verwickelt sich in Widersprüche.
    Ständig wechselt das Gefühl von Stärke und Schwäche. Man wirkt dadurch auf andere unberechenbar und undurchschaubar.
    Eine andere Variante des Verhaltens kann darin bestehen, den anderen klein zu machen, um selbst groß zu werden.
    Die äußeren großen Belastungen und die tatsächliche innere Stärke stehen in krassem Widerspruch.

    :winken5:
     
  7. siska24

    siska24 Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2005
    Beiträge:
    58
    Liebe Ciss,

    hier eine Ferndiagnose zu erstellen ist natürlich nicht möglich.

    1.)
    Probiers mal mit einem Biomediziner(Bioresonanz, Kinesiologen) - hier werden dir Ampullen auf den Thymus gelegt und mittels kinesiologischem Muskeltest kannst du selber sehen und spüren, was du verträgst oder nicht!
    Man kann sich auf diese Art und Weise vieles austesten. Angefangen von Lebensmittel, bishin zu Spurenelementen oder Pilzbelastungen.

    2.)
    Du schreibst, dass du nicht abnehmen kannst, das heisst für mich, dass dir Vitamine und/oder Mineralstoffe fehlen oder diese nicht aufgenommen werden können. In diesem Fall ist auch meistens eine rissige Darmschleimhaut mit im Spiel.
    Dafür würde ich dir ein klassisches Darmaufbauprogramm empfehlen. AloeVera ist hier wohl das bekannteste und ein wirklich hilfreiches Mittel.

    Gerade Kinder die nicht lange gestillt wurden sind benachteiligt, weil die Muttermilch wie ein Zaubersaft wirkt, der die Darmflora unterstützt und somit das Immunsystem. Denn 80 % des Immunsystems sitzen im Darm! Kommen dann noch Impfungen dazu, sind die meisten kleinen Immunsysteme der Kinder vollkommen überfordert und geschwächt...

    3.)
    Habe Geduld mit dir und deinem Körper.


    4.)

    Der Mensch besteht aus vielen Ebenen, die körperliche ist ja nur eine davon und aus dieser Ebene bist du bis jetzt nicht schlauer geworden (wenn ich das hier so sagen darf).
    Daher würde ich dir raten Menschen zu suchen, die auf den anderen Ebenen arbeiten. Wie oben schon erwähnt z.B. Energetiker (energetische Ebene) oder du gehst noch weiter und probierst Aura Readings oder konsultierst einen Schamanen.
    Hier kann Mehrgleisigkeit nicht schaden. Sei zuversichtlich.


    Alles Liebe
    Siska
     
  8. Waldkraut

    Waldkraut Guest

    AloeVera ist wirklich eine gute Idee. Die hat nicht nur Unmengen an Vitaminen und Enzymen sondern wirkt auch schmerzlindernd und entzündungshemmend.

    LG
    Waldkraut
     
  9. Loop

    Loop Papa Louie Fan Mitarbeiter

    Registriert seit:
    10. Oktober 2008
    Beiträge:
    36.293
    Tut Dir der Magen auch weh oder nur der Darm?
    Ist außen alles in Ordnung, also im Bauchraum und außen am Darm? Wurde schon mal eine Biopsie gemacht?
     
  10. RusselCrow

    RusselCrow Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. April 2013
    Beiträge:
    4
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    Hallo!

    Vieleicht hast Du ja eine Abnormalität in Dir, in deinen Bauch? Vieleicht eine verletzung an der Du dich nicht mehr erinnern kannst wegen eines Traumas?

    Hast Du schonmal eine Ernährungsumstellung versucht? Da könnten auch deine Blähungen zurück gehen.
     
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